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Der Duft des Blutes.
 
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Der Duft des Blutes. [Taschenbuch]

Rike Speemann , Ulrike Schweikert
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 9,95  
Taschenbuch, 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 383 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426623064
  • ISBN-13: 978-3426623060
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 753.134 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ulrike Schweikert
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Hinter dem Pseudonym Rike Speemann verbirgt sich die in Schwäbisch Hall geborene Autorin Ulrike Schweikert, die mit dem Roman Der Duft des Blutes eine vampirisch-kriminalistische Liebeserklärung an Hamburg abliefert, die in der Gegenwart spielt, dabei aber auch immer wieder Rückblicke in die bewegte Vergangenheit der Hansestadt wirft.

Der jahrhundertealte Vampir Peter von Borgo lebt in Hamburg und ist sorgsam darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Deshalb tötet er die Menschen nicht, die er aussaugt, sondern nimmt ihnen nur einen Teil ihres Blutes und mittels Hypnose die Erinnerung an seine Tat. Der Zufall führt ihn mit der geschiedenen Kommissarin Sabine Berner zusammen, und er wird von einem lange nicht bekannten Begehren erfasst. Und so beginnt er ein Katz- und Mausspiel mit ihr, denn je länger er sich ihr Blut versagt, umso größer wird sein Begehren. Und auch Sabine Berner fühlt sich zu dem großen dunkelhaarigen Mann hingezogen. Allerdings meldet sich immer wieder ihr misstrauischer Verstand zu Wort: Peter von Borgo scheint mehr über den Fall eines scheinbar psychotischen Serienmörders, den sie gerade bearbeitet, zu wissen, als ein Unbeteiligter wissen sollte. Zu allem Überfluss führen Spuren in ihre Polizeidienststelle -- und es bleibt die Frage, ob einer ihrer Kollegen hinter den Morden steckt oder sich ein Fremder unbemerkt Zugang zur Dienststelle verschaffen konnte. Für einen Menschen wäre das eigentlich unmöglich.

Der Duft des Blutes verbindet Elemente des Krimis und des Vampirromans. Doch was P.N. Elrod mit ihrem Vampirdetektiv Jack Fleming -- wenn auch auf gänzlich andere Weise -- gelungen ist, funktioniert hier nicht. Die Figuren bleiben überwiegend klischeehaft, die Passagen über Hamburg erinnern eher an einen Reiseführer als an eine erlebte Stadt, und die Krimihandlung ist ausgesprochen vorhersehbar. Der Roman hat durchaus seine unterhaltsamen Szenen, doch insgesamt kann er nicht überzeugen -- leider, denn ein Blutsauger in St. Pauli ist eine durchaus faszinierende Vorstellung. --Ewald Richter

Kurzbeschreibung

An einem Spätsommerabend erwacht Peter von Borgo in seinem Versteck in der Hamburger Speicherstadt. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, doch Peter von Borgo hat bereits vor 350 Jahren gelebt und braucht nun frisches Blut! Direkt unter seinem Fenster wird eine Frauenleiche aus dem Wasser gezogen, und Kommissarin Sabine Berner muss diesen komplizierten Fall lösen. Peter bleibt Sabine bei ihren Ermittlungen dicht auf den Fersen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von liebesromanforum TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Kommissarin Sabine lebt in Hamburg und macht gerade eine schwere Zeit durch.
Sie verfolgt den Mörder, der für eine Serie von Frauenmorden verantwortlich ist, und muss sich zusätzlich noch mit einem furchtbaren Nachbarn und ihrem Exmann herumschlagen. Die junge Frau macht sich außerdem Sorgen um das Kind einer der ermordeten Frauen, welches seit der schrecklichen Tat verschwunden ist.
In dieser Zeit bekommt Sabine mysteriöse Briefe, Anrufe und Besuche von einem gutaussehenden Fremden, der ihren Ermittlungen immer eine Spur vorraus ist.
Bei dem Fremden handelt es sich um Peter von Borgo. Einem Vampir, welcher eine beachtliche Sammlung an Vampirbüchern vorweisen kann, und der die Kommissarin äußerst anziehend findet...

Der Duft des Blutes" ist eine Mischung aus Vampirroman und Krimi, dazugemischt wurde eine Prise Liebe und sanfter Horror. Einerseits ist der Autorin die Mischung sehr gut gelungen, aber etwas mehr Romantik hätte dem Buch sicher nicht geschadet.
Besonders für Hamburger ist das Buch interessant, zahlreiche Schauplätze von Hamburg werden erwähnt und machen das Buch für Kenner zu einer kleinen Stadtrundfahrt.
Die Autorin spielt mit sämtlichen Vampirklischees und lässt darauf hoffen, dass sie in weiteren Büchern dieser Reihe etwas mutiger mit neuen Ideen umgehen wird- wünschenswert wäre es auf alle Fälle!
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, und auch die Protagonisten sind gut gezeichnet. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas um beim lesen richtig mitfiebern zu können.
Die guten Ansätze waren da und lassen mich zuversichtlich auf die Fortsetzung des Buches warten. Etwas mehr Spannung im Krimielement, einen guten Schuss Romantik und neue Ideen für den Vampirfaktor- und perfekt würde das Buch werden.

Insgesamt ein lesenswerter Roman mit kleinen Schwächen, die die Autorin aber sicher noch ausmerzen kann.

Wertung:
7 von 10 Punkten
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Dieser Roman erschien ursprünglich bereits unter dem Namen Rieke Speemann. Deshalb sind ein paar Dinge inzwischen nicht mehr aktuell - TdV war inzwischen in Hamburg und Berlin und ist demnächst in Oberhausen anzutreffen...;-)

Die Vampirfans werden's lieben, jedenfalls wenn sie sich erst einmal an den Salbungsvollen Tonfall des Herrn von Borgo (!) gewöhnt haben.

