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Der Duft von Schokolade Taschenbuch – 1. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Dtv; Auflage: 4. (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423138084
  • ISBN-13: 978-3423138086
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ewald Arenz wurde 1965 in Nürnberg geboren, studierte englische und amerikanische Literatur sowie Geschichte und publiziert seit Beginn der neunziger Jahre. Er gehört zu den profilierten Autoren im süddeutschen Raum und wurde für sein literarisches Werk vielfach ausgezeichnet. In seinen Romanen und Erzählungen wahrt er "bemerkenswert die Balance zwischen Anspruch und Unterhaltung", wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Seine literarischen Neigungen sind vielfältig: Er liebt die großen romantischen Begebenheiten wie in "Der Duft von Schokolade" ebenso wie die heiter-ironischen Geschichten aus "Meine Kleine Welt" oder in dem Familienroman "Ehrlich & Söhne".

Seine Lesungen sind immer ein besonderes Bühnenerlebnis - ob er alleine in der kleinsten Buchhandlung in Baden-Baden liest oder zusammen mit Konstantin Wecker auf der Bühne einer Stadthalle steht.

Neben seiner literarischen Tätigkeit moderiert er die Sendung "Aus dem FF - das Feiertagsfeuilleton" auf Bayern 2, organisiert zahlreiche literarische Veranstaltungen wie etwa die jährlichen Parklesungen im idyllischen Fürther Stadtpark mit Krimiautoren und Freiluftklavieren, Sopranistinnen und Schauspielern.

Als Dramatiker ist er vor allem mit der in drei Spielzeiten stets ausverkauften Erfolgsrevue "Petticoat&Schickedance" hervorgetreten. Auch die Boulevardkomödie "Die Odaliske" wurde von Publikum und Kritik mit großem Beifall bedacht. Am 15. Oktober 2010 hatte sein neues Eisenbahnmusical "Bahn Frei" im Stadttheater Fürth eine begeistert aufgenommene Premiere!

Er leitet am Stadttheater Fürth in dieser und der kommenden Spielzeit die Schreibwerkstatt - eine von vier Semesterwerkstätten im Rahmen des Projekts "Brückenbau" unter der Leitung von Jutta Czurda.

Ewald Arenz ist mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet worden, darunter etwa der Leserpreis von lovelybooks, der Bayerische Staatsförderpreis und der Literary Award der Handelskammer von Neapel.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Autor Ewald Arenz hat mit ›Der Duft von Schokolade‹ einen Roman geschaffen, der den Leser vor Spannung und Romantik glatt zum Dahinschmelzen bringt.«
tv familia 06.01.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ewald Arenz, geboren 1965 in Nürnberg, studierte in Erlangen Anglistik und Amerikanistik sowie Geschichte und publiziert seit Beginn der neunziger Jahre. Er ist Autor mehrerer Romane (›Der Duft von Schokolade‹, ›Der Teezauberer‹, ›Die Erfindung des Gustav Lichtenberg‹ und ›Ehrlich & Söhne‹) sowie verschiedener Bände mit Kurzprosa. Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2004 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis für Kultur. Ewald Arenz lebt mit seiner Familie in Fürth.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 19. November 2009
Format: Taschenbuch
Im Frühjahr 1881 hat August Liebeskind gerade seinen Dienst beim österreichisch-ungarischen Militär quittiert und genießt die neu gewonnene Freiheit in einem Kaffeehaus, als eine Frau eintritt, die er zuvor bereits auf der Straße mit ihrem Hochrad beobachten konnte. Elena Palffy heißt sie, betont, keine Wienerin zu sein, und fasziniert den jungen Mann sehr.

August verfügt über eine besondere Begabung, er nimmt Gerüche sehr deutlich wahr, riecht sämtliche Nuancen eines Duftes und kann damit manchmal sogar tief in die Seelen anderer Menschen blicken, in ihre Sehnsüchte und Träume. Und so ist es auch vor allem Elenas Duft, der ihn so für sie einnimmt.

Schon bald beginnt er, ganz besondere Leckereien für Elena zu kreieren, die Schokolade über alles liebt, zunächst nur durch eigenwillige Kombinationen gekaufter Pralinen mit außergewöhnlichem, duftendem Verpackungsmaterial wie Gräsern, Heu und Blumen, später, als er begonnen hat, in der Schokoladenfabrik seines Onkels zu arbeiten, auch durch eigene Herstellung.

Es ist eine sehr glückliche Zeit für ihn, doch gleichzeitig muss er häufig auf schmerzhafte Weise feststellen, dass Elena sich nicht fassen lässt, sich ihm immer wieder entzieht und einen unentrinnbaren Schatten aus der Vergangenheit mit sich herumträgt.

