Der Diktator 2012

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In der Selbstwahrnehmung vom Volk geliebt, herrscht Admiral General Aladeen allein über Wadiya. Sporadische Attentate und die Forderung der UN, sein Atomprogramm transparent zu machen, trüben die Perfektion. So entschließt sich Aladeen, in New York die Segnungen seiner Herrschaft zu erklären. Kurz nach der Ankunft aber wird der Diktator entführt und von einem Doppelgänger ersetzt.

Darsteller:
Ben Kingsley,Sacha Baron Cohen
Laufzeit:
1 Stunde 23 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Der Diktator

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Larry Charles
Darsteller Ben Kingsley, Sacha Baron Cohen
Nebendarsteller Megan Fox, Anna Faris, John C. Reilly
Studio Paramount
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Bergrath am 10. Dezember 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eigentlich hatte ich einen Film mit typischem SBC-Humor erwartet, manchmal etwas grenzwertig, aber ansonsten in der Tradition von AZZ (Abrahams/Zucker/Zucker), also von "Airplane!", "Top Secret!" und "Naked Gun". Auf einen großen Teil des Films trifft dies auch zu: Er ist mitunter sehr klamaukhaft, und manchmal schämt man sich zu lachen. So weit also keine Überraschungen. Dann aber überraschte mich der Film doch, und zwar insbesondere gegen Ende. Denn hier kam wieder jener SBC zum Vorschein, den man aus/als "Borat" kannte: sozialkritisch und äußerst intelligent. Die Rede gegen Ende des Films erinnerte mich sogar tatsächlich an die Schlussrede aus Chaplins "Great Dictator", und in diesem Sinne ist "The Dictator" wirklich eine Aktualisierung des Chaplin-Klassikers. Ich möchte betonen, dass Chaplin in meinen Augen einen genialen Film gedreht hat, der niemals übertroffen werden wird, aber Cohen ist es gelungen, mit seinen eigenen (!) Mitteln (und nicht denen Chaplins) aktuelle Missstände anzuprangern und tatsächlich zum Nachdenken anzuregen. Ein besonderes Verdienst ist es auch, dass es ihm gelingt, gleichermaßen Fehlentwicklungen in gewissen Ländern des Nahen Ostens wie auch in unserer westlichen Welt (und in diesem Fall konkret in den USA) humoristisch-satirisch vorzuführen. In diesem Sinne ist ein großer Teil des Films deutlich tiefgründiger, als ich es erwartet hatte, und dafür gebühren Sacha Baron Cohen fünf Punkte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xxx am 30. November 2014
Format: DVD
auch wenn er teilweise dumm und pervers war.
Er sagte genau das am Ende des Films, was hier in Deutschland jeden Tag mehr sichtbar wird:

„Wieso seid ihr alle so gegen Diktatoren? Stellt euch vor Amerika wäre eine Diktatur. Ihr könntet den gesamten Reichtum des Landes auf nur 1 % der Bevölkerung verteilen. Ihr könntet Euren reichen Freunden helfen noch reicher zu werden, indem Ihr deren Steuern senkt und sie finanziell unterstützen, wenn sie an den Börsen alles verzockt haben. Ihr könntet das Bedürfnis der Armen nach Gesundheit, Fürsorge und Bildung ignorieren. Eure Medien könnten vortäuschen frei zu sein, würden aber insgeheim von einer Person und dessen Familie gelenkt. Ihr könntet Telefone abhören lassen. Ihr könntet ausländische Gefangene foltern. Ihr könntet Wahlen manipulieren. Ihr könntet Lügen erfinden um Kriege zu beginnen. Ihr könntet Eure Gefängnisse mit einer bestimmten ethnischen Volksgruppe füllen und keiner würde sich beschweren. Ihr könntet die Menschen durch die Medien so sehr verängstigen, dass sie eine Politik unterstützen, die nicht ansatzweise ihre Interessen vertritt. Ich weiß, Euch Amerikanern fällt es schwer sich das vorzustellen. Aber bitte versucht es.“
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ice TOP 100 REZENSENT am 16. Dezember 2012
Format: Blu-ray
Wer Borat und Brüno gesehen hat, weiß was einen erwartet: Groteske Überzeichnung einer Figur, gepaart mit Humor, der teilweise nach unten keine Grenzen kennt, und überraschend satirisch tiefgründigen Seitenhaken.

