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Der Erzmagier: Dunkle Götter 3 [Gebundene Ausgabe]

Michael Manning , Jürgen Langowski
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. April 2014 Dunkle Götter (Buch 3)
Morts magischen Kräften scheint niemand gewachsen zu sein. Doch seine Feinde schrecken vor immer weniger zurück, und unvorstellbares Leid erwarten ihn und seine Familie. Kann der junge Erzmagier die, die er liebt, beschützen? Oder wird seine Verzweiflung die Welt in den Abgrund reißen? Der Preis der Magie ist hoch. Sie fordert Entbehrungen und Opfer, und beschwört mächtige Feinde. Der junge Mort hat im Kampf gegen die Gododdin bewiesen, dass er über eine Macht gebietet, die größer ist als die von Königen. Doch dadurch wird er zu einer Bedrohung, selbst für jene, für die er einst zu Felde zog. Feindschaft und Intrige bedrohen das Glück seiner jungen Familie. Selbst Morts Fähigkeiten als Erzmagier können sie nicht vor der Skrupellosigkeit seiner Gegner schützen. Der einzige Weg, um gegen die Dunkelheit bestehen zu können, führt Mort selbst in tiefste Finsternis ... Der düstere Höhepunkt der »Dunkle Götter«-Reihe!

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Der Erzmagier: Dunkle Götter 3 + Der Bund: Dunkle Götter 2 + Das Erwachen: Dunkle Götter 1
Preis für alle drei: EUR 50,97

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Piper (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703038
  • ISBN-13: 978-3492703031
  • Originaltitel: The Archmage Unbound
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael G. Manning liest seit seiner Jugend Science Fiction und Fantasy. Er hat sich in der Kunst des Software Designs ebenso wie im Fantasy Artwork versucht und ist außerdem ein begeisterter Baumkletterer. Er lebt in Texas, gemeinsam mit seiner Frau, zwei Kindern und zahlreichen phantastischen Mitbewohnern, wie einem Elchpudel, einem bösartigen Terrier und einer gigantischen urzeitlichen Schildkröte. Seine Romane um die "Dunklen Götter", die er selbst als eBooks veröffentlichte, wurden zu Bestsellern.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Vorsichtig stieg ich auf der Steintreppe in die unteren Regionen der Burg Lancaster hinab. In meiner Jugend hatte ich zwar viel Zeit auf der Burg verbracht, doch in diesen Bereich hatte ich mich nie vorgewagt.
James Lancaster war allseits als ein gerechter und nachsichtiger Lehnsherr bekannt. Deshalb waren die Verliese der Burg während seiner Regentschaft bislang kaum benutzt worden, sah man von den gelegentlich hier eingesperrten Dieben einmal ab. In der letzten Zeit hatte der Krieg gegen Gododdin die Lage allerdings ein wenig verändert, wenngleich nicht so sehr, wie man es hätte erwarten können. In diesem Krieg hatte es keine Gefangenen gegeben, dafür hatte ich gesorgt. Die Erinnerung an die Schlacht war immer noch frisch, und hin und wieder erwachte ich mitten in der Nacht und zitterte am ganzen Leib, auch wenn ich mich nur selten an die Träume erinnern konnte, die meinen Schlummer gestört hatten.
Heute war ich gekommen, um eins der Probleme zu lösen, um die ich mich seit Ende des Krieges noch nicht hatte kümmern können. Einer meiner Verbündeten, aus dem beinahe sogar ein Freund geworden wäre, hatte sich am Ende gegen mich gewandt. Allerdings war es kein schlichter Verrat gewesen, und Cyhan hatte durchaus seine Gründe gehabt. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, konnte man sogar behaupten, ich hätte eher ihn hintergangen als er mich. Denn der Krieger, der hier eingesperrt war, hatte sich im Grunde vollkommen ehrenhaft verhalten und war dem Vertrauen, das der König in ihn gesetzt hatte, gerecht geworden. Doch ebendieser König hatte mich zum Gesetzlosen erklärt. Je genauer ich die Sache betrachtete, desto stärker kam ich zu der Gewissheit, dass Cyhan es nicht verdient hatte, in der Zelle zu sitzen.
Keiner dieser Gedanken war mir neu; ich hatte sie seit der Schlacht vor der Burg Cameron beinahe täglich hin und her gewälzt. Eigentlich hätte ich schon viel eher herkommen müssen, doch tausend dringendere Angelegenheiten hatten mich davon abgehalten, und in meinen seltenen freien Momenten hatte ich gezaudert was daran lag, dass dies keine Unterhaltung war, auf die ich mich freute.
Nun stand ich vor einer massiven Holztür und spürte mit meinem Magiersinn den Mann, der drinnen wartete. Schon lange, bevor ich an der Tür eingetroffen war, hatte er mich gehört, aber das war keine Überraschung. Das Verlies war sehr dunkel und still, jedes Geräusch schien hier tausendfach verstärkt zu werden. Obwohl James mich gedrängt hatte, mehrere Wächter mitzunehmen, war ich allein gekommen. Bei unserer letzten Begegnung war Cyhan fest entschlossen gewesen, mich möglichst bald ins Grab zu befördern.
Den angebotenen Begleitschutz hatte ich vor allem abgelehnt, weil ich allein mit ihm reden wollte. Außerdem waren die Wächter falls er wirklich gewalttätig wurde ohnehin keine große Hilfe. Der erfahrene Veteran war vermutlich der geschickteste und gefährlichste Krieger, dem ich je begegnet war. Wenn ich ihn nicht selbst aufhalten konnte, bedeuteten die Wachen ohnehin nichts anderes als ein paar zusätzliche Todesfälle. Ich hätte schon jemanden wie Dorian mitnehmen müssen, wenn ich ernstlich mit Gewalttaten gerechnet hätte.
Schließlich schöpfte ich tief Luft, zog den Riegel weg und sperrte die Tür mit einem Gedanken und einem Wort auf. Den Schlüssel hatte ich nicht mitgebracht, denn Schlösser stellten kein großes Hindernis mehr für mich dar. Der Geruch in der Zelle war alles andere als angenehm. Der Mann, den ich aufsuchte, saß am anderen Ende des Raums und beobachtete aufmerksam mein Eintreten. Er machte keine Anstalten, sich zu erheben.
Ich betrachtete ihn genau. Cyhan war zerlumpt, aber bei guter Gesundheit. James hatte dafür gesorgt, dass der Gefangene mit sauberem Wasser und anständigem Essen versorgt wurde. Die Haare waren ungekämmt, ich konnte jedoch erkennen, dass er sich bemüht hatte, sich gelegentlich zu waschen. ...

