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Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71: Vorgeschichte, Verlauf, Folgen Gebundene Ausgabe – 27. März 2013

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Das nun endlich 2013 in überarbeiteter Zweitauflage erschienene und von der Forschung hochgelobte Werk ("...a work of outstandig quality" urteilt der renommierte US-amerikanische Historiker David Wetzel, Professor an der Universität von Kalifornien, Berkeley) "Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71", herausgegeben von Jan Ganschow, Olaf Haselhorst und Maik Ohnezeit setzt Meilensteine. Den Herausgebern ist es gelungen, 9 hochkarätige Autoren zur Mitarbeit an dem Projekt zu versammeln, und ich muß sagen, die einzelnen Beiträge beleuchten dieses historische Ereignis von den verschiedensten Blickwinkeln sehr informativ, wissenschaftlich und ausgewogen.
Den Anfang macht die kluge Einleitung von Franz Uhle-Wettler. Die nachfolgende Herausgebereinleitung führt allgemein ins Thema ein, verdeutlicht die Motivation der Herausgeber und stellt den Forschungsstand zum Thema dar. Man erfährt, daß dieses Buch das erste seit fast 40 Jahren ist, das den Krieg in seiner Gesamtheit zu würdigen versucht.
Den Anfang macht Maik Ohnezeits Aufsatz zur politischen Vorgeschichte des Krieges. Es folgt die Darstellung Olaf Haselhorsts zum Kriegsgeschehen zu Land, dem schließt sich Alexis Giersch Schilderung der Auseinandersetzungen auf See an. Positiv hervorzuheben ist, daß sich Giersch nicht auf den Krieg selbst beschränkt, sondern einen Abriß über die Entwicklung der Marinepolitik in Deutschland anführt. Somit liefert das Buch gleichzeitig einen Einstieg in die Geschichte der deutschen Marine im 19. Jahrhundert mit Ausblick auf 1914.
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Als historisch interessierter Mensch in Deutschland kommt man irgendwann nicht umher, sich mit der Geschichte des zweiten deutschen Reiches zu befassen, welches seinen Ausgangspunkt in der Reichsgründung 1871 findet und in der Novemberrevolution von 1918 unterging. Vorrangegangen war dem der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71, Grund genug also, sich einmal mit diesem Krieg zu beschäftigen. Zumal dieser Konflikt gleich auf mehreren Ebenen historische Relevanz entfaltet: Der "Reichseinigungskrieg" markiert entscheidende Zäsuren in der Landkriegsführung, dem Völkerrecht und der politischen Landkarte Europas gleichermaßen. Um mich dieser Thematik zu nähern habe ich ein Kompendium gesucht, welches versucht diesen kurzen, doch gewichtigen Konflikt möglichst umfangreich abzudecken. Mit der vorliegenden Aufsatz-Sammlung von Autoren wie Jan Ganschow, Olaf Haselhorst und Maik Ohnezeit bin ich durchaus fündig geworden - wenn auch einige Details mich von der Bestnote abhalten.

Zur Struktur des Buches:

"Der Deutsch-Französische Krig 180/71" ist keine zusammenhängende Analyse eines einzigen Autors (wie beispielsweise James McPhersons hervorragendes "Für die Freiheit sterben"), sondern eine Sammlung von insgesamt 10 Aufsätzen (Plus Vorwort von Franz Uhle-Wettler) mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Dies bewirkt zuweilen thematische Überschneidungen, Stiländerungen oder auch latente Einfärbung durch persönliche Haltungen, welches ich allerdings im Großem und Ganzen nicht als störend empfand.
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Dieses Werk hält, was es verspricht. Nicht nur der eigentliche Kriegsverlauf wird dargestellt, sondern auch das politische Vorspiel, die tiefer liegenden Kriegsgründe sowie die weit reichenden Folgen dieses Konflikts. Ich fand es besonders lobenswert, auch über Themen informiert zu werden, die ansonsten in der Geschichte des deutsch-französischen Krieges keine Erwähnung finden, etwa die wirtschaftliche Seite des Krieges oder die Rolle der Marine und die Reaktion Österreichs. Darüber hinaus wird auch das Kampfgeschehen für einen interessierten Laien verständlich und nachvollziebar geschildert, wenn auch die Schlachtschilderungen ein wenig ausführlicher hätten ausfallen können. Dieser einzige Kritikpunkt schmälert allerdings den Wert dieses Buches kaum. Für jeden an der deutschen Geschichte Interessierten ist dieses Standardwerk absolut zu empfehlen.
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Das Buch beinhaltet die Beiträge verschiedener Autoren, wobei der Hauptschwerpunkt auf dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 liegt. Interessanteste Analyse stellt dabei der Beitrag von Maik Ohnezeit dar. Er beschreibt die Vorgeschichte zum Konflikt, die Kriegsereignisse sowie die spätere Entwicklung.

Der Ausbruch des Krieges hätte an sich verhindert werden können, da die Entfesselung insbesondere durch diplomatische Ereignisse ausgelöst wurde. Aber wahrscheinlich wäre es dann später irgendwann zu einem kriegerischen Ereignis zwischen Frankreich und Deutschland gekommen. An sich ist die Hauptursache in dem französischen Streben nach nach einer Führungsposition in Europa. Durch das Emporstreben der Deutschen, insbesondere die Gründung des Norddeutschen Bundes sah man sich vom Osten her bedroht, man befürchtete zudem das Zusammengehen Preussens mit den südddeutschen Staaten Baden, Württemberg und Bayern. Auf diplomatischen Terrain wurde sich so schon während einiger Zeit duelliert. So kam es u.a. zu Spannungen um die Zukunft Luxemburgs, wo Frankreichs Diplomatie nicht das erhoffte Ziel erreichte. Somit war jede Gelegenheit willkommne um sich erneut, zumindest auf diplomatischem Terrain, auseinderzusetzen. Einer der Auslöser des Konflikts liegt in der spanischen Revolution 1868, wo die spanische Königin abgesetzt wurde. Da man an der Monarchie als Staatsform festhielt brauchte man einen neuen König. Ein Kandidat welchem man die Krone anbot warLeopold von Hohenzollern-Sigmaringen. Diese Kandidatur führte zur französischen Entrüstung. Letztlich entschloss sich Hohenzollern-Sigmaringen zum Verzicht auf den spanischen Thron.
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