oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
8mm In den Einkaufswagen
EUR 8,98
Medien_Hunter In den Einkaufswagen
EUR 12,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Einsatz
 
Mehr Bilder ansehen
 

Der Einsatz

Al Pacino , Colin Farrell , Roger Donaldson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 3 Stück auf Lager.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Movieman.de

Der routiniert inszenierte Spionage-Thriller liefert wenig Neues für das Genre. Auf handwerklich und darstellerisch hohem Niveau passiert das Übliche und auch der Twist, mit der plötzlich verdächtigen Partnerin ist ja auch nicht so ganz überraschend. Immerhin: handfestes Kino mit nicht allzu dummen Dialogen, stimmiger Atmosphäre und gut geerdeten Figuren. Fazit: ansehbar

Moviemans Kommentar zur DVD: Ausgezeichnete Optik, nicht immer stimmige Akustik.

Bild: Die Optik ist stabil und scharf. Die gedeckten Farben und Lichtstimmungen des Filmes führen nicht zu Bildfehlern. Auch dunkle Szenen bleiben stabil und scharf (00.40.19, Paar geht im Dunklen). Die Rauschwerte sind gering und die Deatilschärfe geht tief und zeigt etwa Frisuren haarscharf (00.01.12). Bei einem hohen Kontrasttrotz der oft herrschenden Düsternis ein glattes, klares Bild.

Ton: Der Sound arbeitet oft mit einem etwas zu hohen Bassanteil, der für ein recht diffuses Gesamtklangbild sorgen kann. Die Szene bei 00.04.00, die auf einer Computer-Messe spielt, etwa wirkt recht intransparent und die Stimmen sind zu stark volunminiert, wodurch sie schwer verständlich werden. Die englische Fassung ist etwas klarer in dieser Hinsicht, aber auch nicht ganz frei von diesem Übermaß an tiefen Frequenzen. Insgesamt aber doch noch recht stimmig, da nicht alle Szenen das Übermaß an Bass aufweisen.

Extras: Viel Sinnvolles u.a. ein Interview mit Pacino, der seine Rolle ernst zu nehmen scheint. --movieman.de

VideoMarkt

James Clayton, Absolvent einer Elite-Universität, wird vom CIA-Scout Walter Burke für die Agency angeworben. Im Ausbildungslager trifft James auf die ebenso attraktive wie geheimnisvolle Layla. Obwohl überraschend nicht in die "Firma" übernommen, bittet Burke Clayton bald um Hilfe. Ein Maulwurf soll enttarnt werden. Clayton akzeptiert. Und plötzlich erscheint auch wieder Layla auf der Bildfläche, die mittlerweile ebenfalls für die CIA arbeitet. Nur der Beginn eines Vexierspiels um Loyalität, Verrat, Liebe und Gier.

Video.de

Nichts ist, wie es scheint, in diesem intelligenten Thriller von Roger Donaldson ("Thirteen Days"), der wohlige Erinnerungen an ähnlich gelagerte Genre-Klassiker wie "Die drei Tage des Condors" oder "Zeuge einer Verschwörung" weckt. Handwerklich perfekt umgesetzt, lebt dieses raffinierte Katz-und-Maus-Spiel vom exzellenten Spiel seiner beiden Hauptdarsteller Al Pacino und Colin Farrell. Für die optischen Reize sorgt Bridget Moynahan ("Coyote Ugly") - diesmal als Heldin mit Hirn. Ein sicherer Tipp im Hochspannungs-Genre.

Blickpunkt: Film

High-Tech und ein Höchstmaß an Professionalität, mysteriöse Machenschaften. Verschwörungen und die ewige Aussicht auf Gefahr von allen denkbaren Seiten sind stets die Merkmale der Filme, in denen Hollywood sich in die heiligen Hallen des Geheimdienstes CIA vorwagt. Und so schwingt natürlich auch ein Hauch von Klassikern wie 'Die drei Tage des Kondor' und 'Zeuge einer Verschwörung' durch den von Roger Donaldson handwerklich auf höchstem Niveau realisierten Thriller, in dem das ständig wiederholte Mantra 'Nichts ist, wie es scheint' allerdings weniger politische Message ist, als vielmehr Leitmotiv für ein unterhaltsam-spannendes Katz-und-Mausspiel zwischen Ausbilder und Schüler. Al Pacino und Colin Farrell nutzen diese Vorgabe für ein gut gelauntes Duell, in dem sie ihre Starpower lässig ausspielen.

