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Der Diktator

Megan Fox , Anna Faris , Larry Charles    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nachdem Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) nach Amerika geladen wird, um sein nukleares Atomprogramm zu rechtfertigen, wird er kurzerhand gekidnappt und durch einen ihm zum Verwechseln ähnlich sehenden Ziegenhirten ersetzt. Der Diktator findet sich daraufhin obdachlos in New York wieder, bis er auf die Besitzerin eines veganen Ökoladens stößt, die ihm schließlich Asyl bietet - doch Admiral General Aladeen duldet kein Asyl: Er möchte um jeden Preis seine Macht als Diktator wiedererlangen.

Der Diktator
Der Diktator
Der Diktator


Sacha Baron Cohen kehrt mit der politisch völlig inkorrekten Komödie Der Diktator zurück auf die Leinwand und kümmert sich wieder einmal herzlich wenig um die Grenzen des guten Geschmacks. Der unfähige Machthaber und Herrscher von Wadiya wird auf seiner ersten Reise nach Amerika entmachtet. Plötzlich ist er dazu gezwungen, seinen ultimativen Albtraum zu leben: Den amerikanischen Traum.
Der Stoff zur Komödie basiert auf dem Roman Zabibah and the King, der als literarisches Werk des ehemaligen Despoten Saddam Hussein entlarvt wurde. Eine absolute Paraderolle für den Briten Sacha Baron Cohen, der das internationale Kinopublikum bereits als rüder kasachischer Journalist Borat zum Lachen brachte und auch als schwuler österreichischer Mode-Experte Brüno für Furore in den Kinosälen sorgte.

Movieman.de

Bereits 2006 und 2009 sorgte Komiker Sacha Baron Cohen mit seinen fiktiven Dokumentationen „Borat“ und „Brüno“ für derben Humor unterhalb der Gürtellinie. Nun kehrt er mit seiner politischen Satire in der Figur des Diktators Admiral General Aladeen zurück auf die Kinoleinwand. Und wieder einmal stellt er seinen schlechten Geschmack für brisante Themen unter Beweis. Dabei spielt er bewusst mit der amerikanischen Doppelmoral, die während des gesamten Films nicht nur in Frage gestellt, sondern auch auf das Übelste verhöhnt wird. Bei der Gestaltung des fiktiven afrikanischen Staates Wadiya hat die Produktion keine Mühen gespart. In gigantischen Landschaftsaufnahmen wird das Reich des Diktators und damit gleich sein gesamter Reichtum dokumentiert. Die Schaffung einer neuen Nuklearwaffe ist sowohl erschreckend als gleichzeitig überzogen inszeniert. Zwischenzeitlich gewinnt der Film an Substanz, wenn sich der entthronte Diktator im befremdlichen Amerika ohne finanzielle Mittel zurecht finden muss. Aber schon nach wenig ernsthaften Szenen rutscht das Niveau wieder auf die unterste Ebene. Wahre Cohen-Fans werden gerade deswegen  mit diesem Film bestimmt ihren Spaß haben. Alle anderen Kinobesucher seien jedoch vor diesem hemmungslosen Klamauk gewarnt. Denn ohne Rücksicht auf Verluste werden hier die politischen Maßstäbe durch den Kakao gezogen. Die von Terroristen ausgehenden Gefahren und die damit verbundene Angst der Amerikaner wird anhand von fiktiven „Wii“-Spielen plakativ in Szene gesetzt. Zwischenzeitlich sorgen skurrile Geburtsszenen, die Köpfung eines Toten sowie beängstigende Stunt-Szenen inkl. Offenlegung des männlichen Geschlechts für völlig absurde Sinnzusammenhänge. Kopfschütteln und unglaubwürdiges Schmunzeln reichen sich in diesem Film, während der gesamten Laufzeit, stetig die Hand. Damit sei dem Komiker erneut gelungen, was er beabsichtigt hatte: Provokation. Diesmal jedoch ohne die Einbindung von Unbeteiligten. Als Ersatz dafür, sollte eine einigermaßen glaubhafte sowie nachvollziehbare Geschichte der Handlung einen Sinn verleihen. Aufgrund der völligen Überspitzung des Inhalts führt diese jedoch nur zu Aneinanderreihung von massiv dargestellten Ansichten des Hauptprotagonisten.  Fazit: Trotz erhaltenem Papier-Schmiergeld von Admiral General Aladeen höchstpersönlich, kann der Film leider beim besten Willen nicht als urkomische Parodie bezeichnet werden.

