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Der Engelspapst Taschenbuch – 1. Februar 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426619067
  • ISBN-13: 978-3426619063
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Kastner, geboren in Minden/Westfalen, hat Jura studiert und als Volljurist die Befähigung zum Richteramt erworben, dann aber aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher auch im Ausland sehr erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen seine fünfbändige Germanensaga um Thorag und Arminius (jüngst auch als zwölfteilige E-Book-Reihe erschienen), die historischen Amsterdam-Krimis "Die Farbe Blau" und "Die Tulpe des Bösen" sowie seine mit dem Roman "Engelspapst" beginnende Reihe von Vatikanthrillern. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Corinna Kastner, in Hannover.

Mehr über Jörg Kastner können Sie auf seiner Website erfahren:
www.kastners-welten.de

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Habemus papam! -- Wir haben einen Papst!" Dicht zusammengedrängt sieht die Menschenmenge die weißen Rauchwolken aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle aufsteigen. Allen düsteren Prophezeiungen zum Trotz, mit dem Tod des letzten Papstes sei das Ende der römisch-katholischen Kirche und gar das der gesamten Menschheit gekommen, hatte die Konklave der Kardinäle sich auf einen Nachfolger geeinigt. Nun tritt Jean-Pierre Gardien, der sich fortan Papst Custos nennen wird, vor die versammelte Menge, hält eine flammend-liberale Rede und "schnell wurde allen klar, dass dieser Papst ein ganz besonderer Mensch war". Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte: Dieser außerordentlichen Rede sollten bald Ereignisse folgen, die die gesamte Christenheit bis in die Grundfesten erschüttern würde.

Nicht schlecht, so weit. Dieses Endzeitszenario musste ja zur Jahrtausendwende von irgendjemandem aufgegriffen werden. Und Jörg Kastners Vatikan-Thriller um den jungen Schweizergardisten Alexander Rosin, der nach dem rätselhaften Mord an seinem ebenfalls bei den Papst-Bodyguards arbeitenden Onkel ein uraltes, ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt, kommt schon ganz schön routiniert, klerikal-düster und gut recherchiert daher. Schon bei seiner ersten Audienz zeigt Papst Custos, was in ihm steckt: Er nimmt eine Wunderheilung an einer Gelähmten vor. Doch auch Alexander war nicht müßig. Zusammen mit der hübschen Journalistin Elena findet er ein geheimnisvolles Manuskript seines Vorfahren Albert Rosin (Schweizergardist, selbstredend) aus dem 16. Jahrhundert -- und er entdeckt die Existenz eines Geheimbundes, des "Zirkels der Zwölf", die sich für die wahren Christen halten. Am Ende stellt sich ihm gar die dräuende Frage, ob Custos der seit langem angekündigte Engelspapst oder womöglich gar der Antichrist selbst sein könnte!

