Der Dreckspatz und die Königin 1950

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1875: Der kleine Wheeler, ein Straßenjunge aus London findet ein Medaillon mit dem Bild der Königin Victoria. Auf die Frage, wer das sei, erklärt dem Dreckspatz ein Freund, dass es sich um die "Mutter aller Engländer" handelt. Im Glauben die Königin sei tatsächlich seine Mutter, schmuggelt sich der Junge ins Schloss der Königin, die dort seit 13 Jahren zurückgezogen um ihren verstorbenen Mann trauert. Erst dem kleinen Straßenjungen gelingt es, das Herz der Königin wieder zu öffnen.

Darsteller:
Irene Dunne, Raymond Lovell
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Irene Dunne, Raymond Lovell, Alec Guinness, Marjorie Fielding, Beatrice Campbell, Andrew Ray, Constance Smith, Finlay Currie, Edward Rigby
Regisseur Jean Negulesco
Genres Drama
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 21. Oktober 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel The Mudlark

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit Freude habe ich gesehen, das endlich mal wieder ein Film mit Alec Guinness in Deutschland veröffentlich wird. Habe ihn dann auch sofort bestellt und gestern endlich gesehen.

Bin schon etwas erstaunt über die Rezension von "Elli Gratz" und frage mich, was da wohl erwartet wurde. Gut, da lässt sich drüber streiten ob das so toll ist mit einem farbigen Cover den Kunden in die irre zu führen, allerdings habe ich bei einem Alec Guinness Film von vorneherein keine Farbe erwartet, hat er doch die meisten Filme zu schwarz-weiß-Zeiten gedreht hat. Davon mal ab steht als Produktionsjahr eindeutig 1950 im Kleingedruckten.

Der Film basiert auf dem Roman "The Mudlark" (dt.: Der Dreckspatz) von Theodore Bonnet. Ein bisschen erinnert mich die Geschichte an "Der Prinz und der Bettelknabe", zumindest muss ich immer daran denken.

Die Geschichte handelt von einem obdachlosen Waisenjunge, der beim Müllsammeln im Themse-Schlamm die Leiche eines Mannes findet. Er entwendet die Wertsachen aus den Taschen jenes Mannes, darunter auch ein Bildnis von Königin Victoria. Nach einigen Verwicklungen beschließt der Junge, das er die Königin unbedingt einmal in echt sehen möchte, soll sie doch "die Mutter aller Engländer" sein - somit auch die seine. Er muss London verlassen und sich nach Windsor aufmachen, versteckt sich doch dort die trauernde Königin seit 15 Jahren vor ihrem Volk. Der Junge schafft es tatsächlich in das Schloß und dann geht das Abenteuer los.

Ich fand den Film sehr unterhaltsam, auch wenn ich finde, das einige Dinge schon recht oberflächlich behandelt wurden. Allerdings hat der Film ein gutes Setdesign und schöne Kostüme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film-Freak am 29. Juni 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
"In der Tradition der Geschichten nach Charles Dickens erzählt" - wird dieser Film angekündigt. Es war gewiss nicht übertrieben, denn die Parallelen sind nicht schwer zu anderen Verfilmungen von Dickens zu erkennen....
Allen voran hat diese Verfilmung "DER DRECKSPATZ UND DIE KÖNIGEN" sehr viel Ähnlichkeiten zu dem Film "DER KLEINE LORD" - welcher dann auch später mit Alec Guinness verfilmt wurde.

Wheeler (Andrew Ray) ist ein kleiner Waisenjunge, der sich mehr schlecht als Recht durchs Leben schlägt. Eines Tages findet er ein Bild der Queen Victoria (Irene Dunne) in einem Medaillon und man erzählt ihm sie wäre die „Mutter aller Engländer“.
Daraufhin begibt er sich auf den Weg nach Schloss Windsor, um diese großartige Frau kennen zu lernen, die sich jedoch nach dem Tod ihres Prinzengemahls völlig in sich zurückgezogen hat. Doch die Wachen im Schloss sehen in dem Jungen eine Gefahr und wittern ein Komplott, die Königin zu ermorden.
Wheeler wird unschuldig in den Tower geworfen, aber er hat sich inzwischen einige Freunde gemacht, die alles daran setzen ihm zu helfen...
Doch dem Jungen gelingt das, was den anderen nicht gelungen ist. Er schafft es das längst verborgene warmfühlige Herz der Königin neu zu erwecken... !!!

Wie auch bereits andere Schaupielerinnen, wie Bette Davis als Königin Elizabeth und Katharine Hepburn als Maria von Schottland, in ihrer Karriere Königinnen spielten, so trat in dieser Verfilmung Irene Dunne als Königin Victoria auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 3. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist ein amerikanisches Filmmärchen aus dem Jahre 1950.
Regie führte Jean Neguleso, der 1953 "Untergang der Titanic" mit Barbara Stanwyck drehte.

Ich hatte die DVD bei Amazon wegen Irene Dunne bestellt. Von dem Star aus "Penny Serenade" und "Die schreckliche Wahrheit"
( beide mit Cary Grant ) war leider nix zu sehen. Die mir bekannten Gesichtszüge verschwanden hinter soviel Make-Up, sie war einfach nicht mehr da. Schon damals wurde ihre Darstellung als Königin Victoria nicht gerade gelobt, auch ich fand sie langweilig.
Alec Guinness als Premierminister Disraeli, etwas besser zu erkennen als seine Kollegin, spielt sie an die Wand.
In den Jahren zuvor hatte er bereits "Great Expectations" und "Oliver Twist" gedreht, solche Stoffe waren ihm wohlbekannt.

Star des Films jedoch ist für mich ein kleiner Junge, der mich, anders als die meisten Filmkinder, zu Tränen rührte.

Andrew Ray spielt Wheeler, einen kleinen Straßenjungen, der keine Eltern mehr hat. Er will die Königin kennenlernen, nachdem er ein Medaillon mit ihrem Bild gefunden hat. Sie, die "Mutter aller Engländer", hat sich nach dem Tode Prinz Alberts allerdings aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und nimmt die Pflichten ihrer Stellung kaum noch wahr. In Windsor verschanzt sie sich, wo Wheeler eher durch Zufall "reinrutscht", im wörtlichen Sinne.

Mit großen Augen, offenem Mund und watschelnden Gang, einem Charlie Chaplin ähnlich, streunt er durchs Schloss, wird lange nicht entdeckt...

Wer ihn sieht, wird verstehen, was ich meine. Es hätte sehr süßlich und sentimental werden können, ist aber mehr als erträglich.
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