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Der Engel von Bremen: Historischer Krimi (Lebensgeschichten 1) [Kindle Edition]

Herbert-Friedrich Witzel
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mindestens 3 von 4 Morden fallen gar nicht als Morde auf, sagen altgediente Rechtsmediziner wie Michael Tsokos von der Charité (im TAGESSPIEGEL).
Anfang des 19. Jahrhunderts werden in Bremen in der Pelzerstraße Menschen krank und immer kränker und sterben so qualvoll, dass die Nachbarschaft sie schreien hört. Es ist ein Unglückshaus, geht das Gerücht. Alle Männer, die hier einziehen, sterben früher oder später.
"Altweibergewäsch", sagt der frisch verheiratete Stellmachermeister Rumpff und kauft das Haus zum Schnäppchenpreis, denn niemand will es haben. Und den "Engel von Bremen", Tante Gottfried, die übernimmt er gleich mit als Haushaltshilfe. Sie hat alle Kranken so selbstlos und fürsorglich gepflegt.
Vom Tischler Bolte schräg gegenüber sind in den letzten 14 Jahren 13 Särge geliefert worden. - Wie viele Särge werden denn noch gebraucht?

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1809 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 107 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1478105151
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: witzels-worttransport; Auflage: 03 (24. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IN9PS7A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Hermann Syzygos alias Wieland Kraut alias Herbert Witzel, geboren 1949 in Braunschweig, zog 1971 nach Berlin und lebt und schreibt in Neukölln - nicht nur Bücher übrigens, sondern Lieder dito.
2015 beim 12. Songslam Berlin Erster Sieger geworden: https://www.youtube.com/watch?v=tmULbHqmMek

BLOG: http://herbertwitzel.wordpress.com/

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Überarbeitung gut! 16. Juni 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Klasse fand ich erstmal, dass der Autor noch am sleben Tag auf die Kritik reagiert und eine aktualisierte Fassung hochgeladen hat. Deshalb möchte ich dann meine zwei Sterne hier auch nicht so stehen lassen. Den alten Text der Rezension lasse ich einfach mal stehen, die darin kritisierten Punkte sind aber nach der Neuauflage hinfällig.

Wie zuvor geschrieben, ist der Schreibstil für das Genre des historischen Romans teilweise eher ungewöhnlich, was aber nach dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Hat man sich daran gewöhnt, dass an einigen Stellen Referenzen zur heutigen Zeit eingestreut sind, macht es durchaus Spaß, die Geschichte eben nicht nur als Nacherzählung der Geschichte um Gesche Gottfried, sondern auch mit Blick auf das Bremen von heute zu werfen. Besonders gut hat mir der Scherz mit dem Scharfrichter gefallen, auch wenn er wohl nur einigen wenigen Bremern überhaupt verständlich sein dürfte.

Zum Inhalt braucht man erstmal nichts weiter sagen, es ist eben die literarische Verarbeitung einer realen Geschichte und bewegt somit natürlich in einem engen Rahmen. Dabei wurde eine Form gewählt, die relativ nüchtern (aber nicht langweilig!) die Todesfälle in Gesches Umfeld schildert, ohne, dass zunächst offensichtlich wird, dass Gesche wirklich dafür verantwortlich ist. Ich fand, das passt ganz gut zu dieser Geschichte.
Gut hätte mir noch ein kurzes Nachwort über die Quellen gefallen, denn wie schon in einer anderen Rezension gelesen, ist die Verbindung zur Widwe des Kapitäns der Bounty recht interessant, und ich habe mich beim Lesen gefragt, ob dies nur reine Fiktion ist oder ob es sich dabei um eine belegte Tatsache handeln könnte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit Vollgas durch die Fakten 17. Juli 2013
Von Creaction
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Das Thema könnte durchaus interessant ausgearbeitet werden. Die Gesche Gottfried gab es ja wirklich. Leider vermisse ich aber in diesem Buch schriftstellerische Fähigkeiten eine Geschichte daraus zu machen. Die Fakten bei Wikipedia nachgelesen und man ist genau auf dem gleichen Stand wie nach durchblättern dieses Buches. Auch die Bilder in dem Buch findet man bei Wikipedia.
Darum finde ich "Historischer Krimi" leicht übertrieben. Es ist eine etwas umfassendere Umschreibung von historischen Tatsachen, aber ein Krimi? Kann man lesen, muss man aber nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichte über eine Giftmörderin 17. Juni 2012
Von Garnet
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der "Engel von Bremen" ist natürlich in Wahrheit kein Engel, sondern eine berühmte Serienmörderin: Gesche Gottfried, die u. a. ihre zwei Ehemänner, ihre drei Kinder, ihre Eltern und andere ihr nahestehende Personen Anfang des 19. Jahrhunderts in Bremen mit Arsen umgebracht hat, sich allerdings aufopfernd um die "Schwerkranken" kümmerte. Allerdings hat es einige Jahre gedauert, bis überhaupt der Verdacht aufkam, dass sie für diese Todesfälle verantwortlich war. Ihr wurde der Prozess gemacht, ihre Hinrichtung im April 1831 war die letzte in Bremen.

