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Der Elektrische Mönch: Dirk Gently's Holistische Detektei Roman (Die Dirk-Gently-Serie, Band 1) Taschenbuch – 1. November 2001

46 Kundenrezensionen

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Der Elektrische Mönch: Dirk Gently's Holistische Detektei Roman (Die Dirk-Gently-Serie, Band 1) + Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele: Dirk Gently's Holistische Detektei (Die Dirk-Gently-Serie, Band 2) + Lachs im Zweifel: Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis (Die Dirk-Gently-Serie, Band 3)
Preis für alle drei: EUR 26,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 284 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (1. November 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453199081
  • ISBN-13: 978-3453199088
  • Originaltitel: Dirk Gently's holistic Detective Agency
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,4 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wann ist wieder Handtuchtag? Und warum eigentlich? Und was hat es mit dieser 42 auf sich? Das sind einschneidende Fragen, auf die es nur eine Antwort geben kann: Douglas Adams. Während seiner Studentenzeit reiste der 1952 in Cambridge geborene Autor mehrfach per Anhalter quer durch Europa, wo ihm irgendwann die Idee zu seiner fünfbändigen Kultromanreihe kam. So ist zu vermuten, dass auch der Autor auf seinen Reisen stets ein Handtuch dabei hatte, denn Handtücher sind sicher nicht nur in "Per Anhalter durch die Galaxie" wertvolle Utensilien. Darüber hinaus hat Douglas Adams noch eine ganze Reihe weitere Bücher verfasst und außerdem an Zeichentrick- und Fernsehsendungen mitgewirkt, bevor er 2001 überraschend an einem Herzinfarkt verstarb.

Produktbeschreibungen

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Richard MacDuff arbeitet als Programmierer für eine erfolgreiche Software-Firma und hält sich für einen der normalsten Menschen der Welt -- bis sein Leben eines Tages auf höchst merkwürdige Weise aus der Bahn zu geraten beginnt. Sein neu gekauftes Sofa bleibt in einer nach gängigen physikalischen Gesetzen vollkommen unmöglichen Position auf dem Treppenabsatz stecken. Die Beziehung zu seiner Freundin Susan scheint kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Zu allem Überfluss wird auch noch Susans Bruder unter mysteriösen Umständen ermordet und der Verdacht fällt auf Richard.

Ein Fall für Dirk Gently, Richards ehemaligen Studienfreund, der sich nach seinem von ominösen Umständen begleiteten Abschied von der Universität eine Existenz als Privatdetektiv aufgebaut hat. Auch wenn Gentlys Spezialität eher im Aufspüren der entlaufenen Katzen exzentrischer alter Damen zu bestehen scheint, glaubt er doch, Richard helfen zu können. Gently ist fest davon überzeugt, dass zwischen den Vorkommnissen in Richards Leben ein innerer Zusammenhang besteht, der weit über die Grenzen von Zeit und Raum hinausreicht, und er geht mit detektivischem Scharfsinn ans Werk, um Richards Unschuld zu beweisen. Schon bald macht er eine Entdeckung, die seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Mit Per Anhalter durch die Galaxis hat Douglas Adams sicherlich eine der erfolgreichsten und zugleich witzigsten Roman-Serien der Science Fiction verfasst. Der elektrische Mönch, der erste Teil von "Dirk Gently's Holistischer Detektei", stellt Adams Versuch dar, mit einer weiteren Serie an diesen Erfolg anzuknüpfen. Auf gewohnt humorvolle Weise führt Adams Roman mit seinen scheinbar unerklärlichen Absurditäten den Leser immer wieder hinters Licht, um schließlich am Romanende alle Handlungsstränge eine verblüffende Verbindung eingehen zu lassen. Adams Spiel mit klassischen Elementen der Science Fiction, die in die Alltagswelt seiner Hauptfiguren einbrechen, ist dabei zugleich Ausgangspunkt für einige gut platzierte satirische Seitenhiebe.

Auch wenn es Adams nicht ganz gelingt, an die überschwängliche Komik seiner früheren Erfolge heranzureichen, ist Der elektrische Mönch dennoch ein überaus fesselnder und vergnüglicher Science-Fiction-Roman, an dem nicht nur ausgesprochene Douglas-Adams-Fans ihren Spaß haben werden. --Sara Schade

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2001
Format: Taschenbuch
Mein absolutes Lieblingsbuch von Douglas Adams!
Bevor ich dieses Buch gelesen habe war ich der Meinung, dass es einfach nicht möglich ist "den lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" zu übertreffen, doch ich habe mich geirrt! Adams hat es wieder einmal geschafft!
Viele einzelne, vewickelte, komische und bizarre Handlungsstränge die sich im Laufe der Geschichte zu einem einzigen unglaublichen Höhepunkt zusammenfügen. Wie kann ein einzelner Mensch nur auf so viele verrückte Ideen kommen?
Wirklich schade, dass wir nicht noch mehr solche erstklassigen Bücher erwarten können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floxine am 15. September 2013
Format: Taschenbuch
Eine Inhaltsangabe zu diesem Buch ist praktisch unmöglich, ohne den interessierten Leser unnötig zu verwirren und zuviel der Handlung preiszugeben.

