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Der Dunkle Turm, Band 7: Der Turm Taschenbuch – 6. März 2006


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Der Dunkle Turm, Band 7: Der Turm + Der Dunkle Turm, Band 6: Susannah + Der Dunkle Turm, Band 5: Wolfsmond
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1024 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453431618
  • ISBN-13: 978-3453431614
  • Originaltitel: The Dark Tower: The Dark Tower VII
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 6,3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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Spannung und Melancholie -- das sind die Hauptzutaten des düsteren Gerichtes, das Stephen King seinen treuen Lesern im Laufe von dreißig Jahren in sieben Gängen serviert hat. Jetzt endlich liegt der abschließende Band der Saga um den “Dunklen Turm” vor, in dem Roland ans Ziel seiner langen Reise gelangt und alle offenen Fragen beantwortet werden. Wirklich alle?

Die Ankunft des Widersachers Mordred im ersten Teil des Buches wirft ihren Schatten über die ganzen 1.000 Seiten. Dass sich King dabei ebenso metaphorisch wie im Wortsinn einer Geburtsszene bedient, gehört zu den Höhepunkten der ganzen Serie. Der zweite Teil ist von zahlreichen Einzelheiten und Abschweifungen geprägt, die die Geduld mancher Leser auf eine harte Probe stellen mögen. Die im Rückblick erzählte Lebensgeschichte eines Telepathen ist allerdings eindeutig ein Highlight des Romans.

Endgültig in das Land der “metafiction” begibt sich der dritte Teil: Hier greift der Autor selbst -- nicht zum ersten Mal im “Dunklen Turm” -- in die Romanhandlung ein, und zwar nicht etwa nur in Form von erläuternden Einschüben, sondern durchaus in Person; die literarische Postmoderne hat auch Stephen King eingeholt. Teil Vier beginnt mit einer Verfolgungsjagd, die einem H. P. Lovecraft zur Ehre gereicht hätte, und schließt mit einem -- vermutlich absichtlich -- unharmonischen Ende.

Stephen King hat selbst geäußert, dass die Saga um den “Dunklen Turm” seine Fähigkeiten als Schriftsteller gelegentlich zu übersteigen drohte. Besonders auf die letzten drei Bände trifft das zu, sie laufen ihm nicht selten etwas aus dem Ruder. Trotzdem bleibt ein positiver Gesamteindruck zurück, denn Kings stets präsente Ironie und seine gekonnte Selbstbezüglichkeit heben dieses Großwerk weit über das Niveau gewöhnlicher Abenteuergeschichten hinaus. Was sich von der Qualität der Übersetzung leider nicht behaupten lässt ... --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Das beste Buch, das King seit mindestens zehn Jahren geschrieben hat.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Stephen King hat mit seiner Fantasy-Saga Der Dunkle Turm einen Klassiker geschaffen, der in 50 Jahren ebensoviel visionäre Kraft besitzen wird wie heute.« (Bild am Sonntag)

»Ein furioser Mix aus Tolkienschen Fantasy-Motiven, Italo-Western und einem Gruselschocker.« (DER SPIEGEL)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Oefner am 18. Januar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich bin ich genauso fassungslos wie Roland, dass er den dunklen Turm erreicht hat (damit verrate ich nichts, denn jeder, der die Reise mit Roland bestritten hat, weiß aus tiefstem Herzen, dass er den dunklen Turm besteigen wird). Ich bin einerseits überglücklich, dass die Reise ein Ende hat aber andererseits fühle ich mich regelrecht leer, eben WEIL die Reise ein Ende hat.

Dieser Band macht dem Leitsatz von Roland "Das Ka ist ein Rad - und es dreht sich immer weiter" alle Ehre. Welche Windungen, Sätze und Ereignisse sich hier zu einem Ganzen verbinden, das hätte man am Anfang der Saga nie für möglich gehalten.

Selbst für einen Leser, der zwischen den einzelnen Teilen große Lücken ließ ist es nicht schwer, sich wieder in Rolands Welt hineinzuversetzen. Man fühlt sich wie ein Mitglied seines Ka-Tets. Umso gefühlvoller reagiert man, wenn sich die Geschichte um Eddie, Jake, Susannah oder Oy dreht. Und sie wird sich in diesem Teil um die Hübschen drehen, so viel kann ich euch verraten.

