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Der Duft von Erde und Zitronen
 
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Der Duft von Erde und Zitronen [Hörbuch-Download]

von Margerita Oggero (Autor), Merete Brettschneider (Erzähler)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 22,95
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 6 Stunden und 14 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 27. Juni 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008FBM6IU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Wie eine Gefangene lebt Imma in der Wohnung einer Tante hoch im Norden Italiens, weit weg von ihrem Heimatdorf bei Neapel. Die Dreizehnjährige ist in großer Gefahr. Als der Sohn des Clanchefs sie zu vergewaltigen suchte, schlug sie mit einem Stein zu. Jetzt soll sie dafür bezahlen. In der Einsamkeit der endlos scheinenden Tage wird Immas Wunsch nach Freiheit immer größer, bis sie sich schließlich stundenweise hinausschleichen kann und den jungen Buchhändler Paolo kennenlernt. Seine Bücher eröffnen ihr eine neue Welt und geben ihr den Mut, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
©2012 Deutsche Verlags-Anstalt; (P)2012 RADIOROPA Hörbuch - eine Division der TechniSat Digital GmbH

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine schöne Familiengeschichte 6. Mai 2012
Von Monina83
Format:Gebundene Ausgabe
Gestaltung:

Das Cover ist wirklich sehr schön. Darauf ist eine junge Frau zu sehen, die aus einem Fenster in die Ferne schaut, in einen strahlend blauen Himmel. Es passt wirklich sehr gut zum Inhalt des Buches. Genauso wie der Titel "Der Duft von Erde und Zitronen".

Story:
Klappentext:

"Wie eine Gefangene lebt Imma in der Wohnung einer Tante hoch im Norden Italiens, weit weg von ihrem Heimatdorf bei Neapel. Die Dreizehnjährige ist in großer Gefahr, denn als der Sohn des Clanchefs sie zu vergewaltigen versuchte, schlug sie mit einem Stein zu. Jetzt soll sie dafür bezahlen. Die Tage am Fenster in der Wohnung der Tante scheinen endlos, und Imma sehnt sich nach ihrer Familie, nach der Natur, dem Duft von Erde und Zitronen. Ihr Freiheitsdrang wird immer stärker, bis sie sich schließlich stundenweise hinausschleichen kann in die Stadt und dabei den jungen Buchhändler Paolo kennen lernt. Seine Bücher eröffnen ihr eine neue Welt und geben ihr den Mut, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen."

Das Buch beginnt damit, dass ein junges Mädchen von ihrer Tante und ein wenig von sich erzählt. Sehr bewegend fand ich folgenden Absatz: "Wie ich bin, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass ich nicht ich sein möchte, sondern eine andere, mit einem anderen Leben. Am besten ganz ohne Leben, denn vorher, bevor man geboren wird, kann es einem nicht schlecht gehen, man ist ja nicht da."
Danach wechselt die Erzählperspektive in die 3. Person und man erfährt von dem Ehepaar Assunta und Saverio, deren Söhne Antonio und Salvatore und ihrer Tochter Carmelina (genannt Melina), die sie erst bekommen, als die beiden Söhne schon erwachsen sind.
Von da an wechselt das Buch von der Gegenwart, in der Immas Leben bei ihrer Tante geschildert wird, in die Vergangenheit, in der man mehr von der Familie Palumbo und der Vergangenheit von Tante Rosaria erfährt.
Erst nach und nach wird dem Leser erzählt, dass Imma die Tochter von Melina ist und dass sie mit ihren dreizehn Jahren bereits vieles mitmachen musste und bestimmt kein einfaches Leben hatte. Doch auch ihrer Tante Rosaria wurde im Leben übel mitgespielt und so scheint es Schicksal zu sein, dass Imma nach dem großen Unglück ausgerechnet bei Tante Rosaria einquartiert wird und sich die beiden mit der Zeit annähern.
Durch den Klappentext hätte ich eigentlich gedacht, dass Immas Liebe zu Büchern und ihrer Schwärmerei für Paolo mehr Gewicht beigemessen wird. Diese Ereignisse werden eher nebenbei angeschnitten und bleiben daher im Hintergrund.
Das Buch endet auch sehr offen. Viele Fragen blieben unbeantwortet und man erfährt nicht, wie es mit Imma und Tante Rosaria weitergeht, was ich wirklich sehr schade fand.
Im Vordergrund dieser Geschichte steht ganz klar, die Frage, wie man als Mensch mit so vielen Schicksalsschläge fertigwerden kann und dass vieles leichter zu ertragen ist, wenn man eine Familie hat, die voll und ganz hinter einem steht und einen bedingungslos liebt. Und noch etwas hat dieses Buch geschafft: Es hat mich zum nachdenken gebracht, darüber, wie froh man darüber sein kann, wenn man "frei" ist, wenn man tun und lassen kann, was man möchte und gehen, wohin man will. Diese Freiheit sollte man viel mehr zu schätzen wissen.

