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Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik [Kindle Edition]

Thomas Metzinger , Thorsten Schmidt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unser »Selbst« existiert gar nicht. Dies beweisen, so der Philosoph und Bewusstseinsforscher Thomas Metzinger, die Erkenntnisse der aktuellen Forschung. Aber was bedeutet das für unser Menschenbild? Was sind die technologischen und kulturellen Konsequenzen? Brauchen wir neben der Neuroethik auch eine Bewusstseinsethik? Der Ego-Tunnel eröffnet einen ebenso faszinierenden wie fundierten Zugang zur geheimnisvollen Welt des menschlichen Geistes.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension schwerfällt. Nach einem ersten Lesen, bei dem ich praktisch durch das Buch getrieben wurde, bin ich bei einer zweiten Lektüre und breche alle drei Sätze ab, weil manchmal die Gedanken so dicht gewebt sind, dass es sich lohnt, dieses Buch auch Satz für Satz zu lesen.
Genau das macht für mich dieses Buch so faszinierend. Es ist spannend und eigentlich auch sehr schlicht von der Leseanforderung. Und auf der anderen Seite ist es so dicht geschrieben, dass es recht kompakt zahlreiche Teilgebiete dieses Themas vorstellt.

Wovon handelt dieses Buch?
Metzinger ist Philosoph, Bewusstseinsphilosoph, um genauer zu sein. Die Bewusstseinsphilosophie gehört auf der einen Seite zur Erkenntnistheorie und auf der anderen Seite zur Anthropologie. Der Autor arbeitet nun die neuesten Erkenntnisse der Neurophysiologie in sein Fachgebiet ein. Ab und zu liest man auch diesen Begriff Neurophilosophie. Und genau das bietet dieses Buch. Er befindet sich damit in einer guten Tradition. Seit Descartes wird der Geist, bzw. die Seele, direkt im Körper gesucht. Ab dem 19. Jahrhundert lokalisiert man auch die Vernunft in den Organen, allen voran natürlich dem Gehirn. Wichtige Autoren wie Schopenhauer und Nietzsche, die Neukantianer und die Phänomenologen gehören in diese Linie.

So wird zuerst die Frage nach dem Bewusstsein gestellt und nach den Leistungen des Bewusstseins. Von diesem aus untersucht der Autor Phänomene wie die außerkörperliche Erfahrung oder wo das Bewusstsein steckt, wenn ein Mensch eine Figur durch eine virtuelle Welt steuert, die Willensfreiheit und die Funktion von Träumen, die Empathie und wie der Mensch zu anderen Menschen in Kontakt tritt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und verstaendlich 3. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mit viel Interesse und Begeisterung gelesen. Es ist sehr verstaendlich geschrieben zeigt den neuesten Stand der Neurowissenschaften und beschreibt die daraus entstehenden philosophischen Implikationen. Sehr spannend.
Ein muss fuer jeden philosophisch interessierten Leser.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist auch das Selbst eine Konstruktion? 28. April 2014
Von Frank
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe den Autor und seine philosophischen Thesen zuerst im Radio gehört. Wir wissen schon lange, dass unser Gehirn zusammen mit unseren Sinnesorganen nur konstruiert, was wir als Welt da draußen wahrnehmen.

Metzinger geht noch einen Schritt weiter. Er bewertet den Stand der Hirnforschung so, dass auch unser Selbst eine Konstruktion sein muss. Unser Eindruck eines Egos, das denkt, spricht, träumt, ein Körpergefühl hat, ist ein nahtlos zusammenarbeitendes Gemeinschaftswerk unserer Gehirn und Organregionen.

Der Autor startet mit der Schilderung eines verblüffenden Experimentes - des Gummihandschuhs. Unter einer Sichtblende wird unsere Hand wiederkehrend von einem Stift gestreift. Vor uns liegt ein Gummihandschuh, der sichtbar und im gleichen Rythmus ebenfalls von einem Stift gestreift wird. Nach einiger Zeit nehmen wir den Gummihandschuh als Teil unseres Körpers wahr.
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