Der Elefanten-Tempel und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 8,90
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Der Elefanten-Tempel Gebundene Ausgabe – Januar 2010


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,70
7 gebraucht ab EUR 1,70

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, C (Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800055368
  • ISBN-13: 978-3800055364
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Brandis, Jahrgang 1970, ist bekannt für ihre Fantasy- und Abenteuerromane - bei Ueberreuter sind von ihr u.a. die "Feuerblüte"-Trilogie, die Reihe "DelfinTeam" und der romantische Abenteuerroman "Gepardensommer" erschienen, alle für Jugendliche ab 12. Brandis studierte in Frankfurt Amerikanistik, Anglistik und Germanistik und arbeitete danach viele Jahre lang als Journalistin. Heute lebt sie als freie Autorin in der Nähe von München.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Auszug aus dem 4. Kapitel "Stolz"




Ricarda glotzte in eine Porzellanschüssel, die vor ihr stand. Ein dicker weißer Brei war darin, und irgendwelche dunklen Stückchen schwammen dicht unter der Oberfläche.
„Probier du zuerst“, flüsterte sie Sofia zu.

„Nein, du“, zischte Sofia zurück und schenkte Gulap, Ruangs Ehefrau, die sie erwartungsvoll beobachtete, ein breites Lächeln. Gulap lächelte zurück und nickte ermutigend. „Mach schon. Sonst werden wir nie wieder zum Frühstück ins Haupthaus gebeten.

„Na gut.“ Ricarda schob sich die Löffelspitze vorsichtig zwischen die Lippen und wartete ab, bis der Geschmack auf ihrer Zunge angekommen war. „Salzig. Reisbrei, glaube ich. Und das Braune ist irgendein Fleisch.“

Sofia lächelte Gulap entschuldigend zu und schob die Schüssel beiseite. „Zum Frühstück? Ich organisiere mir ein paar frische Früchte. Falls die Elefanten welche übrig gelassen haben.“

Frische Früchte, ja, das klang gut. Aber schlecht war der Reisbrei auch nicht. Ricarda gönnte sich noch einen Löffel davon. Sie hatte in den letzten Monaten fast nur vegetarisch gegessen, weil sie Fleisch nicht so mochte. Aber dieses schmeckte angenehm würzig.

Chanida kam aus einem Nebenzimmer, nun wieder in ihre makellose Schuluniform gekleidet. Sie verbeugte sich mit gefalteten Händen vor ihrer Mutter, dann zwinkerte sie Sofia und Ricarda zu und ging zur Außentreppe, die aus der luftigen Höhe des Stelzenhauses wieder auf den Boden führte. „Bis heute Nachmittag! Habt ihr eigentlich mitbekommen, was gestern Abend passiert ist?“

„Äh, nein ...“

„Fragt Kaeo – ich muss los!“

Gestikulierend machte Gulap ihnen Mut, nachzusehen, was draußen vorging. Sofia und Ricarda tauschten einen Blick, ließen ihre Schüsseln im Stich und kletterten ebenfalls die Treppe hinunter.

Sie fanden Kaeo und Ruang auf einem Übungsgelände. Es war ein großer Platz aus festgestampfter heller Erde, umgeben von einem Ring aus gefällten Baumstämmen. Ihnen gegenüber sah Ricarda einen jungen Mann und eine Elefantin. Beide wirkten erschöpft und hungrig. Sie standen nah beieinander, es war, als würde der eine beim anderen Schutz und Trost suchen. Der junge Mann hatte eine Hand auf den Rüssel der Elefantin gelegt, was das riesige Tier offenbar beruhigte.
„Ich glaube, das sind Neue“, sagte Sofia erstaunt. „Wo sind die denn hergekommen?“

Ricarda spürte sofort, dass Sofia recht hatte, diese beiden gehörten nicht zum Refuge – sie wären ihr gestern sicher aufgefallen. Die Elefantin war ungewöhnlich groß; ihr rechtes Ohr hatte am Außenrand mehrere Kerben. Sie strahlte eine Kraft und Würde aus, die Ricarda beeindruckten. Und der junge Mann ... er hatte ein Gesicht, das man nicht leicht vergaß, mit breiten Wangenknochen, einer geraden Nase und ruhigen, dunklen Augen, kraftvoll und stolz. Sein schwarzes Haar glänzte in der Sonne wie Obsidian.