Charaktere:

Die Protagonistin Imma, aus deren Sicht jedes zweite Kapitel geschrieben ist, ist ein dreizehnjähriges Mädchen, das schon viele schreckliche Dinge erleben musste und schließlich in der Isolation bei ihrer Tante landet. Dort versteckt sie sich vor den Handlangern des Clanchefs, dessen Sohn sie während einer versuchten Vergewaltigung mit einem Stein niedergeschlagen hat. Imma hadert sehr mit ihrem Schicksal. Sie liebt ihre Familie und ihre Heimat und das muss sie alles aufgeben, nur weil sie sich gewehrt hat. Ihre Tante, bei der sie Unterschlupf gefunden hat, ist anfangs sehr distanziert und macht es dem Mädchen damit zusätzlich schwer, sich wohlzufühlen. Doch Imma wäre nicht Imma, wenn sie nicht ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich ab und zu kleine Ausflüge in die Stadt gönnen würde, von denen die Tante natürlich nichts wissen darf. Das zeigt, dass Imma eigentlich ein sehr selbstbewusstes junges Mädchen ist, das sich trotz allen Widrigkeiten ihren Weg sucht. Während des Lesens kann man nur Respekt und Bewunderung für dieses Mädchen empfinden. Sie hat in ihren jungen Jahren schon so viel Schreckliches erlebt und macht trotzdem immer weiter und verliert nicht den Lebensmut. Ein wirklich tapferes junges Mädchen.
Doch nicht nur Immas Geschichte wird in dem Buch erzählt, sondern auch das ihrer Mutter Melina, ihres Onkels Salvatore, seiner Frau Graziella und ihren Großeltern Assunta und Saverio. Man erfährt sehr viel über die Vergangenheit der Familie Palumbo und schließt sie sofort ins Herz. Sie halten stets zusammen und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Und auch Tante Rosaria hat ihre ganz eigene Geschichte, die nach und nach erzählt wird. Sie hatte es ebenfalls nicht einfach im Leben und als sie denkt, sie hat endlich ihr Glück gefunden, muss sie doch wieder erkennen, dass alles anders sein kann als es scheint. Doch auch sie nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und beißt sich durch. Gerade deswegen passen sie und Imma eigentlich perfekt zusammen.

Schreibstil:

Der Autorin Margherita Oggero ist es wirklich gelungen, dem Leser das italienische Lebensgefühl etwas nahe zu bringen. Beim Lesen hat mich so richtig das Fernweh gepackt :)
Doch auch die Familie Palumbo hat die Autorin wunderbar beschrieben. Ich konnte mir die einzelnen Familienmitglieder genau vorstellen. Vor allem die Großmutter Assunta, die insgeheim das Familienoberhaupt ist, brachte mich häufig zum schmunzeln, so klar hatte ich sie vor Augen.
Sehr berührt haben mich Immas Gedanken, ihre Gefühle, ihr Schicksal. Dadurch, dass einige Kapitel aus ihrer Sicht geschrieben wurden, konnte ich mich richtig gut in sie hineinversetzen bzw. hineinfühlen. Ich litt richtig mit ihr und hatte doch großen Respekt, wie sie alles verarbeitet, was ihr passiert. Immer konnte ich ihr Handeln nicht nachvollziehen, doch dabei hatte ich dann meist vergessen, dass sie erst dreizehn ist, denn manchmal kam sie mir wirklich schon älter vor. Ich hätte wirklich sehr gerne erfahren, wie es mit ihr weiterging. Ob sie sich "befreien" konnte, ob sie Paolo wiedergesehen hat und sie Weihnachten mit ihrer Familie feiern konnte, wie sie und Tante Rosaria sich das ausgemalt hatten.

Fazit:

Das Buch erzählt eine schöne und tragische Familiengeschichte, der es ein wenig an Spannung fehlte. Trotz allem hat mich das Buch und vor allem Immas Schicksal sehr berührt und bewegt und ich kann das Buch jedem empfehlen, der tiefgründige Geschichten mag.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Punkte von 5.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wundervoller, stiller Roman 16. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser wundervolle Roman handelt von dem jungen, intelligenten Mädchen Imma, das sich in wochenlang in der Wohnung der "Extante" im kalten Norden Italiens verstecken muss. Er handelt auch von einer Familie in Süditalien: Zwei glückliche Eheleute mir zwei fast erwachsenen Söhnen, die noch unerwartet einen Nachzügler bekommen: die kleine Melina. Dann gibt es da noch Rosaria, die als junge Frau versucht, dem Leben mit ihren Tyrannenbrüdern und ihrem Vater zu entkommen.

Wie die Schicksale der einzelnen Personen zusammenhängen, was sie erlebt haben und vor allem wie genau es zu Immas Gefangenschaft kam, das entblättert die Autorin Schritt für Schritt, in ganz kleinen Häppchen. Sie wechselt immer wieder die Perspektive, bis sich alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Die Sprache ist schlicht und trotzdem gefühlvoll, so auch der gesamte Roman. Er wirkt nie überladen, ist langsam, aber nicht langatmig. Man könnte sagen, die Zeit steht beim Lesen still.