Über Gesche Gottfrieds Motive wurde schon allerhand spekuliert, es gibt mittlerweile auch einiges an Literatur über sie, zumal sie auch in den Museen der Stadt Bremen durchaus präsent ist. Als Einstieg in diese morbid faszinierende Geschichte eignet sich dieses kleine E-Book aber allemal, zumal es gefällig und launig geschrieben ist und moderne Gedanken und Redewendungen mit dem historischen Stoff ziemlich gewagt durcheinander mischt.

Interessant finde ich die "Nebenhandlung" um die angebliche "Witwe" William Blighs, der als Kapitän der "Bounty" bekannt wurde. Keine Ahnung, ob das tatsächlich stimmt, amüsant ist es aber allemal.

P.S. Der in der vorherigen Rezension erwähnte Fehler der "Arbeitsfassung" des Autors ist behoben, die Kindle-Version weist keinerlei Ungewöhnlichkeiten auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen auf Tatsachen beruhend 22. Dezember 2012
Von swan
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein historischer Kriminalroman, auf Tatsachen beruhend.
Die Serienmörderin Gesche Gottfried benutzt Arsen um ihre "Lieben" loszuwerden.
Die insgesamt achtundsechzig Seiten sind vielleicht etwas zu niedrig angesetzt....

Ich hätte mir mehr Hintergrundinfo gewünscht. So passiert eben Mord auf Mord und man kommt gar nicht
mehr mit, warum sie jetzt diesen oder jenen einfach nur krank macht mit Arsen und den anderen eben
qualvoll sterben läßt.

Ihre Hinrichtung im April Achtzehnhunderteinunddreißig ist zugleich die letzte Hinrichtung in Bremen
( Kopf abgehauen mittels Schwert).

Obwohl historisch, ist es trotzdem in modernem, süffisanten und kurzweiligen Stil geschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Engel von Bremen 19. Juni 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Sehr flache Geschichte. Kein Bezug zur echten damaligen Zeit, teilweise mit heutigen Worten und Redensarten geschrieben, Verhaltensweisen von handelnden Personen unpassend, das Buch selbtst zum "O-Tarief" zu schlecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja... 29. April 2014
Von Claudia TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Geschichte der Gesche Gottfried ist ja an sich schon schaurig interessant...

Dieser Versuch, daraus einen Krimi zu schreiben, ist meiner Meinung nach aber überhaupt nicht gelungen.

Das Ganze hört sich mehr an wie der Versuch, eine Zusammenfassung oder einen Bericht durch gewollt witzigen und flapsigen Schreibstil aufzupeppen.

Alles wird nur oberflächlich angerissen, nichts wird ausführlich beschrieben oder geht in die Tiefe.

Es wird auch überhaupt keine Spannung aufgebaut in diesem Buch, was für einen Krimi aber einfach unverzichtbar ist.

Außerdem passt der gewollt witzige, flapsige Schreibstil absolut nicht zum ernsten Thema des Buches.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert
Eines der am schlecht geschriebensten Historienromane, die ich je gelesen habe. Der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Geschichte an sich, nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von tt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant bis zum Schluß
Sehr gut geschrieben, von der 1. bis zur letzten Seite interessant, macht einfach Spaß zu lesen. Man fühlt sich richtig in die damalige Zeit zurückversetzt.
Vor 11 Monaten von Thunderstorm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schön
Schöner historischer Kriminalroman, der aus den Tatsachen schöpft. Die Geschichte selbst liest sich flüssig. Im Text sind nur ab und zu Tippfehler. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Amazon-Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super geschrieben
Historisches mal anders..... die Geschichte an sich war mir als Ex-Bremerin bekannt, aber die Art und Weise der Erzählung hat mir sehr gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Carola veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unterhaltsam
Es geht um Gesche Gottfried, die von 1785 bis 1831 gelebt und 15 Menschen mit Arsen vergiftet hat. Gewöhnungsbedürftig war für mich anfangs der teils sehr flapsige... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von sellruk veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geht überhaupt nicht,
Soll das eine Satiere sein? Was hat ein Maxi-Kleid und ähnliche Ausdrücke unserer Zeit in einem historischen Roman ? Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Isabella veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzer historischer Krimi
Der Titel " Der Engel von Bremen" hat mich neugierig gemacht.
Ich mag es sehr, wenn Historie in eine spannende Geschichte
verpackt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dark veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht
Die Geschichte als solche ist nicht schlecht geschrieben, aber irgendwie habe ich keinen direkten Zugang zu dem Buch erhalten. Aber auf jeden Fall lesenswert.
Vor 23 Monaten von Brigitte Hagel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen der engel von bremen
Umständliche Sprache. Das Schicksal der Gesche Gottfried kommt nicht raus. Als Bremer stelle ich viele Ungenauigkeiten fest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2013 von henning-roensberg
2.0 von 5 Sternen Der Engel von Bremen
Der Engel von Bremen
hat mir nicht gefallen, ...... ...... ... .. ... .. . . . . . .
Veröffentlicht am 24. Februar 2013 von Lilli3_6
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