Alles beginnt mit einem elektrischen Mönch, der hoch zu Ross vor einem Tal steht von dem er glaubt, dass das Tal blassrosa sei. Irgendwann glaubt er das jedoch nicht mehr und findet im Tal eine Tür.
Richard wurde von seinem ehemaligen Tutor am Cambridge College zu einem Essen eingeladen, das mehr unwirklich und befremdend wirkt als alles andere. Zumal noch gezaubert wird und später ein Pferd im Badezimmer des Professors auftaucht.
Dann ist da noch Gordon, der Bekanntschaft mit einer Schrotflinte aus seinem Kofferraum macht.
Ach ja und ein Sofa, das im Treppenaufgang feststeckt.

Verwirrt?
Keine Sorge das war ich auch beim Lesen. Die scheinbar völlig unterschiedlichen Ereignisse führen aber irgendwann, über mehr oder minder sinnfreie Verwicklungen, Gespräche und Erklärungen irgendwie zu einem Ende. Dieses ist zwar genauso sinnfrei, möchte ich mal meinen, aber es wird eine Geschichte daraus, irgendwie.

Ich persönlich hatte von diesem Buch irgendwie etwas anderes erwartet. Der Anfang lief ja ganz gut, dabei habe ich mich köstlich amüsiert, auch waren sehr viele Stellen im Buch recht witzig und unterhaltend, aber im Großen und Ganzen hat mich dieses Buch nicht wirklich begeistert. Man muss ständig voll bei der Sache sein um den Wirren der Story zu folgen. Man muss sich darauf einlassen über die Merkwürdigkeiten der Quatenmechanik aufgeklärt zu werden.

'Der elektrische Mönch' ist definitiv ein etwas anderes Buch, dass man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Um zu verstehen warum sich dieses Buch ein Geister-Horror-Wer-ist-der-Täter-Zeitmaschinen-Romanzen-Komödien-Musical-Epos nennt, muss man es unbedingt von vorne bis hinten durchlesen. Neben Per Anhalter durch die Galaxis, sind Douglas Adams Dirk Gently Romane erheblich weniger bekannt. Dirk Gently ist nicht Arthur Dent und will es auch gar nicht sein. Wer den Anhalter kennt, muss dieses Werk nicht zwangsläufig auch lieben, denn der Großmeister der SciFi-Satire beschreitet darin neue Wege.

Der Elektrische Mönch trumpft mit einem scheinbar zusammenhanglosen Beginn auf und wirft den Leser sozusagen sofort ins kalte Wasser. Was haben ein elektrischer Mönch, ein Starprogrammierer, ein erfolgloser Privatdetektiv und der Geist eines Außerirdischen gemeinsam? Die Antwort darauf gibt Dirk Gently selbst, denn er ist kein gewöhnlicher Privatdetektiv, sondern löst seine Fälle gerne ganzheitlich, durch die Annahme einer Verflechtung aller Dinge, sowie der Verwendung von Quantenphysik und Hypnose als Ermittlungsmethoden. So fährt Gently einfach dem nächstbesten Auto nach, weil alles irgendwie zusammenhängt und er in seinem Glauben an die Verschränkungen von Ereignissen im Sinne der Quantenphysik, so oder so, zu seinem Ziel gelangen wird. Erst allmählich fügen sich diese scheinbar zusammenhanglosen Ereignisse und Handlungsstränge zu einer komplexen Erklärung, der ersten Fragen, die wie bereits aus der Anhalter-Reihe bekannt, zwar logisch aber vor allem maßlos exzentrisch ist.

Der größte Lesespaß kommt allerdings vor allem im letzten Drittel des Buches auf und versprüht förmlich den typischen Humor, der Douglas Adams Bücher auf Schritt und Tritt begleitet.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Stalla am 29. November 2006
Format: Taschenbuch
Natürlich ist Dirk nicht Zaphord,
natürlich ist seine zugegebenermaßen mehr als nur etwas schmuddelige Detektei kein ultramodernes Sternenschiff, wie es die "Herz aus Gold" ist und
natürlich spielt die Zahl 42 hier überhaupt keine Rolle.

Na und?

Stellen Sie sich einfach einmal vor, dass auf einem etwas langweiligen Bankett plötzlich ein Salzstreuer verschwindet und sich erstaunlicherweise im Inneren einer wertlosen, aber immerhin einige Jahrzehnte alten Keramik eingeschlossen gefunden wird, was natürlich so einfach nicht gewesen sein kann.
Stellen Sie sich doch auch einmal vor, in Ihrem Treppenaufgang steckt ein Sofa fest. Irgendwie sind die Möbelpacker, als es geliefert wurde nicht um die Kurve gekommen. Jetzt geht es nicht vor und zurück und Sie können genau beweisen, dass es vollkommen unmöglich ist, dass das Möbelstück überhaupt so an diese Stelle kommen konnte.
Und zu guter Letzt stellen Sie sich vor, dass Ihr Chef vermisst wird und er sich auf Ihrem Anrufbeantworter mit der Feststellung meldet, ermordet worden zu sein und deswegen natürlich als Toter zu Ihnen spricht ...
Verstanden?
Eigentlich ganz einfach: Es ist ein Douglas Adams Roman.
Brüllkomisch und absolut chaotisch. Wer solche Bücher liebt sollte Dirk unbedingt kennen lernen.
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