Die Hauptfigur ist Imma, die am Fenster steht und die Strasse beobachtet, dabei jedes winzige Detail aufsaugt, die sich Geschichten zu den Passanten ausdenkt und Trost in der Literatur sucht und neuen Lebensmut in ihren heimlichen Ausflügen zum Marktplatz mit einem Bücherstand sucht. Dort lernt die den Studenten Paolo kennen. Es gibt eine leichte Annäherung, aber wenig Hoffnung für die beiden.

Das Ende will ich nicht verraten. Ich hätte mir ein anderes gewünscht, aber das kann ich mir ja selbst ausmalen.

Dieses Buch ist genau das Richtige für alle, die etwas Entschleunigung brauchen, etwas für's Herz ohne Kitsch aber mit Niveau.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über eine große italienische Familie 8. Mai 2012
Von Jimmy
Format:Gebundene Ausgabe
Erster Satz:
Die Extante ist weder gut noch böse, sie ist vorallem unzufrieden, und manchmal regt sie sich auf.

Inhalt:
Ein Mädchen in einem Versteck - ein Fenster in die Welt - ein Buch, mit dem das Leben beginnt. Wie eine Gefangene lebt Imma in der Wohnung ihrer Tante im Norden Italiens, weit weg von ihrem Heimatdorf bei Neapel. Die Dreizehnjährige ist in großer Gefahr und muss sich verstecken. Doch ihr Wunsch nach Freiheit wird immer größer, bis sie sich schließlich stundenweise hinausschleichen kann und den jungen Buchhändler Paolo kennen lernt. Seine Bücher eröffnen Imma eine neue Welt und geben ihr den Mut, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
(Klappentext)

Meine Meinung:
Die Geschichte verlief ganz anders als ich erwartet hatte. Um euch das eindrückich zu machen, habe ich dieses Mal statt - wie sonst - einer eigenen Inhaltszusammenfassung einfach den Klappentext abgeschrieben. Nachdem ich diese Zeilen gelesen hatte, freute ich mich schon wahnsinnig auf ein neues Buch über Bücher. Meiner Meinung nach konnte man dies dem Klappentext auch sehr gut entnehmen. Schließlich hieß es da, dass das Lesen der jungen Imma die Pforte zu neuen Welten öffnen würden und sie so die dunklen Seiten in ihrem Leben besiegen könne.
Leider stellte sich heraus, dass es inhaltlich eher ein Familiendrama war. Die recht kurzen Kapitel von meist nur zwei bis drei Seiten wechselten die Sichtweisen von verschiedenen Figuren ab. Als erstes erzählt Imma von sich und ihrer Situation aus der ich-Perspektive. Sämtliche andere Figuren werden personal vorgestellt und lagen mir persönlich auch nicht so sehr am Herzen wir Imma. Abgesehen von der Heimat Italien, nähe Neapel, haben die unterschiedlichen Protagonisten augenscheinlich nichts gemein. Die verschiedensten Probleme plagen sie. Entweder sorgt sich die Mutter Assunta um ihre Kinder oder die bereits erwachsenen 'Kinder' haben mit eigenen Eheproblemen zu kämpfen. Ubaldo lebt nur für seine alten Autos . Matilda ist frustriert, weil sie kein Mann will. Und Imma versucht ihrem Gefängnis zu entkommen.
Die Geschichte zieht sich über viele Jahre hinweg und erzählt im Endeffekt ein großes Familiendrama. Es scheint jeder irgendwie mit jedem verwandt oder zumindest angeheiratet zu sein.
Zu Beginn waren diese vielen Eindrücke in die Leben der Charaktere sehr verwirrend. Es war klar, dass sich noch irgendeine Verbindung zwischen den Personen und Ereignissen auftun würde, aber diese Konstellation, wie es nun der Fall war, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Leider hielt die Spannung in den einzelnen Kapiteln und Situationen nicht konstant an. Am meisten freute ich mich auf Immas Geschichte. Von diesen Teilen des Romans konnte man sich sicher sein, dass es in der Gegenwart spielte - alles andere wirkte ein wenig wie die dunkle Erinnerung einer Erzählung.
Das Buch ist gespickt mit heftigen Schicksalsschlägen und Beschreibungen, wie die Menschen unterschiedlich damit umgehen oder es auch verdrängen. Viele Fragen bleiben am Ende des Buches noch offen und so legte ich den Roman mit gemischten Gefühlen beiseite. Ich hätte mir einen runderen Abschluss gewünscht, damit ich weiß, was genau hier endet und wie.
Auf jeden Fall ist die Geschichte um Imma und ihre Familie emotional und berührte mich tief. Ich fühlte mich ertappt - jeder macht sich Sorgen und wähnt sich selbst in einer schrecklichen Situation. Aber es kann einen immer noch schlimmer erwischen und dann ist es dabei wichtig, im Auge zu behalten was und wen man noch an seiner Seite stehen hat. Für die Kleinigkeiten in der Welt sollte man zugänglich sein und sich auch daran erfreuen können. Das zeigte mir Immas Geschichte.

Mein Fazit:
Ich hatte zwar etwas anderes erwartet, aber enttäuscht wurde ich dennoch nicht.
Daher ~ 4 Sterne ~
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Erster Eindruck:
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