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Der Doktor und das liebe Vieh: Als Tierarzt in den grünen Hügeln von Yorkshire Taschenbuch – 2. Mai 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (2. Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499331853
  • ISBN-13: 978-3499331855
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 748.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Unter dem Pseudonym James Herriot verfasste der 1916 geborene britische Tierarzt James Wight unzählige warmherzige Tierarztgeschichten. Er wuchs in Schottland auf, studierte in Glasgow Tiermedizin und erhielt eine Assistentenstelle in den Nord Yorkshire Dales. Sein Sohn übernahm später die väterliche Praxis, während seine Tochter Ärztin wurde. James Herriot starb am 23. Februar 1995 in Thirsk/Nordengland.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Wir fahren einen anderen Weg zurück." Farnon beugte sich über das Lenkrad und wischte die zerschrammte Windschutzscheibe mit dem Ärmel ab. "Über den Brenkstonepaß und nach Sildale hinunter. Es ist nicht sehr viel weiter, und ich möchte, daß Sie die Gegend sehen."
Wir fuhren eine steile, gewundene Straße hinauf, höher und immer höher. Der Berghang fiel senkrecht zu einer dunklen Schlucht ab, wo ein Gebirgsbach schäumend ins Tal floß. Auf der Paßhöhe stiegen wir aus. In dem Sommerdunst bot sich uns ein wildes Panorama von kahlen Höhen und Gipfeln, das sich im Westen in den blutroten und goldenen Streifen des Himmels verlor. Im Osten ragte ein schwarzer Berg über uns auf, drohend in seiner nackten Masse. Riesige Felsquader bedeckten die tiefer gelegenen Hänge. Ich stieß einen leisen Pfiff aus. Was für ein Unterschied zu dem freundlichen Hügelland, das ich gesehen hatte, als ich mich Darrowby näherte.
Farnon wandte sich mir zu. "Ja, dies ist eine der wildesten Gegenden in England. Fürchterlich im Winter. Der Paß ist oft wochenlang blockiert. "
Ich sog die reine Luft tief in meine Lungen. Nichts regte sich im weiten Umkreis, nur ein Brachvogel rief leise, und ich hörte das ferne Tosen des Gießbachs. Es war dunkel, als wir in den Wagen stiegen und zur langen Abfahrt nach Sildale starteten. Das Tal war ein dunkler, formloser Fleck, aber vereinzelte Lichtpunkte ließen erkennen, wo einsame Gehöfte an den Berghängen klebten. Wir kamen in ein stilles Dorf, und Farnon trat kräftig auf die Bremse. Mein beweglicher Sitz rutschte nach vorn, und mein Kopf schlug dröhnend gegen die Windschutzscheibe, aber Farnon schien es nicht zu bemerken. "Hier ist ein großartiges Wirtshaus. Kommen Sie, wir trinken ein Bier."
Ein Wirtshaus wie dieses hatte ich noch nie gesehen. Es bestand einfach aus einer großen viereckigen Küche mit Fliesenboden. Ein riesiger Kamin und ein alter schwarzer Kochherd nahmen das eine Ende des Raumes ein. Auf dem Herd stand ein Kessel; ein einziger großer Holzklotz zischte und knisterte und verbreitete einen harzigen Geruch.
Etwa ein Dutzend Männer saßen auf den Wandbänken mit hohen Rückenlehnen. Als wir hereinkamen, empfing uns Schweigen. Dann sagte jemand: "Na, Mr. Farnon", und dieser Gruß löste freundliches Brummen und Nicken bei den Umsitzenden aus. Sie waren größtenteils Bauern oder Landarbeiter, die stillvergnügt ihren Feierabend genossen. Alle waren sonnenverbrannt, und einige der Jüngeren trugen keinen Schlips, so daß man unter dem offenen Hemd die nackte, muskulöse Brust sah.
Farnon führte mich zu einem der alten Eichentische, bestellte zwei Bier und sah mich an. "Sie können die Stellung haben, wenn Sie wollen. Vier Pfund die Woche, dazu Kost und Logis. Einverstanden?"
Mir verschlug es die Sprache. Ich hatte den Posten bekommen! Und für vier Pfund die Woche! Ich erinnerte mich an die erschütternden Stellengesuche im Record. "Tierarzt mit Berufserfahrung arbeitet gegen Verpflegung und Unterkunft." Das B.V.M.A. hatte Druck auf den Verleger ausüben müssen, damit diese S.O.S.-Rufe nicht mehr veröffentlicht wurden.