Spannend, Spannend! Wie betäubt taumeln wir also auf der Spur nach der Lösung durch die vatikanische Unterwelt. Verlaufen können wir uns dabei nicht, denn dank des im Buchdeckel aufgedruckten praktischen Lageplans kennt sich der Leser im Vatikanstaat bald besser aus als in der heimischen Wohnküche. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Kastner, geboren 1962 in Minden an der Weser, hat nach erfolgreichem Jurastudium aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Erfolgsromane aus. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau in Hannover. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas BTF am 31. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Unruhige Zeiten für den sonst so gemächlichen Vatikan : der neu gewählte Papst will alles anders machen als seine Vorgänger und zugleich wird der Befehlshaber der Schweizer Garde unter mysteriösen Umständen ermordet. Da der Fall von offizieller Seite in kürze abgeschlossen worden ist, ermittelt der Neffe des Ermordeten, Alexander Rosin, zusammen mit der Journalistin Elena auf eigene Faust.
Bei ihren Nachforschungen begegnen die beiden zahlreichen Gefahren und erkennen schon bald, dass die Wurzeln der aktuellen Geschehnisse bis in den Anfang des 16. Jahrhunderts zurück reichen.
Dem Autor ist hier ein recht dichter Thriller gelungen, in dem so ziemlich alles reingepackt worden ist, was ein Buch kurzweilig und spannend macht. Das beste für mich war aber die absolut verrückte religiöse These, die der Auslöser für all die Streitigkeiten gewesen ist (und die ich hier natürlich nicht verraten werde).
Der Erzählstil ist dem Inhalt angepasst, also recht locker und flott. In die Person des Alexander Rosin kann man sich sehr gut hineinversetzen, die anderen Personen bleiben dagegen eher etwas flach. Was mich stellenweise etwas irritiert hat, waren die vielen genannten Orte und Personen des Vatikans - dafür waren für mich als Freund historischer Romane die relativ ausführlichen Rückblicke ins Jahr 1527 eine wirkliche Bereicherung.
Alles in allem ein recht gutes Buch, speziell wegen dem "religiösem Touch"!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf77 am 15. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Ich hatte zuerst "Der Engelsfürst" gelesen und fand es ein wenig flach und deshalb enttäuschend.
Glücklicherweise aber hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits "Der Engelspapst" und "Der Engelsfluch" bestellt und fand mich sozusagen denn gezwungen dazu, mich diesen doch zu widmen.
Und das war keine verschwendete Zeit. In "Der Engelspapst" zeigt Kastner, was er kann. In direktem und keineswegs verschwenderischem, sehr authentischem und gefühlsstarkem Stil lässt der Autor die Geschichte der katholischen Kirche vor den Augen eines Lesers entstehen, der sich direkt hineingeworfen fühlt in die Irrungen und Wirrungen, mit denen der Protagonist Alexander Rosin zu kämpfen hat, als er feststellt, dass hinter dem Papstmythos des Engelspapstes tatsächlich mehr steht als nur ein Mythos.
Von der Handlung will ich gar nichts verraten. Wer aber gleich mir zuerst den dritten Band gelesen hat: nicht aufgeben, Teil 1 ist schlicht und ergreifend genial, packend und lehrreich. Lehrreich? Das deshalb, weil Kastner den Trick des wirklich guten Erzählers versteht, jedes moralische Problem der Figuren eines Romans zum Problem des Lesers werden zu lassen. Gute Meinungen bilden sich durch gutes und gründliches Nachdenken. Romane können dazu wirklich sehr dienlich sein. Hier findet man also nicht nur spannende Handlung und entspannende Literatur, sondern auch Bildung von Gewissen und Einschätzungsvermögen im besten Stil, der möglich ist: im Spaßstil!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corinna S. am 23. November 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch kurz nach der Papstwahl und während meines ersten Besuches in Rom gelesen. Ich war begeistert! Nicht nur dass ich quasi die Plätze zum Teil selber besuchen konnte, sondern ich fand auch interessante Details die mir Rom noch sympathischer machten, in dem Buch, die ich im Reiseführer überlesen hatte.
Spannend war es zudem noch! Außerdem war ich von dem Gedanken des Autors fasziniert, dass Jesus ... oh, ich möchte hier nichts vorwegnehmen. Nur der Hinweis: Wer sich für Intrigen, Sekten, Machtkämpfe und Rom interessiert, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shannon am 17. November 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Kommandant der Schweizergarde, Heinrich Rosin, und seine Frau wurden ermordet. Der Täter hat sich hinterher selbst erschossen. Soweit ist für die ermittelnden Stellen alles klar. Der Neffe des Kommandanten aber, Alexander Rosin, bezweifelt den Hergang der Tat. Er stellt mit der Journalistin Elena Vida Nachforschungen an, um hinter das Geheimnis zu kommen. Was hat sein Onkel zu verbergen gehabt? Im Laufe dieser Ermittlungen stoßen Alexander und Elena auf ein Geheimnis, das um jeden Preis gewahrt werden soll, da ansonsten der Glauben der gesamten Christenheit erschüttert werden kann. Doch außer den Hütern dieses Geheimnisses scheinen noch andere Personen darin verstrickt zu sein.
Das Buch ist wirklich spannend und lesenswert. Für meinen Geschmack waren die Beschreibungen der Vergangenheit etwas langatmig, aber dafür wurde die Gegenwart um so spannender beschrieben. Fast bist zum Schluß bleibt unklar, wem Alexander eigentlich vertrauen kann. Menschen, die ihm helfen wollen, werden ermordet, und am Ende hat er selbst Zweifel an seinem Tun: Welche Seite vertritt den richtigen Standpunkt?
Gefallen hat mir auch, daß der Autor am Ende des Buches deutlich macht, wo Tatsachen und Fiktionen sich vermischen. Ein wirklich spannendes kurzweiliges Buch.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. August 2005
Format: Taschenbuch
Wer Browns Bücher Illuminati bzw. Sakrileg gelesen hat, dem wird Kastners Engelspapst bzw. Engelsfluch sicherlich auch gefallen. Die Geschichte ist zwar etwas weiter her geholt, aber nicht minder spannend. Neben vielen Details über Rom und den Vatikan erfährt man auch einiges über die Schweizer Garde. Die Geschichte rund um eine Geheimorganisation, eine geheimnisvolle Sekte und die beiden Hauptfiguren, dem Schweizer Gardisten Alexander Rosin und der Journalistin Elena Vida, ist spannend und flüssig erzählt und bleibt bis zum Schluss spannend.
Kastner als deutschen Brown zu bezeichnen wäre zwar übertrieben, allerdings hat er mit Engelspapst und Engelsfluch zwei sehr unterhaltsame "Kirchen-Thriller" abgeliefert. Wie auch Brown arbeitet Kastner am dritten Teil seiner Reihe rund um seine zwei Hauptfiguren. Kastners Werk, welches im März 2006 erschein soll, werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen.
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