Kurzbeschreibung
Ein Mann wird von seiner Frau und ihrem reiferen Liebhaber zum Cuckold erzogen.
Wörter: 6.840
Inhalt: Erotik, Sex, Liebe, Dominanz, Unterwerfung, BDSM, Cuckold, Fetische, erotische Geschichten
Leseprobe:
Den ersten Abend ließen wir es zunächst recht gemächlich angehen und tranken ein gutes Glas Rotwein zusammen. Irgendwann beugte sich Norbert zu ihr hinüber, um ihr ganz langsam den Rock bis zur Hüfte hochzuschieben. Es kam ein schmaler schwarzer Strapsgürtel aus Spitze zum Vorschein, der Strümpfe mit bestickten Rändern hielt. An jenem Abend trug sie kein Höschen, was sein Wohlgefallen fand.
»Ich sehe, du weißt bereits, was sich gehört. Deine Öffnungen haben nämlich in Zukunft stets zugänglich für mich zu sein.«
Nun kam ihre Bluse dran, die er ihr sanft und doch bestimmt über den Kopf zog. Darunter trug sie einen Halbschalen-Büstenhalter, der zwar ihren Busen von unten stützte, ihre Knospen jedoch freiließ.
Er strich mit den Daumen spielerisch über ihre Nippel, deren empfindliches Fleisch verführerisch anschwoll. Er beugte sich zu ihr hinunter und nahm ihre linke erregte Knospe in den Mund und saugte und knabberte daran. Dann kam ihre rechte Brust dran. Als er ihr einen ersten intensiven Kuss gab, öffnete sie bereitwillig ihre vollen, roten Lippen. Er wandte sich erneut ihren Brüsten zu und saugte hart und lange an ihren mittlerweile steil aufgerichteten Nippeln, die sich oberhalb ihres Büstenhalters wie kleine Leuchttürme absetzten. Seine Finger umfassten ihre Knospen, um sie zu zwirbeln und ihr süße Schmerzen zu bereiten. Mein Herz blieb fast stehen, als sie ihm ihren Busen unaufgefordert und nahezu unmerklich ein Stück entgegenstreckte und ihn mit einem Blick anschaute, als wollte sie ihm alles zugestehen, was auch immer er von ihr verlangte. Gefühle der Ohnmacht, Eifersucht und Erregung peinigten mich, als ich ihn sagen hörte:
»So ist es gut. Mach mir deine Titten zum Geschenk. Zeig mir, dass sie ab heute ausschließlich mir gehören, und dein Mann alle Rechte an ihnen verliert.« Nun drückte sie sie ihm erst recht entgegen, wobei sie vor Lust zu zittern schien.
Wörter: 6.840
Inhalt: Erotik, Sex, Liebe, Dominanz, Unterwerfung, BDSM, Cuckold, Fetische, erotische Geschichten
Leseprobe:
Den ersten Abend ließen wir es zunächst recht gemächlich angehen und tranken ein gutes Glas Rotwein zusammen. Irgendwann beugte sich Norbert zu ihr hinüber, um ihr ganz langsam den Rock bis zur Hüfte hochzuschieben. Es kam ein schmaler schwarzer Strapsgürtel aus Spitze zum Vorschein, der Strümpfe mit bestickten Rändern hielt. An jenem Abend trug sie kein Höschen, was sein Wohlgefallen fand.
»Ich sehe, du weißt bereits, was sich gehört. Deine Öffnungen haben nämlich in Zukunft stets zugänglich für mich zu sein.«
Nun kam ihre Bluse dran, die er ihr sanft und doch bestimmt über den Kopf zog. Darunter trug sie einen Halbschalen-Büstenhalter, der zwar ihren Busen von unten stützte, ihre Knospen jedoch freiließ.
Er strich mit den Daumen spielerisch über ihre Nippel, deren empfindliches Fleisch verführerisch anschwoll. Er beugte sich zu ihr hinunter und nahm ihre linke erregte Knospe in den Mund und saugte und knabberte daran. Dann kam ihre rechte Brust dran. Als er ihr einen ersten intensiven Kuss gab, öffnete sie bereitwillig ihre vollen, roten Lippen. Er wandte sich erneut ihren Brüsten zu und saugte hart und lange an ihren mittlerweile steil aufgerichteten Nippeln, die sich oberhalb ihres Büstenhalters wie kleine Leuchttürme absetzten. Seine Finger umfassten ihre Knospen, um sie zu zwirbeln und ihr süße Schmerzen zu bereiten. Mein Herz blieb fast stehen, als sie ihm ihren Busen unaufgefordert und nahezu unmerklich ein Stück entgegenstreckte und ihn mit einem Blick anschaute, als wollte sie ihm alles zugestehen, was auch immer er von ihr verlangte. Gefühle der Ohnmacht, Eifersucht und Erregung peinigten mich, als ich ihn sagen hörte:
»So ist es gut. Mach mir deine Titten zum Geschenk. Zeig mir, dass sie ab heute ausschließlich mir gehören, und dein Mann alle Rechte an ihnen verliert.« Nun drückte sie sie ihm erst recht entgegen, wobei sie vor Lust zu zittern schien.