Ursprünglich als Vehikel für James Foley vorgesehen, ist 'The Recruit' eine ausgezeichnete Spielwiese für den Australier Roger Donaldson, seine mit 'Thirteen Days' neu gewonnene Souveränität zur Schau zu stellen. Was eigentlich wenig mehr ist als eine Geschichte, die anstatt kritischer oder erleuchtender Einblicke in den CIA zu gestatten, den sagenumwobenen US-Geheimdienst post-9/11 lediglich als Chiffre für die letzte Bastion des Geheimnisvollen in einer übertechnisierten Big-Brother-Welt einsetzt, lädt der Regisseur mit seiner stetig lauernden Kamera und muskulösem Schnitt mit verblüffend viel Spannung auf. Gerne folgt man durch dieses immer absurder verzweigte Gestrüpp aus nicht enden wollenden Finten und falschen Fährten, bei dem sich ganz im Stil von David Finchers vergleichbarem 'The Game' nie die Frage stellt, ob das Gezeigte von langer Hand inszeniert wurde, sondern wo genau die Manipulation endet. Indem Donaldson nach allen Regeln der Kunst aufs Tempo drückt, wird die Lage nicht nur für den Protagonisten, den jungen Hacker James Clayton, sondern auch für den Zuschauer unübersichtlich.
'Nichts ist, wie es scheint', predigt denn auch CIA-Ausbilder und Übervater Walter Burke, der James auf die sogenannte 'Farm' gelockt hat, wo ihm das Handwerk des Geheimagenten mit einem Trupp Gleichgesinnter von der Pike auf beigebracht wird. Auf cleverste Weise werden die Nachwuchsspione gegeneinander ausgespielt, sodass man erst spät bemerkt, dass der vermeintliche Blick hinter die Kulissen der Agency eigentlich nur dazu dient, die Schachfiguren in die richtige Position zu schieben: das lernbegierige Supertalent Clayton, das von Burke mehr wissen will über das geheimnisvolle Verschwinden seines Vaters vor mehr als 20 Jahren; die attraktive Layla, die Clayton in der Farm Konkurrenz macht, ihn bald so sexy findet wie er sie und sich als womögliche Ostspionin entpuppt; und Puppenspieler und Drahtzieher Burke, der seine Schäfchen elegant lenkt und womöglich mit verdeckteren Karten spielt, als zunächst angenommen.
Bis zum Schluss wird rochiert, findet sich hinter jeder vermeintlichen Wahrheit immer noch eine neue Erkenntnis, die das Gezeigte in ein immer wieder anderes Licht rückt. Dass 'The Recruit' seinem Publikum dann doch nicht so viele Haken voraus ist, wie er uns das gerne glauben machen würde, weil er einfach nur seine bestens geölte Maschine clever am Laufen hält, fällt nicht ins Gewicht: Al Pacino hat Spaß mit der x-ten Variation des abgebrühten Vollprofis, während Colin Farrell sich mit großer Freude dem gestenreichen Habitus des Vorbildes anschließt und Bridget Moynahan nach 'Der Anschlag' erneut als Beauty mit Brain auffällt. Es gibt also keinen Grund, warum sich der verdiente US-Erfolg nicht auch in Deutschland fortsetzen lassen sollte.ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Hochkarätig besetzter CIA-Agenten-Thriller, in dem ein junger Rekrut und sein Ausbilder ein höchst spannendes und undurchschaubares Katz-und-Mausspiel miteinander treiben.

Kurzbeschreibung

James Clayton, Spitzenabsolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware, wird von CIA-Scout Walter Burke für die Agency angeworben. Im Ausbildungslager trifft James auf die geheimnisvolle und attraktive Layla. Völlig unerwartet wird er am Ende der harten Ausbildung wegen Nichteignung entlassen. Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf: James soll für die CIA einen Maulwurf in den eigenen Reihen ausfindig machen. Es beginnt ein gefährliches, atemloses Vexierspiel um Loyalität, Verrat, Gier und Liebe, in dessen Verlauf es nur eine Gewissheit gibt: Nichts ist, wie es scheint...

Produktbeschreibungen

James Clayton (Colin Farrell), Spitzenabsolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware, wird von CIA-Scout Walter Burke (Al Pacino) für die "Agency" angeworben. Im Ausbildungslager trifft James auf die geheimnisvolle und attraktive Layla (Bridget Moynahan). Völlig unerwartet wird er am Ende der harten Ausbildung wegen Nichteignung entlassen.
Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf: James soll für die CIA einen "Maulwurf" in den eigenen Reihen ausfindig machen. Es beginnt ein gefährliches, atemloses Vexierspiel um Loyalität, Verrat, Gier und Liebe, in dessen Verlauf es nur eine Gewissheit gibt: "Nichts ist, wie
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Versandbedingungen von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Umtausch- & Rücknahme bei Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.