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Der Elterntrainer: Fit for kids [Taschenbuch]

Jörg Winterscheid
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

November 2012
Der Elterntrainer: Jörg Winterscheid, anerkannter Heilpädagoge und dreifacher Vater, gibt in seinem Buch: Der Elterntrainer praktische Denkanstöße für den familiären Alltag und zeigt Strategien zum erfolgreichen und respektvollen Umgang mit Kindern auf. Gemäß dem Motto: "Du kannst den Wind nicht ändern, aber versuchen, die Segel richtig zu setzen" präsentiert der Autor wertvolle Anregungen für Eltern, die dazu führen, einen harmonischeren Umgang mit ihren Kindern im „alltäglichen Wahnsinn“ zu bekommen. Ein harmonisches Miteinander entsteht immer dann, wenn Kinder und Eltern einer Meinung sind. Doch was passiert, wenn die Kinder andere Vorstellungen haben als ihre Eltern?! Dann wird der familiäre Alltag schnell viel anstrengender und komplizierter, als wir Erwachsenen es uns während der Zeit des Kinderwunsches vorgestellt haben! Der Elterntrainer bietet Eltern eine Möglichkeit, sich mit der Theorie (Um was geht es!?) und der Praxis (Was kann ich tun?!) der Erziehung, vor dem Hintergrund des alltäglichen Zusammenlebens mit Kindern effektiv auseinandersetzen zu können. Dabei ist es dem Autor wichtig, mit praktischen Beispielen die Wege des „ganz normalen Wahnsinns“ zu beschreiben und praktische Impulse zu setzen, die helfen sollen, eine innere, von Sicherheit geprägte Haltung zu entwickeln und Anregungen zu geben, wie man im anstrengenden Alltag damit umgehen kann. Ein Buch entstanden aus der Praxis für die Praxis! Das Buch ist mit dem Internet gekoppelt, so dass Sie alle Fragebögen und Hilfestellungen zur dauerhaften, praktischen Verwendung direkt herunterladen und zum eigenen Gebrauch ausdrucken können.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Edition Paashaas Verlag EPV; Auflage: 1., Auflage (November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942614286
  • ISBN-13: 978-3942614283
  • Größe und/oder Gewicht: 1,3 x 18,6 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 596.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Winterscheid – Homepage: http://www.winterscheid.com/ Jörg Winterscheid ist in zweiter Ehe verheiratet und dreifacher Vater. Er wurde 1965 in Bochum geboren und ist in Hattingen aufgewachsen. Seine Kindheit und Jugend verlebte er als ältestes von drei Halbgeschwistern zum größten Teil im sozialen Wohnungsbau in einfachsten Verhältnissen. Als Trennungs- und Scheidungskind durchlebte er mit zwei Stiefvätern seine Kindergarten und Schulzeit. Die Hauptschule verließ er in der 9. Klasse mit einem ausreichenden Hauptschulabschluss und einer eher ungünstigen Prognose. Die darauf folgenden zwei Jahre besuchte er die Berufsfachschule, die er mit der Fachoberschulreife abschloss, um im Anschluss sein einjähriges Vorpraktikum zur Erzieherausbildung zu absolvieren. Diesem folgten der zweijährige Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik und das anschließende einjährige Anerkennungsjahr zum staatlich anerkannten Erzieher im Kindergarten. Nach seinem 20 Monate dauernden Zivildienst in einer heilpädagogischen Tagesgruppe, arbeitete er 10 Jahre als Erzieher in einer Heimgruppe, deren Leitung er nach 5 Jahren übernahm. In den letzten Jahren seiner Heimerzieher-Zeit war er in leitender Funktion an der Konzeption, dem Aufbau und der Eröffnung einer Intensivgruppe für männliche Jugendliche beteiligt. Berufsbegleitend zur Heimtätigkeit absolvierte er seine dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilpädagogen und eröffnete Ende 1993 seine erste heilpädagogische Praxis in Essen, der im Sommer 1997 die zweite heilpädagogische Praxis in Hattingen folgte. 1998 gründete er DIS-KURS als unabhängigen Partner für Familie und Co, in dessen Rahmen er Beratung und Seminare für Eltern, Pädagogen und soziale Einrichtungen anbot. 2007 ging DIS-KURS in Fit for Kids über. Das Fit for Kids-Logo ist 2008 als Wortbildmarke angemeldet und im Frühjahr 2010 eingetragen worden. Fortbildungen • div. fachspezifische Fortbildungen im Bereich der Pädagogik • Trainer / Coach • NLP-Practitioner • NLP-Master • Sozialmanager DBSH • Unternehmensberater Wirtschaft & Soziales • Moderator • Prozessberater • Systemischer Berater DBSH • Kinderschutzfachkraft (§ 8 a SGB VIII) Berufspolitische Aktivitäten • Mitglied im Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) • Mitglied im Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) Berufsverbandliche Qualitätssiegel • Anerkannter freipraktizierender Heilpädagoge (DBSH) • Zertifizierter Heilpädagoge (BHP) • Eingetragen im Berufsregister für Soziale Arbeit im DBSH