Dieses Buch erzählt zum einen die Geschichte einer leidenschaftlichen, aber auch schwierige Liebe auf romantische, aber unkitschige Weise. Das Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts erwacht zum Leben mit all seinen Stimmungen und Gerüchen, die Sprache ist immer wieder ein wenig österreichisch gefärbt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Löwe am 11. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Himmlisch leichte und doch sinnlich berührende Lektüre. Ein Genuß von der ersten bis zur letzten Seite. Der Leser verspürt Lust auf feine, ausgewählte Schokolade umhüllt von den verschiedensten Düften. Gleichzeitig aber auch die Freude daran, Seite für Seite weiterzulesen. Romantisch, leidenschaftlich und sinnlich. Ein Buch für Genießer, die es sich einfach mal gut gehen lassen wollen. Und der "Duft von Schokolade" hält eine schöne Zeit lang an...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von office15 am 11. April 2010
Format: Taschenbuch
Auf dem Buchrücken wurden Kritiken wie "ein Festmahl für die Seele" abgedruckt, und ich kann mich dem nur anschließen. Selten habe ich eine so schön erzählte, tiefgehende Geschichte gelesen. Ich wurde anfangs so wie andere auch an "Das Parfüm" erinnert, aber die Fähigkeit, Düfte zu erkennen, ist schon alles, was den Leutnant August Liebeskind mit Grenouille verbindet. Hier erzählen Düfte eine ganze Welt, sprechen von den Träumen der Menschen, der Vergangenheit, der Zukunft, auch wenn niemand außer August das erkennen kann und er sich seit seiner Kindheit hütet, dieses Geheimnis laut auszusprechen.
Aus seiner Fähigkeit, diese Träume und Erinnerungen, Erlebnisse an den Düften der Menschen zu erkennen, als würde er in ihr Leben blicken können, schafft August wunderbare Pralinen, in die diese Träume und Erinnerungen verwoben werden. Sein Onkel Josef, der Schokoladenbaron hat in seinem Haus Märchen an die Wände malen lassen und August kreiert eine andere Art von Märchen mit seinen Schokoladen. Die Kochkunst hat ihn schon als kleinen Jungen fasziniert, aber erst, nachdem er die schöne Elena Palffy kennenlernt, wird er zum Schaffenden - er wird Confiseur, um sie zu verführen und sie in seinen Erinnerungen zu halten.
Wäre es nicht schon die Geschichte, die beim Lesen fesselt, so wäre es der Stil. Ein wunderbarer Roman und wunderschön erzählt, mit aus Worten gemalten Bildern und verführerischen Düften.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlousie LeseLust & LeseLiebe am 17. April 2011
Format: Taschenbuch
Zitat:" "Hör zu", sagte sie leise, "man gehört sich nicht, nur weil man sich liebt. Nimm die Tage, wie sie sind, August" Er zog sie an sich, vielleicht, weil er nicht sagen konnte, was er eigentlich sagen wollte. Es kam ihm auf einmal alles sehr groß und zugleich lächerlich vor. Was hatte er denn erwartet? Er atmete den Duft ein, der sich in ihren Haaren wie ein schönes Gespinst hielt. Dann nahm er sich zusammen. Es war, wie wenn man sich innerlich wieder anzog, eine Uniform über seine Seele zog. War das nicht genau das, was sie von ihm erwartete? " S. 123

Inhalt:
Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Leutnant August Liebeskind hat ausgedient und beginnt in der Schokoladenfabrik seines Onkels seine Laufbahn als Einkäufer. Schon seit seiner Kindheit hat er ein besonderes Gespür für die Gerüche und Düfte um ihn herum und mit seiner sensiblen Nase hat er schon so manches Unglück vorausahnen können. Dann tritt Elena Palffy in sein Leben. Eine bereits verheiratete Dame, die mit Eleganz und Kühnheit zu verführen vermag. Beide wollten es nicht und doch hüllt sie der zarte Duft von Liebe ein, während sich Wien in sensationslüstigen Gerüchen und brennenden Ereignissen verliert.

Meine Meinung:
"Der Duft von Schokolade"ist eine exquisite Geschichte, die mich total aus den Socken haute. Von Anfang hat schafft der Autor eine sensible Atmosphäre und hochfeine Spannung. Wie die beschriebenen Pralinen und Konfekte aus der Geschichte, besitzt auch dieser Roman unterschiedliche Geschmäcker und farbenfrohe Facetten. So geschieht beispielsweise nichts so, wie ich es erwartete. Der Roman nimmt viele unbekannte Wendungen und doch erscheint nichts unlogisch oder unbedacht.
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