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Der Engel der letzten Stunde: Kriminalroman [Gebundene Ausgabe]

Manfred Wieninger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. August 2005
Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und nicht gerade erfolgreich, hat wieder jede Menge Ärger am Hals. Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn herum nicht beirren. Eher gerät er schon in Rage, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht. Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind. Manfred Wieninger hat die Kriminalliteratur mit Marek Miert um einen eigenwilligen und sympathischen Ermittler bereichert, der sich als Detektiv so recht und schlecht über Wasser hält. Sein Hang zum Räsonnieren und Granteln und sein unbestechliches Erinnerungsvermögen machen aus ihm einen scharfen Beobachter und unbequemen Kritiker der Verhältnisse, die in der öden Provinzstadt wie unter einem Brennspiegel deutlicher als sonst wo zu Tage treten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (10. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852184894
  • ISBN-13: 978-3852184890
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 805.473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten. Studium der Germanistik und Pädagogik an der Universität Wien, abgeschlossen mit einer Diplomarbeit über die Kulturgeschichte der St. Pöltner Straßennamen (die 2002 in stark veränderter und erweiterter Form als Lexikon "St. Pöltner Straßennamen erzählen" im StudienVerlag erschienen ist). Lebt als Autor in seiner Geburtsstadt. Verfasser einer bisher sechsteiligen Krimi-Reihe mit dem schrägen "Diskont-Detektiv" Marek Miert, der in einer fiktiven ostösterreichischen Bezirksstadt namens Harland sein Wesen und Unwesen treibt. Die Miert-Romane zeichnen sich vor allem durch einen scharfen, oft auch ironischen Blick auf die gesellschaftlichen Zustände in Österreich aus. Zuletzt (2010) ist in dieser Reihe "Prinzessin Rauschkind" bei Haymon erschienen. Daneben zahlreiche Arbeiten zu Widerstand und Verfolgung in Niederösterreich und darüber hinaus. In diesem Bereich ist zuletzt (2011) "Das Dunkle und das Kalte. Reportagen aus den Tiefen Niederösterreichs" erschienen. Sein zeitgeschichtlicher Roman "223 oder Das Faustpfand", der 2012 von Residenz herausgebracht wurde, zeichnet das Massaker von Hofamt Priel im niederösterreichischen Strudengau nach, bei dem in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945 223 ungarisch-jüdische ZwangsarbeiterInnen von einem Rollkommando der Waffen-SS ermordet worden sind. Manfred Wieninger hat einen historisch-dokumentarischen Roman über Feldwebel Anton Schmid, einen aus Wien stammenden ,Gerechten unter den Völkern', fertiggestellt, der voraussichtlich im September 2014 erscheinen wird. Im Februar 2015 wird es den nächsten Marek-Miert-Krimi (als Haymon-Taschenbuch) geben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten, lebt ebendort. Studium der Germanistik und Pädagogik. Essays und Reisereportagen für die »ZEIT«, »Wiener Zeitung«, »Literatur und Kritik«, »Zwischenwelt« u.a. Bisher fünf Kriminalromane mit dem schrägen »Harlander Diskontdetektiv« Marek Miert, zuletzt »Rostige Flügel« (2008). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In was für einem Land leben wir eigentlich ??? 20. September 2005
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Textauszug: *Das akkurat gekleidete Männchen hatte offenbar vor der Tür des Krankenzimmers Wache gestanden und auf mich gewartet.
"Sind Sie wohl Hierlinger?", begrüßte ich es.
"Und Sie sind wohl die Allegorie einer dickbauchigen Wärmflasche?"
"Was machen Sie bloß, wenn diese Krankenstation einmal leer ist? Den Sozialstaat in die Pflicht nehmen? ..."
~~~~~~~~~~
Zum Inhalt: Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein scheinbar durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer eigentlich tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, nunmehr Privatdetektiv, übergewichtig, gehäuft cholerisch und zudem nicht gerade erfolgreich, hat wieder jede Menge Ärger am Hals.
Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn nicht beirren. Eher gerät er in Rage, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht.
Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind ...
So geschehen in diesem Roman/Fall!
~~~~~~~~~~
Fazit: Die Kriminalliteratur wird mit Marek Miert um einen wahrlich eigenwilligen und zugleich sympathischen Ermittler bereichert!
