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Der Drachenflüsterer Taschenbuch – 6. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: 4 (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570400026
  • ISBN-13: 978-3570400029
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3,5 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Man sollte meinen, dass Drachen schon ziemlich abgegriffen sind, blass und ermattet von der Zureiterei im trüben Eragon-Fahrwasser, ihr Feuerodem am Erlöschen. Nun aber glänzen ihre Schuppen wieder: in den Händen von Boris Koch blitzen und schillern sie wie neu, und Flammen schießen aus ihren Nüstern hervor. Mit Der Drachenflüsterer liefert Koch ein unheimlich spannendes, kluges und auch tiefgründiges Buch über die geflügelten Fabelwesen, das voll ins Schwarze trifft und zu Herzen geht.

Dabei beginnt Kochs Geschichte ganz konventionell mit einem Jungen, der davon träumt, einst in den Orden der Drachenritter aufgenommen zu werden. Dessen Mitglieder schlagen den Bestien die Flügel ab, denn ohne diese sind sie ganz zahm und können geritten werden. Doch Ben, der nach dem Tod seiner Mutter als Waise dasteht, hat kaum Chancen, jemals im Orden aufgenommen zu werden.

Aber dann zieht ein Fremder in seine Heimatstadt Trollfurt und bringt nicht nur seine schöne Tochter Nica mit, sondern auch: einen Drachen! Doch kurz darauf wird ein Ordensritter ermordet und die Tat Ben angehängt. Er muss fliehen, doch auf der Flucht begegnet er einem wahrhaftigen, ungezähmten, geflügelten Drachen. Ein gefährliches Abenteuer beginnt, und Ben erfährt Erstaunliches über sich, die Welt und die faszinierenden Flügelwesen.

Ganz ohne das übliche Fantasy-Pathos gelingt Boris Koch eine ergreifende und ungeheuer spannende Geschichte, die Märchen, Abenteuerroman und Teenagerromanze verbindet. Doch gibt er allem einen Schuss Ironie bei und würzt das ganze mit wohltuendem, herbem Realismus. Darum wirken die Figuren allesamt echt, ehrlich, greifbar. Und ganz wie nebenbei schafft es Koch, den Leser immer wieder mit Details und unerwarteten Wendungen zu überraschen und zu packen.

Selten wurden Drachen auch nur annähernd so gewitzt und köstlich beschrieben, und wohl nie hat einer in diesem Genre ein so gelungenes, aber keineswegs penetrantes Loblied gesungen auf jugendlichen, anarchischen Freigeist, der zuweilen ungeschickt, aber immer bestimmt gegen die erstarrte Erwachsenenwelt rebelliert. Der Drachenflüsterer ist abenteuerlich, wagemutig, liebenswert und frech, und gerade deshalb hat man auch als Erwachsener sein reine Freude damit. -- Simon Weinert -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Der junge Ben wünscht sich nichts sehnlicher, als ein Drachenritter zu werden. Doch dieser Traum scheint in weiter Ferne: Denn nach dem Tod seiner Mutter muss er sich im kleinen Ort Trollfurt allein durchschlagen, und als er plötzlich eines Verbrechens bezichtigt wird, das er nicht begangen hat, muss er seine Heimat sogar verlassen. In den Wäldern des Großtirdischen Reiches begegnet Ben dem ersten wilden Drachen seines Lebens – und erkennt, dass Drachen ganz anders sind, als die Legenden behaupten … -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FlyingStyle am 23. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ben hat in seinem jungen Leben schon einiges durchgemacht. Seine Mutter war eine Trinkerin und seit sie gestorben ist, muss er sich ganz alleine durchs Leben schlagen. Trotzdem hält er sich wacker: Er hat eins der leeren Häuser bezogen, das zurückgeblieben ist, als die Mine im Dorf geschlossen wurde und alle Arbeiter Trollfurt verlassen hatten. Er lebt von dem, was er finden kann, angelt mal ein paar Fische oder stiehlt sich ab und an einen Apfel. Zur Schule geht er nicht, das kann er sich einfach nicht leisten, doch besondere Lust hat er auf den Unterricht sowieso nicht. Aufgrund seines Lebenswandels ist er bei den Dorfkindern natürlich nicht sehr hoch angesehen, nur Yanko hält uneingeschränkt zu ihm. Der Sohn des Schmieds lässt sich von niemandem sagen, in wessen Gesellschaft er seine Zeit verbringen soll.