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Präambel – „Die Jugend von heute … !“ Es kann nicht darum gehen, die Jugend von heute immer schlechter zu reden. Die Erwachsenen müssen zu einer angemessenen und zeitgemäßen Erziehung bewegt werden. Die „Jugend“ nutzt nur die Spielräume die ihr das „Alter“ ermöglicht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben! Zu dieser Aussage habe ich mich in einer Diskussion im Rahmen von Alkohol- und Suchtprävention für Jugendliche im September 2009 hinreißen lassen. Zu Hause angekommen habe ich es sofort niedergeschrieben und zur Diskussionsgrundlage meiner Arbeit mit Eltern gemacht. Ein Vater wies mich darauf hin, dass dies für ihn nicht neu sei. Er habe sich im Rahmen seines Abiturs schon einmal mit einer ähnlichen Aussage eines großen Philosophen auseinandersetzen müssen. Er versprach mir dies zu recherchieren und sandte mir noch am selben Abend eine Mail mit folgendem Zitat: „Unsere Jugend liebt den Luxus, hat schlechte Manieren, macht sich über die Autorität lustig, hat überhaupt keinen Respekt vor dem Alter. Unsere Kinder sind Tyrannen, sie erheben sich nicht vor Erwachsenen, sie widersprechen ihren Eltern, sie sind unmöglich. (Sokrates, 470 – 399 v. Chr.) Vielleicht ergeht es Ihnen jetzt genauso wie mir damals. Ich war überrascht, verwirrt und neugierig zugleich. Wie konnte es angehen, dass ein solch bekannter und offensichtlich gescheiter Mann vor über 2400 Jahren schon dieselben Gedanken hatte wie wir heute?! Dieser Zustand spornte mich an weiter nachzuforschen. Was ich daraufhin fand, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: „Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.“ (Hesiod, 720 vor unserer Zeitrechnung) „Unsere Zeit befindet sich in einer kritischen Phase. Die Kinder hören auf ihre Eltern nicht mehr. Das Ende der Welt ist nicht mehr fern.“ (Ägyptischer Priester, etwa 2000 vor unserer Zeitrechnung) „Unsere Jugend ist verdorben bis auf den Grund des Herzens, böse und faul. Sie werden nie wie wir früher und können unsere Kultur nicht erhalten.“ (Inschrift auf einem Weinkrug in den Ruinen Babylons, mehr als 3000 vor unserer Zeitrechnung) Das bedeutet für mich, dass diese Diskussion der Generationen so alt zu sein scheint wie die Menschheit selbst. Ich könnte mir vorstellen, dass schon zu Zeiten des Neandertalers ähnliche Konflikte zwischen den Generationen herrschten. Die „Schlechtigkeit“ der Jugend von heute scheint seit Anbeginn der Menschheit ein „Dauerbrenner“ im Generationenkonflikt zu sein! ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, seit über 25 Jahren arbeite ich als Erzieher und Heilpädagoge mit Eltern, Kindern und pädagogischen Einrichtungen zusammen. Freud und Leid des familiären Alltags sind mir durch meine eigene Familie (verheiratet, drei Kinder im Alter von 7, 13 und 25 Jahren) und meine langjährige Berufserfahrung bestens bekannt. Mein tägliches familiäres und berufliches Handeln steht unter dem Motto: Wir können den Wind nicht ändern, jedoch versuchen, die Segel richtig zu setzen! Hierbei steht der „Wind“ als Synonym für die kindliche Entwicklung. Ich behaupte: Wir können die naturgegebene kindliche (menschliche) Entwicklung nicht ändern, jedoch versuchen, als Eltern, unsere Segel richtig zu setzen! Der Elterntrainer will Eltern und Pädagogen helfen, ihren zukünftigen Kurs besser bestimmen zu können! Dass dies notwendig erscheint, ist meines Erachtens täglich zu beobachten, wenn Fachleute und Eltern mit besorgniserregenden Meldungen und Nachrichten über die Entwicklung unserer Jugend konfrontiert werden. Es wird von respektlosem Verhalten und Gewaltbereitschaft gesprochen. Von Kindern und Jugendlichen berichtet, die immer weniger bereit zu sein scheinen, sich an Regeln und Grenzen zu halten. Die Pisa-Studien zeigen uns, wie schlecht es um die Bildung unserer Kinder bestellt zu sein scheint. Schulen und Ausbildungsbetriebe bemängeln die Lern- und Anstrengungsbereitschaft sowie die Ausbildungsfähigkeit. Oft höre ich den Satz: „Das hat es früher alles nicht gegeben!