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Der Deutsch-Dänische Krieg 1864: Vorgeschichte - Verlauf - Folgen [Gebundene Ausgabe]

Jan Ganschow , Olaf Haselhorst , Maik Ohnezeit
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. März 2013
Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 besaß eine lange Vorgeschichte im Rahmen des heraufziehenden Nationalitätenkonflikts und der komplizierten Frage des dynastischen Erbrechts in den Elbherzogtümern. 1460 hatte der Vertrag von Ripen geregelt, daß Schleswig und Holstein ungeteilt und in Personalunion mit der dänischen Krone vereint bleiben sollten. Das Londoner Protokoll von 1852 garantierte den territorialen Bestand Dänemarks, legte aber fest, daß Schleswig verfassungsrechtlich nicht enger an Dänemark zu binden sei als Holstein. Als Dänemark diesen Vertrag nicht länger einhalten wollte, kam es zum Krieg. Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 ist ein Paradebeispiel für einen noch weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen herbeigeführten „klassischen“ Kabinettskrieg im Stil der Geheimdiplomatie des 18. und 19. Jahrhunderts. Die militärischen Auseinandersetzungen brachten schließlich den Untergang des jahrhundertealten dänischen Gesamtstaats und forcierten in Dänemark die Nationalisierung des Landes. Für die Deutschen brachte der Sieg über Dänemark die von der deutschen Nationalbewegung erträumte Loslösung der Elbherzogtümer von der dänischen Herrschaft, aber es kam nicht zur Bildung eines neuen Staates Schleswig-Holstein als Glied des Deutschen Bundes. Die Herzogtümer fielen an die erfolgreichen deutschen Führungsmächte Österreich und Preußen. Schleswig-Holstein bildete schließlich den Anlaß, den entscheidenden Kampf um die Vorherrschaft in Deutschland zwischen diesen beiden Mächten auszufechten. Preußen blieb siegreich und verleibte sich die Elbherzogtümer ein. Die Erfolge über Dänemark 1864 und Österreich 1866 legten die Grundlagen für die Einigung Deutschlands, die schließlich nach dem triumphalen Feldzug über Frankreich 1870/71 verwirklicht wurde. Das Buch behandelt alle relevanten politischen und militärischen Aspekte, die zum Verständnis von Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des Konfliktes notwendig sind. Außerdem wird auf das seinerzeitige Kriegsvölkerrecht und die Bedeutung dieses Feldzuges für dessen Entwicklung bis in die Gegenwart eingegangen. In einem weiteren Kapitel wird das Nachleben des Krieges in der Erinnerungskultur der beteiligten Nationen thematisiert. Zahlreiche Bilder und Karten veranschaulichen diesen Konflikt im Norden Europas, der sich im Jahr 2014 zum 150. Mal jährt. Das Buch enthält ein Vorwort des Wiener Historikers Lothar Höbelt.

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Der Deutsch-Dänische Krieg 1864: Vorgeschichte - Verlauf - Folgen + Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71: Vorgeschichte, Verlauf, Folgen + 1866: Bismarcks deutscher Bruderkrieg: Königgrätz und die Schlachten auf deutschem Boden
Preis für alle drei: EUR 84,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 1., Auflage (27. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902732164
  • ISBN-13: 978-3902732163
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Der erste Preußische Hegemonialkrieg 27. April 2013
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bis zum Erscheinen des Bandes gab es zum Thema in deutscher Sprache fast nur antiquierte Publikationen aus dem 19. Jahrhundert, die als Reprints angeboten wurden. Die bisher aktuellste Veröffentlichung "Entscheidung 1864: Das Gefecht bei Düppel im Deutsch-Dänischen Krieg und seine Bedeutung für die Lösung der deutschen Frage" des Brigadegenerals a. D. und Publizisten Winfried Vogel (Jahrgang 1937) war bereits 1987 erschienen. Vogel war 1970 in den Leitungsstab des damaligen Bundesministers der Verteidigung Helmut Schmidt berufen worden und ist heute Vorstandsmitglied des Vereins "Geschichte und Erinnerung, Verein zur Förderung der Ausstellung, Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941–1944" und gehört dem Beirat der "Weiße Rose Stiftung" an....

