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Der Ekel [Taschenbuch]

Jean-Paul Sartre , Uli Aumüller
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 1963
Für Antoine Roquentin, Einzelgänger und Außenseiter in einer Provinzstadt, verliert das Leben plötzlich seine Selbstverständlichkeit. Unnachsichtig um Selbsterforschung bemüht, versucht er seinem immer stärkeren Ekel vor Dingen und Menschen auf den Grund zu gehen. Die Erfahrungen, Empfindungen und Visionen des Helden dieses ersten und bedeutendsten Romans des Existentialismus gaben Anstöße zu einer neuen Lebensphilosophie, die bis heute nichts von ihrer Brisanz eingebüßt hat.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 55 (1. September 1963)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499105810
  • ISBN-13: 978-3499105814
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.971 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Ekel
OT La nausée OA 1938 DE 1949Form Roman Epoche Moderne
Jean-Paul Sartres früher Roman repräsentiert im Spiegel der Aufzeichnungen eines Einzelgängers den Seinsüberdruss des Menschen und dessen mögliche Überwindung durch die Kunst.
Inhalt: Ein den Mitmenschen und der Außenwelt entgegengebrachtes, sich steigerndes Ekelgefühl veranlasst den Gelehrten Antoine Roquentin, seine alltäglichen Verrichtungen und Eindrücke minuziös aufzuzeichnen. Dabei kommt eine wachsende sarkastische Distanz gegenüber dem bourgeoisen Milieu der Provinzstadt Bouville, in der er sich zu Forschungszwecken aufhält, zum Ausdruck, z. B. beim Besuch des Museums mit seinen Porträts erfolgreicher Bürger. Im Mittelpunkt steht die radikal neue Erfahrung des Ekels: »Jetzt begreife ich; ich entsinne mich besser an das, was ich neulich am Strand gefühlt habe, als ich diesen Kiesel in der Hand hielt. Das war eine Art süßliche Übelkeit. Wie unangenehm das doch war! Und das ging von dem Kiesel aus, ich bin sicher, das ging von dem Kiesel in meine Hände über. Ja, das ist es, genau das ist es: eine Art Ekel in den Händen.«
Hinter dieser physischen Empfindung alles Seienden, das als überflüssig empfunden wird, verbirgt sich Sartres Sicht auf das Prinzip der Existenz, zu der die Materie und die Menschen verurteilt sind. Die pessimistische, oft nihilistische Einsicht in die Sinnlosigkeit solchen Daseins gewährt dem Tagebuchschreiber aber auch eine Freiheit zweiten Grades.
Am Ende der Aufzeichnungen beschließt Roquentin, nach Paris zu ziehen. Die Kellnerin Madeleine legt ihm zum letzten Mal eine Jazzplatte auf, und mit dem Erklingen der Melodie »Some of these days you’ll miss me, honey« entsteht in ihm die Idee, man könne durch einen authentischen Akt seine Existenz rechtfertigen. Nachdem er die Alternative »Leben oder Erzählen« zum Thema gemacht hat, mündet der Abschied aus der Stadt für den 30-Jährigen, der sein Leben hinter sich zu haben glaubte, in den Gedanken an eine »andere Art von Buch. Ich weiß nicht so recht, welche – aber man müsste hinter den gedruckten Wörtern, hinter den Seiten etwas ahnen, das nicht existierte, das über der Existenz wäre.«
Aufbau: Im Zusammenhang mit der Entwicklung seiner Existenzphilosophie und seiner Erfahrungen als Lehrer in Le Havre gestaltet Sartre den Roman als Tagebuch Roquentins. Der Text wurde auf Verlangen des Verlags drastisch gekürzt; die ausgeschiedenen Passagen werden heute separat gedruckt. Sartres Überdruss resultiert aus der bloßen, sich gewissermaßen fixierenden Reflexion und entspricht damit, auf die Materie und das Leben bezogen, dem Sprachekel, wie ihn etwa Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) im Chandos-Brief 1902 formuliert hatte. Als philosophischer Roman weist Der Ekel auf Sartres Hauptwerk Das Sein und das Nichts (1943) voraus.
Wirkung: Die Nüchternheit der Sprache und die psychologische Präzision wurden vorbildhaft für den »nouveau roman« der Nachkriegszeit. A. H.