“ Dem auffälligen Verhalten unserer Kinder und Jugendlichen begegnen wir mit vielfältigen Förder- und Therapieformen. Erziehungsberatungsstellen, Gesundheits-, Jugend- und Sozialämter, Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Motopäden, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, Kinderärzte, Fachärzte und Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sozialpädiatrische und Kinderneurologische Zentren, etc. versuchen, diesem vermeintlichen Trend unserer Zeit entgegenzuwirken und Hilfestellung zu geben. Die Vielfalt der Förder- und Therapiemöglichkeiten war noch nie so groß wie heute. Doch trotzdem scheint dies diesen Trend nicht wirklich umzukehren. Im Gegenteil, es erreichen uns immer neue Schreckensmeldungen über gewaltbereite Kinder und Jugendliche, bis hin zum Extremfall des Amoklaufes an Schulen. Woran mangelt es also?! In meinem täglichen Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Schulen und Kindergärten erfahre ich oft Rat- und Hilflosigkeit. Ich erlebe verunsicherte Erwachsene, die zwischen der pädagogischen Autorität der 1950er Jahre und den antiautoritären Ansätzen der 1970er / 80er Jahre pendeln. So wie früher wollen sie nicht erziehen, so wie sie es sich heute vorstellen, scheint es auch nicht wirklich zu „klappen“! Selbst unter Fachleuten ist ein Streit entbrannt, welcher denn nun der „richtige“ Weg zu sein scheint, um unseren Kindern die pädagogische Haltung zu geben, die ihnen hilft, einen angemessenen Weg einzuschlagen. In dem Spannungsfeld der Verunsicherung in den pädagogischen Grundhaltungen stehen unsere Kinder. Sie scheinen die Verunsicherung zu übernehmen, fallen im Alltag wegen ihrer Desorientierung, die sie zu überfordern scheint, immer wieder auf, weil sie nach Sicherheit und Orientierung durch die Erwachsenen suchen!? Im Zusammenhang mit den vermeintlichen Fehlentwicklungen unserer Jugend und dem einhergehenden Verfall von Werten und Normen, erlebe ich eine mediale Berichterstattung, die sich meiner Meinung nach eher auf die Behebung der Auswirkungen und Symptome bezieht. Im politischen Rahmen werden immer neue Gesetze geschaffen oder alte Gesetze verschärft. Es wird über Sicherheitskontrollen und den Einsatz von Sicherheitsdiensten an Schulen diskutiert, schärfere Waffengesetze werden gefordert, strengere Auflagen und Kontrollen für Computerspiele sollen erfolgen, Internetforen sollen besser kontrolliert werden und so weiter. Mein Gefühl ist, dass das weit an dem vorbeigeht, was notwendig erscheint. Im Rahmen von Nachsorge wird durch Gesetze versucht, den Auswirkungen des vermeintlichen, pädagogischen Desasters zu begegnen, präventive Gedanken finden hier selten ihren Platz. Diese Bestrebungen sind sicherlich wichtig, jedoch glaube ich, dass es in erster Linie darum gehen muss, Eltern durch Aufklärung, Information und Training, beim Finden einer individuellen, jedoch auch sicheren inneren Haltung, zu stärken. Es gilt, sie in ihrer Rolle zu festigen, ihnen zu einer angemessenen Sicherheit im familiären Alltag zu verhelfen. In meinem beruflichen und familiären Alltag erlebe ich häufig eine hohe Verunsicherung oder Rat- und Hilflosigkeit, wenn es um Fragen der Erziehung geht. Oft werde ich gefragt: • Was soll ich tun, wenn mein Kind nicht auf mich hört!? • Bin ich eine gute Mutter / ein guter Vater, wenn mein Kind weint?! • Was ist richtig? – Was ist falsch?! In meinen Beratungsgesprächen mit Eltern habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Beispiele, Bilder und Grafiken, die ich benutze, um ein Gefühl für das meines Erachtens notwendig Erscheinende zu verdeutlichen, gut angenommen werden und von den Erwachsenen als hilfreich beschrieben wurden, um es in ihren Alltag übertragen zu können. Oft hörte ich den Satz: „Wenn ich das vor einigen Jahren schon so gesehen / gewusst hätte, dann wäre wahrscheinlich einiges anders gelaufen!“ Im...