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5.0 von 5 Sternen Ein Abschluss mit Paukenschlag 19. Juni 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Liebe Leser,

nun, da ich Teil 3 gelesen habe, muss ich unbedingt eine Bewertung hierlassen. Teil1 ist im Gegensatz zu Teil 3 fast "harmlos", Teil 2 zerrt an den Nerven, doch dieser Teil hier hat es faustdick hinter den Ohren.

Mordecai hat einen Weg gefunden, er selbst zu bleiben und die Hilfe der Erde anzunehmen. Hierzu - und das zieht sich durch das gesamte Buch - gefallen mir die magischen Ideen wirklich sehr gut. Morts Leben könnte wirklich schön sein, wenn da nicht die Feinde wären, die ihn lieber tot sehen möchten. Was liegt da näher, als ihn dort zu treffen, wo es am meisten wehtut?

Marcus durchlebt eine Veränderung durch einen Gott, Dorian entwickelt sich zu einem noch sympathischeren Freund mit enormen Fähigkeiten, Penny fügt sich ihrem Schicksal (wenn auch mit einem Hintertürchen) und Mort muss den steinigen, schmerzvollen Weg gehen und sich entscheiden, ob er den dunklen Weg geht.

Was ich in den gesamten drei Bänden immer wieder fand, waren die fantasievollen Ideen, Humoreinlagen (diesmal sogar eine Szene, bei der ich Tränen gelacht habe), typisch menschliche Gefühle, Übertreibungen, Verzweiflung, Hoffnung und einen sehr guten Schreibstil. Ich bereue absolut nicht, die drei Bände gelesen zu haben und ich möchte sie gerne weiterempfehlen. Band 3 jedoch zählt eindeutig zu meinem Liebling: spannend, kräftig, fantasiereich. Ein kleines Manko gibt es dennoch: Gerne hätte ich in einem Epilog noch mehr über Dorian, Rose und Marcus erfahren, so allerdings darf man in Bezug auf das weitere Leben der Charaktere seine Fantasie auf Reisen schicken.

Also danke für dieses Lesevergnügen und schade, dass es schon vorbei ist! :-)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unglaublich! 28. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich muss inzwischen sagen, dass "Dunkle Götter" eine der besten und meiner liebsten Reihen ist!

Falls euch das ein Vergleich ist, sie sind packen wie "Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel" und die Reihe "Die erste Wahrheit", beides absolute Perlen unter den sonst doch durchwachsenem Angebot an Fantasieromanen.

Teil eins und zwei dieser Reihe lasen sich gut, sicherlich unter dem Aspekt ein Auftakt zu sein und den Werdegang der Protagonisten in Gang zu setzen. Wer viel liest findet da unweigerlich ein paar Überschneidungen zu anderen Reihen.

"Der Erzmagier" ist allerdings als dritter Teil ein absoluter Hammer!! Ich wollte gestern Abend noch ein wenig lesen.
Nach einerStunde Schlaf bin ich dann heute zur Arbeit und konnte den Feierabend kaum erwarten. Eben habe ich dann die letzten Seiten gelesen...

Mordecai und die anderen entwickeln sich zu wunderbaren Charktären mit vielen Facetten, Wendepunkte halten Spannung (man denkt oft "oh nein, das geht doch jetzt nicht in die Richtung ?!? Der macht doch nicht ?!!!!") und vor allem in der zweiten Hälfte des Buches kommen Mordecais Gedanken, wie im ersten Teil der Reihe, an solch passenden Stellen, dass man den Satz glatt nochmal liest oder gleich schallend auflachen muss.

Ich bin absolut begeistert, selten so eine wunderbare Mischung aus flüssigem Lesestoff mit verträumter Storys und harten Momenten und Charakterzügen zu lesen bekommen. Etwas schade ist sicherlich, dass Dorian und Marc ein wenig in den Hintergrund rücken.

Andererseits, hätte das Buch noch 500Seiten mehr, ich hätte heute Nacht wieder durchgelesen.
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