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Der Eiserne König: Ein Abenteuer Gebundene Ausgabe – 9. September 2011

3.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Henry Eagle wurde 1971 als Sohn eines in der Lüneburger Heide stationierten britischen Offiziers und einer deutschen Mutter geboren. Nach einem wechselhaften schulischen Werdegang, der ihn an mehrere Internate führte, arbeitete er sich in London zum Börsenmakler hoch, stieg dann aber aus und kehrte nach Deutschland zurück, um sich dem Schreiben zu widmen. Er verfasste unter Pseudonym Drehbücher, Schauerromane und Szenarios für Graphic Novels. ›Der Eiserne König‹ ist das erste Buch, das unter seinem wahren Namen erscheint. Er lebt mit vielen Katzen in der Nähe von Berlin.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Erst mal vorneweg: den Vergleich mit der "Unendlichen Geschichte" von M. Ende und Tolkiens "Herr der Ringe" kann man getrost vergessen. Wer kommt auf sowas? Da zweifle ich doch sehr, daß derjenige das Buch tatsächlich gelesen hat und vermute stark, daß hier nur ein "Aufmacher" gesucht wurde.

Bekannte Grimm-Figuren kommen in der Geschichte vor, haben aber mit den Märchen - wie man sie bei den Gebrüdern Grimm findet - nur am Rande zu tun.
Ganz witzig: es wird defakto erzählt, wie es sich mit den einzelnen Personen "in WIRKLICHKEIT" verhalten hat und wie sich daraus die Märchengeschichten ergeben haben.

Der Inhalt in Schnellfassung:
Vor langer Zeit regierte ein grausamer, böser König - genannt "Der eiserne König" - das Land Pinafor. Als die Schreckensherrschaft seinen Höhepunkt erreicht hatte, lehnten sich die geknechteten Bewohner gegen den König auf. Allen voran der Edelmann Hilmar von der Usse, der den Bösewicht im Kampf mittels eines Holzpflocks aus dem Holz der heiligen Esche töten konnte (aber dabei auch sein Leben ließ).
Die Nachkommen von Herrn "von der Usse" sichern als sogenannte GOGRAFEN den Frieden.

Seither herrscht also Ruhe, die Menschen leben gut und einigermaßen friedlich miteinander.
Und hier fängt die eigentliche Geschichte an: Hans, Mitglied einer Räuberbande, dessen Hauptmann Grimm heißt, entdeckt im Wald ein stummes Mädchen. Als die junge Frau nicht auf deren Fragen antwortet - da stumm - werden die Männer grob und wollen das Mädel auspeitschen. Nur Hans möchte, daß die junge Frau frei gelassen wird.
Aber wie Räuberbanden halt so sind, hören diese natürlich nicht auf Hans!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gott sei Dank habe ich mir das Buch nur geliehen, sonst hätte ich mich auch sehr geärgert. Es ist wirklich so, wie in den vorherigen 1 Stern Rezensionen beschrieben: Aneinanderreihen von Grimms (verunstalteten) Märchengestalten. Kurze Sätze, keine Ahnung was sich der Verlag dabei gedacht hat. Guckt auf jeden Fall ins Buch, bevor ihr es kauft.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Wunderbar"!, dachte ich, als ich die Rezension zum Eisernen König in der Brigitte las - 5 Sterne! Das kann dann ja nur was Gutes sein. Zumal mir das Thema gleich gefiel: Märchen mal anders. Zumindest klang es sehr spanndend. Was ich dann las, war enttäuschend. Mir geht es oft so, dass ich sofort Bilder im Kopf habe, wenn ich etwas lese: Terry Pratchett, Walter Moers - da entstehen Welten in einem Kopf! Aber hier: Flachland! Der Satzbau ist so einfach, dass man stets und ständig glaubt, man habe ein Kinderbuch in der Hand. Der Personenkreis ist beinahe anstrengend - jeder muss ganz anders sein als der andere, das ist ja in Ordnung. Aber die Charaktere werden in Holzhammermanier präsentiert - zack! Da sind sie. Schlicht beschrieben, eindimensional komponiert. Langweilig! Man trifft auf irgendwelche Wegelagerer, welche dann sofort zu Hauptakteuren werden. Sinnvolle Charakterentwicklung sucht man hier vergebens. Auch ist der Grundgedanke der Weiterentwicklung Grimm'scher Märchen einfah nicht sinnvoll umgesetzt. Man hat sehr oft das Gefühl, dass der Autor krampfhaft versucht, hier noch eine Märchengestalt unterzubringen, dann da noch eine und - hups! Da passt ja auch noch eine hin! Und daran hangelt sich dann die ziemlich dröge Story entlang. Ich lese gern Fantasy. Und viel. Und lese auch gern Nächte durch, wenn es spannend ist. Bei diesem Buch fallen mir nach 6 Seiten schon die Augen zu und ich frage mich entnervt, wann das Kapitel endlich vorbei ist. Ich für meinen Teil kann die positiven Rezensionen hier keineswegs nachvollziehen.

Fazit: Man kann sich Bestseller (wie dieses Buch ja einer sein soll!)auch "bauen", wie die Rezension in der Brigitte beweist. Man stecke möglichst viel Geld in die Werbung, hübsche das Cover schick auf und: Voilà! Die Leute kaufen es! Das scheint leider zu funktionieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
.., die immer gern Bücher, aber auch sehr gern Märchen mochte, alte und neue und ganz besonders das mit den sieben Raben. Als nun diese Leserin von einem neuen Buch erfuhr, in dem es gar märchenhaft zugehen sollte, mit Sneewitt und Feen, mit weisen Weibern und holden Recken, mit Hans und Grete, dem eisernen König, tapferen Tieren und viel Schwertgeklirr, da war die Leserin wie gebannt. Landauf, landab wurde erzählt, wie wunderbar und zauberhaft das Buch sei, da konnnte sie nicht widerstehen und kaufte es. Und siehe da, es begann auch recht anmutig, humorvoll, spannend, oft auch recht grausam, ein erbitterter Kampf zwischen Gut und Böse und immer neue Gefährten tauchten auf , um die wackeren Helden zu unterstützen, die ausgezogen waren, die Welt gegen den eisernen König und seine Getreuen zu verteidigen. Und es war ein munter Rätselraten und sich Besinnen, wie hieß denn nur das Märchen mit dem Igel und dem Dudelsack und welche Märchenfigur besitzt den Zauberhut und so war es kurzweilig und erfreute das Herz. Doch ach! Kaum auf Seite 250 angelangt, verspürte die Leserin Ermüdung.Lesen Sie weiter... ›
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