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Der Drachenbeinthron. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 06. Gebundene Ausgabe – 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Weltbild; Auflage: German Language (2006)
  • ISBN-10: 3898975223
  • ISBN-13: 978-3898975223
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (228 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.

Produktbeschreibungen

Gebundene Ausgabe Verlag: Weltbild; Auflage: German Language (2006)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 15. September 2006
Format: Taschenbuch
Die Saga um die Welt von Osten Ard und Simon Mondkalb umfasst neben diesem ersten Teil noch folgende drei Bände: Der Abschiedsstein, Die Nornenkönigin und Der Engelsturm. Diese Rezension und auch die sternemäßige Bewertung beziehen sich nur auf den ersten Teil "Der Drachenbeinthron".

Inhalt:
Der 15jährige Simon ist ein rechter Tollpatsch und Träumer. Er lebt auf der Königsburg, dem Hochhorst, das ruhige Dasein eines ziemlich nutzlosen Küchenjungen. Das größte Glück für ihn ist es wohl, dass der Gelehrte und Zauberer Doktor Morgenes ihn unter seine Fittiche nimmt. Allerdings hat Simon, auch Mondkalb genannt, die verhängnisvolle Gabe sich überall auf der Burg herumzutreiben, nur um der Arbeit aus dem Weg zu gehen. So erfährt er schließlich auch Dinge, die ihn bei Weitem nichts angehen. Und eines Tages, bei einer seiner "Erkundungstouren", entdeckt er den vermisst geglaubten Prinzen Josua, den Bruder des Königs, der im Kerker der Burg gefangen gehalten wird.
Simon und Doktor Morgenes helfen dem Prinzen zu fliehen, was den Doktor das Leben kostet und Simon aus seinem unbehelligten Küchenjungendasein hinaus in die aufregende und gefährliche Welt von Osten Ard wirft. Nun wird er selbst zum Gejagten böser Mächte und allmählich begreift er, dass schreckliche Dinge im Gange sind, und sein König unter dem Bann des furchtbaren Sturmkönigs Ineluki steht.
Auf seiner turbulenten Flucht zur sicheren Burg Naglimund trifft er interessante Reisegefährten, zum Beispiel den weisen und freundlichen Troll Binabik, der sein Freund wird und das Mädchen Marya, die voller Überraschungen steckt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 1998
Format: Taschenbuch
Ich war etwas skeptisch, als ich dieses Buch in die Hände bekommen habe. Es sollte mindestens genauso gut sein wie 'Herr der Ringe'. Einige sagten mir sogar, daß es besser wäre als das Buch vom Mr. Tolkien. Ich konnte es mir eigentlich nicht vorstellen. Ich fing das Buch an zu lesen und war etwas enttäuscht. Eine Geschichte von einem dreizehn Jahre alten Küchenjungen hatte nach meiner Ansicht nicht die Voraussetzungen ein fesselnde Geschichte zu werden. Wie es sich herausstellte lag ich total falsch. Nach dem ich in die Welt des Simon abgetaucht war und um mich herum nichts mehr wahrnahm, da wußte ich, daß ich nicht eher aufhören werde, bevor ich nicht die Lösung dieses Heldenepos erfahren habe. Nach einem Monat fast vollkommener gesellschaftlicher Abstinenz hatte ich die vier Bücher durch und mußte feststellen, daß ich schlicht weg sprachlos war. Diesem Buch hat so eine perfekt neue Welt geschaffen, wie es eigentlich nur der Meister Tolkien vorher geschafft hat. Ich möcht nicht die beiden Bücher vergleichen, weil jedes individuell ist. In Anbetracht, daß Herr Tolkien der Erste war, der mit so einer Art auf dem Büchermarkt aufgetaucht ist, kann Tad Williams sich als gebürtiger Nachfolger feiern lassen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfram Martin am 4. April 2006
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch das erste mal gelesen habe, fiel ich leider aufgrund zuwenig verbleibender Lernzeit durch meine Makroökonomie-Prüfung.
Nie habe ich ein Buch gelesen, welches mich so gefesselt hat. Auch die mehreren tausend Seiten dieser Romanreihe konnten diese Begeisterung, mit der ich das Buch verschland, nicht bremsen.
Sicher, die ersten 200 Seiten oder so sind laaaang (nicht abschrecken lassen!), aber man bekommt notwendige Einblicke in das Geschehen und die Geschichte des Landes. Nachdem die Story ins Rollen gekommen ist, jagt dann aber ein Höhepunkt den anderen.
[]

Die Geschichte ist äußerst spannend erzählt, sehr bildhaft und einfühlsam beschrieben. Wunderbare und unterschiedlichste Charaktere, eine sehr tiefgehende und detailierte Story und einige Überraschungen machen dieses Buch zu einem wirklichen Meisterwerk, das zudem bis zum Ende spannend bleibt.
Ich habe die Bücher jetzt 5 mal auf deutsch und 3 mal auf Englisch gelesen (beide Versionen sehr interessant!!!) und kann nur jedem dringendst ans Herz legen, dieses Buch zu lesen! Für mich ist dies Fantasy at its best!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 19. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Inzwischen selbst ein Klassiker, ist Der Drachenbeinthron" der Versuch Tad Williams gewesen, in der Fantasy Fuß zu fassen. Ohne sein großes Vorbild John R.R. Tolkien allzu deutlich zu kopieren, entwirft er eine Welt, die in vielen Facetten Ähnlichkeiten und Versatzstücke von Mittelerde aufweist, insgesamt aber als eigenständig gelten muss.
Viele Elemente kommen dem unbedarften Leser zwar bekannt vor, vieles aber wird neu gemischt, neu gestaltet und hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine Welt, die so detailliert ist wie kaum eine andere Fantasy-Welt. Bereits im ersten von drei (in der deutschen Übersetzung vier) Bänden legt Williams unzählige Handlungsstränge an, die teilweise hunderte Seiten später erst zur Geltung kommen. Sein Talent, immer wieder neue Verknüpfungen zu finden, neue Handlungsstränge einzufädeln und scheinbar verlorene Fragmente wieder aufzunehmen, kommt in Osten Ard" voll zur Geltung.

Zwar kann man die ersten fünfhundert Seiten dieses fast tausendseitigen Mammutwerkes auch von gepflegter Langeweile sprechen, denn außer Andeutungen, dräuendem Unheil, unzähligen Handlungsträgern, angedeuteten Geheimnissen und zukünftigen Versprechungen auf großartige Ereignisse, geschieht sehr wenig. Es ist grade eine der herausragenden Stärken von Tad Williams, dass dennoch keine Langeweile aufkommt. Sein Schreibstil, seine überbordende Fantasie, seine geschickte Art, immer mehr Geheimnisse einzuflechten und den Leser immer tiefer in die Geschichte hinein zu ziehen, führt zu fast atemloser innerer Spannung. Diese beruht zwar nur auf Andeutungen und Ahnungen, steigert aber die Sucht, diese Geschichte zu Ende zu lesen.

Hat man dieses endlich erreicht, kann man nur eines tun: Den zweiten Teil erwerben. Und Der Abschiedstein" beginnt dann hoffentlich nicht gar so gemächlich wie Der Drachenbeinthron".
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