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Der Elbenschlächter [Taschenbuch]

Jens Lossau , Jens Schumacher
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. April 2010
In den Straßen Nophelets, der Hauptstadt des Königreichs Sdoom, werden in rascher Folge die Leichen von fünf Elbenjünglingen gefunden. Als bekannt wird, dass die Opfer auf magischem Wege ihres gesamten Bluts beraubt wurden, bricht Unruhe unter der Bevölkerung aus. Ein Fall für das IAIT, das Institut für angewandte investigative Thaumaturgie, das sich der Aufklärung magischer Verbrechen verschrieben hat. Seine besten Mitarbeiter, Meister Hippolit und der Troll Jorge, werden ausgeschickt, um dem mysteriösen Elbenschlächter auf die Spur zu kommen. Die Entdeckungen, die sie dabei machen, überraschen jedoch sogar die beiden erfahrenen Ermittler ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: LYX; Auflage: 1. (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802582578
  • ISBN-13: 978-3802582578
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Schumacher ist in zahlreichen Genres beheimatet. Sein Schwerpunkt liegt dabei beim Krimi und in der Kiner- und Jugendliteratur. Jens Lossau schreibt vor allem Thriller, Krimis, Horror und Mystery. Als Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden verfasst, darunter den Gutenberg-Krimi „Der Schädeltypograph“ (2002). „Der Elbenschlächter“ ist der erste Ausflug des Autorenduos in die High Fantasy.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig spannender Fantasy-Thriller 1. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Das Cover zeigt einen jungen Mann, der offensichtlich ermordet wurde. Das Bildnis könnte somit auch einen ganz normalen Krimi zieren und deutet nicht unbedingt auf einen Fantasy-Thriller hin.

Der Prolog steigt auch gleich voll in dieser Szene ein. Die Geschichte hat mich zu Anfang von der Atmosphäre sehr an "Jack the Ripper" erinnert. Dunkle Straße, Nebel, Prostitution und ein geheimnisvolles Wesen, das männliche Prostituierte umbringt. Allgemein erinnert die Welt der Autoren sehr an das England des 19. Jahrhunderts, nur dass durch die Straße neben Menschen auch Orks, Elben und andere Fabelwesen flanieren.

Die Hauptfiguren, der Troll Jorge und sein Partner Hipolit, haben mich doch einige Male zum Schmunzeln gebracht. Jorge hat eine sehr seltsame Art sich auszudrücken. Hipolit ebenfalls, denn dieser ist eigentlich über 100 Jahre alt und steckt dank eines verunglückten Zaubers in einem pubertierenden Körper fest. Das Duo ermittelt zum Großteil mit nachvollziehbaren Methoden. Ihr eigentliches Geschäft, die Thaumaturgie, ist mir allerdings ein kleines Rätsel geblieben.

Allgemein kann man dem Verlauf der Geschichte sehr gut folgen. Es kommen zwar neue Wortschöpfungen vor, werden aber meist im Laufe der Handlung oder im Gespräch gleich erklärt. Ein Glossar war jedoch leider nicht angehängt.

Fazit:
Der Roman ist durchweg spannend und vor allem witzig. Das kenne ich so von keinem Fantasy-Roman. Ich vergebe dafür fünf von fünf Punkten!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leg dich nie mit einem Trollagenten an... 17. April 2010
Von GODFATHER
Format:Taschenbuch
Foggarts Pfuhl, ein Stadtviertel in Nophelet wird der Schauplatz bestialischer Morde. Innerhalb kürzester Zeit werden Elbenstricher tot in den Straßen gefunden. Das merkwürdige daran: In den Leibern befindet sich kein Tropfen Blut mehr und auch die Hoden fehlen.
Für diesen Fall werden zwei Spezialisten der IAIT- einer Organisation, die sich auf die Aufklärung magischer Verbrechen spezialisiert hat, beauftragt, den Mörder so schnell wie möglich zu fassen.
Das Agentenduo besteht aus Hippolit, einem der besten und ältesten Magier des Landes, der wegen eines missglückten Verjüngungszaubers im Körper eines Knaben steckt, und Jorge, einem Troll, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist und körperliche Gewalt bevorzugt.
Auf ihren Ermittlungsgängen treffen die Beiden allerlei illustre Personen. Doch vom Elbenschlächter fehlt jede Spur.
Erst als Jorge von einem Elbenstricher angesprochen wird, und dieser ihm mitteilt, dass der Mörder immer des Nachts in einem Vulwoog (so eine Art Limousine) durch Foggarts Pfuhl chauffiert wird und den jungen Elben bei lebendigem Leib die Körpersäfte entreißt, gibt es die erste heiße Spur. Während Hippolit mit einem alten Bekannten sprechen will, knöpft sich Jorge den Limousinen- Chef vor.
Der Inhaber des Vulwoog- Verleihs kann sich jedoch nicht daran erinnern, eines seiner Gefährte zu so später Stunde nach Foggarts Pfuhl geschickt zu haben. Seine Aufzeichnungen geben ihm Recht. Bevor Jorge das Gebäude verlassen kann, wird er von einem Vulwoog- Chauffeur angesprochen, der merkwürdige Andeutungen macht. Das folgende Gespräch der Beiden verläuft aber ins Nichts.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustige Fantasy 9. November 2011
Format:Taschenbuch
Fantasy plus Krimi, beides Genres, die ich sehr mag, und dazu noch lustig? Das versprach ein vergnügliches Leseerlebnis zu werden und ich wurde nicht enttäuscht. Der Humor hat mir glücklicherweise gleich gefallen, so dass ich mit einem Dauergrinsen das Buch gelesen habe. Besonders der Troll Jorge sorgte bei mir für häufige Lacher und ich habe fast schon seine Angewohnheit, für jede Situation schnell ein passendes Troll-Sprichwort zu erfinden, übernommen.

