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Der Erzähler: Wie Johann Peter Hebel ein literarisches Schatzkästlein schuf Broschiert – 11. März 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 120 Seiten
  • Verlag: Wichern; Auflage: 1 (11. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3889812864
  • ISBN-13: 978-3889812865
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.451.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralph Ludwig, Dr. theol., geboren 1943, war zunächst Pfarrer in Heidelberg, dann von 1983 bis 2006 Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk (Religion und Gesellschaft). Heute arbeitet er als Schriftsteller.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2010
Format: Broschiert
Rechtzeitig zum 250. Geburtstag des deutschen Dichters alemannischer Sprache Johann Peter Hebel (10. Mai 1760 in Basel - 22. September 1826 in Schwetzingen) hat sich der Theologe Ralph Ludwig, ein Landsmann von Johann Peter Hebel, des Jubilars angenommen.

Ludwig, der aus seiner Sympathie für den Dichter keinen Hehl macht, hat einen sehr persönlich gefärbten Abriss einer Biographie verfasst. Dem Dichter Hebel ist er - wie er schreibt - auf zweifache Weise begegnet. Einmal als "Erzähler", zum anderen als "weiser Mann", der ihm vom Philosophen Ernst Bloch nahe gebracht worden ist. Kommt hinzu: der Dichter und sein Biograph verbindet die "lebenslange Sehnsucht nach dem heimatlichen Markgräfler Land".

Dies alles bestimmt die Diktion dieser Biographie, die der Autor vor allem am "Erzähler" festmacht. Nicht von ungefähr deshalb auch der Untertitel "Wie Johann Peter Hebel ein literarisches Schätzkästlein schuf". In kurzen Kapiteln betrachtet Ludwig das Werk des Dichters der "Alemannischen Gedichte. Für Freunde ländlicher Natur und Sitten" (1803), der Kalendergeschichten "Der Rheinländische Hausfreund" (1803-1811), des "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes" (1811) und der "Biblischen Geschichten. Für die Jugend bearbeitet" (1824).
In allen diesen Werken zeigen sich, wie Ludwig schön nachweist, der Dichter natürlich, aber auch der Theologe (in seinem Verhältnis zu Religion und Christentum) und der Pädagoge. "Ihn trieb eine regelrechte Leidenschaft fürs Schreiben an, gemischt mit einem unbestechlichen Scharfblick für die Kunst der Sprache" - so der Biograph.
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