"Ja, danke", sagte ich und versuchte, gleichmütig zu erscheinen.
"Gut." Farnon nahm einen hastigen Schluck Bier. "Ich will Ihnen von meiner Praxis erzählen. Ich kaufte sie vor einem Jahr von einem achtzigjährigen Mann. Er praktizierte noch trotz seines Alters, war ein richtig zäher Bursche. Aber er hatte keine Lust mehr, mitten in der Nacht aufzustehen, was verständlich ist. Und in vieler Hinsicht hatte er natürlich die Dinge laufen lassen - hing noch an all diesen alten Ideen. Einige der uralten Instrumente im Operationszimmer gehörten ihm. Na, jedenfalls tat sich kaum noch was in der Praxis, und ich versuche sie jetzt wieder hochzubringen. Zur Zeit ist's mit den Einnahmen nicht weit her, aber wenn wir ein paar Jahre durchhalten, wird sich das bestimmt ändern. Die Bauern freuen sich, daß ein jüngerer Mann die Praxis übernommen hat, und sie begrüßen die neuen Behandlungs- und Operationsmethoden. Aber ich muß ihnen abgewöhnen, daß sie für einen Besuch prinzipiell nur dreieinhalb Shilling zu zahlen haben, wie es bei dem Alten üblich war, und das ist ein hartes Stück Arbeit. Die Leute aus den Dales sind großartige Menschen, und Sie werden sie bestimmt auch mögen, aber sie trennen sich nur von ihren Moneten, wenn man ihnen beweist, daß sie etwas Gleichwertiges dafür kriegen."
Er erzählte begeistert von seinen Zukunftsplänen, und das Bier floß in Strömen. Nun fanden sich nach und nach auch die Stammgäste aus dem Dorf ein, es wurde immer lauter und wärmer, und kurz bevor das Lokal schloß, war ich von meinem Kollegen getrennt und saß inmitten einer Gruppe lachender Leute, die ich seit Jahren zu kennen schien.
Farnon winkte mir von der Tür her zu. Es war Zeit zum Aufbruch. Wir trieben im Strom unserer neuen Freunde nach draußen, bildeten in der stillen Dorfstraße eine kleine Insel aus Lärm und Licht. Ein strohblonder junger Bursche in Hemdsärmeln öffnete mir höflich die Wagentür, und ich ließ mich mit einem letzten Gute-Nacht-Winken auf den Sitz fallen. Diesmal kippte das Ding noch schneller hintenüber als sonst, ich sauste rückwärts und blieb hilflos liegen, den Kopf zwischen ein paar Wellingtons, die Knie gegen die Brust gedrückt.
überraschte Gesichter betrachteten mich durch das Rückfenster, aber bald griffen viele willige Hände zu, richteten mich auf und stellten den Tricksitz wieder auf seine Kufen. Ich fragte mich, wie lange das wohl schon so ging und ob mein Chef jemals daran gedacht hatte, daß man das Ding reparieren lassen könnte.
Wir ratterten in die Dunkelheit hinein, und ich sah mich noch einmal nach der winkenden Gruppe um. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. April 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe früher alle Folgen der Serie verfolgt und war von Beginn an ein Fan! Der erste Band von James Herriot ist mir nun letzten Herbst zufällig aufgefallen u. in Erinnerung an die Serie MUSSTE ich das Buch unbedingt haben. Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen! Das Buch ist einfach klasse u. noch "farbiger" beschrieben als in der Serie!! Werde auch die anderen Bände lesen, die ich schon erstanden habe :-))
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch mit seinen Episoden über das schön-schreckliche Leben eines Tierarztes in der "Englischen Wildnis" kann ich nur jedem Empfehlen, der mit einem Schmunzeln oder einfach nur tiefstem Sympathiegefühl den Tag beschließen will. Gerade die in sich zwar abgeschlossenen Episoden der dennoch fortlaufenden Geschichte machen es möglich, mal 10 Minuten am Abend oder während der Bahnfahrt zu schmöckern. Toll geschrieben mit Humor und schönen Landschaftsbeschreibungen. Ein schönens Buch!!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2001
Format: Taschenbuch
Die TV-Serie hat die Erinnerungen des englischen Tierarzt James Herriot treffend umgesetzt. So kann man sich auf Geschichten freuen, in denen James zu leiden hat, weil er einfach zu höflich und von Pech verfolgt ist, Siegfried oft aus der Haut fährt oder gelegentlich durch Geduld und Großzügigkeit überrascht, und Tristan viel Unsinn macht. Daneben gibt es viele skurrile Charaktere wie die reiche alte Dame, die ihren Schoßhund Tricky Woo mästet wie eine Weihnachtsgans, und viele Bauern, die alles besser wissen als der Tierarzt und niemals bezahlen wollen. Herriot erzählt sein Leben immer mit einem lustigen Unterton, obwohl es sicher nicht immer leicht für ihn war, und hat in diesem und seinen anderen Romanen eine Menge witziger, manchmal auch anrührender Episoden von Tieren und Menschen gesammelt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lange Gerhard am 9. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wie alle anderen von James Herriot nur zu empfehlen.
