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Der Eindringling: Roman (edition suhrkamp) [Taschenbuch]

Raul Zelik
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

22. Oktober 2012 edition suhrkamp
Gerade ist Daniel zum Studieren aus der Provinz nach, klar, Berlin gezogen. Auch um sich Fil, seinem Erzeuger, anzunähern, der für ihn bisher mehr ein Gerücht als ein Vater war. Aber ausgerechnet jetzt erkrankt Fil schwer, und wieder ist der Sohn allein: mit allen Fragen – und dem Schlüssel zu Fils Wohnung. Nur widerwillig dringt Daniel in die väterliche Lebenssphäre ein, zu dessen Freunden, Leidenschaften und Idealen, den Abgründen und Widersprüchen. Doch dann läuft ihm die mysteriöse Dem über den Weg und Daniel weiß schon bald nicht mehr, was in seinem Leben wahr ist und was richtig. Aus der Suche nach dem Vater wird eine Suche nach sich selbst, die Daniel quer durch Europa, von der Facebook-Gegenwart zum militanten Widerstand der 1980er Jahre führt, bis er vor einer Entscheidung steht, der er nicht mehr ausweichen kann. Raul Zelik erzählt vom Streit zweier Lebenswelten, von Konsequenz und Rücksichtslosigkeit, von Verlangen und Liebe. Inmitten der Krise fragt er nach dem Wagnis eines anderen, besseren Lebens.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (22. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351812658X
  • ISBN-13: 978-3518126585
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raul Zelik, geboren 1968 in München, lebt in Medellín (Kolumbien), wo er Politische Theorie lehrt. Zuletzt erschienen von ihm die Romane Der bewaffnete Freund (2007), Berliner Verhältnisse (2005, dbp-Longlist) sowie zahlreiche Sachbücher. Der Eindringling ist sein erster Roman im Suhrkamp Verlag.


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5.0 von 5 Sternen "Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein" 17. November 2012
Von deep read
Format:Taschenbuch
Als Daniel neun ist, scheint es für seinen Vater Fil nur ein Motto zu geben: "No risk, no fun." In den 80ern engagierte Fil sich in der Berliner Linkenszene, besetzte Häuser und plünderte Supermärkte. Jetzt liegt er, den Daniel fünfzehn Jahre nicht gesehen hat, im Koma. Dabei ist Daniel gerade extra nach Berlin gezogen, um sich dem abwesenden Vater wieder anzunähern. Er zieht in Fils Wohnung, beginnt Nachforschungen über die Vergangenheit seines Erzeugers anzustellen, ist fasziniert von dessen politischen Engagement, versucht ihm sogar nachzueifern, aber findet doch keinen Zugang zum Leben des anderen.

Raul Zelik erzählt zwar eine klassische Vater-Sohn-Geschichte, im Wesentlichen geht es aber um eine kritische Betrachtung zweier Jugendbewegungen, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Die linksgerichtete Sponti-Szene der 80er vs. die null politisch engagierte Facebook-Generation der Gegenwart. Das ist spannend, aufschlussreich und sehr ehrlich, fast pragmatisch erzählt, ohne eindeutig Position zu beziehen. Seine Hauptfigur Daniel scheitert und macht doch eine Entwicklung durch.

Damit unterscheidet sich dieser Generationenroman von den Werken vieler junger Autoren, die sich zwar kritisch mit ihrer gesellschaftlichen Rolle auseinandersetzen, z.B. mit dem heutigen Bildungs- und Leistungsdenken, aber nicht politisch schreiben. Erst Raul Zelik, Jahrgang 1968, schafft es oder traut sich, die Brücke zwischen Gesellschaftskritik und Politik zu schlagen. Ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Sein Ansatz ist nicht lösungsorientiert, sondern hinterfragend.Mehr solcher Romane wären wünschenswert.
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