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Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind Gebundene Ausgabe – 7. Juli 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1. (7. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626089
  • ISBN-13: 978-3776626087
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Joachim Zillmer ist Diplomingenieur, freiberuflicher Berater der 'Ingenieurkammer-Bau NRW' und Mitglied der 'New York Academy of Sciences'. Sein Bestseller 'Darwins Irrtum' wurde in elf Sprachen übersetzt. Zudem zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge sowie Radio- und Fernsehinterviews.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bauer am 6. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mich aus eigenem Interesse mit einer Mitstudentin mit dem Thema der abiogenen Erdöl- / Erdgasentstehung auseinander gesetzt, da dieses Thema in unserem Studium keine Relevanz hatte und zumindest das Potenzial hatte, neue Denkanstöße zu vermitteln.
Leider waren wir entsetzt, dass die Theorie durch einige Vertreter bzw. Autoren so schlecht umgesetzt wird, da wir uns auf durchaus gut durchdachte Argumente gefreut haben.
Das Buch von Hrn. Zillmer hat leider mehrere Nachteile, um wissenschaftlich damit argumentieren zu können.

Für ein so wichtiges Thema hätte er als einer der wenigen deutschen Autoren ein weniger populärwissenschaftliches und leider auch verschwörungstheoretisch anmutendes Buch verfassen sollen. So überzeugt er Wissenschaftler zumindest nicht.

Nur wenige Beispiele:
Auf S. 29 wird im untersten Abschnitt auf den Geologen W. Rjabow verwiesen, der leider in den Quellen nicht auftaucht, weswegen man seine Werke und Arbeiten weder finden, noch nachvollziehen kann.
Auf S. 39 wird die Quelle Aculus/Delano angegeben. Auch im Quellverweis ist diese Quelle zu finden. Nur leider nicht im Internet, da der gute Herr ARCULUS heißt.
Mehrfach betont Hr. Zillmer im Buch, dass abiotisches Methan von den Vertretern der konventionellen Theorie nicht anerkannt wird. Leider ist dies falsch. Bereits am Anfang meines Studiums lernten wir Methan als abiotisches und biotisches Gas kennen. Angezweifelt wird nur die Menge und dass abiotisch ÖL (!) gebildet werden kann.
Leider zieht sich auch Methan durch das ganze Buch hindurch. Dass der Schritt zum Öl ein weitaus komplexerer ist, geht zwischendurch fast verloren.
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38 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 30. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zillmer ist zurück, und wie (leider) auch bei seinen anderen Werken startet er mal wieder im Titel mit einer möglichst provokanten These, um welche er dann konfus aber selbstverliebt herum schreibt.

Man tut sich wirklich schwer, dem Buch bei der Lektüre etwas Positives abzugewinnen - nicht, weil der Autor eine kontroverse Ansicht zur Debatte stellt (davon lebt ja letztlich der wissenschaftliche Diskurs), sondern weil dieses Buch schlichtweg schlecht und höchst unwissenschaftlich geschrieben ist.

Der Autor schreibt konfus und verheddert sich in seinen Thesen - hierbei lässt er elementarste Grundsätze wissenschaftlicher Beweisführung völlig außer Acht. Eine Darstellung anhand von These und Antithese, bei klarer Kennzeichnung von Spekulation und Fakt, ist dem Autor völlig fremd.

Vielmehr geht es fröhlich von einem Thema zum nächsten, und egal ob die Evolutionslehre, die Gravitation oder die Geschichtswissenschaft, bei diesem Autor kriegen einfach alle ihr Fett weg. Zillmer steht (mal wieder) über allem, und fröhlich voranstolpernd versucht er wieder einmal Gott und der Welt zu "beweisen" (dieses Wort muss anhand seiner Argumentation wahrhaft in Anführungszeichen gesetzt werden), das alle außer ihm unwissende Deppen sind. Hinzu kommt noch, nicht weniger ärgerlich, die etwas sehr penetranten Verweise auf eigene Bücher.

Sicherlich: es ist für den Diskurs immer wichtig, kontroverse Meinungen zu publizieren - nur beschleicht einen bei der Lektüre von "Der Energie-Irrtum" das Gefühl, dass hier vom Autor einfach nur eine bereits vor Jahrzehnten publizierte These aufgegriffen wird, um sich erneut zu profilieren und gleichzeitig die Werbetrommel für seine anderen Werke zu rühren.

Alles in allem: albern und ärgerlich.
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Meinhard Stalder am 27. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wohlwollend könnte man sagen, dass der reißerische Titel "der Energie-Irrtum, warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind" eigentlich nur der Köder ist. Anderenfalls müßte man dem Buch eine "Thema verfehlt, 6!" geben.

Und ich war auch versucht, Null Sterne zu geben. Denn:
- das eigentliche Thema ist im wesentlichen abgeschrieben aus einem anderen Buch (Thomas Gold,"The Deep Hot Biosphere")
- die Ausführungen sind teilweise so langatmig und verworren, dass man öfters ganze Seiten überspringen möchte
- es wird alles mögliche andere untergerührt, u.a. eine neue Gravitationstheorie und "warum Darwin irrte"
Am Ende ensteht der Eindruck, dass der Autor das Buch vor allem als Bühne seiner anderen vielen Publikationen nutzen will ("wie ich im meinem anderen Buch ... zeigen konnte").

Zurück zum Leit-Thema:
Es geht um eine Theorie, die im Kern aus den 30er Jahren stammt und alle paar Jahrzehnte unter verschiedenen Aspekten erneut aufgegriffen wurde: dass nämlich die Erde expandiert. Hierfür soll eine Phasentransformation im Erdmantel verantwortlich sein, durch die auch regelmäßig große Mengen Kohlenwasserstoffe vom Erdinnern durch die Erdkruste an die Oberfläche gepresst werden. Diese manifestierten sich dann als Erdgas, Erdöl und Steinkohle. FAZIT: die sogenannten fossilen Energieträger sind nicht organischen sondern anorganischen Ursprungs und regenerieren sich von Zeit zu Zeit. Daher keine Energiekrise!

Jedoch ist die Argumentation viel zu lückenhaft (z.B.
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