Über den Autor

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte. Am 2.9.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris. Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Würgereiz des Daseins 2. September 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Antoine Roquentin widerfährt etwas Unglaubliches: Sein normales, belangloses Leben plätschert plötzlich nicht mehr so dahin wie vorher, sondern wird für ihn zur Belastung, zur Qual. Ein Stück Papier, ein Kieselstein, selbst seine eigene Hand erregen in ihm ein unbestimmtes Unbehagen: den Ekel. Dieser Zustand verschlimmert sich zusehends: Die Menschen in der Bibliothek, seine verflossene Geliebte, seine Tischgenossen - alle rufen in ihm den Ekel hervor. Es dauert knapp 300 Seiten minutiöser Selbstbeobachtung, bis Roquentin herausfindet, was bei all diesen Gelegenheiten das Ekelgefühl in ihm ausgelöst hat: Es ist die schiere Existenz - und ihre Sinnlosigkeit. Angesichts einer Welt, in der alles ziel- und sinnlos existiert, muss sich der Mensch selbst sinnlos vorkommen. Mit "Der Ekel" stellte Sartre schon Jahre vor seinem philosophischen Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" die Kernfragen des Existenzialismus vor. Das Buch ist schwierig, gerade weil es einen mühsamen Erkenntnisprozess beschreibt und weil Sartre unterschiedliche Darstellungsformen verwendet, um Roquentins Ekel zu beschreiben. Der Roman machte Sartre schlagartig bekannt und stellt die wichtigste literarische Verarbeitung seiner existenzialistischen Philosophie dar.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mühe lohnt :-) 1. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch, welches 1938 erstmals erschien, ist besonders schwierig in solch einer Kurzform vorzustellen. Denn mit einem kurzen Abriss der Handlung oder der Hauptereignisse wird man der eigentlichen Bedeutung nicht einmal ansatzweise gerecht. Kann es auch nicht werden, denn es wird nicht gesagt, was passiert, sondern die Stimmung und das tiefe Gefühl, welches dieser Roman wachrüttelt, ergreift einen einfach; die Worte sind hier mehr oder minder nur Mittel zum Zwecke. Also versuche ich, wiederzugeben, was dieses Buch in mir geweckt hat, wobei diese Beschreibung zwangsläufig zu kurz greifen muss. In erster Linie hat mich dieses Werk von der Welt und von der Menschheit entfremdet; hat mich, mit den Augen des Autors sicherlich, den Menschen auf eine absurde und gleichzeitig nackte Art und Weise sehen lassen, die nichts als Abscheu gegenüber dem eigenen Geschlecht übrig lässt. Ähnlich wie der Protagonist stellt man sich außerhalb, betrachtet von dort, völlig vereinsamt, das Treiben der Wesen, die sich selbst Menschen nennen. Und dabei beschleichen einen immer wieder „niedere" Gefühle, ob es nun Ekel ob der absurden und sinnentleerten Existenz dieser Menschen, manchmal auch Neid über ihre Unbekümmertheit zu leben, wo man selbst so an der Bürde der Existenz zu schleppen hat oder einfach nur Langeweile wegen der Unbedeutsamkeit des Lebens sind. Ekel ist das Elixier, mit dem dieses Buch in vielfältigster Weise umgeht und mit dem man auf unterschiedlichsten Ebenen konfrontiert wird. Ekel bis hin zum destruktiven und Ekel bis zur erlebbaren Machtlosigkeit. Dies ist also ein Buch, das einen verzweifelt und mit dieser Verzweiflung über sich selbst erhebt. Und es ist nicht leicht zu lesen, unter keinen Umständen abends im Bett, da Sartre nie leitfertig mit Worten und Begriffen umgeht, schon gar nicht mit Satzstrukturen und erst recht nicht mit Bedeutungen, die erst einmal erschlossen werden müssen. Es bedeutet, sich selbst zu quälen, wenn man in dieses Buch halbwegs eindringen möchte, eine lohnenswerte Qual, wie ich meine.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Menschen. Man muss die Menschen lieben. Die Menschen sind bewundernswert. Ich möchte kotzen - und mit einem Schlag ist er da: der Ekel" (193).

Jean-Paul Sartres Roman "Der Ekel", erschienen erstmals 1938, gilt als das Gründungsdokument des Existentialismus. Sämtliche Grundannahmen dieser Philosophie, die Sartre fünf Jahre später in seinem Hauptwerk Das Sein und das Nichts: Versuch einer phänomenologischen Ontologie. (Gesammelte Werke in Einzelausgaben / Philosophische Schriften, 3) systematisch ausformulieren sollte, sind hier bereits angelegt. Der dreißigjährige Einzelgänger Antoine Roquentin lebt ein Leben der absoluten Nähevermeidung und schreibt dabei ein Buch über einen gewissen Monsieur de Rollebon. Doch sein Leben ändert sich, als er feststellt, dass er nicht mehr nur mit Gleichgültig auf die ihn umgebenden Dinge reagieren kann: "Das war eine Art süßliche Übelkeit. Wie unangenehm das doch war! Und das ging von dem Kiesel aus, ich bin sicher, das ging von dem Kiesel in meine Hände über. Ja, das ist es, genau das ist es: eine Art Ekel in den Händen" (23).

