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Der Engelsturm: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2005

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 892 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 8. (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359613076X
  • ISBN-13: 978-3596130764
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,6 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tad Williams ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ML am 17. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. August 1999
Format: Taschenbuch
Ich wusste ja gar nicht, auf was ich mich einliess, als ich mir den ,,Drachenbeinthron'' (1.Band) kaufte! Drei weitere Baende, insgesamt fast 4000 Seiten fuer eine Geschichte. Fantasy von wahrhaft Tolkien'schen Ausmassen. Was ist nun dran an der Titelthese?
PRO: Williams versteht es auf blendende Weise, eine Geschichte episch zu erzaehlen. Im Osten-Ard-Zyklus hat daher wirklich alles seine fundierte Grundlage. Zu den einzelnen Voelkern, die im Verlauf der Geschichte eine Rolle spielen, gibt es Geschichte, Sprache, Redensarten, charakterliche Eigenheiten und und und. Die Liebe zum Detail zeichnet diesen Roman aus. Die Handlung ist nicht 08-15, die Wendungen kommen ueberraschend, das Ende ist die 4000 Seiten wert und wer nicht nach 100 Seiten schon in die Hauptfiguren verliebt ist, sollte nur noch Sachbuecher lesen. All dies sind starke Parallelen zu Tolkien, zum Herr der Ringe.
CONTRA: (kann ja bei 4 Sternen nicht so viel sein, oder?) Der Vergleich mit Tolkien hinkt immer ein bischen, denn waehrend dieser ein Genre neu erschaffen hat, baut Williams auf den Schultern von Riesen auf. Natuerlich gibt es ein elfenaehnliches Volk, natuerlich sind diese weltfremd, zurueckgezogen, sonnengleich, natuerlich muss der vertriebene Held auf eine grosse Queste um sein Schicksal zu erfuellen. Was Tad Williams hier einbringt, ist sein eigener Erzaehlstil. Und gerade dieser kostet ihn (in meinen Augen) den 5.ten Stern. Denn der schmale Grat zwischen ,,eingehend'' und ,,langatmig'' wird manchmal auch auf der falschen Seite ausgetreten. Ob man wirklich 1 1/2 Seiten braucht, um zu schildern, wie einer der Helden (verletzt) aus einem Boot aussteigt, ist denn doch Geschmackssache.
Fazit: Tad Williams hat das Tolkien'sche Erbe in eine neue Richtung erweitert. Diese Saga ist ein Meilenstein des Genres. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Eine, für mich noch nie dagewesene, Fantasyreihe!!! Williams Schreibstil ist voller Poesie und Schönheit, seine Landschaftsbeschreibungen atemberaubend...Die Charaktere sind so lebendig, wie ich es noch in keinem Fantasyroman erlebt habe, sie fehlen einem richtig, wenn man denn, fatalerweise, mal dazu gezwungen ist die Bücher bei Seite zu legen :)... T.W.spielt zugegebenerweise fast nur mit "alten" Fantasykriterien, die man auch schon in früheren Werken findet, aber variiert sie so wundervoll und setzt sie so phänomenal neu in Szene und lässt sie durch seine Personen auf solch einfallsreiche und liebevolle Weise neu erleben, dass dies kaum auffällt. Wer sich durch die ersten 200 Seiten des ersten Werkes gekämpft hat, der wird belohnt: Magie, Spannung und Charaktere, die einen auch nach der letzten Seite nicht mehr los lassen- einzigartig....auch zum hundertsten Mal!!! :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ann am 12. März 2003
Format: Taschenbuch
Tad Williams ist mit seiner Osten Ard Reihe ein großer Fantasy-Roman gelungen. Er schafft es, seine Charaktere glaubhaft, lesernah und (in den meisten Fällen) sympathisch zu beschreiben. Man verfolgt interessiert die Entwicklung des "Mondkalbes" Simon zum erwachsenen Mann und seine Ängste und Hoffnungen auf dem Weg dorthin. Kurz gesagt, man kann unheimlich gut mit ihm mitfühlen.
Der letzte Band der Osten Ard Reihe ist meiner Meinung nach gleichzeitig auch der Beste. Das liegt wohl auch daran, dass es zur Entscheidungsschlacht kommt, und dass viele Dinge aufgedeckt werden, die man nicht erwartet hätte. Zwar werden im Verlauf von Simons Geschichte immer wieder versteckte Andeutungen auf ein mögliches Ende gemacht, doch wird nie deutlich, wieso und vorallem wie es zu diesem möglichen Ende kommen könnte. Mir persönlich ist es so gegangen, dass mich dieses Unwissen und die daraus resultierende Neugier nicht losgelassen hat. So war ich einerseits glücklich über das wohlverdiente Ende für Simon, andererseits auch traurig, dass die Geschichte nach knapp 14 Tagen Lesemarathon nun zu Ende sein sollte.
Es gibt Bücher, die unendlich sein sollten, und man schließt sie nur mit Bedauern. Tad Williams Osten Ard Reihe gehört ohne Zweifel dazu.
Leider hat er auch nicht vor, die Geschichte weiterzuführen, obwohl es durchaus genug Ansatzpunkte dazu gäbe. Es gäbe ohne Zweifel noch viel mehr über Simon und das Land Osten Ard zu erzählen, doch ist das Ende perfekt gewählt, um mit seiner eigenen Fantasie daran anknüpfen zu können.
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