Mit Borat setzte Sacha Baron Cohen die Massstäbe für seinen eigenen Filmstil. Brüno fielt danach ein bisschen ab.
In Diktator nimmt Cohen Macht- und Luxus besessene Diktatoren im erweiterten Nahen Osten auf die Schippe und übersteigert vorwiegend islamistische Sitten satirisch, die schon in Normalform im westlichen Kulturkreis schwer zu verdauen sind. Natürlich fehlen auch Seitenhiebe auf Auswüchse der amerikanischen Politik und sexuelle Absonderheiten nicht. Vieles ist verbaler Natur, darum wird der Film gerade noch FSK12 bekommen haben.

Nicht jeder Funke zündet, in Summe ist es aber ein sehr stimmiger und auf seine Art runder Film, bei dem man immer wieder Tränen lachen kann. Allein die Szene in der Interesse an Porschefahrzeugen dazu führt, dass man wegen Terrorverdacht verhaftet wird, schiesst einen weg. Auf so Ideen muss man erst einmal kommen. Die Stärke von Cohen ist aber nicht die Unterhaltung allein, sondern der bittere Beigeschmack. Es regt zum Nachdenken über die eigenen Werte an und macht einem nach Verblassen der grotesken Überzeichnung bewusst, was in der Welt schiefläuft.

Das Bild der Blu-ray ist ordentlich. Kräftige Farben, guter Schwarzwert und sehr plastische Darstellung. Nur in dunklen Szenen gehen ein bisschen die Details verloren. Am meisten beeindrucken die Aufnahmen, wenn New York aus der Luft gezeigt wird.
Zum Ton lässt sich nicht viel sagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 31. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Bildqualität ist ausgezeichnet, das ist für mich das Wichtigste Kriterium zu Beurteilung einer Blu-ray. Zum Inhalt des Film möchte ich keine Angaben machen, da die Geschmäcker und Meinungen unterschiedlich sind. Ich bin aber ein Fan von "Borat" Sascha Baron Cohen! Mit gefällt seine Art von Humor!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 4. November 2012
Format: Blu-ray
Sacha Baron Cohen ist ja nicht gerade für seinen subtilen Humor bekannt geworden. Mit seinen brachialhumoristischen, aber auch entlarvenden Filmen „Borat“ und „Brüno“ spaltete er die Kinogänger gekonnt in Hasser und Bewunderer seines filmischen Schaffens. So wenig der Eine mit Cohens schmerzfreiem, zum Fremdschämen einladenden und oft auch zu direktem Humor etwas anfangen kann und dessen Filme meidet wie der Teufel das Weihwasser, so brüllkomisch und enthüllend findet sie der Andere. Ich gehöre zur zweiten Fraktion, auch wenn Cohen selbst mir manchmal zu geschmacklos und krawallhumorig wird. Im Großen und Ganzen konnte ich mich bei den Vorgängerfilmen „Borat“ und „Brüno“ aber prächtig amüsieren, da der Dokumentarfilm-Charakter dieser Filme und die Offenlegung menschlicher, nein, amerikanischer Vorurteile, Dummheit und Doppelmoral mich bestens unterhalten hat. Nun aber hat Cohen mit „Der Diktator“ einen „richtigen“ Film gemacht, in dem nur Schauspieler und keine amerikanischen Durchschnittsbürger mehr auftreten. Dies bietet dem Komiker zwar immer noch eine große Bühne für seine anarchistischen Statements und politischen Inkorrektheiten, wirkt aber im Vergleich zu den Vorgängerfilmen wesentlich zahmer, gekünstelter und massenkompatibler. Letztendlich rückt sich Cohen hier selbst in den Mittelpunkt, vorher ging es ihm vorrangig darum, andere bloßzustellen und Vorurteile anzuprangern. Mir persönlich gefällt Cohen als Anarcho-Journalist in Mockumentarys (fiktiven Dokumentationen) besser als in einem „richtigen“ Spielfilm, dennoch ist „Der Diktator“ ganz amüsant geraten, haut aber auch wieder ganz schön tief unter die Gürtellinie.Lesen Sie weiter... ›
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