Woher mag er nur kommen, dieser Ekel vor allen Dingen, fragt sich Roquentin? Während er weiterhin genauestens seine Umwelt beobachtet und mit einer Mischung aus Verwunderung und Verachtung seine Mitmenschen analysiert, überkommt ihn auf einmal die Wahrheit über das Wesen seiner, aller, menschlichen Existenz: "[I]ch hatte kein Recht zu existieren. Ich war zufällig erschienen, ich existierte wie ein Stein, eine Pflanze, eine Milbe" (135). Der Mensch IST, im Sinne von existiert. Das ist alles. Hinter dem Wahrnehmbaren aller Existenz verbirgt sich nichts (siehe Überschrift). Hier kommt deutlich der Gedanke zum Ausdruck, dass das menschliche Dasein sinnlos ist in dem Sinne, dass es keine Transzendenz (Götter, zum Beispiel) gibt, die unsere Existenz rechtfertigen oder ihr einen Sinn geben: "Alles ist grundlos, dieser Park, diese Stadt und ich selbst. Wenn es geschieht, daß man sich dessen bewußt wird, dreht es einem den Magen um und alles beginnt zu schwimmen, [...] das ist der Ekel" (207). In "Das Sein und das Nichts" verdeutlicht Sartre die Bedeutung des Ekels als eine grundlegende Konstitution des Menschen und eben nicht als eine Reaktion auf eine bestimmte als unangenehm empfundene Situation: "Dieser Begriff Ekel ist keineswegs als eine aus unserm physiologischen Widerwillen genommene Metapher zu verstehen, sondern umgekehrt, aller konkrete und empirische Ekel (vor faulem Fleisch, frischem Blut, Exkrementen usw.), der unser Erbrechen herbeiführt, entsteht vielmehr erst auf seiner Grundlage" (Sartre, Das Sein und das Nichts, München 2007, S. 597f.).

Der Ekel ist also nichts anderes als die Erkenntnis der Sinnlosigkeit aller Existenz. Um seine Existenz zu rechtfertigen ist der Mensch ganz auf sich selbst zurückgeworfen. In "Das Sein und das Nichts" formulierte Sartre diesen Gedanken folgendermaßen: "[W]ir sind zur Freiheit verurteilt" (ebd., S. 838). Diese ultimative Freiheit besteht darin, dass jeder Mensch seine Existenz, seine Werte, seine Lebensmaximen ständig allein aus sich heraus begründen und rechtfertigen muss. So lautet auch Roquentins Schlussfolgerung: "[N]ie kann ein Existierender die Existenz eines anderen Existierenden rechtfertigen" (278). Das kann eben nur jeder für sich.

Fazit: Siebzig Jahre alt und aktueller denn je. In einem Zeitalter, wo mehr und mehr Menschen sich vor ihrer Freiheit drücken und ihre Daseinsberechtigung an weltliche oder religiöse Ideologien koppeln, kann man sich eigentlich nur wünschen, dass wieder mehr Menschen ihre Existenz als zur Freiheit verurteilte Wesen begreifen und akzeptieren, anstatt sich in die Nestwärme ideologischer Welterklärungsmodelle zu fliehen.
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5.0 von 5 Sternen "Hier oder dort zu existieren ist vollkommen gleichgültig."
Wer sich dieses Buch holt, weiß, worauf er sich einlässt. Die fesselnden Gedankengänge Antoine Roquentins sind beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peisithanatos veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere
Antoine Roquentin, der sich es zur Aufgabe gemacht hat ein Buch über den Diplomaten Rollebon zu schreiben, führt ein schlichtes, bedeutungsloses Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hanno Schimpf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Ekel
Ekelhaft. Das Ganze Buch, die Beschreibungen, die Erlebnisse Roquentins. Auf den ersten Blick scheint Roquentin in kranker, alter Mann der nichts mehr im Lebem hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von Peter K.
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Existenzialismus
Bücher sind für mich immer dann besonders berreichernd, wenn man über das Gelesene ausgiebig nachdenken und auf sein eigenes Leben übertragen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Jens Neumann
5.0 von 5 Sternen franz. Titel:"La nausee" (1938) - Geschichte einer Bewusstseinswerdung
Anfang des Jahres 1932 arbeitet der Historiker Antoine Roquentin an einer Monographie über die historische Gestalt des Monsieur de Rollebon in Bouville. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Adam
4.0 von 5 Sternen Für alle Philosophie-Freunde
Wer sich für Philosophie interessiert, aber schwere Kost nicht verträgt, ist bei diesem Buch absolut richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von I.W.
5.0 von 5 Sternen Wer kennt das Gefühl nicht...
Zugegebener Maßen ist der erste Lesedurchgang von 'der ekel' ein ziemlich zähes Lesevergnügen, da doch alles ziemlich 'dicht' ist. Doch man wird belohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von S. Muhr
1.0 von 5 Sternen eher krankhaft
Als Psychiater habe ich seinerzeit das Buch gelesen, war ja Mode.
Heute ,erneut gelesen, kommt es mir vor wie die biografische, psychopathologische Anamnese eines Patienten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Rezensentin/Rezensent
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Ich bin weder ein großer Sartre Kenner, noch habe ich mich intensiv mit seiner Philosophie beschäftigt, dennoch fand ich das Buch extrem gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2006 von Viel-Lese-Tante
5.0 von 5 Sternen Der Stein der Weisen.
Ein geniales Buch, denn sartre lässt den protagonisten den ekel der existenz erleben. den ekel vor dem sein, vor der existenz, vor den anderen menschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Michael Leitner
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