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Der Drache von Samarkand: SF-Thriller Broschiert – 12. Mai 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 558 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 1. (12. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404233360
  • ISBN-13: 978-3404233366
  • Originaltitel: Gridlinked
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Echtzeitexplosion vor dem Hintergrund der Unendlichkeit: Der Drache von Samarkand hat eine gute Mischung aus Waffen, Kampf-Golems, undurchsichtigen Außerirdischen, High-Tech, Söldner und immer wieder Helden zu bieten.

Helden brauchen ein Spielfeld: Das kann im Fall von Fußballhelden der Rasen sein, im Fall von James Bond die ganze Welt und bei Ian Cormac, dem Helden in Der Drache von Samarkand, ist es das von Menschen besiedelte Universum. Also eine Menge Platz zum Spielen. Dank den Runcible, stark an die Sternentore der Goa'Uld in Stargate erinnernde Teleportationstore, ist jede Welt nur einen Schritt weit entfernt. KIs sind so weit entwickelt, dass sie die Leitung der administrativen Belange übernommen haben (was sogleich an den Techno-Core in Hyperion denken lässt), und die künstlichen Menschen der Golem-Serie erhalten nach einem Pflichtdienst für ihre Erbauer die Selbstständigkeit. Natürlich treibt sich am Rande der Gesellschaft und der bewohnten Planeten eine Menge Gesindel herum und so hat die Earth Central Security, kurz ECS, insbesondere ihre Agenten, einiges zu tun. Der Beste der Besten aus den Reihen der ECS ist der schon erwähnte Ian Cormac. Ein Mythos, den viele nicht für real halten. Doch es gibt ihn, auch wenn er den Kontakt zur Menschheit durch eine seit 30 Jahren bestehende Online-Verbindung zu den KIs fast verloren hat. Ein Auftrag erfordert die Unterbrechung der Verbindung und unversehens findet sich Cormac in einem Abenteuer wieder, in dem er gegen verrückte Golems, Kilometer große Außerirdische, mordende Söldner und seine wiederkehrende Menschlichkeit ankämpfen muss.

Neal Asher hat einen unterhaltsamen und schnellen Science-Fiction-Roman geschrieben, dessen Handlungsstränge mitunter ins Leere laufen und inhaltliche Widersprüche aufweisen. Auch hat die Übersetzung das Buch mehr als notwendig durchgeschüttelt. Dennoch: Lesespaß ist garantiert, wenn man spezielle Waffen mag, coole Helden schätzt und drum herum auch noch ein wenig Handlung akzeptiert. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Samarkand ist eine lebensfeindliche Welt, die terrageformt werden soll. Erste Erfolge stellen sich ein, doch dann geschieht ein katastrophaler Unfall. Jedes menschliche Wesen auf Samarkand kommt ums Leben. Ian Cormac, seit 30 Jahren dauerhaft mit einem galaxisweiten Computersystem vernetzt, wird nach Samarkand geschickt. Dort findet er zwei menschenähnliche Kreaturen, ein Dienerwesen und den sogenannten DRACHEN, eine monströse Lebensform - die sich bald als künstliche Intelligenz erweist. Doch wer hat den Drachen erbaut, und zu welchem Zweck?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Elzner am 19. September 2009
Format: Broschiert
Wenn man sich die negativen Rezensionen so ansieht fragt man sich natürlich: Haben die dasselbe Buch gelesen? Und wenn ja, dann mehr als nur die ersten paar Seiten?

Mir hat "Der Drache von Samarkand" sehr gut gefallen, gerade auch im Vergleich zu anderen Mamut-Zyklen. so schreibt z.B. Peter F.Hamilton im Gegensazt zu Asher geradezu gemütlich bzw. langatmig - Neal Asher versteht es, Action rasant zu erzählen und verblüfft mit einer Fülle von interessanten Zukunftsideen sowie glaubwürdiger Technologie.

Das Universum in dem die Cormac-Romane spielen ist noch am ehesten mit dem aus Dan Simmons "Hyperion" vergleichbar: die Menschheit hat Mithilfe bzw. unter der Herrschaft von KIs zahlreiche Planeten erobert. Zur wichtigsten technologischen Errungenschaft gehören auch hier Tore in der RaumZeit, mit deren Hilfe sich Lichtjahre große Entfernungen in Nullzeit überwinden lassen.

Anders als z.B. im Armaggeddon-Zyklus von Peter F.Hamilton gibt es weniger Biotechnik, also keine "gezüchteten" Raumschiffe, trotzdem finden sich auch hier genverbesserte Menschen, essentiel ist natürlich die Verbindung von menschlichem Gehirn und Maschine. Nicht umsonst wird Neal Ashers Stil dem "Postcyberpunk" zugerechnet.

