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Der Drachentöter


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Produktinformation

  • Darsteller: Peter MacNicol, Caitlin Clarke, Sir Ralph Richardson, John Hallam, Peter Eyre
  • Komponist: Alex North
  • Künstler: Hal Barwood, Derek Vanlint, Brian Johnson, Matthew Robbins
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000CFYG0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.602 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Galen, ein engagierter Magier, leidet unter der Bevormundung seines in die Jahre gekommenen Mentors. Als die Bewohner eines nahe gelegenen Dorfes die beiden um Hilfe bitten, da ihre Anführer einem teuflischen Drachen junge, unschuldige Mädchen opfert, begeben sich die beiden Magier sofort einmütig in die Schlacht. Nächstes Opfer des Ungeheuers soll die Tochter des Königs sein. Da ergreift der jungen Galen die Initiative, denn die Kräfte seines Lehrmeisters schwinden zusehens...

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Obwohl Drachentöter im Jahre 1981 kein großer Erfolg an der Kinokasse war, erfuhr der Film doch nach und nach Anerkennung als einer der besten Fantasy-Filme, die aus der Zeit nach dem Spezialeffekt-Boom im Zuge von Krieg der Sterne hervorgingen. Er stellt immer noch einen der besten Abenteuerfilme dar und bietet einen der erschreckendsten feuerspeienden Drachen der Filmgeschichte.

Dieses übellaunige Monster mit dem seltsamen Namen Vermithrax Pejorative terrorisiert im England des 16. Jahrhunderts die bäuerliche Bevölkerung und ernährt sich von Jungfrauen, die ihm von einem verlogenen König geopfert werden, bis ein angehender Zauberer namens Galen (Peter MacNichol, lange vor seiner Zeit bei Ally McBeal) als widerwilliger Held angeheuert wird. Den atemberaubenden Höhepunkt des Films stellt jene Sequenz dar, als sich Galen mit Unterstützung einer zählebigen Schönheit (Caitlin Clarke) und seines wieder erweckten Meisters (Ralph Richardson) dem geflügelten Monster gegenüber stellt.

Die Spezialeffekte sind immer noch beeindruckend -- zur Animation des Drachens wurde eine damals neu entwickelte Technik namens Go-Motion eingesetzt --, und die faszinierenden Drehorte in Schottland und Wales erlauben es Regisseur Matthew Robbins (dem Koautor von Steven Spielbergs Spielfilm-Debüt Sugarland Express) eine lebhafte Atmosphäre zur Bereicherung der Magie des Films beizusteuern. --Jeff Shannon


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von War Master am 10. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer hat bloß die Kurzbeschreibung auf der DVD-Hülle verfasst? Es scheint sich um jemanden zu handeln, der von Filmen im Allgemeinen und speziell von Fantasy-Filmen nicht die geringste Ahnung hat. Außerdem bezweifle ich, dass der- oder diejenige den vorliegenden Film auch nur einmal angesehen hat (Hinweis: es handelt sich um den Kurztext der auch in der Artikelbeschreibung oben steht).

Fast jeder Satz ist falsch:
Galen "leidet" nämlich nicht unter Bevormundung durch seinen Meister Ulrich. Die Bewohner des "nahe gelegenen" Dorfes haben in Wirklichkeit eine mehrtägige Reise zu Lande und zu Wasser hinter sich und die beiden Magier ziehen auch nicht "sofort einmütig in die Schlacht". Und dass die "Kräfte seines Lehrmeisters zusehends schwinden" ist fast schon Realsatire, angesichts von Meister Ulrichs Schicksal (vielleicht wollte man hier auch nicht die Handlung verraten....).

Der Schlusssatz ist jedoch die Krönung: "Special-Effects geladenes Science-Fiction Abenteuer".
Herrlich! Ich habe schon viele Science-Fiction-Filme gesehen, dieser hier gehört nicht dazu. Und wer angesichts der versprochenen Special Effects eine Art "Herr der Ringe Teil 4" erwartet, wird eventuell enttäuscht werden.