Moviemans Kommentar: Die Komödie von Sacha Baron Cohen weist zu Beginn des Films einen sehr gelblichen Grundton auf, der durch den goldenen Palast bedingt wird (0:07:23). Das kleinbürgerliche Leben in den USA bietet hingegen natürliche Farbebenen. Die Lichtverhältnisse sind sehr gut ausbalanciert. So beginnt der Zuschauer gemeinsam mit dem Diktator den neuen Tag, der durch blendendes Sonnenlicht begrüßt wird (0:11:16). Im Natur-Laden von Zoe wirkt das Licht insgesamt sehr gedämpft, wodurch die Farben satter erscheinen (0:23:55). Rauschelemente fallen lediglich bei den fiktiven Nachrichten auf, die mehrfach eingeblendet werden (0:32:18), und eine etwas schlechtere Bildqualität aufweisen. Während eines Kameraschwenks kommt es zum Verschwimmen der Bilder (1.1.53). Ansonsten kommt der Film ohne Ruckeln aus. Weitläufige Landschaftsaufnahmen der Wüste symbolisieren die Machtverhältnisse in Arabien und deren Tragweite (0:08:20), während Aufnahmen von der New Yorker Skyline (0:16:50) die Freiheit symbolisieren. Diese Bilder wirken besonders klar, wobei man bei dem gesamten Film durchweg klare Bilder geboten bekommt. Die Kontraste sind bis auf die Szenen im Naturladen gut. Selbst in den dunklen Szenen lassen sich die einzelnen Bereiche gut erkennen. Bei der nächtlichen Liebeszene der Hauptfiguren auf dem Dach sorgt die diffuse Beleuchtung dafür, dass das Geschehen gut in Szene gesetzt wird und der Zuschauer Anteil nehmen kann. Die gut ausbalancierte Detailstärke lässt jedes Achselhaar von Anna Faris erkennen, das von Sacha Baron Cohen abgeleckt wird (0.55.47). Die Videospiele von Admiral General Aladeen sind sowohl optisch als auch akustisch gut hervorgehoben (0:11:44). In New York sorgen die Protestrufe der Bevölkerung (0: 17:13) für einen vollen Raumeindruck. Der Straßenlärm scheint gerade während der Fahrt auf dem Moped sehr zurückgenommen. Hier liegt der Fokus auf dem Dialog zwischen Admiral General Aladeen und Zoe. Die Stimmen klingen weitestgehend normal. Allerdings wirkt die Originalstimme sowie die deutsche Synchronisation von Anna Faris zwischenzeitlich recht kratzig. Die landestypische Musik im Hintergrund sorgt für eine gewisse Authentizität. Die Effekte sind schwach besetzt. Lediglich der kurze Hubschrauberflug bietet klangvolle Effekte (0:38.19). Die Extras fallen sehr bescheiden aus. Neben einem Musikvideo und entfernten Szenen findet man nur ein Interview von Larry King. Hier hätte man durchaus mehr erwarten können. --movieman.de

VideoMarkt

In der Selbstwahrnehmung vom Volk geliebt, herrscht Admiral General Aladeen allein über Wadiya. Sporadische Attentate und die Forderung der UN, sein Atomprogramm transparent zu machen, trüben die Perfektion. So entschließt sich Aladeen, in New York die Segnungen seiner Herrschaft zu erklären. Kurz nach der Ankunft aber wird der Diktator entführt und von einem Doppelgänger ersetzt. Seiner Macht und seines markanten Barts beraubt, lernt er als einfacher Mann die Demokratie und die liebenswert naive Zoe kennen.

Video.de

Der dritte Film von Sacha Baron Cohen und Regisseur Larry Charles verlässt das Format der Mockumentary zugunsten einer konventionelleren Erzählweise. Beibehalten wurde aber ein starkes improvisatorisches Element und der Mix aus bissiger Satire, derber Situationskomik und absurdem Humor. In der Flut der Gags wirken die sexuellen und körperbezogenen am verzichtbarsten, ist Cohen im Spektrum seiner Attacken nichts heilig und "Der Diktator" ein Tabubrecher wie schon "Borat".

Blickpunkt: Film

General Aladeen, Diktator von Wadiya, wird beim Staatsbesuch in New York entführt und muss sich auf eigene Faust durchschlagen. Dritte respektlose Filmkomödie von Sascha Baron Cohen, der seinen "Borat"-Humor diesmal in eine "Prinz aus Zamunda"-Handlung integriert.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Respektlose Satire mit Sacha Baron Cohen als despotischer Machthaber, der um den Erhalt seiner geliebten Diktatur und seines natürlich nur friedlichen Zielen dienenden Nuklearprogramms kämpft.
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