Die Story um die fremde Intelligenz "Drache" und die parasitäre "Dschaina-Technik" wird hier nur angerissen, da sich die gesamte Handlung auf fünf Bücher erstreckt. Auch der Character Ian Cormacs entwickelt sich erst langsam und im ersten Band noch nicht ganz so offensichtlich.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf ist "der Drache von Samarkand" ein fulminanter Auftakt zu einer großen Space-Opera im "Polis"-Universum, in dem auch andere Romane wie z.B. "Skinner" oder "Kinder der Drohne" spielen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sindar am 1. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Der Rezension der Redaktion kann ich mich weitestgehend nur anschliessen, bis auf einen Punkt: Inhaltliche Widersprueche sind mir nicht aufgefallen. Richtig ist, dass keineswegs alle Zusammenhaenge klar werden (woran es auch liegen mag, dass ich keine Widersprueche entdeckt habe). Fuer mich, der ich eigentlich Fantasy bevorzuge, passt das hervorragend: Der Rote Faden ist klar, und daneben bleibt einiges nebelhaft. Tatsaechlich weist das Buch einen merklichen Fanasy-Einschlag auf, der am ehesten in den geheimnisvollen Figuren des Drachen und des Erschaffers hervortritt. Das Glossar ist auf lustige Weise integriert: Den meisten Kapiteln geht ein einleitender Abschnitt voraus, in dem aus einem Buch zitiert wird, das zur Zeit der erzaehlten Geschichte aktuell ist. In diesen Abschnitten werden Begriffe beschrieben, die den Zeitgenossen von Ian Cormac grob bekannt sind, aber einer Erlaeuterung beduerfen. Einleuchtend, dass so manche Frage offenbleibt, was mir durchaus beabsichtigt erscheint. Fazit: Fuer Freunde des gleichzeitig Rasanten und Geheimnisvollen sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miss_Kiwi1900 am 25. August 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe vorher schon "Kinder der Drohne" von Asher gelesen und bin begeistert von seiner grenzenlosen Fantasie, den vielen logischen Geschichts-Details, den berauschenden Eindrücken und seinen erstaunlichen und tatsächlich !neuen! Ideen, die seine Bücher so spannend wie faszierend machen. In den Protagonisten (Ian Cormac) konnte ich mich zwar nicht hinein versetzen, fand aber gerade dies so interessant, da seine Handlungen nicht vorauszuahnen sind. Ashers Nebencharaktere (!) sind handfest, leicht zu begreifen und jeder für sich etwas Besonderes. Auch ist sein Schreibstil sehr abwechslungsreich. In Kinder der Drohne z.B. erlebt man viel der Gefühlswelt und der Gedankengänge der Protagonisten mit (was mir besonders gefallen hat), in Der Drache von Samarkand kommen nur selten klare Gefühle oder im Innern bewegende Gedanken zum Ausdruck. Dafür geht die Handlung ohne lange Verbiegungen voran. Zu den Kritikern unter mir kann ich nur sagen, dass es mir wirklich nicht schwer gefallen ist, bei diesem Buch zwischen 3 Protagonisten zu unterscheiden... zumal Asher in Absätze und Kapitel gliedert, wie es sich für ein übersichtliches Buch gehört.
Das Ende war leider nicht das, was ich mir nach 600 Seiten erwünscht hätte. Darum nur 4 Punkte ;)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Brouwer am 12. September 2004
Format: Taschenbuch
Da hätten wir einen Raumagenten, der Separatistengruppen quasi routinemäßig ausschaltet, und ein explodiertes Wurmlochportal, dass die junge Bevölkerung eines ganzen Planeten ausgelöscht hat. Ian Cormac wird nach Samarkand geschickt, um die Möglichkeit eines terroristischen Anschlags zu untersuchen. Das hätte eine spannende Terroristenhatz geben können, statt dessen führt der Autor ein fast schon mystisches Wesen - den Drachen - ein, dessen Herkunft und Motivation bis zum Schluss nicht wirklich geklärt werden. Um die Möglichkeiten der Terroristenstory nicht ganz zu verschenken, jagt nun ein übergeschnappter Zellenführer samt zusammengekaufter Söldner seinerseits Ian Cormac. Beide Handlungsstränge sind spannend erzählt, nur wirklich zusammenwachsen tun sie nicht. Auch ein Zukunftsbild, bei dem die Menschheit von Computern regiert wird, wird nicht jedermanns Sache sein und gar eher Symphatie für die Rebellen wecken.
Gut gelungen ist die Idee, relevante technische und gesellschaftliche Dinge in separaten Textblöcken an jedem Kapitelanfang zu erläutern, da so der Erzählfluss weit weniger gestört wird - denn der ist wirklich beachtlich. Fast durchweg kann Neal Asher den Leser bei der Stange halten, sicher auch begünstigt durch seine schnelle Schreibe und Konzentration auf die Dinge, die den Leser wirklich interessieren. Denn wer liest schon gerne seitenlange Landschaftsbeschreibungen? Asher liefert seine Informationen in kleinen Dosen über das Buch verteilt, so dass der Leser immer hungrig bleibt - leider bis zum Schluss. Es mag an meiner fehlenden Fantasie liegen, wahrscheinlicher ist jedoch, dass hier "auf Fortsetzung" geschrieben wurde, anstatt ein rundes Ende abzuliefern. Da wackelt der vierte Stern. Aber SF Autoren, die wirklich schreiben können, sind rar und müssen gefördert werden.
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