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Der Erbe Dschainas: SF-Thriller Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 12. Mai 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2009 (12. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404233352
  • ISBN-13: 978-3404233359
  • Originaltitel: The Line of Polity
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Willkommen auf einem Planeten, wo du nicht mal Luft holen kannst - selbst dann nicht, wenn die entsetzlichen einheimischen Tiere dir Gelegenheit dazu bieten. Die Raumstation Miranda wurde bei einem Anschlag zerstört. Schon die Art des Anschlags weist darauf hin, dass das außerirdische Biokonstrukt Drache darin verwickelt sein könnte - eine Kreatur, so unberechenbar wie riesenhaft. Mit dem gigantischen Schlachtschiff Occam Razor macht sich Agent Cormac auf, um die Katastrophe zu untersuchen. Dabei will er auch das Problem der Welt Masada klären, deren Bevölkerung seit Jahrzehnten aus dem Orbit unterdrückt wird. Die Spur führt zu dem rätselhaften verschollenen Volk der Dschaina ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Fechter am 6. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch hat Neil Asher wieder einmal bewiesen, daß er es vermag, dem alten und zugleich ewig jungen Genres Science Fiction neues Leben einzuhauchen. Der Bursche schwitzt brillante Ideen regelrecht aus.
In seinem nunmehr dritten Buch gibt es ein Wiedersehen nicht nur mit ECS-Agent Ian Cormac, sondern auch einigen seiner Freunde und Gegenspieler wie dem schwer einzuschätzenden Lebewesen "Drache". Aber auch neue Charaktere fügen sich nahtlos in die Handlung ein, die sich kunstvoll um einen "roten" Faden rankt.
Schließlich finden sich alle Beteiligten auf dem Planeten Masada wieder, der von einer Theokratie beherrscht und unterdrückt wird. Diese verfolgen ebenso ihre eigenen Interessen wie die Rebellen, die Polis, der Drache sowie... - aber zuviel sei hier nicht verraten.
Das Buch wird von Seite zu Seite spannender und mündet wieder einmal in einem furiosen Finale.
Wenn überhaupt, dann kann man bemängeln, daß der Schluß zwar sehr spektakulär, aber etwas unvermittelt erfolgt. Aber vielleicht will sich Asher ja die Möglichkeit eines weiteren Bandes im Polis-Universum offen halten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H., Herrmann am 20. März 2010
Format: Taschenbuch
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Romans (Der Drache von Samarkand).Neal Asher schafft es die Spannung über die ganzen 700 Seiten aufrecht zu erhalten.
Die Charakter,sowohl die Guten wie auch die Bösen, sind gut herausgearbeitet, ebenso die oft düster erscheinenden Welten.
Es siegt auch nicht immer Gross über klein, Technik über Verstand, Gut über Böse.
Trotz der Vielfalt der Figuren bleiben die Handlungstränge beeinander und verknüpfen
sich zu einem vorläufigen Ende. Wobei nicht alle Fragen beantwortet werden, dafür muss man die schon erschienen Fortsetzungen der Ian Cormac Reihe lesen.
Alles in allem, ein spannender, gut geschriebener Roman mit Suchtpotential.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter am 10. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Trotz vieler fremdartiger Welten und Techniken verliert man nie die Übersicht.
Neal Asher erschafft von Anfang an starke Charaktere, die mich bis zum Ende gefesselt haben und denen es auch nicht an Tiefgang fehlt.
Was mir besonders gefallen hat ist, dass auch die Bösen Sympathie erzeugen und nicht als zweidimensionale Figuren nebenher schweben.
Stets schwingt feine Ironie mit und die Grenzen zwischen Gut und Böse werden nicht schwarz-weiß sondern sehr realistisch dargestellt.
Die diversen Duelle zwischen Gut und Böse sind auch angemessen in Ihrer Dimension, oft genug werden bei anderen Authoren diese Kämpfe/Schlachten selbst für einen Science Fiction-Roman zu unrealistisch gezeichnet.
Alles in Allem ein sehr schlüssiger und fesselnder Roman, absolut empfehlenswert!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe wirklich versucht, das Buch zu mögen. Nach dem sehr guten "Der Drache von Samarkand" und dem originellen "Skinner" waren die Erwartungen sehr hoch - und wurden leider enttäuscht.
Am meisten habe ich die Frischheit und Unbekümmertheit vermisst, die man in den anderen beiden Büchern findet. Stattdessen setzt Neal Asher auf waffenstrotzende Action in James Bond Manier, mit der ich nichts anfangen kann. Seine Agenten und Söldner sind austauschbar und eindimensional, z.B. ist nichts mehr zu spüren von den inneren Konflikten Cormacs. Selbst auf originelle Ideen muss man lange warten und wenn ein SF Roman daran krankt, dann verheißt es nichts gutes.
Der Planet Masada versprüht leider nicht den Charme von Spatterjay, die Tiere sind zwar ähnlich gefährlich aber das Ökosystem ist lange nicht so gut durchdacht. Das gleiche gilt für die Außerirdischen, sie sind uns viel zu ähnlich.
Es wird sicherlich Leser geben, die den Roman mögen - ich habe Neal Asher erst einmal von meiner Liste gestrichen.
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