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Der Dunkle Turm, Band 3: Tot
 
 
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Der Dunkle Turm, Band 3: Tot [Taschenbuch]

Stephen King , Joachim Körber
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Band drei nimmt die sterbende Welt, die Roland auf seiner Suche durchquert, immer groteskere Formen und seltsamere Gestalten an. Mit einem neuen Vorwort.

Der Verlag über das Buch

Der Dunkle Turm ist das wichtigste Werk meines Lebens. Stephen King

Klappentext

»Stephen King ist ein Geschichtenerzähler, ein intelligenter, gewitzter, hochspezialisierter Handwerker - der Handwerker des Schreckens.«
Süddeutsche Zeitung

"Dieser Zyklus wird den Herrn der Ringe noch übertreffen."
Kirkus Reviews

"Geheimnisvoll und alles versprechend - Stephen Kings Hauptwerk ist vollendet."
Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

Auszug aus tot. von Stephen King, Joachim Körber. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorrede

tot. ist der dritte Band einer langen Geschichte, die von Robert Brownings langem erzählendem Gedicht "Herr Roland kam zum finstern Turm" beeinflusst und in gewissem Maße auch davon abhängig ist.

Der erste Band (Schwarz) schildert, wie Roland, der letzte Revolvermann in einer Welt, die sich "weiterbewegt" hat, den Mann in Schwarz verfolgt und letztlich stellt, einen Zauberer namens Walter, der sich zu der Zeit, als die Einheit von Mittwelt noch erhalten war, arglistig der Freundschaft mit Rolands Vater rühmte. Diesen halb menschlichen Hexer zu fangen ist nicht Rolands endgültiges Ziel, sondern lediglich ein Meilenstein auf dem Weg zum mächtigen und geheimnisvollen Dunklen Turm, der im Brennpunkt der Zeit steht.

Wer genau ist Roland? Wie hat seine Welt ausgesehen, bevor sie sich weiterbewegt hat? Was ist der Turm, und weshalb sucht Roland ihn? Darauf wissen wir nur bruchstückhafte Antworten. Roland ist eindeutig eine Art Ritter, einer von denen, die die Aufgabe hatten, eine Welt "voll Liebe und Licht", wie Roland sich erinnert, zu erhalten (oder möglicherweise zu erlösen). Ob sich Rolands Erinnerung freilich damit deckt, wie diese Welt tatsächlich ausgesehen hat, steht sehr in Frage. Wir wissen: Er wurde zu einer allzu frühen Mannbarkeitsprüfung gezwungen, nachdem er herausgefunden hatte, dass seine Mutter die Geliebte von Marten geworden war, einem viel größeren Zauberer als Walter; wir wissen, Marten hat es eingefädelt, dass Roland von der Affäre seiner Mutter erfährt, weil er damit rechnete, Roland würde die Mannbarkeitsprüfung nicht bestehen und "nach Westen" geschickt werden, ins wüste Land; wir wissen auch, dass Roland Martens Pläne vereitelte, indem er die Prüfung bestand.

Darüber hinaus wissen wir, dass die Welt des Revolvermanns auf eine seltsame, aber entscheidende Weise mit der unseren verbunden und der Durchgang zwischen den Welten manchmal möglich ist.

Bei einer Zwischenstation an einer längst aufgegebenen Kutschenstraße durch die Wüste trifft Roland einen Jungen namens Jake, der in unserer Welt gestorben ist, einen Jungen, der eigentlich an einer Straßenecke in Manhattan vor ein heranfahrendes Auto geschubst wurde. Jake Chambers starb, während der Mann in Schwarz - Walter - auf ihn herabsah, und erwachte in Rolands Welt.

Bevor sie den Mann in Schwarz einholen, stirbt Jake wieder. .. diesmal weil der Revolvermann, vor die zweitschwierigste Entscheidung seines Lebens gestellt, sich dafür entscheidet, diesen symbolischen Sohn zu opfern. Vor die Wahl zwischen dem Turm und dem Kind gestellt, wählt Roland den Turm. Jakes letzte Worte an den Revolvermann, bevor er in den Abgrund stürzt, sind: "Dann gehr es gibt andere als diese Welten."

Die letzte Konfrontation zwischen Roland und Walter findet in einem staubigen Golgatha verfallender Gebeine statt. Der Mann in Schwarz liest Roland die Zukunft aus einem Blatt Tarotkarten. Drei sehr seltsame Karten - Der Gefangene, Die Herrin der Schatten und Der Tod ("aber nicht für dich, Revolvermann") - werden Rolands Aufmerksamkeit besonders nahe gebracht.

Der zweite Band (Drei) beginnt am Ufer des Westlichen Meeres nicht lange nach dem Ende von Rolands Konfrontation mit Walter. Ein erschöpfter Revolvermann wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass die Flut einen Schwarm kriechender, Fleisch fressender Kreaturen gebracht hat - "Monsterhummer". Ehe er ihrer - wenn auch begrenzten - Reichweite entkommen kann, wird Roland von diesen Kreaturen ernstlich verwundet und verliert dabei zwei Finger der rechten Hand. Darüber hinaus vergiftet ihn das Sekret der Monsterhummer, und als der Revolvermann seine Reise am Ufer des Westlichen Meeres entlang nach Norden fortsetzt, ist er krank ... möglicherweise todkrank.

Er kommt zu drei Türen, die frei am Ufer stehen. Jede Tür öffnet sich - für Roland und nur für Roland - in unsere Welt; genauer: in die Stadt, wo Jake lebte. Roland besucht New York an drei Punkten unseres Zeitkontinuums, um sein eigenes Leben zu retten und die Drei zu ziehen, die ihn auf dem Weg zum Turm begleiten müssen.

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