Die Geschichte ist eine recht spannende Mischung aus Krimi und Horror, wobei die Krimi-Elemente eindeutig überwiegen. Der Vampir und die Kommissarin stolpern erstmals an einem Tatort übereinander und begegnen sich im Lauf einer späteren Ermittlung immer wieder. Was damit zusammenhängt, daß der Vampir höchst verdächtig erscheint... Es kommt, wie es kommen muß; man kommt sich näher.

Ich mag hier nicht mehr allzuviel über die Handlung verraten, nur noch ein paar liebenswerte Details: Der Vampir nennt eine hübsche kleine Vampirbuchsammlung sein eigen (und beweist mit der Auswahl [absichtlich?] Sinn für Humor), und diskutiert auch noch mit der ahnungslosen Kommissarin darüber. Waaa!
Und dann schenkt er der guten Frau auch noch eines meiner Lieblingsbücher: Jon J. Muth's "Dracula - Symphonie des Grauens".
Und, Last but not least: Peter v. Borgo jettet mit seiner Angebeten Pretty-Woman-like mit dem Flieger nach Stuttgart - um sich "Tanz der Vampire" anzusehen. Und nochmal: Waaaaaa!

Leider endet der Roman genau an der Stelle, wo's so richtig interressant wird. Man könnte jetzt sagen, da bleibt genügend Raum für die eigene Phantasie, aber mir ist das ein bißchen zu mutlos. Dieses Ende (bzw. das, was dem Ende unmittelbar vorausgeht) läßt den Vampir eigentlich auch wie einen ziemlich egoistischen Typen dastehen, ich glaube, DAS war gar nicht beabsichtigt.

Alles in allem ein höchst unterhaltsames Buch mit ein paar kleinen Schwächen. Schade, daß das hier kein Forum ist - ich würde zu gerne darüber diskutieren!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beiß mich, Baby. 1. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Roman ist, wie ein anderer Rezensent auf einer Vampir-Webseite geschrieben hat, tatsächlich eine wilde Mischung aus Großstadtrevier, Vampirstory und Hamburgreiseführer. Nicht-Hamburger werden damit aber nicht viel anfangen können. Wenn man sich im Vampirgenre bewegt, stößt man sehr schnell auf Klischees. Auch das bleibt hier leider nicht aus, denn der Vampir vereint so ziemlich alle Vampireigenschaften in sich, die es gibt. Man könnte ihn als eine Mischung aus Dracula und Lestat bezeichnen.
Die Protagonistin ist Ende zwanzig, verhält sich aber recht pubertär. Viele Szenen hätte man ersatzlos streichen können,
viele Handlungsfäden verlaufen im Nichts. Viele Figuren schwallen ein wenig herum, erfüllen aber keine ersichtliche Funktion in der Handlung. Und dann
ständig diese zufälligen Zufälle, die nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit beitragen!
Eine abwechslungsreichere Sprache wäre nicht schlecht gewesen. Wir bewegen uns zwar innerhalb der Unterhaltungsliteratur, aber da hat ja noch ein Einkaufszettel mehr Vokabular als dieser Roman. Und dann diese unglaublich kitschigen "Liebesszenen"...
Ich will das Buch nicht völlig verreißen, immerhin ist es recht unterhaltsam zu lesen. Genausogut kann man aber einen x-beliebigen "frechen Frauenroman" zur Hand nehmen, da hat man den gleichen Effekt. Für einen Vampirroman ist er letztlich enttäuschend.
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Endlich. Ein Thriller wird zu Vampirgeschichte oder eine Vampirgeschichte wird zum Thriller. Eins steht fest: diese Geschichte fesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Daisy veröffentlicht
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In der Speicherstadt Hamburg geht ein Mörder um. Kriminalhauptkommissarin Sabine Berner hat alle Hände voll zu tun, denn noch tappt die Polizei völlig im Dunkeln. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von goat veröffentlicht
Das hat sich gelohnt
Ich hatte dieses Buch einige male in der Hand und habe überlegt ob ich nicht mal einer deutschen Schriftstellerin eine Chance gebe und schaue ob es mir gefällt, ich habe... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von trizipa veröffentlicht
*gähn*
Was für ein furchtbgar langweiliges Buch!!!!

Romantik ist auch kaum vorhanden! Die Hauptperson ist eine begriffstützige Kommissarin und ihr Gedächnis wird... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Susi Strasak veröffentlicht
Krimi mit Biss
Eines Abends steigt dem Vampir Peter von Borgo der Duft von Sabine Berner in die Nase und er weiß, dass er sie besitzen und ihr Blut trinken muss. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Hinkenpinken veröffentlicht
gute Geschichte, langweilig umgesetzt...
Peter von Borgo ist ein Jahrhunderte alter Vampir, der in Hamburg lebt und dort die Menschen nur leicht aussaugt und "hypnotisiert", so dass sie sich an nichts erinnern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Cassiopeia
Hat mir gut gefallen!
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Veröffentlicht am 19. November 2009 von M.T
Hilfe von einem Vampir
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Veröffentlicht am 11. September 2009 von Sabrina Zenk
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Veröffentlicht am 6. August 2009 von pepper
Fast hätte ich es nicht bis zum Ende geschafft...
Ich habe mich gefreut auf einen Vampirroman einer deutschen Autorin und sogar in Deutschland spielend. Was war das für eine Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von turmalinok
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