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Der Duft des Kaffees: Die Geschichte einer Verschwörung Roman Taschenbuch – 1. November 2005


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Taschenbuch, 1. November 2005
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423245050
  • ISBN-13: 978-3423245050
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.222.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Mit zwölf entdeckte er die Leidenschaft am Spiel mit Worten, Szenen und Geschichten. Nach dem Studium an der Filmakademie Wien begab er sich auf ausgedehnte Studienreisen durch China, Indien und Südamerika. Für seine erste Filmkomödie "Trauma" erhielt er neben einer British-Academy-Nomination zahlreiche internationale Auszeichnungen. Eine Jury des Thalia-Theaters Hamburg kürte 2004 "Machiavellis Masseuse" zu einem der besten vier Nachwuchstücke. Er schrieb Drehbücher für erfolgreichen TV-Reihen wie "Tatort", "Universum" und "Terra X". Mehrere Romane sind erschienen, als dtv-premium "Der Duft des Kaffees", bei Styria "Die chinesische Dame" und "Mona Lisas dunkles Lächeln" (mit D. Kresse). Rekel lebt in Berlin, hat noch einen Koffer in Wien und ist seit 2006 Gastdozent an der Donau-Universität Krems. Mehr Infos: www.GerhardRekel.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Roman über verlorene und wiedererwachende Gefühle, über eine turbulente Vater-Sohn-Beziehung und über die historische Bedeutung des Kaffees seit der Französischen Revolution.

Insgesamt also ein ungewöhnliches, ja, wunderbares Buch, vor dessen Lesen ich aber unbedingt eine Warnung aussprechen muss: Ihr Kaffeegenuss wird sich während der Lektüre nicht unmaßgeblich steigern!

Komische Szenen, rasante Handung, ein spannendes Buch.

Dufte! Was Kaffee mit der Seele macht.

Rekel hat einen spannenden Thriller mit historischen Ritualen und Reminiszenzen vorgelegt.

