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Der Erwählte Audio-CD – Audiobook, 19. April 2005


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Universal Music; Auflage: 1., Aufl. (19. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3829115342
  • ISBN-13: 978-3829115346
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,7 x 13,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bis heute gilt er vielen als der Inbegriff der deutschen Literatur: Thomas Mann (1875-1955), der Literaturnobelpreisträger von 1929. Diese höchste Auszeichnung erhielt er für seinen ersten Roman "Die Buddenbrooks", ein Jahrhundertwerk, das als Schlüsselroman seiner Zeit gilt. Kurz nach diesem Triumph begann für Thomas Mann die Zeit des Exils, zunächst in der Schweiz, unterbrochen von Reisen in die USA, wo ihm 1938 die Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York, verliehen wurde. 1941 siedelte er nach Kalifornien über, drei Jahre später wurde er amerikanischer Staatsbürger. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955 starb. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Der Tod in Venedig", "Der Zauberberg" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkeule am 7. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie kann man heute eine frühmittelalterliche Legende erzählen, die einem modernen Leser in ihrer wunderdurchsetzten Unglaubhaftigkeit nicht einfach phantastisch erscheinen muss? Dieser hohe Herausforderung stellte sich Thomas Mann in 'Der Erwählte' - und fand eine überzeugende, in mancher Hinsicht provozierende Antwort. Und mit dieser konfrontiert er, um gar nicht erst Missverständnise aufkommen zu lassen, den Leser bereits auf den beiden ersten Seiten: Er beginnt mit einem Wunder, das im Verlauf der Geschichte erst sehr viel später geschehen wird, dem Läuten der Glocken von allen Kirchtürmen Roms beim Einzug des Papstes Gregor. Keine Hand rührte an die Glockenseile, schlaff hängen sie in den Türmen, doch, so mahnt die Erzählstimme, sei es unrichtig zu sagen, die Glocken läuteten ohne auch zu sagen, sie werden geläutet. Der Geist der Erzählung ist es, der die Glocken zum Läuten bringt, ein Geist, der überall sein kann und der sich doch zu einer konkreten Person verdichtet, einem irischen Mönch, der im späteren Mittelalter die Geschichte Gregors in St. Gallen aufs Pergament bringt. Damit ist der Geist der Erzählung als eigenständig Handelnder eingeführt, und es dieser Geist, der durch Humor und wechselnde Nähe und Ferne zu den Figuren das Unglaubhafte der Legende erträglich macht. Damit ist bereits in der Erzählung eine reflektive Ebene eingezogen, die sich im weiteren als tragfähiger Schutz gegen das allzu legendenhafte der Geschichte erweist.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. März 2001
Format: Audio CD
Dem aufmerksamen Hörer fällt natürlich auf, daß die Inszenierung des WDR inzwischen dreißig Jahre alt ist. Besonders bemerkt man dies beim "Klangteppich". Ludwig Kremer, der Regisseur, setzt die Hintergrundgeräusche sehr behutsam und feinfühlig ein, so daß es sich manchmal fast wie eine Lesung mit verteilten Rollen anhört. Dies ist in diesem Fall aber kein Nachteil, denn der Hörer kann sich voll auf die Dialoge konzentrieren und wird nicht durch den sogenannten "Dolby-Sourround-Effekt" von der anspruchsvollen Handlung abgelenkt. Hier wird deutlich, daß weniger oftmals mehr ist.
Als Erzähler führen Walter A. Schwarz und Heiner Schmidt durch die Handlung; die Rolle von Diederich Heßling spricht Heinz Drache, der allen durch die "Edgar-Wallace-Filme" bekannt ist, großartig. Auch die weiteren über 50 Sprecher (u.a. Walter Jokisch, Gisela Zoch, Gerd Baltus, Ernst Fritz Fürbringer, Horst-Michael Neutze, Karl Lieffen, Hans Caninenberg, Matthias Ponnier und Irmgard Först) sind hervorragend.
Die Figuren - allen voran Diederich Heßling - werden so lebendig, daß man glaubt seine Lehrer und Vorgesetzen - und manchmal, leider, auch seine Freunde und sich selbst - zu erkennen. Dadurch wird deutlich, daß der Roman von Heinrich Mann immer noch zeitgemäß und keineswegs "verstaubt" ist.
Dem Hör Verlag kann man zu dieser Produktion gratulieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und die CD-Version ist nicht mehr teuerer als die auf Kassette.
Es wäre wünschenswert, wenn der Hör Verlag weitere ältere Hörspiele aus dem Fundus der Rundfunkanstalten veröffentlichen würde - aber bitte als CD. Ich denke dabei z.B. an "Des Teufels General".
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 1999
Format: Taschenbuch
Thomas Manns Erzählung gründet sich in Hauptzügen auf den mittelalterlichen Epos „Gregorius der gute Sünder" geschrieben von Hartmann von der Aue. Beide sind sich sehr ähnlich, was für eine Adaptation eines Legendenstoffs, wie es „Gregorius der gute Sünder" ist durchaus im Bereich des Erlaubten ist. Nichts dagegen zu sagen. Ist das Original aber noch in Reimform und Mittelhochdeutscher Sprache geschrieben, so bezieht sich Thomas Mann doch auf das, was er am besten kann - Prosa. Und die ist im gelungen. Der Text liest sich ungemein gut und, er ist, trotz des heiklen Themas, Inzest nämlich, nicht unkomisch. Genaugenommen finden sich einige für den Leser im ersten Moment groteske Formulierungen und Situationen, die sich im Nachhinein aber doch selbst erklären. Zum ersten Mal kam Thomas Mann mit der Gregorius Legende im Wintersemester des Jahres 1894 / 95 in Kontakt und diese Geschichte um den „christlichen Ödipus" mit der „Kraft der Reue zur Vergebung jeglicher Sünde" lies ihn nicht mehr los. Gregorius ist das Kind einer freiwillig unfreiwilligen Liaison eines Bruders mit dessen Schwester. Da das Kind nicht bekannt werden darf, wird es auf das Meer ausgesetzt, wo es von Fischern geborgen wird, in einem Kloster aufwächst, um im Erwachsenenalter in seine Heimatstadt zurückzukehren, ohne es zu wissen seine Mutter ehelicht. Das Vergehen wird entdeckt und Gregorius beschließt seine Sünde zu büßen, indem er auf einem Stein im Meer leben will. Schlußendlich wird er aber doch zum Papst gekrönt, warum, das lese möglichst jeder selbst, es lohnt sich tatsächlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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