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Der Duft des Kaffees: Die Geschichte einer Verschwörung Roman [Taschenbuch]

Gerhard J. Rekel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. November 2005 --  

Kurzbeschreibung

1. November 2005

Der schlanke, schwarze Kaffee-Krimi. Für Leute mit starken Nerven und gutem Geschmack

Äthiopische Hochlandsorte oder columbianische Schlechtwetterernte? Blitzschnell erkennt Hans Brionis Zunge, welche Bohne er vor sich hat. Seit einer schmerzlichen Trennung hat der Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei nur noch Sinn für den »Wein des Orients«. Doch kurz vor Weihnachten verändert ein Anschlag Brionis Leben. Die Ursache sind vergiftete Bohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht eine unerfahrene Reporterin in Brionis Welt ein und entdeckt dabei die Magie eines Tranks, der immer wieder überrascht.
Die Jagd nach den Tätern führt das ungleiche Paar quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423245050
  • ISBN-13: 978-3423245050
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 893.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Mit zwölf entdeckte er die Leidenschaft am Spiel mit Worten, Szenen und Geschichten. Nach dem Studium an der Filmakademie Wien begab er sich auf ausgedehnte Studienreisen durch China, Indien und Südamerika. Für seine erste Filmkomödie "Trauma" erhielt er neben einer British-Academy-Nomination zahlreiche internationale Auszeichnungen. Eine Jury des Thalia-Theaters Hamburg kürte 2004 "Machiavellis Masseuse" zu einem der besten vier Nachwuchstücke. Er schrieb Drehbücher für erfolgreichen TV-Reihen wie "Tatort", "Universum" und "Terra X". Mehrere Romane sind erschienen, als dtv-premium "Der Duft des Kaffees", bei Styria "Die chinesische Dame" und "Mona Lisas dunkles Lächeln" (mit D. Kresse). Rekel lebt in Berlin, hat noch einen Koffer in Wien und ist seit 2006 Gastdozent an der Donau-Universität Krems. Mehr Infos: www.GerhardRekel.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Roman über verlorene und wiedererwachende Gefühle, über eine turbulente Vater-Sohn-Beziehung und über die historische Bedeutung des Kaffees seit der Französischen Revolution.

Insgesamt also ein ungewöhnliches, ja, wunderbares Buch, vor dessen Lesen ich aber unbedingt eine Warnung aussprechen muss: Ihr Kaffeegenuss wird sich während der Lektüre nicht unmaßgeblich steigern!

Komische Szenen, rasante Handung, ein spannendes Buch.

Dufte! Was Kaffee mit der Seele macht.

Rekel hat einen spannenden Thriller mit historischen Ritualen und Reminiszenzen vorgelegt.