Als eines Tages ein reicher Mann samt seiner Familie nach Trollfurt kommt, ändert sich für Ben alles. Die Familie hat einen Drachen bei sich und für den Jungen gibt es nichts, was ihn mehr begeistert, als die geschuppten Riesenechsen. Als kleines Kind hat er einen Drachenritter gesehen und wünscht sich seither nichts sehnlicher, als selbst eines dieser hoch angesehen Mitglieder des Drachenordens zu werden. Die Ritter schlagen den Drachen die Flügel ab und erlösen sie so von ihrem Fluch, der sie zu gefährlichen Bestien macht. So erlöst lassen sie sich leicht zähmen und sind friedliche Freunde des Menschen. Doch alles kommt anders, als Ben es erwartet hat. Er ist nicht nur arm und hat deswegen schlechte Chancen beim Orden, er wird auch noch eines Verbrechens bezichtigt, das er nicht begangen hat, und muss Trollfurt fluchtartig verlassen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carola Mert am 24. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Habe das Buch auf Empfehlung des Buchhändlers für meinen elfjährigen Neffen zu Weihnachten gekauft und zuhause reingelesen ' und weitergelesen. Bezaubernde Mischung, sehr witzig, aber auch Themen zum Nachdenken. Ben ist ein symphatischer Held, kein Überflieger, sondern einer, der sich durchbeißen muss. Zwischendrin hatte ich richtig Mitleid mit ihm, aber dann musste ich wieder lachen (der Drache ist super). Das richtige Buch für alle, die schon immer mal wissen wollten, warum sich Jungs prügeln müssen und auf Drachen fliegen wollen '
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Dooley am 15. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich mal wieder ein Drachenbuch, das mit ein bisschen Hirnschmalz geschrieben wurde und beim Lesen nicht die Intelligenz des Lesers beleidigt UND dabei noch Spaß macht!!!!

Kochs Drachen sind wild, werden aber durch das Stutzen ihrer Flügel gezähmt: eine wunderbare Parabel für das Erwachsen werden von Jugendlichen - in diesem Fall des jungen Ben, der auf der Flucht vor Verläumdung auf einen Drachen mit Flügeln trifft.

Fantasy, die nicht dumpf den Heldenmythos gleich einem Barbiepuppenhaus als Vorlage für das reale Leben liefert, sondern gekonnt, actionreich und verspielt zum freien Denken, zum Mut zur Selbstständigkeit und zur Freiheit motiviert und auffordert.

Lesepflicht für Drachenkämpfer, Fantasy-Gourmets und vor allem für Jung UND Alt, wenn ich mich nicht irre :) Eragon, pass auf!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.M.J. am 14. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach Klappentext und vorangehender Rezension hatte ich mir mehr versprochen. Von Anspruch und Schreibstil handelt es um ein Buch für Kinder und (sehr junge) Jugendliche (leider ist mir ein entsprechender Verweis entgangen), so dass es sich leicht und schnell an einem Sonntagnachmittag lesen lässt, ohne einen allzu viel abzuverlangen. Die Geschichte selbst ist flüssig und ansprechend geschrieben, aber inhaltlich eher schlicht und wenig überraschend. Die Handlungsmotive sind offensichtlich und leicht durchschaubar. Der Darstellung der Personen, einschließlich der Hauptfigur, fehlt es an Tiefgang, sie bleiben farblos und hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. Alles in allem ein nettes Buch für einen Nachmittag.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ebbefeld am 2. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich war ja erst etwas skeptisch, als ich dieses Buch kaufte, und auch gleich die Fortsetzung. Naja man will ja beides im Regal stehen haben und auch lesen.

Mit dem Protagonisten Ben, seinem Freund Yanko und Nica war ich sofort perdu. Die Geschichte liest sich schön flüssig und schweift teilweise herrlich ins sarkastische ab, was ich persönlich bisher bei vielen Fantasyromanen vermisst habe. Leider leidet die Geschichte manchmal auch darunter. Teilweise sind, auch wenn der Autor ein Jugendbuch geschrieben hat; die Andeutungen und Geschichten extrem kindisch und manchmal auch verwirrend. Das Buch liest sich sehr schön, ohne große Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik. Leider fehlte mir ein wenig das gewisse "Etwas" Die Figuren, besonders der Drache Aiphyron wiken sehr frisch, leider aber auch eingeengt durch den Erzählstil des Autors, der nicht etwa einem 37Jährigen entspricht sondern eher auf dem Niveau eines 15-20Jährigen hängt.. Damit soll jetzt nicht gemeint sein, dass ein 15-20 Jähriger keine guten Geschichten schreiben kann, nur von jemandem, der alte Geschichte und Literatur studiert hat, kann man wohl etwas mehr erwarten. Die Protagonisten kamen nicht ganz so rüber wie ich es mir erhofft hatte. Man fühlt einfach nicht mit ihnen, hofft nicht mit ihnen, usw. Jeder der Charaktere kam mir annähernd gleich vor. So gut der Autor auch versuchte, verschiedene Emotionen aufzubauen, Freude, Angst usw,, es kam einfach nicht so recht rüber. Und genau das ist der größte Kritikpunkt. Es ist ein schönes Buch mit einem mehr oder minder knackigen Ende, das viel zu schnell kam und auf die Fortsetzung hoffen ließ. Der Spannungsbogen war also alles andere als optimal, was sich im zweiten Buch sogar noch verschlimmerte . Naja, aber alles in allem kann ich diesem Buch anhand all der Kritiken nicht mehr als 3 Sterne geben.
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