„Der sieht ja aus wie ein Bettler“, sagte Sofia.

Ricarda ärgerte sich darüber, ohne zu wissen warum, denn ganz falsch konnte Sofia nicht liegen. Das Hemd des jungen Mannes war sicher einmal weiß gewesen, doch jetzt war es voller Staub und Flecken. Seine hellbraune, weite Hose, die von einem Ledergürtel zusammengehalten wurde, sah schon arg fadenscheinig aus; an einer Stelle war sie eingerissen. Auch seine einfachen Ledersandalen hatten schon bessere Tage gesehen und waren bedeckt vom Staub der Pfade.
Doch die Haltung des jungen Mannes wirkte nicht wie die eines Bettlers. Er hielt sich sehr gerade und blickte Ruang und Kaeo direkt in die Augen.

Irgendetwas an dem Fremden kam Ricarda seltsam vor und nach einem Moment fiel es ihr ein. Etwas fehlte. Jeder hier in Thailand lächelte. Nur dieser Fremde nicht.

Aus irgendeinem Grund gefiel ihr das.

Ruang und Kaeo wirkten vorsichtig und abwartend, sie sprachen lange mit dem jungen Mann. Neugierig hielt sich Ricarda im Hintergrund und lauschte, obwohl sie kein Wort verstand. Doch Sofia wurde es schon langweilig. „Los, schauen wir mal, wo sich unsere Elefanten gerade herumtreiben.“

„Ach, lass uns noch eine Minute warten, vielleicht finden wir heraus, was hier eigentlich los ist“, meinte Ricarda und Sofia ließ sich überreden.

Sie hatten Glück, keine zwei Minuten später löste sich Kaeo aus der kleinen Gruppe, ging hinüber zum Hauptgebäude. „Wir fahren jetzt los, Futter besorgen, helft ihr mit?“
„Ja, klar“, sagte Ricarda schnell und schaute noch einmal zu dem Neuankömmling hinüber. Gerade in dem Moment schien er sie zum ersten Mal zu bemerken und ihre Blicke kreuzten sich. Seine Augen waren dunkel wie die eines Falken. Ricarda merkte, wie sich eine Gänsehaut auf ihren Armen bildete, schnell blickte sie weg und wünschte zugleich, sie hätte es nicht getan.

Sofia hatte nichts davon bemerkt, sie plauderte schon wieder mit Kaeo, der zusammen mit zwei Helfern in einen Kleinlaster mit Anhänger gestiegen war. „Was ist denn mit den beiden da? Wieder ein neuer Elefant, der Hilfe braucht?“
„Nicht ganz“, meinte Kaeo und lenkte den Kleinlaster durch das Eingangstor. „Diesmal will der Mahout auch hierbleiben. Er meint, der Elefant gehöre seiner Familie und sie könnten ihn nicht mehr ernähren.“

Ricarda nickte – das konnte sie sich vorstellen, nachdem sie gesehen hatte, wie viel die Tiere im Refuge jeden Tag vertilgten. „Woher kommt er denn?“
„Aus der Gegend von Surin, aus dem Dorf Ban Ta Klang. Er gehört zu den Guay, die dort leben; ein ganz alter Volksstamm das ist. Sie fangen und züchten Elefanten schon seit Jahrhunderten. In Ban Ta Klang noch heute hat jede dritte Familie einen eigenen Chang, einen Elefanten. Aber ist schwer, so zu leben, seit König Bhumipol das Bäumefällen verboten hat. Früher haben Elefanten bei Waldarbeiten geholfen. Jetzt sind arbeitslos sehr viele.“
Ein anderes Auto vor ihnen bog ab, für Kaeos Geschmack zu langsam. Er lehnte sich auf die Hupe und Ricarda dröhnten die Ohren. Als sie wieder etwas hören konnte, bekam sie gerade noch Sofias Frage mit: „Wird der Mann dann hier arbeiten?“

„Das muss Por noch entscheiden“, wich Kaeo aus und Ricarda begann sich Sorgen zu machen. Hoffentlich entschied Ruang, dass die beiden bleiben durften! Sie hatten so erschöpft ausgesehen. Wahrscheinlich hatten sie eine lange Wanderung hinter sich. Wie weit war es eigentlich von Surin bis hierher? So, wie der Neue aussah, ein fast endlos weiter Weg.