Der Duft des Kaffees zieht sich durch das gesamte Buch, das mit einer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seltenen Leichtigkeit geschrieben ist. Ganz nebenbei vermittelt der rasant erzählte Roman viel Erhellendes über die Geschichte des vertrauten und doch fremden schwarzen Getränks. Vor einer möglichen Nebenwirkung sei gewarnt: Nach der Lektüre mag es passieren, dass man Kaffeesorte und Stammcafé panisch wechselt. Dem kürzlich vom Hamburger Thalia-Theater ausgezeichneten Gerhard J. Rekel, der auch für Film und Fernsehen schreibt, könnte es mit seinem intelligenten Roman gelingen, ein neues literarisches Genre zu etablieren - den ›Food-Thriller‹.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard J. Rekel, 1965 in Graz geboren und aufgewachsen. Studium an der Filmakademie Wien (bei Axel Corti), Diplom und Magister art. Danach ausgedehnte Reisen durch China, Indien und Südamerika, Absolvent der Drehbuchwerkstatt München, lebt seit 1997 in Berlin. Tatorte: ›Hahnenkampf‹ (1997), ›Zartbitterschokolade‹ (2002). Romane: ›Revanche‹ (1996), ›Hahnenkampf‹ (1999), mehrere aufgeführte Theaterstücke, zuletzt wurde (2004) ›Machiavellis Masseuse‹ von einer Jury des Thalia-Theaters Hamburg zu einem der besten vier Nachwuchsstücke gekürt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert. 7. November 2005
Format:Taschenbuch
Der Protagonist dieses Buches, Hans Brioni, ist mehr als ein Kaffeeliebhaber. Er ist ein Kaffee-Fetischist. Brioni hat ein eigenes Kaffeespezialitäten-Geschäft in Berlin, verkauft eine eigens kreierte Kaffeemischung und beschäftigt sich seit langem mit dem geschichtlichen Hintergrund des Kaffees. Natürlich würde er sich nie dazu herablassen, in einer der zahlreichen Kaffebars gesehen zu werden. Die Großhändler des schwarzen Goldes sind ihm schon lange ein Dorn im Auge. Dort, wo man nur die „bitteren Robusta-Bohnen“ vorgesetzt bekommt, verzichtet Brioni auf sein liebstes Getränk.
Als eines Tages sein Sohn Jakob, gemeinsam mit 300 weiteren Menschen, Opfer einer vergifteten Kaffeemischung wird und im Krankenhaus landet, deuten einige Hinweise auf Brioni als Täter hin.
Alle Opfer hatten Kaffee des Herstellers „Drachus-Kaffee“ konsumiert. Diese behaupten, dass es keine Anzeichen für eine Erpressung gibt. Es dauert nicht lange, bis das Fernsehen an Hans Brioni herantritt. Eine junge Journalistin namens Agathe, die sich gegenüber einer Konkurrentin behaupten muss, klebt ihm plötzlich an den Fersen.
Gemeinsam mit Agathe, findet Brioni schnell Indizien für eine groß angelegte Verschwörung. Auf der Flucht vor der Polizei fahren die beiden quer durchs Land und sogar bis nach Wien, um mehr über das Geschehen herauszufinden. Dabei stoßen sie auf den „Verein zur Verlangsamung der Zeit“ und weitere Merkwürdigkeiten. Werden sie Brionis Unschuld beweisen können?
Gerhard J. Rekel führt den Leser mit diesem Buch an die historischen und vor allem sinnlichen Aspekte von Kaffee heran.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klug, spannend - und fair gehandelt 16. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Ein neues Genre ist geboren: der "Food-Thriller". Gerhard Rekel schafft es, die Kulturgeschichte des Kaffees und einen überaus spannenden Plot rund um vergiftete Kaffeebohnen miteinander zu verweben. Dabei präsentiert er allerlei Interessantes zum Thema Kaffee, ohne in öde Schulmeisterei zu verfallen - Kaffeegeschichte "light" also. "Die Geschichte einer Verschwörung", so der Untertitel, ist erstaunlich, durchaus plausibel und alles andere als vorhersehbar. Man merkt, hier ist ein routinierter Schriftsteller am Werk. Der Roman schreit geradezu nach einer filmischen Umsetzung.
Der Roman startet rasant und spitzt sich bald auf die Nachforschungen der jungen Journalistin Agathe - in anfangs widerwilliger Zusammenarbeit mit dem Kaffeekenner Hans Brioni, dessen Sohn ein Opfer der Vergiftungen ist - zu. Das Ganze liest sich flüssig und sehr überzeugend bis zum Schluss - ich hätte ausnahmsweise nichts dagegen gehabt, wenn das Buch ein wenig länger wäre. Beachtlich auch, wie es der Autor schafft, sich in das Gefühlsleben von Frauen hineinzudenken das auch sprachlich so gut zu transportieren.
Allerdings hatte ich gehofft, dass uns der Autor bezüglich der nahe liegenden Liebesgeschichte einen Strich durch die Rechnung machen würde - leider nein. Für mich blieb letztlich nicht nachvollziehbar, was die junge und hippe Agathe - die sich mit einem ziemlich uncoolen Namen durchs Leben schlagen muss - an dem doch sehr verschrobenen Hans Brioni, der beinahe ihr Vater sein könnte, findet. Übrigens: Wer glaubt, eine Liebesnacht ließe sich am besten mit Alkohol inszenieren, wird hier eines Besseren belehrt. Wenig glücklich gemacht hat mich, wie so oft, auch hier die Verwendung der alten Rechtschreibung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch duftet! 21. September 2006
Format:Taschenbuch
Weil ich gelegentlich Espresso trinke, hat mir eine Freundin diesen Krimi geschenkt. Erst wollte ich das Buch weglegen, weil Alibigeschenk. Dann aber habe ich doch reingelesen - und war so fasziniert, dass ich das Buch in 1,5 Tagen durch hatte. In einem sehr eleganten Schreibstil erzählt Rekel die Lebens- Leidens- und Liebesgeschichte des Querkopfs Brioni. Die Krmihandlung ist spannend und es macht richtig Spaß, dem durchgeknallten Kaffeefreak Brioni in die Welt der Bohnen und des Orients zu folgen. Schöne Idee auch, dass alle Figuren nach historischen Wiener Kaffeehäusern benannt sind. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der mich so gepackt hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer will den Menschen das Kaffeetrinken verleiden? 10. Januar 2007
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer steckt hinter vergifteten Kaffeebohnen, sodass der Genuss von Kaffee plötzlich gefährlich geworden ist? Agathe, eine junge Fernsehjournalistin, die unbedingt einen Erfolg braucht, will sie beruflich weiterkommen, beginnt zu ermitteln - und trifft auf Hans Brioni, einen kleinen Kaffeeröster mit einem sehr hohen Qualitätsbegriff. Steckt er etwa hinter den Anschlägen auf 2 große Kaffeekonzerne?

