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Der Elbenschlächter Taschenbuch – 6. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1. (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802582578
  • ISBN-13: 978-3802582578
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 24 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.063 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Lossau und Jens Schumacher, geboren 1974, veröffentlichen seit Mitte der 90er Jahre zusammen und solo in unterschiedlichen Genres. Lossau konzentriert sich dabei auf Thriller, Schumacher hat sich als Verfasser zahlreicher Jugendbücher einen Namen gemacht. Als Autorenduo legten Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und Kurzgeschichtenbänden vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Renn am 24. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman hat mich aus folgenden Gründen enttäuscht:
Die kurz auftauchenden, vermeintlich bösen Nebenfiguren sind sympathischer als die Protagonisten (Troll und Co). Während die Bösewichte wenigstens aus ihrer Not heraus zu halblegalen Methoden greifen (s. Vulwoog-Fahrer Ulph oder Vampyr Loczak), brechen die Hauptfiguren mit Wonne ihre Versprechen, setzen ihre Freunde unvorstellbaren Qualen aus (mit einem Anflug von schlechtem Gewissen immerhin) und verfügen über keinerlei Einfühlungsvermögen oder Mitleid.
Der Antagonist ist ein Klischeetyp und einfach nur irre, ohne jede Menschlichkeit und somit ohne jede Ambivalenz.
Wer der Mörder ist, war spätestens ab Seite 157 zu erraten und wurde nur durch einen in Krimis verboteten Trick verhohlen, nämlich indem ein Verhör für den Leser mittendrin abgebrochen wurde, während Ermittler Hippolit es weiterführte und den entscheidende Hinweis erhielt. Sprich, dem Leser wurde eine eigentlich vorhandene Information vorenthalten.
Dem Roman fehlt es an jeder Tiefsinnigkeit.
EINZIGES PLUS:
Der Schreibstil erzeugt sehr präzise und tief ins Geschehen ziehende Bilder des Schauplatzes Nophelet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Lemberger am 1. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Das Cover zeigt einen jungen Mann, der offensichtlich ermordet wurde. Das Bildnis könnte somit auch einen ganz normalen Krimi zieren und deutet nicht unbedingt auf einen Fantasy-Thriller hin.

Der Prolog steigt auch gleich voll in dieser Szene ein. Die Geschichte hat mich zu Anfang von der Atmosphäre sehr an "Jack the Ripper" erinnert. Dunkle Straße, Nebel, Prostitution und ein geheimnisvolles Wesen, das männliche Prostituierte umbringt. Allgemein erinnert die Welt der Autoren sehr an das England des 19. Jahrhunderts, nur dass durch die Straße neben Menschen auch Orks, Elben und andere Fabelwesen flanieren.

Die Hauptfiguren, der Troll Jorge und sein Partner Hipolit, haben mich doch einige Male zum Schmunzeln gebracht. Jorge hat eine sehr seltsame Art sich auszudrücken. Hipolit ebenfalls, denn dieser ist eigentlich über 100 Jahre alt und steckt dank eines verunglückten Zaubers in einem pubertierenden Körper fest. Das Duo ermittelt zum Großteil mit nachvollziehbaren Methoden. Ihr eigentliches Geschäft, die Thaumaturgie, ist mir allerdings ein kleines Rätsel geblieben.

Allgemein kann man dem Verlauf der Geschichte sehr gut folgen. Es kommen zwar neue Wortschöpfungen vor, werden aber meist im Laufe der Handlung oder im Gespräch gleich erklärt. Ein Glossar war jedoch leider nicht angehängt.

Fazit:
Der Roman ist durchweg spannend und vor allem witzig. Das kenne ich so von keinem Fantasy-Roman. Ich vergebe dafür fünf von fünf Punkten!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heimfinderin am 9. November 2011
Format: Taschenbuch
Fantasy plus Krimi, beides Genres, die ich sehr mag, und dazu noch lustig? Das versprach ein vergnügliches Leseerlebnis zu werden und ich wurde nicht enttäuscht. Der Humor hat mir glücklicherweise gleich gefallen, so dass ich mit einem Dauergrinsen das Buch gelesen habe. Besonders der Troll Jorge sorgte bei mir für häufige Lacher und ich habe fast schon seine Angewohnheit, für jede Situation schnell ein passendes Troll-Sprichwort zu erfinden, übernommen.

Doch nicht nur Jorge allein sorgte für lustige Momente. Die Zusammenarbeit mit seinem Partner Hippolit, einem Thaumaturgen, der sehr hoch in der Stufe der Zauberei stand, aber leider nach einer Verjüngungsprozedur, mit der Gestalt eines Teenagers zu kämpfen hat, hatte einen besonderen Reiz. Die beiden bei ihren doch sehr unterschiedlichen Ermittlungsmethoden zu begleiten war ein großer Spaß.

Gleichzeitig ging es allerdings auch etwas derb zu, denn die Ermittlungen führten tief in den Sumpf der Zivilisation hinein und so blieb einem der Anblick einer mehr als ausschweifenden Orgie nicht erspart. Aber auch dort kommt man einigermaßen heil wieder heraus, um sich dann in die nächste Gefahr und auf den nächsten Verdächtigen zu stürzen.

Es machte sehr viel Spaß, gemeinsam mit den beiden das Rätsel um den Elbenschlächter zu lösen. Nur sein Grund, die Morde so sehr grausam zu gestalten, hat mich nicht hundertprozentig überzeugt. Schön war für mich, dass, auch wenn mir gegen Ende die Identität dann doch noch klar wurde, ich über große Strecken sehr schön mitraten konnte.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Umgebung und der Figuren.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GODFATHER am 17. April 2010
Format: Taschenbuch
Foggarts Pfuhl, ein Stadtviertel in Nophelet wird der Schauplatz bestialischer Morde. Innerhalb kürzester Zeit werden Elbenstricher tot in den Straßen gefunden. Das merkwürdige daran: In den Leibern befindet sich kein Tropfen Blut mehr und auch die Hoden fehlen.
Für diesen Fall werden zwei Spezialisten der IAIT- einer Organisation, die sich auf die Aufklärung magischer Verbrechen spezialisiert hat, beauftragt, den Mörder so schnell wie möglich zu fassen.
Das Agentenduo besteht aus Hippolit, einem der besten und ältesten Magier des Landes, der wegen eines missglückten Verjüngungszaubers im Körper eines Knaben steckt, und Jorge, einem Troll, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist und körperliche Gewalt bevorzugt.
Auf ihren Ermittlungsgängen treffen die Beiden allerlei illustre Personen. Doch vom Elbenschlächter fehlt jede Spur.
Erst als Jorge von einem Elbenstricher angesprochen wird, und dieser ihm mitteilt, dass der Mörder immer des Nachts in einem Vulwoog (so eine Art Limousine) durch Foggarts Pfuhl chauffiert wird und den jungen Elben bei lebendigem Leib die Körpersäfte entreißt, gibt es die erste heiße Spur. Während Hippolit mit einem alten Bekannten sprechen will, knöpft sich Jorge den Limousinen- Chef vor.
Der Inhaber des Vulwoog- Verleihs kann sich jedoch nicht daran erinnern, eines seiner Gefährte zu so später Stunde nach Foggarts Pfuhl geschickt zu haben. Seine Aufzeichnungen geben ihm Recht. Bevor Jorge das Gebäude verlassen kann, wird er von einem Vulwoog- Chauffeur angesprochen, der merkwürdige Andeutungen macht. Das folgende Gespräch der Beiden verläuft aber ins Nichts.
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