Abschließend ist zu sagen, dass sich Sai King hier ein wahres Meisterwerk geleistet hat, das (jedenfalls für mich) bisher mit nichts zu vergleichen ist. Selbst dass er sich in die Geschichte mit eingebaut hat ist nicht etwa hochnäsig. Vielmehr ist es "KA" und gehört einfach zur Geschichte des Turmes dazu. Und der Turm gehört wohl zu Sai King dazu. Denn hat er ihn oder Teile aus den DT-Geschichten in andere Stories mit eingebaut.

Auch beim Ende scheiden sich wohl auch die Geister. Manche finden, man sollte auf Sai Kings Rat hören und an der Stelle aufhören zu lesen, als die Geschichte des restlichen Ka-Tets zu Ende erzählt wird.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gilmour16 am 8. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Ich lese jetzt etwa seit meinem 12. Lebensjahr die Saga um Roland, den Revolvermann und seiner Suche nach dem dunklen Turm. Das sind jetzt etwa 17 Jahre. Von den einen Bänden war ich schier begeistert (, Schwarz, Drei, Tot, Glas), von den anderen weniger (Wolfsmond, Susannah). Jetzt also der siebte und letzte Band. Damit ging für mich ein Traum in Erfüllung. Roland wird endlich den dunklen Turm finden und auch ersteigen (?). Nach so vielen Jahren. Schwarz war damals mein erstes Stephen King-, und damit auch mein erstes "Erwachsenen"-Buch.

Und das Buch hält alles, was ich mir von ihm versprochen habe. Das letze Kapitel von "Susannah" wird hier recht knallig zu Ende gebracht und es wird wieder viel gereist. Man trifft viele Feinde und Freunde, und, und, und. Dieses Buch erinnert am meisten an "Drei". Wirklich ganz gross. Es gab bisher kein Buch (und es waren eine Menge), die mich derart so berührt haben. Ob nun mit Freude oder mit Trauer. Dafür sage ich Sai King meinen Dank,groß-groß.

Wenn da nur dieses Ende nicht wäre. Noch nie hat mich ein Buch so enttäuscht und auch wütend, vor allem aber sehr, sehr traurig zrückgelassen. Wie schon an anderer Stelle geschrieben, denke ich, dass Sai King einfach nur noch schnell fertig werden wollte. Vielleicht hat er am ende aber auch nur das Lied der Schildkröte nicht mehr gehört...

Man sollte wirklich an der Stelle zu lesen aufhören, an dem es einem King rät. Aber nach 17 Jahren einfach aufhören?
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Korn am 5. November 2009
Format: Taschenbuch
"Endlich geschafft!" denke ich mir, und vielleicht hat sich Ähnliches auch der Herr King gedacht, als er seinen letzten Punkt setzte - in diesem Werk, dass ihm sicherlich an mehr als einer Stelle im gesamten Zyklus entglitten war. Das nach Glas erstmal viel Grütze mit wenig Höhepunkten erschien und einer Phantasie, die bei weitem nicht an die der ersten Bände heranreichte, war wirklich überaus anstrengend. Man hätte viele der der Seiten auch in endloser Wiederholung übersetzen können mit Worten wie "hör auf zu lesen, ich bin langweilig und das Papier kaum wert, auf dem ich geschrieben stehe". Aber so wie Roland es ohne Wasser und Esel durch die Sandwüste schaffte, wollte ich es durch diese literarische Wüste schaffen ... irgendwie vorankommen, den Turm letztlich zusammen mit ihm ersteigen. Und von einer gewissen Perspektive aus, hat sich die Sache auch gelohnt. Das Schöne ist ja, dass man langweiliges schnell vergessen kann, und somit am Ende frohgestimmt das Tolle und Spannende von Abenteuern in Erinnerung behält, das sich in diesem Fall sicherlich auf gefühlte knappe Tausend Seiten beschränkt, ganz im Gegensatz zu den insgesamt 4500 gelesenen Seiten.
--- Achtung: Inhalt! ---
Eines der gewaltigsten Fragezeichen baute sich mir bei Kings Umgang mit den Bösewichten und Helden auf. Nachdem der Zaubermeister Walter als überaus gefährlicher und immer alles unter Konrolle habender Schurke dargestellt wurde, wird er in völliger Teilnahmslosigkeit der Helden - abgesehen von Oy, der ein bischen was davon auf Traumebene davon spitz bekommt - von Mias bösartiger, keine drei Tage alter Brut dahingemetzelt, so wie eine Ameise, die auf dem Schulhof platt getreten wird.
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