Es ist sehr viel besser als die Fernsehserie.
Die Charaktere sind humorvoll beschrieben und auch die tierischen Patienten werden mit all ihren Facetten geschildert.
Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man unmöglich wieder damit aufhören. Die einzige Sorge die man beim Kauf dieses Buches haben muss, besteht darin, dass es wahrscheinlich zu schnell ausgelesen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalporcus am 14. März 2008
Format: Taschenbuch
Wenn der Tierarzt kommt, steht es um die zumeist vierbeinigen Patienten eines Landarztes schon ziemlich ernst. Tierarzt Herriot hat sein "Handwerk" von der Pieke auf gelernt - in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals gab es noch keine Antibiotika und so mancher wedelnde Kuhschwanz oder manch ein ausschlagendes Pferdehuf machten ihm oft schmerzvoll den Unterschied zwischen Theorie und Praxis klar...Herriot schildert in seinen Büchern (dies ist der dritte Band aus der Reihe "Der Doktor und das liebe Vieh") die mühevolle und ereignisreiche Arbeit eines Landarztes von damals, das ist an sich kein so großartig interessanter Stoff, wie man meinen möchte. Doch Herriot schafft es durch seine Art des Schreibens, das die Tiere beinahe "menschlich" wirken. Auszug: "Kein Tier ist wie das andere, man sollte meinen, meine Patienten seien alle gleich, aber Kühe, Schweine, Schafe und Pferde können launisch, bösartig, störrisch oder auch folgsam, geduldig und lieb sein....da war zum Beispiel ein ganz besonderes Schwein namens Gertrud.....". Genauso ernst, wie er seine Patienten nimmt, so schafft er es auch die oftmals skurrillen menschlichen Gestalten zu beschreiben, die die Halter dieser Tiere sind. Insgesamt würzt er seine Geschichten mit einem gesunden leicht derben Humor, den man als Tierarzt im Umgang mit Landwirten und der Landbevölkerung wohl auch haben muss, um mit Mensch und Tier einigermaßen umgehen zu können. Lesen Sie einfach selber die Geschichten aus dieser Reihe, die ihre ganz eigene Dramatik haben, z.B. wenn kollernde Säue ihre neugeborenen Ferkel auffressen möchten oder alte Farmerhausmittel aus 10 Liter Bier bestehen und besser wirken als so manch moderne Medizin...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 1999
Format: Taschenbuch
Durch die gleichnahmige Fernsehserie ist James Herriot bereits gut bekannt. Das Buch finde ich jedoch noch lustiger, und die Erzählungen farbiger. Da sich viele seiner Beschreibungen in einem Film einfach nicht widergeben lassen. Ein Buch bei dem ich erst zu lesen aufhören konnte als es zu ende war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lapepe am 14. November 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Lebenserinnerungen des Tierarztes James Herriot.
Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise ins ländliche Yorkshire. Viele Geschichten über seine Arbeit als Tierarzt von den Anfängen in den 30ziger Jahren bis zu den 50zigern. Herzlich interpretiert er in seinen Bücher die idyllische Landschaft, die Lebensbedingungen und die spezifischen Charaktere der ländlichen Bewohner. Auch sein Partner Siegfried und dessen Bruder Tristan kommen nicht zu kurz, und der Leser erfährt, wie er das Interesse der schönen Helen für sich erringen konnte.
Vieles wissenswerte aus der damaligen Zeit wird dem Leser vermittelt. Interessant, witzig und manchmal traurig - sehr lesenswert für Groß und Klein.
Perfekte Ausgabe für alle Fans! Die ersten drei Bände über den Tierarzt James Herriot in einem Buch.
Der Doktor und das liebe Vieh / Der Tierarzt / Der Tierarzt kommt - auf ca. 760 Seiten zum Preis von EINEM Taschenbuch. Besser geht's nicht.
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