Sein Hang zum Räsonnieren und auch Granteln sowie sein scheinbar unbestechliches Erinnerungsvermögen machen aus Miert einen scharfen Beobachter und auch unbequemen Kritiker der Verhältnisse, die in der öden Provinzstadt wie unter einem Brennspiegel deutlicher als sonstwo zu Tage treten.
~~~~~~~~~~
**Manfred Wieninger ist eine Klasse für sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melange mit Chilli 11. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Der Kriminalroman von Manfred Wieninger beginnt irrwitzig, komisch, endet aber ernst mit einem Hoffnungsschimmer.
In Harland, einem kleinen österreichischen Kaff, wird Privatdetektiv Marek Miert in das barocke Jagdschloss des Kommerzialrats Schieder gebeten. Der todkranke 92-jährige Mann hat einen Auftrag für Miert. Er soll die verschwundene 11-jährige Helene Kafka finden. Welche Veranlassung der Kommerzialrat für diese Suche hat, bleibt bis kurz vor dem Buchende unklar.
Miert nimmt schnell Kontakt mit Helga Kafka, Helenes Mutter auf. Sie ist Alkoholikerin und lebt mit Freund Willi zusammen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Helene durch die Mutter und ihren Lebenspartner zur Prostitution gezwungen wird.
Der Roman ist aus der Perspektive des Privatdetektivs Miert in der Ich-Form geschrieben.
Was den Roman so lesenwert macht, sind seine ungewöhnlichen Beschreibungen. Viele Textpassagen, ergänzt mit Ironie, lassen den Leser innerlich lachen. Vergleiche, wie z. B. "auf einem Hügel liegt die Villa, dieser Alptraum einer ganzen Architektengemeinschaft", verstärken diese Intention.
Sehr skurril ist die ausführliche Beschreibung des Krankenzimmers, in dem Kommerzialrat Schieder in seinem Bette liegt: Auf seiner "Matratzengruft" - das Wort hat Wieninger bei Heinrich Heine ausgeliehen - ist er mit Schläuchen an alle zur Verfügung stehenden medizinischen Hightech-Apparaturen angeschlossen.
Abgerundet wird der Lesegenuß durch nicht enden wollende Aufzählungen - z. B. sämtlicher Arzneimittel, die Schieder einnehmen muß, von Nitroglycerin bis zu Verapamil. Wie mit einem Zoom holt der Autor die kleinsten Details heran, um sie dann pingeligst wiederzugeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Marek Miert = Sarkasmus und Mozartkugeln 2. Januar 2009
Von Stephanie Philipp VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Marek Miert hat in seinem aktuellen Fall gleich mehrere Baustellen zu bewältigen. Er sucht ein verschwundenes Mädchen und wird dabei mit Fremdenfeindlichkeit in der politischen Szene Harlands und Österreichs konfrontiert, tritt in Verbindung zu afghanischen Flüchtlingen, wird von einem Konkurrenten in seinem Beruf bedroht und schlägt sich ganz nebenbei auch noch mit seinem "Dauerfeind" Oberleutnant Gabloner von der Polizei herum.

Als ob dies alles noch nicht genug wäre, um 65 recht kurze Kapitel auf 187 Seiten mit Leben zu füllen, ist Diskontdetektiv Marek Miert auch noch alles andere als ein einfacher Charakter. Obwohl er zuverlässig und loyal ist, überwiegen bei dem übergewichtigen Abrisshausbewohner doch Eigensinnigkeit und Sarkasmus gepaart mit einer ausgeprägten Sucht nach Kaffee und Mozartkugeln.

Die Ermittlungen Mierts werden zwar genaustens beschrieben, was dem Ich-Erzähler zu verdanken ist, dennoch sind es seine derben Sprüche, Kommentare und Vergleiche, die nach dem Lesen länger in Erinnerung bleiben. Das macht den Fall an sich in meinen Augen nicht wirklich schlechter, das Buch erfüllt nur nicht gänzlich die Erwartungen, die ein Leser vielleicht an einen Kriminalroman stellt. Inwieweit man dies nun positiv oder negativ bewertet, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil kann definitiv sagen, dass mich das Buch sehr gut unterhalten hat.

Immer wieder werden Mierts Gedanken in den unterschiedlichsten Situationen von kleinen Anekdoten aus der Vergangenheit unterbrochen, wodurch man als Leser einen noch detaillierteren Eindruck des Detektivs erhält, als es sowieso schon der Fall ist.
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