....demgegenüber lässt der im März 2013 erschienenen Band "Der Deutsch-Dänische Krieg 1864" bereits bei einem ersten Blick erkennen, dass sowohl der herausgebende Verlag als auch mancher Mitwirkende am Buch einem anderen politischen Spektrum zuzuordnen sind. Während der nach dem griechischen Kriegsgott benannte Ares Verlag, ein Imprint des 1917 in Graz gegründeten Leopold Stocker Verlages, als Herausgeber rechtskonservativer Literatur mit Schnittpunkten zum Rechtsextremismus gilt, ist der Mitautor Olaf Haselhorst, M. A., als Redakteur der Wochenzeitung "Der Schlesier", Beiträgen in der Zeitschrift "Sezession" und Mitglied der "Burschenschaft Germania Hamburg" in Erscheinung getreten. Dem gegenüber ist Mitautor Dr.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Essenziell 17. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 der erste von drei „Einigungskriegen“ war, an deren Ende 1871 der staatliche Zusammenschluß zum Deutschen Reich stand, ist dieses Ereignis komplett aus dem historischen Gedächtnis der Deutschen verschwunden. Nur in Dänemark selber gedenkt man alljährlich am 18. April der entscheidenden Schlacht auf den Anhöhen der Düppeler Schanzen; an dem diesjährigen Gedenken aus Anlaß der 150.Widerkehr wird auch der deutsche Bundespräsident Teilnehmen. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass die Redenschreiber von Gauck wie in vorangegangenen vergleichbaren Fällen die eigene Deutungshoheit aus der Hand geben werden und die von Dänematk ausgehende Aggression, den von Preußen und Österreich moderat geführten Feldzug sowie die milden Friedensbedingungen ins glatte Gegenteil verkehren werden. Um (vielleicht) zu einem gerechten Urteil zu kommen, müssten sie diesen jüngst erschienenden Band der Autoren Olaf Haselhorst, Jan Ganschow und Maik Ohnezeit zur Hand nehmen. Der große Vorzug des vom österreichischen ARES-Verlag mit Illustrationen und Karten vorzüglich ausgestatteten Werkes besteht nämlich darin, dass die drei Genannten nicht in plumpen Nacherzählungen der vorhandenen Literatur stecken bleiben, sich nicht im Klein.Klein militärhistorischer Schlachtengemälde verkrallen, sondern sich der komplizierten Ausgangslage stellen. Die Autoren, von denen jeder für seine Abschnitte verantwortlich zeichnet, betten das Kriegsgeschehen in den Kontext der europäischen Geschichte ein, behandeln die politischen und kriegsvölkerrechtlichen Aspekte sowie die Folgen des Konflikts bis in die heutige Gegenwart und widmen sich am Schluß der sog. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Werk, das keine Wünsche offen läßt 23. April 2013
Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 entzündete sich am seit 1789 virulenter werdenden Problem des Nationalitätengegensatzes und an der Frage des dynastischen Erbrechts in den Elbherzogtümern. Hinsichtlich dieser Vorgeschichte des Konflikts werden die Leser überblicksartig mit den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen in Deutschland und Dänemark im Verlauf der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vertraut gemacht. Es wird aufgezeigt, welche Interessen die Handlungen der beteiligten Menschen geleitet haben, wie der Krieg entstand, wie er endete und welche Folgen er zeitigte. Gerade der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 ist ein Paradebeispiel für einen, noch weitgehend unabhängig von den Einflüssen einer sich zunehmend bemerkbar machenden öffentlichen (oder veröffentlichten) Meinung herbeigeführten "klassischen" Kabinettskrieg im Stil der Geheimdiplomatie des 18. und 19. Jahrhunderts.
Neben den politischen bilden die militärischen Ereignisse einen weiteren Schwerpunkt des Buches. Die Loslösung Schleswig-Holsteins aus dem dänischen Staatsverband verlief in zwei Phasen: Zum einen durch die kampflose Besetzung Holsteins gemäß Bundesexekution vom 23. bis zum 31. Dezember 1863, zum anderen durch die militärische Eroberung Schleswigs (und Jütlands) vom 1. Februar bis zum 31. Oktober 1864. Während die erste Phase gewaltlos ablief, weil die Dänen sich hinter die Eider zurückzogen und im Dannewerk verschanzten, eröffneten die verbündeten Preußen und Österreicher mit Beginn des Februars die Kampfhandlungen, da die Dänen weiterem Vordringen Widerstand entgegensetzten.
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