„Wie heißen die beiden eigentlich?“, hakte Sofia nach.

Ricarda war dankbar für die ungestüme Neugier ihrer Freundin – sie war nicht sicher, ob sie den Mut aufgebracht hätte, all diese Fragen zu stellen.

„Der Elefant heißt Devi und der Mahout Nuan. Seinen richtigen Namen weiß ich allerdings nicht.“

„Äh, wieso, ist Nuan nicht sein richtiger Name?“ Ricarda war verblüfft.

Kaeo erklärte, dass die Vor- und Nachnamen in Thailand oft lang und kompliziert sind, deshalb reden sich die meisten Leute mit einem Spitznamen an, den sie meist schon bei der Geburt bekommen. Nuan war ein solcher Spitzname, er bedeutete Vollmond.

Sofia lachte. „Das ist ja lustig. Und deiner – was bedeutet Kaeo?“

„Stein, nein, Juwel, wie sagt man?“ Kaeo überlegte. „Diamant, genau! Ein guter Name und er hat mir Glück gebracht. Wenn mir nicht bringt Glück, kann ich Name noch wechseln.“

Doch Ricarda hörte schon nicht mehr zu. Nuan. Lautlos bewegte sie die Lippen, probierte den Namen aus. Vollmond. Ob Nuan manchmal, wenn er mit Devi in den Wäldern übernachtete, hochschaute zu seinem Namensvetter, der am Himmel leuchtete?

In...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Fröhlich am 11. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die junge Ricarda darf in den Sommerferien für zwei Wochen nach Thailand fliegen, um dort in einer Elephanten-Zuflucht mitzuhelfen. Soweit der Plot.

Ricarda ist dabei nicht die typische "Jugendheldin" - taff, schlagfertig und selbstbewusst - sondern im Gegenteil schüchtern, zurückhaltend, leise. Sie wagt es kaum, ihre Eltern überhaupt zu fragen, ob sie nach Thailand darf, nachdem sie über das Internet von dem Elephantenprojekt erfahren hat. Auch ihre gute Freundin Sophia ist manchmal sauer darüber, dass Ricarda nie die Initiative ergreift, sondern sich stattdessen immer an sie dranhängt.

Natürlich durchläuft Ricarda über die Geschichte des Buches hinweg eine Wandlung. Allerdings legt sie dabei keine 180Grad Wendung hin (wie der Held in so vielen Romanen...), sondern wird auch in Zukunft eher zurückhaltend und leise bleiben. Aber sie wird viel selbstsicherer, in sich ruhender geworden sein; sie wird gelernt haben, wann es wichtig ist, wofür es sich lohnt, sich einzusetzen und die eigene Schüchternheit auch mal zu überwinden. Und am aller wichtigsten: sie hat erkannt, dass diese Eigenschaften Teil ihrer Persönlichkeit sind und nicht unbedingt nur schlecht sein müssen.

Eine der Schlüsselfiguren, die ihr hilft, dies zu erkennen ist Nuan, ein junger, thailändischer Elephantenführer, in den sich Ricarda verliebt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabel am 14. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Roman-Serie "DelfinTeam" und "Gepardensommer" hatte ich allen Grund, dem neuen Werk aus der Feder von Katja Brandis entgegen zu fiebern. Und auch '"Der Elefantentempel"' hat mich begeistert!
Die Reise führt diesmal nach Thailand, wo die junge Ricarda zusammen mit ihrer Freundin Sofia einen unvergesslichen Sommer in einer Elefanten-Zuflucht verbringt. Und wieder taucht man ein in eine unbekannte Welt, die so lebendig beschrieben wird, dass man mit allen Sinnen dabei ist. Neben der eindrucksvollen Landschaft hat mich vor allem Katja Brandis feines Gespür für die Menschen fasziniert, die dort zuhause sind. Anfangs erschienen sie mir noch ebenso fremd wie der schüchternen Ricarda, durch deren Augen ich sie kennenlernte. Dank der gründlichen Recherche, für die Katja Brandis bekannt ist, jenseits von Klischees! Und auch die Handlung hatte mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen. Dass Konflikte eine echte Freundschaft stärken können, wird hier sehr feinfühlig und nachvollziehbar beschrieben - und eine wunderschöne Liebesgeschichte gibt es auch. Es ist berührend, mitzuerleben, wie sich Ricardas Schicksal mit dem des geheimnisvollen Mahouts Nuan kreuzt ' und welche Kräfte diese Liebe im Verlauf des Romans in Ricarda freisetzt.
So hat Katja Brandis wieder einmal bewiesen, wie sich vielschichtige Figuren, ein spannender Plot und eine berührende Liebesgeschichte zu einem wunderbaren Lese-Erlebnis verweben lassen. Noch ein Grund mehr also, mich auf neue Stoffe der Autorin zu freuen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von petit Indien am 8. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Katja Brandis schickte mich diesmal durch die Augen der junge Ricarda und ihrer Freundin Sofia für einen Sommer auf die Reise nach Thailand. Von Anfang an war ich von dieser neuen Welt und deren Darstellung durch die schüchterne Hauptperson gefesselt, ich tauchte in den Seiten unter erlebte hautnah ihre Erfahrungen in dem fremden Land mit.