Dieser Film sticht deswegen aus der Masse heraus, da er eben nicht überladen mit Special Effects ist. Die Grundstimmung ist eindeutig düster und beklemmend und die Spannungskurve steigt langsam aber wirkungsvoll an. CGI gab es damals auch noch nicht, was dem Film und insbesondere dem Drachen gut tut. Ich ziehe die Stop-Motion Animation einer mit Hingabe gefertigten Puppe diesen übermäßig perfekten CGI-Kreaturen aus heutigen Filmen eindeutig vor.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Freienstein am 17. Oktober 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Disney-Produktionen heftet ja oft eine überdimensionierte Dosis Kitsch an. Nicht so bei diesem wirklichen Meisterwerk des Fantasy-Films. Die Tricktechnik war für damalige Zeiten sensationell und wirkt auch nach so vielen Jahren kein bischen klapprig. Der bekannte kanadische Filmkritiker Peter Nichols hat diesem Film in vielen seiner Kritikerwerke einen überaus großzügigen Platz eingeräumt, obwohl er dem Genre sehr kritisch gegenübersteht. Dass sollte schon als aussagekräftige Referenz herhalten können.
Was dem Film zusätzlich eine gute Portion Würze verleiht, ist der teilweise beißend ironische Humor.
Ein wirklich guter Film, der zu recht in die Analen der Fantasy-Filmgeschichte eingegangen ist.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "runecast" am 5. Februar 2005
Format: DVD
DER DRACHENTÖTER war wohl der erste richtige Fantasy-Film, den ich gesehen habe und er hat mein Bild über dieses Genre massgeblich mitgeprägt.
Für damalige Verhältnisse atemberaubend, hinkt die Tricktechnik des Films den heutigen Standards logischerweise etwas hinterher, allerdings tut das dem stimmigen Gesamteindruck und der Glaubwürdigkeit des Films keinen Abbruch.
Gerade die Umsetzung des verschlagenen und bösartigen Drachen in Kombination mit guter Schauspielerei und einer düster-beklemmenden Filmmusik lassen meiner Meinung nach Filme mit ähnlicher Thematik im Vergleich nachwievor ziemlich unausgereift wirken.
Dragonheart I. und II. oder der unsäglich schlechte Film Dungeons and Dragons können da trotz netter Tricktechnik mit DER DRACHENTÖTER nicht mithalten.
Wer auf der Suche ist nach einem stimmigen düsteren Fantasyfilm fernab vom Hollywood-Pomp, mit einer spannend erzählten Geschichte zum Hintergrund stimmungsgeladener Musik und gezeigt in kraftvollen Bildern, der kann mit dem Kauf dieses Films nichts verkehrt machen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FlyingStyle am 9. September 2007
Format: DVD
Als der Film Anfang der achtziger Jahre in die Kinos kam, war ihm kein Erfolg vergönnt. Erst jetzt hat er einen gewissen Kultstatus erreicht. Es wird die klassische Geschichte erzählt vom Zauberlehrling, der die Jungfrau vor den Klauen des Drachen retten muss. Leider ist die Story ein bisschen zu klischeehaft, denn an vielen Stellen ist einfach voraussehbar, was passieren wird.

Außerdem werden Spannungsmomente unnötig in die Länge gezogen. Die erste Hälfte des Films hindurch sieht man immer nur Teile des Drachen. Das ist an sich eine gute Möglichkeit Spannung aufzubauen, gelingt aber nicht sehr glaubhaft. Man bemerkt leider den gewollten Effekt beim Ansehen sofort: Hier ist wieder ein Kopf davor und dort wird nur der Schwanz gezeigt statt des ganzen Drachen. Dabei braucht dieser sich wirklich nicht zu verstecken. Wenn man bedenkt, dass der Film schon 25 Jahre alt ist, darf sich Vermithrax Pejorative, so sein Name, ruhig etwas auf sein Aussehen einbilden. Er ist einer der beeindruckendsten Drachen des Achtzigerjahre-Kinos.

Die Tricktechnik ist, in Anbetracht der Zeit, zu der der Film entstanden ist, einfach exzellent. Besonders beeindrucken die Szenen, in denen der Drache durch seine Höhle kriecht. Die Bewegungen wirken sehr echsenartig und echt. Mit Sicherheit ein Meisterwerk der damaligen Technik.

Aber trotz der guten Ausstattung und seiner düsteren Elemente wirkt der ganze Film nicht authentisch. Immer wieder gibt es schlechte, an den falschen Stellen eingesetzte Schnitte und Szenenwechsel. An anderen Stellen scheinen die Dialoge doch ein wenig zu aufgesetzt und künstlich, um das nötige Gefühl aufkommen zu lassen.
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