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leicht verständlich und gut anwendbar 5. März 2013
Von Lindemann
Format:Taschenbuch
Das Besondere an diesem Ratgeber für Eltern ist die Praxisnähe. Der Autor weiß, wovon er schreibt. Das merkt man mit jedem Satz. Er verspricht auch keine heile Welt oder gar perfekte Kinder. Ne, er versucht, es den Eltern einfacher zu machen, mit den Macken der Kleinen umzugehen. Echte Tipps kombiniert mit Hintergrundwissen und Erfahrung. Ein Buch zum Ausprobieren. Und am besten schon lesen, bevor es zur Familienkrise kommt. So beispiele wir Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Schiffswelt lassen sich sehr gut in den Alltag einbauen und sind nicht nur für den Umgang mit Kindern sinnvoll.
Die klare Wortwahl ohne viele Fachbegriffe macht das Lesen einfach und interessant.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfe für alle Herausforderungen 10. Juni 2013
Format:Taschenbuch
Aus meinem beruflichen Beratungsalltag heraus, möchte zu diesem Buch gratulieren. Eine fachlich gute Mischung aus theoretischem und praktischem Anteil, der gut auf den Erziehungsalltag mit Kindern übertragen werden kann. Jede/r Ratsuchende wird sicher eine Antwort und eine gute Anleitung auf seiner Suche nach Hilfreichem in der Erziehung finden. Besonders gut gefiel mir die einfache Sprache des Buches. Keine schwierigen rhetorischen Ergüsse, sondern gute „ Bilder“ und Metaphern immer entlang am roten Faden der großen und kleinen Herausforderungen in der wunderbaren und doch so fordernden Aufgabe, Kinder erziehen und begleiten zu wollen. Die Freude an den Kindern und der Erziehung kommt auch nicht zu kurz und, Ermutigung für Eltern, die an Ihre Grenzen kommen, ist auch dabei. Ratlosigkeit in der Erziehung ist hier kein Vorwurf an die Eltern, sondern eine ganze normale Reaktion auf die erzieherischen Anforderungen, da Erziehung Individuelle Anpassung und Kreativität von den Eltern fordert. Die reichhaltigen Erfahrungen aus dem Praxisalltag und dem privaten Bereich als Vater sind in den Denkanstößen spürbar und dadurch auch sehr authentisch.
Ich wünsche dem Autor viele interessierte Leser und erfolgreiche Eltern.
Dipl. Heilpädagogin & Systemische Familien-u. Paartherapeutin
Corinna Nelles
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Elternratgeber 3. März 2013
Format:Taschenbuch
Cover:

Das Cover passt perfekt zum Buch, nur ein Bild und ein Sprichwort, aber es sagt soviel aus! Besser hätte man dieses Cover nicht machen können.

Buchform:

Für mich war die Buchform etwas unangenehm beim lesen. Ich musste die Seiten meistens richtig durchdrücken, um alles lesen zu können, da das Buch zu quadratisch ist. Man hätte es besser etwas schmaler machen können und dafür hätte man dann mehr Seiten gehabt.

Zum Buch:

Ich habe schon ein paar Ratgeber gelesen, darunter auch einige Erziehungsratgeber. Bis jetzt ist dieser, der beste Erziehungsratgeber, den ich gelesen habe. Jörg Winterscheid beschreibt anschaulich und nachvollziehbar den Alltäglichen Wahnsinn mit den " lieben Kleinen", so dass es für einen Ratgeber eine angenehme und leichte Kost ist, trotz dieses ernsten Themas. Er schreibt offen, was er zu den einzelnen Themen denkt und gibt auch eigene Beispiele von sich und seiner Familie. Er fachsimpelt nicht nur, wie es die meisten unverständlichen Ratgeber tun. Man merkt, dass er nicht nur an das Buch denkt, sondern auch an die Menschen, die es lesen werden. Mich persönlich beeindruckt dies und es macht den Autor sehr Sympathisch für mich. Er geht nicht nur darauf ein, was Eltern ändern sollen, sondern gibt auch Denkanstösse, wie z. B „ Wie waren wir als Kinder? „ Das macht einiges verständlicher. Durch die Denkanstösse kann man sicher öfter anders reagieren, als wir es sonst so oft im Umgang mit Kindern tun. Das Führerscheinbeispiel hat mir persönlich vieles klar gemacht. Fährt jeder 50, wo nur 50 erlaubt ist? Wie ist das im Umgang mit Kindern zu Werten? Oder Das Schiffsmodel. Eine Klasse Idee! Wovon ich rede?
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Format:Taschenbuch
Harmonie ist das, was wir alle in allen Lebensbereichen suchen aber leider nicht immer erreichen. Besonders wichtig ist uns Harmonie zuhause in der Familie. Mit dem Mann oder der Frau an der Seite ist Harmonie vielleicht noch möglich, aber mit einem Kind, das möglicherweise auch noch gerade in der Pubertät ist, ist Harmonie kaum möglich.

Genau mit diesem „Kaum“ beschäftigte sich Jörg Winterscheid als anerkannter Heilpädagoge, Erzieher und dreifacher Vater und hat nun gemeinsam mit dem Edition Paashaas Verlag den Ratgeber „Fit for Kids – Der Elterntrainer“ veröffentlicht. In diesem Ratgeber, so der Infotext auf der Rückseite, will er Eltern Strategien und Denkanstöße für den Alltag und den Umgang mit ihren Kindern näher bringen. Entstanden ist das Buch nach praktischen Erfahrungen und dient deshalb, trotz aller Theorie, auch der Praxis.

Beim ersten Durchblättern fallen viel Text und auch viele Symbole und Schaubilder auf, die das Geschrieben unterstützen. Ohne die Lektüre des Buches, helfen diese aber noch nicht weiter, also widmen wir uns dem Inhalt en détail.
Den Anfang macht eine dreiseitige Inhaltsübersicht, die, neben der allgemeinen Erziehung, auch die Bedeutung von Kindergarten, Schule und anderen solcher Einrichtungen sowie viele Vordrucke verspricht.
Den Anfang macht die Sammlung einiger Zitate aus der fernen Vergangenheit, die allesamt die Jugend als das große Problem der Zeit und der Zukunft bezeichnen. Nichts, was man nicht schon einmal oder zweimal gehört hat, aber ein guter Einstieg in ein Buch über Erziehung.
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