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Der Duft der Wüstenrose: Roman Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453356381
  • ISBN-13: 978-3453356382
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beatrix Mannel studierte Theater- und Literaturwissenschaften in Erlangen, Perugia und München. Danach arbeitete sie zehn Jahre als Redakteurin beim Fernsehen. Seitdem schreibt sie auch unter ihrem Pseudonym Beatrix Gurian Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Für ihre aufwändigen Recherchen reist sie um die ganze Welt. Gerade hat sie zusammen mit Bettina Brömme die "Münchner Schreibakademie" gegründet.

Aktuell:
"Der Klang der blauen Muschel" ist im Finale für den DeLiA-Literaturpreis 2015

Stigmata" wurde ausgewählt für das Focus Bücher Spezialheft "Die besten Bücher 2014"
Noch mehr Infos unter www.beatrix-mannel.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beatrix Mannel studierte Theater-und Literaturwissenschaften und arbeitete dann als Redakteurin beim Fernsehen. Seit 2000 ist Beatrix Mannel freie Autorin und schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene. Nach „Die Hexengabe“ ist "Der Duft der Wüstenrose" ihr zweiter Roman im Diana-Verlag. Beatrix Mannel lebt mit ihrer Familie in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin und Bernd Heller am 8. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Über den Inhalt wurde leider schon zu viel verraten, weshalb ich hier nur wiedergeben möchte, wie dieser Roman auf mich gewirkt hat:
Selten hat mich ein Buch so gepackt, wie dieses. Es ist nicht nur die wirklich spannende und in ihrer Art außergewöhnliche Story, sondern auch diese einzigartige Fähigkeit der Autorin, beim Leser so intensive innere Bilder und Emotionen zu erzeugen, daß man mit allen Sinnen in diese faszinierende, fremde Welt eintaucht und die Geschichte mit den virtuos gezeichneten Charakteren so hautnah erlebt, daß man sich total involviert. Hinzu kommt die mit dem Glasperlenarmband verbundene hintergründige Mystik und die schwelende Ungewißheit über die Konsequenzen des "Identitätsschwindels" von Fanny, die dem Roman bis zuletzt die besondere Spannung und Würze geben.
Ja, auch auf mich hat dieser großartige Roman eine Art von "Magie" ausgeübt, der man sich kaum entziehen kann. Wohl auch deshalb, weil das Geschehen ganz tief drinnen irgend etwas berührt, was mit einem selbst zu tun hat, was man zulassen und anschauen sollte.
In dieser emotional tiefgehenden und beeindruckenden Art habe ich das bisher nur bei den zauberhaften spirituellen Geschichten der hierzulande noch wenig bekannten schwedischen Autorin Ricarda Jaekel erlebt, obwohl dies ein ganz anderes Genre ist.
Nomen est omen - den Duft der Wüstenrose sollte sich niemand entgehen lassen, der Romane mit psychologischer Tiefe und ergreifender Emotionalität liebt!

Viel Spannung und ein Feuerwerk der Gefühle wünscht Karin
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchwurm am 19. März 2012
Format: Taschenbuch
Konnte es nicht mehr weglegen, musste unbedingt wissen, wie es weiterging, bis mein Mann mich aus dem Schlafzimmer verbannen wollte, weil ich das Licht nicht ausmachen konnte. Fannys Geschichte ist unglaublich berührend, man leidet und liebt voll mit ihr, ohne dass es schmalzig oder peinlich wird, nicht in der Hochzeitsnacht und auch nicht später in der Nacht am See in der Wüste. Fanny, Ludwig und Maria, John und Zahaboo und dann Lottchen haben mich total verzaubert. Superschön fand ich auch, dass es in dem Buch wirklich um den Duft der Wüstenrose ging, manchmal ärgert man sich ja, weil einen der Titel zum Kauf verführt hat und der dann aber nullkommanix mit der Story zu tun hat.
Und was ich nebenbei noch alles interessantes dazugelernt habe, hatte noch nie vom Omumborombongabaum etc. gehört. Fand auch die Sprache irgendwie besonders schön.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Beschreibung dieses Romans hat nicht zuviel versprochen: Es ist ein wirklich faszinierendes Buch. Die Spannung zieht sich von Anfang bis zum Ende durch und man mag es nicht aus der Hand legen. Die Autorin nimmt einen mit in die Kälte des Klosters, ebenso ins heiße Afrika, wie die steinige Wüste Namib. Sie beschreibt aber auch unendliche Gefühle, schöne, mystische und abgrundhässliche.

Zum Inhalt:. Fanny wurde als Säugling 1873 vor einem Kloster ausgesetzt und hat die letzten 20 Jahre dort verbracht. Sie trägt ein ungewöhnliches Perlenarmband, das ein einziger Hinweis auf ihre Identität ist. Da sie herausfand, dass einige Perlen aus dem Süden von Afrika sind, macht sie sich auf den Weg. Auf der Reise nach Afrika lernt sie die adelige Charlotte kennen, die in die neuen Kolonien reist, um einen Farmer zu heiraten. Charlotte stirbt jedoch und so nimmt Fanny ihre Identität an. Sie ahnt nicht, wer und was sie vor Ort erwartet. Sie begibt regelrecht auf einen Horrortrip, denn nicht nur sie ist nicht die, die sie vorgibt zu sein!

Hilfe bekommt sie von einem Farbigen und dessen Mutter, die mystische Fähigkeiten hat. Doch bis sie das Rätsel um ihre Herkunft lösen kann, ist es ein steiniger Weg, der sie bis in die Wüste führt...

Ein tolles Buch!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neferti am 22. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Waise Fanny Reutberg, genannt nach dem Kloster, vor dessen Pforte sie abgelegt worden war, hat endlich Gelegenheit der Enge zu entkommen, sie will als Missionarslehrerin nach Deutsch-Südwest (Namibia). Das auch deshalb, weil der einzige Hinweis auf ihre Herkunft ein Perlenarmband ist, an dem sich, neben Perlen aus dem Bayerischen Wald, auch afrikanische Perlen befinden. Auf der Reise lernt sie Charlotte kennen, die einem deutschen Farmer versprochen ist, der wunderbare Liebesbriefe an sie geschrieben hat. Als Charlotte erkrankt und im Sterben liegt, bittet sie Fanny, ihre Identität anzunehmen, weil sie den so netten Bräutigam nicht enttäuschen will. Fanny lässt sich darauf ein und ihr Abenteuer beginnt...

Das Buch hat mich von Anfang an gepackt (wie auch schon das erste Buch der Autorin bei Diana, Die Hexengabe: Roman) und mitten in die Handlung hineingerissen. Und die ist, mit ihren diversen Wendungen und Überraschungen wirklich spannend. Ganz besonders hat mich da auch der Schlenker der Geschichte zu den Glasbläsern im Bayerischen Wald berührt, für den offensichtlich aufwändig recherchiert wurde.
Fanny ist mit ihrer anfänglichen Naivität und ihrer aufrichtigen Würde entzückend, ihre Gefühle, Wünsche und Nöte nehmen den Leser mit und am Ende war ich froh, dass sich alles fügte, dass keine Frage offen blieb und dass ich am Schluss endlich wieder durchatmen konnte.

*********Minispoiler**********
Nur eins hat mich gestört:
Dass der Fiesling nicht einen längeren, qualvolleren Abgang hatte, er hätte ihn verdient.
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