Als Leser ist man am Ende des Buches etwas ratlos: Man weiß nun sehr viel mehr über Kaffee (und ertappt sich dabei, beim nächsten Kaffeehausbesuch gewisse Regeln anzuwenden); man ist auch der Meinung, dass der Kriminalstory gegen Ende etwas die Luft ausgeht; andererseits aber sind ganz wesentliche Probleme, die unsere heutige Welt betreffen, geschickt in dieses Buch hineinverpackt (und regen zum Nachdenken an).

Also trotz mancher Einwände: 4 Sterne!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein kleiner Muntermacher
Diese kleine, eher etwas unauffällige Buch hat mich sehr beeindruckt. Auch gerade deshalb, da es ein Buch der leisen Töne ist. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Verena95 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen VIEL MEHR ALS NUR EIN MUNTERMACHER
Ein Roman über einen Kaffeejunkie. Eine Liebesgeschichte. Ein Röster, dessen Welt das schwarze Elixier ist. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von WIENER MELANGE veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz nett, aber nicht der brüller
Das Buch erzãhlt die Geschichte einer Kaffee-Verschwörung, die etwas turbolent ist, die eine kleine Besziehungsgeschichte beinhaltet und kurze blutige Worte für den... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wanink, Ulrike veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lust auf eine Tasse GUTEN Kaffee?
Die richtige Lektüre wenn es einfach mal entspannend sein soll... in der Badewanne, Abends im Bett... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von Venja Hary
4.0 von 5 Sternen Toller Schmöker für Kaffeegenieße
Deutschland im Ausnahmezustand: nachdem der Kaffee großer Herstellerketten mit einer Überdosis Koffein vergiftet wurde und zahlreiche Menschen im Krankenhaus gelandet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2007 von Valentine
5.0 von 5 Sternen Wiederentdeckung der Liebe...
Romantischer Krimi: Ein Mann scheitert in seiner Beziehung und flüchtet in die Welt des Kaffees, kultiviert akribisch die Kunst des Röstens, Schmeckens und das Ritual des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Anna Kiepenheuer
5.0 von 5 Sternen der duft und das crema
eine spannende geschichte, liebe, verschwörung, gangsterjagt

eine turbulente handlung mit zwei menschlichen und normalen protagonisten

mir hat gefallen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2006 von sonnenschein
5.0 von 5 Sternen Raffiniert wie Eiskaffee
Ein Krimi - so raffiniert wie ein Eiskaffee. Eine köstliche Mischung aus feinstem Espresso, sorgfältig gerührtem Vanilleeis und jenem Tupfen Schlagobers, der diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2006 von Bernhard Heidegger
4.0 von 5 Sternen wie trinke ich meinen espresso richtig
Daß man das Glas Wasser, das zu einem Espresso dazugehört VOR dem Genuss des Kaffees trinkt - ist eine der hilfreichen Dinge, die man so nebenbei mitbekommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2006 von G. Hautz
5.0 von 5 Sternen Gelungene Melange
Das Buch ist ein gelungenes Genre-Experiment, eine duftende Melange aus Krimi, Kaffeehistorie und romantischer Liebesgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2006 von Sebastian Abel
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