Ricarda ist von sich selbst überrascht, als sie im Internet eine Beschreibung für eine Elefanten-Zuflucht findet und tatsächlich mit der Idee spielt mitzumachen. Schon da faszinierte mich die sanfte Art mit der Katja Brandis ihre Hauptfigur den Weg vom schüchternen Träumen zur der außergewöhnlichen Entscheidung gehen lässt, die sie in ein neues Land und zu neuen Erfahrungen führen wird.
Die Handlung und das rege, bunte Leben Thailands nahm mich dann entgültig gefangen. Ich hatte das Gefühl selbst dort zu sein und las gespannt weiter, Seite um Seite. Durch die Beobachtungen der Kleinigkeiten hatte ich das Gefühl selbst auf der Elefanten-Zuflucht zu sein. 'Sein verschlungener Stamm wirkte wie die fließenden Gewänder einer Menschenfrau, die für irgendeinen Frevel in einen Baum verwandelt worden war.'
Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen, hier werden die Probleme einer Freundschaft sehr lebensnah dargestellt ' dazu noch eine Liebesgeschichte zwischen Ricarda und dem geheimnisvollen Mahout Nuan. Für alle die gerne ein fremdes Land und eine fremde Kultur durch die Seiten eines Buches erleben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anette1809 TOP 500 REZENSENT am 26. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Elefanten-Tempel ist ein wunderschönes Buch, das die Sehnsucht nach fremden Ländern weckt. Der Leser wird entführt auf eine Reise ins ferne Thailand zusammen mit den Freundinnen Ricarda und Sofia, die dort zwei Wochen lang ein Elefanten Refuge besuchen und bei der Pflege und dem Training der misshandelten und kranken grauen Dickhäuter helfen.
Die Geschichte der beiden Mädchen kommt absolut authentisch beim Leser an. Wie zwei ganz normale Teenager haben sie von Zeit zu Zeit Zoff miteinander, lesen die aktuellen Bestseller der Jugendliteratur, haben Probleme mit sich selbst und ihren Eltern.
Man kann sich auch sonst sehr gut in der Geschichte verlieren, da die Autorin hervorragend recherchiert hat, und die Story mit vielen Details des thailändischen Lebens und einigen thailändischen Vokabeln gespickt ist. So fühlt man sich beim Lesen nicht nur direkt in das ferne Land versetzt, man lernt sogar ganz nebenbei viel Wissenswertes über Thailand und seine Einwohner!
Doch nicht nur alltägliche Teenagerprobleme werden in "Der Elefanten-Tempel" behandelt und ein fremdes Land näher gebracht, die Autorin erzählt außerdem eine geheimnisvolle Elefantengeschichte, in der die misshandelte Elefantin Laona jede Nacht zu einem Tempel wandert, und man erlebt die zarte Liebesgeschichte von Ricarda und Nuan, einem Mahout (Elefanten-Führer), in den sich Ricarda in ihrem viel zu kurzen Thailandaufenthalt verliebt, und dann ist da noch ihre Schüchternheit, die ihr in den unpassensten Momenten im Wege steht...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen