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Der Erwählte: Roman (Literatur) Taschenbuch – 1. Januar 1989

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 30 (1. Januar 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596294266
  • ISBN-13: 978-3596294268
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bis heute gilt er vielen als der Inbegriff der deutschen Literatur: Thomas Mann (1875-1955), der Literaturnobelpreisträger von 1929. Diese höchste Auszeichnung erhielt er für seinen ersten Roman "Die Buddenbrooks", ein Jahrhundertwerk, das als Schlüsselroman seiner Zeit gilt. Kurz nach diesem Triumph begann für Thomas Mann die Zeit des Exils, zunächst in der Schweiz, unterbrochen von Reisen in die USA, wo ihm 1938 die Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York, verliehen wurde. 1941 siedelte er nach Kalifornien über, drei Jahre später wurde er amerikanischer Staatsbürger. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955 starb. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Der Tod in Venedig", "Der Zauberberg" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Die armen Schüler, die sich an diesem Ort über die ihrer Meinung nach nicht mehr vorhandene Aktualität des Buches beklagen haben entweder zweifelhafte Lehrer oder schlichtweg eine unterentwickelte Fähigkeit zur Selbstreflektion. Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht viel mehr um die Mechanismen und Automatismen in der Formung des Charakters eines Menschen unter immer wieder aktuellen Machtkonstellationen. Und es glaube bitte keiner, dass die dargestellten Verformungen eines Charakters nur in dieser Zeit geschehen sind, man schaue sich aufmerksam um und siehe da, die Heßlings von heute sehen anders aus, sind häufig seminargeschliffene Schönredner. Hinter der Fassade aber steckt leider oft genug der nahezu skrupellose Machtmensch. Das wird aktuell bleiben solange es Menschen gibt und schon deswegen ist es gut und wichtig, zu wissen was diese Menschen treibt und wie sie sich selbst gegenüber ihr Handeln, ihr Tun und Lassen zu rechtfertigen versuchen.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 8. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Einfach nur wunderbar! Die Kirche lief Sturm gegen dieses 1951 erschienene Spätwerk Thomas Manns. Wie könne man sich nur so an der Schöpfung vergehen. Wie auch immer, für alle Nichtdogmatiker ist dieser Roman ein köstlicher Spaß.
Erzähler ist der Mönch Clemens, der uns diese Geschichte "zur Unterhaltung" berichtet. Protagonist ist Gregorius, das Kind von Wiligis und Sibylla, einem Geschwisterpaar. Als diese das unerhörte Ausmaß ihres Aktes begreifen, legen sie das Baby in ein kleines Schiffchen und setzen dieses auf dem Meer aus, beigelegt ein Bericht über die schändliche Herkunft des Kindes. Ein Abt auf einer kleinen Insel findet das Schiffchen, nimmt den kleinen Gregorius auf, verheimlicht aber vor aller Welt die Geschichte seiner Herkunft und lässt dem Jungen eine theologische Erziehung angedeihen. Als junger Mann erfährt Gregorius jedoch von seinem Makel und beschließt auf Ritterfahrt zu gehen, um seine Sünden zu büßen. Dabei befreit er eine Stadt und heiratet dessen Herrin. Diese Herrin ist, man hält es nicht für möglich, seine Mutter. Nach mehreren Jahren erfahren die beiden durch Zufall von dieser Misslichleit und der gute Gregorius beschließt, den Rest seines erbärmlichen Lebens auf einem kahlen Felsen in Meer zu verbringen. 17 Jahre später, die Kirche ist durch ein Schisma gespalten, haben zwei Kirchenmänner eine Vision, dass der neue Papst seit 17 Jahren sein Dasein auf einem Felsen fristen soll. Sie begeben sich sofort auf die Suche und finden auch tatsächlich Gregorius, der auf wundersame Weise überlebt hat und zum neuen Papst ernannt wird.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 1999
Format: Taschenbuch
Thomas Manns Erzählung gründet sich in Hauptzügen auf den mittelalterlichen Epos „Gregorius der gute Sünder" geschrieben von Hartmann von der Aue. Beide sind sich sehr ähnlich, was für eine Adaptation eines Legendenstoffs, wie es „Gregorius der gute Sünder" ist durchaus im Bereich des Erlaubten ist. Nichts dagegen zu sagen. Ist das Original aber noch in Reimform und Mittelhochdeutscher Sprache geschrieben, so bezieht sich Thomas Mann doch auf das, was er am besten kann - Prosa. Und die ist im gelungen. Der Text liest sich ungemein gut und, er ist, trotz des heiklen Themas, Inzest nämlich, nicht unkomisch. Genaugenommen finden sich einige für den Leser im ersten Moment groteske Formulierungen und Situationen, die sich im Nachhinein aber doch selbst erklären. Zum ersten Mal kam Thomas Mann mit der Gregorius Legende im Wintersemester des Jahres 1894 / 95 in Kontakt und diese Geschichte um den „christlichen Ödipus" mit der „Kraft der Reue zur Vergebung jeglicher Sünde" lies ihn nicht mehr los. Gregorius ist das Kind einer freiwillig unfreiwilligen Liaison eines Bruders mit dessen Schwester. Da das Kind nicht bekannt werden darf, wird es auf das Meer ausgesetzt, wo es von Fischern geborgen wird, in einem Kloster aufwächst, um im Erwachsenenalter in seine Heimatstadt zurückzukehren, ohne es zu wissen seine Mutter ehelicht. Das Vergehen wird entdeckt und Gregorius beschließt seine Sünde zu büßen, indem er auf einem Stein im Meer leben will. Schlußendlich wird er aber doch zum Papst gekrönt, warum, das lese möglichst jeder selbst, es lohnt sich tatsächlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
"Der Tod in Venedig" von 1911 ist wohl die berühmteste Novelle des Nobelpreisträgers Thomas Mann. In eigentümlichen, zuweilen etwas zäh zu lesendem Stil beschreibt er die Geschichte des Schriftstelleres Gustav Aschenbach, der zur Erholung nach Venedig fährt. Dort sieht er in einem Hotel den Knaben Tadzio, von dessen Schönheit er fasziniert ist, woraus später Verlangen, so etwas wie Liebe wird. Obwohl später das Gerücht umgeht, Venedig sei von einer Seuche befallen, der man schnellstens entfliehen sollte, bleibt Aschenbach in der "sterbenden Stadt", stellt Tadzio nach, um dessen volle Aufmerksamkeit zu erringen. So karg die Handlung, so sehr versteht Mann es dennoch, sie für den Aufbau einer irrealen, bedrohlichen Atmosphäre zu verwenden: Das eigentliche Geschehen findet in Aschenbachs Seele statt, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Verlangen nach Tadzio und seiner Haßliebe zu Venedig; der Stadt, die ihm gleichzeitig widerwärtig und Verlockung ist. Allein dies lohnt schon die Lektüre, doch bietet die Novelle dem kundigen Leser noch mehr: Eingeschobene Erwägungen über Kunst, Form und Tod; dazu einen umfangreichen Subtext, der die Geschichte gar ins Mythische hebt. Allerdings: Wer bei den antiken Mythen auf unsicheren Füßen steht, wird mit den entsprechenden Stellen nichts anfangen können (so erging es zumindest mir!), die z.T. recht lang sind und dann schon mal etwas nerven können. Dennoch ein Stück Literatur, das zum ordentlichen Bildungskanon gehört! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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