Doch nicht nur Jorge allein sorgte für lustige Momente. Die Zusammenarbeit mit seinem Partner Hippolit, einem Thaumaturgen, der sehr hoch in der Stufe der Zauberei stand, aber leider nach einer Verjüngungsprozedur, mit der Gestalt eines Teenagers zu kämpfen hat, hatte einen besonderen Reiz. Die beiden bei ihren doch sehr unterschiedlichen Ermittlungsmethoden zu begleiten war ein großer Spaß.

Gleichzeitig ging es allerdings auch etwas derb zu, denn die Ermittlungen führten tief in den Sumpf der Zivilisation hinein und so blieb einem der Anblick einer mehr als ausschweifenden Orgie nicht erspart. Aber auch dort kommt man einigermaßen heil wieder heraus, um sich dann in die nächste Gefahr und auf den nächsten Verdächtigen zu stürzen.

Es machte sehr viel Spaß, gemeinsam mit den beiden das Rätsel um den Elbenschlächter zu lösen. Nur sein Grund, die Morde so sehr grausam zu gestalten, hat mich nicht hundertprozentig überzeugt. Schön war für mich, dass, auch wenn mir gegen Ende die Identität dann doch noch klar wurde, ich über große Strecken sehr schön mitraten konnte.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Umgebung und der Figuren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Supi
Brutal und lustig zugleich. Die Technik des Mörders ist verstörend. Die beiden Detektive laufen zur Höchstform auf. Zum Entspannen perfekt.
Vor 27 Tagen von Martin Berkhahn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Individuell, Humorvoll und überraschend
Rezension

Wenn es um magische Verbrechen geht, sind diese beiden besonders gefragt: Ermittler Hippolit und der Troll Jorge haben schon so manch düsteres Verbrechen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nazurka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Relativ anspruchslos, aber flott zu lesen
Nein, ein literarisches Meisterwerk à la Tolkins darf man nicht erwarten. Ich habe das Buch nahezu unbesehen gekauft, weil ich ich unbedingt schnell was zu lesen brauchte,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tadzio veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Das buch ist der erste teil einer krimi reihe die in der uns bekannten welt spielt, in der aber auch magie trolle orks und elben eine rolle spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Natacha Moyse veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich hatte auf Spaß beim Lesen gehofft...
Der Roman hat mich aus folgenden Gründen enttäuscht:
Die kurz auftauchenden, vermeintlich bösen Nebenfiguren sind sympathischer als die Protagonisten (Troll und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von J. Renn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantasie mal anders... mit viel WItz ^^
Der erste Fall von Jorge und Hippolit ist ein richtiges Farbspektakel. Es ist alles vertreten was ich bei einem Buch klasse finde (wobei ich allerdings zugeben muss einen sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von D. Nadine veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam
ein kurzweiliges Buch . Krimi light und fantasy light . Gute Mischung wenn man kein Hardcore fan von Krimis oder Fantasy ist
Vor 12 Monaten von walli_carlotta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Das ist doch mal wirklich was Neues in einem bekannten Genre.

Jack the Ripper meets Fantasy.
Das macht neugierig. Und ließ mich zum Buch greifen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Christine Elinor veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finger weg!
Dass jemand auf die Idee käme, Pornografie in Fantasy einzukleiden, wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Nun bin ich eines Besseren belehrt worden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lien-Ying veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mir ein bisschen zu fantastisch
Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil es meine Lieblingsgenre zu vereinen schien: Thriller und Fantasy

Allerdings hat es mich nicht wirklich überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von PasiSchok veröffentlicht
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