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Der Duft des Himmels: Von einem, der auszog, das Glauben zu lernen. Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 140 Seiten
  • Verlag: adeo Verlag (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942208253
  • ISBN-13: 978-3942208253
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.350 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Von seiner Schwester wird Sebastian an das Sterbebett der Mutter gerufen. Der Arzt gibt ihr noch zwei bis drei Wochen. Mutter und Sohn hatten sich auseinandergelebt. Sebastian kam längst nicht mehr mit der religiös so engagierten Dame klar. Aber was seine Mutter ihm nun auf dem Sterbebett eröffnet, lässt ihn aufhorchen.

Sie hatt im Angesicht des Todes ihren Glauben verloren und bittet Sebastian nun darum Beweise für den Glauben und für Gott zu finden. Mit dem Auftrag, Hilf mir meinen Glauben wiederzufinden, schickt sie ihren Sohn weg. Er hat nicht mehr viel Zeit und er weiß, seine Mutter wartet.

Klingt einiges auf den ersten Seiten noch gestelzt oder auch wie aus einem Sachbuch, zieht mich dieses Buch dann doch sehr schnell wegen seiner ungeheueren Symbolkraft in ihren Bann. Nur auf Beweise für den lieben Gott scheint Sebastian aus zu sein und trifft dabei Menschen die auf sehr unterschiedliche Weise an Gott glauben. Und er findet ein Schaf.

Beide Autoren, ein Physiker und ein Theologe, verfolgen nun Sebastian. Sie tun dies humorvoll und zeigen dabei, dass es nicht den einzig wahren und richtigen Weg der Nachfolge gibt. Sie zeigen sehr anschaulich, dass Sebastians Weg in eine Sackgasse führen muss.

Glücklicherweise ist da aber noch das verlorene Schaf. Es will zurück zu seiner Herde und Sebastian ist ihm dabei behilflich. Nia trifft er auf diesem Weg. Ihr wurde dieses Schaf vor kurzem geschenkt. An dieser Stelle beginnt es bei Sebastian zu dämmern. Plötzlich treten alle Beweisversuche dieser Welt in den Hintergrund, denn die Liebe verschafft sich Raum. Ohne es so recht zu merken, beginnt bei Sebastian nicht nur die Liebe zu Nia.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Baron am 18. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses kleine blaue Büchlein in glitzerndem Metallic-Leinen hat mich positiv überrascht. Es geht nämlich nicht um eine romantische Liebesgeschichte, sondern um das Problem vieler Menschen von heute, wie man überhaupt noch glauben kann, wo doch so vieles dagegen zu sprechen scheint.

Sebastian ist Journalist und eher agnostisch bis atheistisch eingestellt. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter. Diese ist tiefgläubig und war jahrelang in ihrer Gemeinde aktiv. Nun liegt sie im Sterben und zweifelt plötzlich an all dem, was sie jahrelang aus tiefster Überzeugung geglaubt hat. Um nicht mit diesem Zweifel sterben zu müssen, schickt sie ihren Sohn Sebastian los, um die Wahrheit herauszufinden. Widerwillig macht sich dieser auf den Weg. Dabei begegnet er evangelischen Kirchgängern und stolpert in den Gottesdienst einer Pfingstgemeinde. Außerdem läuft ihm die junge Frau Nia über den Weg. Der Leser wird durch Sebastian mit auf diese Suche nach der Wahrheit genommen und mit intelligenten Fragen konfrontiert, die viele Menschen heutzutage an Gott und den Glauben stellen. Manche Menschen wollen nicht glauben, vielen ist es wegen ihrer unbeantworteten Fragen aber auch einfach nicht möglich. Der Protagonist Sebastian wird im Laufe der Geschichte dann aber mit Situationen konfrontiert, die seine bisherige Einstellung ins Schwanken bringen. Die Erzählung endet nicht mit einem Bekehrungserlebnis, aber Sebastian kann zum Ende hin zulassen, dass er mit seiner bisherigen Meinung vielleicht doch nicht richtig lag. Und wer weiß, wie die Geschichte weitergegangen wäre?

Fazit: Ein kleines, feines Büchlein, das gut dazu geeignet ist uns vor Augen zu führen, welche Fragen viele Menschen heute an den Glauben stellen, was sie aber auch dazu bewegen könnte, zunächst den Gedanken zuzulassen, dass es da vielleicht doch noch etwas gibt, das sie bisher noch nicht kannten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sobota VINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer dieses Buch in die Hand nimmt, für den wird Glauben zum Erfahrungsschatz. Ein Journalist stellt gemäß seines Berufsstandes gängige Glaubensmuster in Kirchengemeinschaften in Frage. Dabei macht er vor allem eine Erfahrung: Die Kraft des Glaubens lässt sich nicht in unzeitgemäßen Liturgien, abgrenzenden Definitionen oder Gesetzmäßigkeiten erleben. Glaube hat etwas mit Beziehungen zu tun. Wo wir lernen, unseren Gefühlen zu vertrauen, da spüren wir etwas von der allumfassenden Kraft des Glaubens.
Auslöser seiner Sinn- und Glaubenssuche ist die Bitte seiner im Sterben liegenden Mutter, sich auf den Weg zu machen. Mit Respekt vor ihrem Lebenswerk und zugleich großen Zweifeln ,macht er sich auf die Suche. Seine ersten Anlaufstationen sind eine konservative Gemeinde, ein zurückgezogen lebender Ältester und ein Bauernhof.
Hingerissen zwischen den Erkenntnissen gläubiger Menschen und den Weisheiten der Naturwissenschaft tun sich für ihn nach der Bekanntschaft mit einer jungen Dame völlig neue Türen und Erkenntnisse auf.

Fazit: Ein spannendes Märchen über die Wirklichkeit des Glaubens. Die Mischung zwischen Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft und ganz einfachen Erfahrungen des Lebens, öffnen die Augen für die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen und der Bereitschaft verantwortlich mit sich und Freundschaften umzugehen. Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, in dem Buch stünde nichts Neues. In Wahrheit steckt in dem Buch eine herzerfrischende Botschaft, die sich dem offenbart, der bereit ist, mit auf die Suche zu gehen, statt bei vorgefertigten Meinungen stehen zu bleiben. Der "Duft des Himmels" erschließt sich dem Riechenden und nicht dem ausschließlich Denkenden.
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