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Der Einzelne: Vorlesungen zur Existenzphilosophie (Was bedeutet das alles?) Taschenbuch – 15. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 247 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (15. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315019086X
  • ISBN-13: 978-3150190869
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 11. September 2013
Der Philosoph Odo Marquard (*1928) wird gemeinhin der Münsteraner Schule von Joachim Ritter zugeordnet, die vor allem in den 1970er und 1980er Jahren einen beträchtlichen Einfluss auf die öffentlichen Selbstverständigungsdebatten der BRD ausübte. Für das neokonservative Profil dieser Schule ist kennzeichnend, dass eine ökonomische und technische Modernisierung bejaht, eine emanzipatorische Reform lebensweltlicher Verhältnisse aber abgelehnt wird. Entsprechend fällt die Zuordnung der Aufgaben an die unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche aus: Natur- und Technikwissenschaften widmen sich der gesellschaftlichen Modernisierung, während die Geisteswissenschaften damit befasst sind, entstehende Modernisierungsschäden zu kompensieren. Bei Marquard erfüllen die Geisteswissenschaften diese Aufgabe als ›erzählende Wissenschaften‹, die die durch die wissenschaftlich-technische Entzauberung der Welt entstehenden Sinndefizite auszugleichen haben. Die menschliche Lebenswelt nimmt Marquard gegen emanzipatorisch orientierte Kritik sowie gegen utopische Ansprüche in Schutz, indem er den ethischen Wert handlungsleitender ›Üblichkeiten‹ betont.

Vor dem Hintergrund dessen, was man thematisch aus Marquards Publikationen kennt, ist das vorliegende Buch zur Existenzphilosophie zunächst eine Überraschung. Herausgegeben von Franz Josef Wetz enthält es den Text einer Vorlesung, die Marquard zwischen 1974 und 1978 an der Uni Gießen gehalten hat. Der Ansatz ist recht originell: Marquard unternimmt den Versuch, die Entstehung der Existenzphilosophie in den Gesamtkontext der europäischen Geistes- und Philosophiegeschichte einzuordnen.
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