Der Duft des Kaffees zieht sich durch das gesamte Buch, das mit einer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seltenen Leichtigkeit geschrieben ist. Ganz nebenbei vermittelt der rasant erzählte Roman viel Erhellendes über die Geschichte des vertrauten und doch fremden schwarzen Getränks. Vor einer möglichen Nebenwirkung sei gewarnt: Nach der Lektüre mag es passieren, dass man Kaffeesorte und Stammcafé panisch wechselt. Dem kürzlich vom Hamburger Thalia-Theater ausgezeichneten Gerhard J. Rekel, der auch für Film und Fernsehen schreibt, könnte es mit seinem intelligenten Roman gelingen, ein neues literarisches Genre zu etablieren - den ›Food-Thriller‹.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard J. Rekel, 1965 in Graz geboren und aufgewachsen. Studium an der Filmakademie Wien (bei Axel Corti), Diplom und Magister art. Danach ausgedehnte Reisen durch China, Indien und Südamerika, Absolvent der Drehbuchwerkstatt München, lebt seit 1997 in Berlin. Tatorte: ›Hahnenkampf‹ (1997), ›Zartbitterschokolade‹ (2002). Romane: ›Revanche‹ (1996), ›Hahnenkampf‹ (1999), mehrere aufgeführte Theaterstücke, zuletzt wurde (2004) ›Machiavellis Masseuse‹ von einer Jury des Thalia-Theaters Hamburg zu einem der besten vier Nachwuchsstücke gekürt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jugend-themenguide.de am 7. November 2005
Format: Taschenbuch
Der Protagonist dieses Buches, Hans Brioni, ist mehr als ein Kaffeeliebhaber. Er ist ein Kaffee-Fetischist. Brioni hat ein eigenes Kaffeespezialitäten-Geschäft in Berlin, verkauft eine eigens kreierte Kaffeemischung und beschäftigt sich seit langem mit dem geschichtlichen Hintergrund des Kaffees. Natürlich würde er sich nie dazu herablassen, in einer der zahlreichen Kaffebars gesehen zu werden. Die Großhändler des schwarzen Goldes sind ihm schon lange ein Dorn im Auge. Dort, wo man nur die „bitteren Robusta-Bohnen“ vorgesetzt bekommt, verzichtet Brioni auf sein liebstes Getränk.
Als eines Tages sein Sohn Jakob, gemeinsam mit 300 weiteren Menschen, Opfer einer vergifteten Kaffeemischung wird und im Krankenhaus landet, deuten einige Hinweise auf Brioni als Täter hin.
Alle Opfer hatten Kaffee des Herstellers „Drachus-Kaffee“ konsumiert. Diese behaupten, dass es keine Anzeichen für eine Erpressung gibt. Es dauert nicht lange, bis das Fernsehen an Hans Brioni herantritt. Eine junge Journalistin namens Agathe, die sich gegenüber einer Konkurrentin behaupten muss, klebt ihm plötzlich an den Fersen.
Gemeinsam mit Agathe, findet Brioni schnell Indizien für eine groß angelegte Verschwörung. Auf der Flucht vor der Polizei fahren die beiden quer durchs Land und sogar bis nach Wien, um mehr über das Geschehen herauszufinden. Dabei stoßen sie auf den „Verein zur Verlangsamung der Zeit“ und weitere Merkwürdigkeiten. Werden sie Brionis Unschuld beweisen können?
Gerhard J. Rekel führt den Leser mit diesem Buch an die historischen und vor allem sinnlichen Aspekte von Kaffee heran.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Dagmar Jenner am 16. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Ein neues Genre ist geboren: der "Food-Thriller". Gerhard Rekel schafft es, die Kulturgeschichte des Kaffees und einen überaus spannenden Plot rund um vergiftete Kaffeebohnen miteinander zu verweben. Dabei präsentiert er allerlei Interessantes zum Thema Kaffee, ohne in öde Schulmeisterei zu verfallen - Kaffeegeschichte "light" also. "Die Geschichte einer Verschwörung", so der Untertitel, ist erstaunlich, durchaus plausibel und alles andere als vorhersehbar. Man merkt, hier ist ein routinierter Schriftsteller am Werk. Der Roman schreit geradezu nach einer filmischen Umsetzung.
Der Roman startet rasant und spitzt sich bald auf die Nachforschungen der jungen Journalistin Agathe - in anfangs widerwilliger Zusammenarbeit mit dem Kaffeekenner Hans Brioni, dessen Sohn ein Opfer der Vergiftungen ist - zu. Das Ganze liest sich flüssig und sehr überzeugend bis zum Schluss - ich hätte ausnahmsweise nichts dagegen gehabt, wenn das Buch ein wenig länger wäre. Beachtlich auch, wie es der Autor schafft, sich in das Gefühlsleben von Frauen hineinzudenken das auch sprachlich so gut zu transportieren.
Allerdings hatte ich gehofft, dass uns der Autor bezüglich der nahe liegenden Liebesgeschichte einen Strich durch die Rechnung machen würde - leider nein. Für mich blieb letztlich nicht nachvollziehbar, was die junge und hippe Agathe - die sich mit einem ziemlich uncoolen Namen durchs Leben schlagen muss - an dem doch sehr verschrobenen Hans Brioni, der beinahe ihr Vater sein könnte, findet. Übrigens: Wer glaubt, eine Liebesnacht ließe sich am besten mit Alkohol inszenieren, wird hier eines Besseren belehrt. Wenig glücklich gemacht hat mich, wie so oft, auch hier die Verwendung der alten Rechtschreibung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Radkohl am 21. September 2006
Format: Taschenbuch
Weil ich gelegentlich Espresso trinke, hat mir eine Freundin diesen Krimi geschenkt. Erst wollte ich das Buch weglegen, weil Alibigeschenk. Dann aber habe ich doch reingelesen - und war so fasziniert, dass ich das Buch in 1,5 Tagen durch hatte. In einem sehr eleganten Schreibstil erzählt Rekel die Lebens- Leidens- und Liebesgeschichte des Querkopfs Brioni. Die Krmihandlung ist spannend und es macht richtig Spaß, dem durchgeknallten Kaffeefreak Brioni in die Welt der Bohnen und des Orients zu folgen. Schöne Idee auch, dass alle Figuren nach historischen Wiener Kaffeehäusern benannt sind. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der mich so gepackt hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.kuerten am 6. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Autor Rekel ist ein Anbeter der braunen Kaffeebohnen; ohne eine absolute Hingabe und Verehrung des aromatischen Gesöffs wäre weder eine Figur wie Privatröster Hans Brioni zu konstruieren noch ein Roman wie „Der Duft des Kaffees“ in Gänze zu schreiben gewesen. Seine Huldigung des „Weins des Orients“ streckt sich über den gesamten Roman und wer nach Lektüre dieses Buchs noch glaubt, bei Starbuck’s und Konsorten für das gezahlte Vermögen auch einen entsprechenden qualitativ hochwertigen Kaffee serviert zu bekommen, ist selber Schuld.
Der Sohn des Kaffeerösters Brioni wird eines von mehreren hundert Opfern eines Giftanschlags auf eine Kaffeekette. Die junge Fernsehredakteurin Agathe lernt den Privatröster durch ein Interview kennen und begibt sich - zunächst äußerst skeptisch was eine eventuelle Verwicklung Brionis in den Fall anbelangt - mit ihm auf Nachforschungen. Brioni ist nämlich eingefallen, dass er vor Jahren eine wissenschaftliche Studie des "Vereins zur Verlangsamung der Zeit" in Händen hielt. Die Auswirkungen des Koffeinanschlags, der das ganze Land zu lähmen scheint, würden nämlich perfekt zu den Zielen des merkwürdigen Vereines passen.
Rekel entwirft ein phantasiereiches und interessantes Szenario: ein Land ohne Kaffee. Teilweise nimmt das Bild dabei humorvoll-groteske Züge an, etwa wenn Brioni am Hauptbahnhof 1 Kilo „besten polnischen Kaffees“ zu wucherhaften 60 Euro angeboten werden. Oder wenn der Privatröster deutlich unter Entzug leidend mit einer selbst gebastelten kleinen Espressomaschine seine letzte Notration aufbrüht.
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