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Der Elektrische Michelangelo: Roman Gebundene Ausgabe – August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 420 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Aufl. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393589032X
  • ISBN-13: 978-3935890328
  • Originaltitel: The Electric Michelangelo
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 699.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Supertramp am 1. Oktober 2005
Anfang des letzten Jahrhunderts wächst Cyril Parks im Seebad Morecambe Bay an der englischen Nordwestküste auf. Cy, der schon immer ein talentierter Zeichner war, tritt dort in jungen Jahren eine Lehre bei Eliot Riley an, dem berühmt-berüchtigten ortsansässigen Tätowierer. Riley ist ein begnadeter Künstler, aber auch ein notorischer Trinker und ein draufgängerischer Querulant, der keinen guten Ruf genießt. Nur als Tätowierer ist sein Ruf tadellos. Cy lernt in seiner Zeit bei Riley viel über die tiefen Abgründe des Lebens und die hohe Kunst des freihändigen Tätowierens. Als Riley dann in den 30er Jahren stirbt, schifft Cy sich nach Amerika ein.
Als Tätowierer kommt er schon bald auf Coney Island unter, dem ewigen Jahrmarkt vor den Toren New Yorks. Hier geht Cy seiner Arbeit nach, tätowiert Meerjungfrauen und Herzen auf Oberarme und trinkt abends im Varga, der Kneipe mit den siamesischen Kellnerinnen, einen Drink - bis die mysteriöse Zirkusakrobatin Grace mit einem äußerst ungewöhnlichen Auftrag an ihn herantritt und Cy sich in sie verliebt ...
Die Lebensgeschichte eines Tätowierkünstlers ist schon für sich genommen ein literarisch eher seltenes Vergnügen. Hall führt eine Reihe skurriler Figuren in die Geschichte ein. Sie widmet sich einem faszinierenden Ausschnitt vom Rande der menschlichen Gesellschaft und erzählt dabei eine Geschichte, die dennoch mitten aus dem Leben gegriffen scheint. Halls Figuren haben Ecken und Kanten. Sie mögen noch so kurios erscheinen und noch so sonderbar wirken, sie wirken dennoch echt.
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