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Der Code der Pharaonen Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 447 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404642015
  • ISBN-13: 978-3404642014
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.208.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Code der Pharaonen erzählt die Biografie Jean-François Champollions und einiges über die Napoleonische Geschichte sowie die Funktionsweise altägyptischer Hieroglyphen. Champollion war der begabte Sohn eines Buchhändlers in Frankreich zurzeit der Revolution, der von einer unstillbaren Begeisterung für das alte Ägypten ergriffen war. Im Alter von zwölf Jahren studierte er bereits mehrere antike Sprachen, und inmitten einer allgemeinen Welle der Ägyptomanie gelang es ihm, den Wettlauf um die Entdeckung des Schlüssels zur Entzifferung der Hieroglyphen zu gewinnen. Es war nicht einfach ein Wettlauf -- es war ein Marathon! Der Durchbruch kam nach 20 Jahren harter Arbeit, nicht durch die rasche Lösung, die durch den in mehreren Sprachen und Schriften beschriebenen Rosette-Stein geliefert wurde, wie so oft behauptet.

Das Buch beschreibt ausführlich das Leben und die Arbeit Champollions, die durch die politische Lage, Armut und eine geradezu hypochondrische Serie von Gesundheitsproblemen behindert wurde. Die Autoren haben in den großen Bibliotheken und Museen dieser Welt recherchiert; als Quelle dienten unter anderem Briefe und Tagebücher. Kapitel über Champollions Reisen in Italien und Ägypten enthalten so auch Auszüge seiner eigenen Schriften. Eine detaillierte Bibliografie ist nicht enthalten, dafür gibt es hilfreiche Hinweise auf weitere Literatur zum Thema.

Der Code der Pharaonen ist im höchsten Maße lehrreich und flott geschrieben und kommt vielleicht in seiner Darstellung von schwierigen Zeiten und einer bahnbrechenden Entdeckung weniger dramatisch daher, als man erwarten würde. Es ist dennoch ein klar geschriebenes und weit reichendes Werk, das einerseits erklärt, wie komplex es ist, Hieroglyphen zu interpretieren -- und andererseits von dem Mann erzählt, dessen Leistungen der Entdeckung einer völlig neuen Zivilisation gleichkamen. --Karen Tiley -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roy Adkins ist studierter Archäologe und Mitglied der Londoner "Society of Antiquaries". Mit den Büchern eröffnet er und seine Frau den vielen Lesern den unprätentiösen Blick auf antike Lebenskulturen und die Geschichte ihres Faches. Dabei interessieren ihn immer die menschlichen Schicksale hinter den nüchternen Fakten. Er lebt mit seiner Frau in Devon, England. Lesley Adkins ist studierte Archäologin und Mitglied der Londoner "Society of Antiquaries". Mit den Büchern eröffnet sie und ihr Mann den vielen Lesern den unprätentiösen Blick auf antike Lebenskulturen und die Geschichte ihres Faches. Dabei interessieren sie immer die menschlichen Schicksale hinter den nüchternen Fakten. Sie lebt mit ihrem Mann in Devon, England -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas F. am 24. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
„Der Code der Pharaonen" von Lesley und Roy Adkins ist die wohl beste Biographie, die ich jemals gelesen habe. Es handelt sich dabei um den französischen Forscher Champollion, der als erster Mensch ein verlässliches System zur Entzifferung der Hieroglyphen entwickelt hat. Die Autoren schildern hier sehr spannend seinen Lebenslauf, der durch viele politische Unruhen (französische Revolution, Napoleon) und schlechte Gesundheit geprägt war. Hinzu kam eine Rivalität mit einem englischen Hieroglyphenforscher, der zunächst die besseren Mittel für seine Forschungen zur Verfügung hatte, was nicht verwundert, da Champollion selbst nur mit Hilfe seines Bruders das nötige Geld und die nötigen Materialien für seine eigenen Forschungen erhalten konnte. Hinzu kamen politische Feinde, die seinen Ruf schädigten und seine korrekten Arbeiten als „Falsch" bezeichneten. Trotz dieser Umstände schaffte es Champollion die Hieroglyphen zu entziffern. Dieser Wettstreit, insbesondere mit Young, wird ebenso detailliert wie spannend erzählt. Fast könnte man meinen, es handele sich um einen erfundenen Roman - mit Höhen und Tiefen im Leben des Champollion.
Hinzu kommt eine perfekt durchdachte Gliederung des Buches, wobei sich lediglich das erste Kapitel recht schwer lesen lässt, da es sich in erster Linie mit dem Napoleon - Feldzug in Ägypten befasst. Umso weiter man jedoch liest, merkt man sehr schnell, dass dieses erste Kapitel unumgänglich ist.
Hinzu kommt, dass die Autoren in ihren Text Hieroglyphen eingebaut (und entsprechend übersetzt) haben und an diesen das System der Hieroglyphen erklären. Dabei wird deutlich, wie schwer es gewesen sein muss, ein System zur Entzifferung zu entdecken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Preuschoff am 21. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich gerne mit der Epoche der ägyptischen Hochkultur befaßt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Noch nie wurde der Kampf um die Entzifferung der Hieroglyphen so packend und detailreich dargestellt. Insbesondere für denjenigen Leser, der schon eine Reise zu den Altertümern gemacht hat, entwickelt sich teilweise ein ganz besonderes Flair. Gemeinsam mit den kurzen, aber anregenden Ansätzen, wie diese Schrift zu übersetzen ist, wird das Buch zu einem runden Werk, welches gut zu lesen ist und viel neues bietet.
Nichtsdestotrotz hat es Längen; insbesondere gegen Schluß zieht sich doch alles etwas in die Länge. Auch die mehrfachen, unnütz detailreichen Schilderungen von Gebrechen des Entzifferers sind mithin etwas störend. Jedoch sind 3/4 des Buches sicher packend und spannend erzählt - aber ein Stern muß weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Semling am 27. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Interessiert man sich für ägyptische Hieroglyphen, kommt man an diesem Buch kaum vorbei. Schließlich ist es ein Muss für alle Hieroglyphen-Fans, -Interessierte, -Begeisterte, etc. sich DER Person zu nähern, die schlussendlich die ägyptischen "heiligen Zeichen" entschlüsselt hat - J.F. Champollion.

Die Autoren verstehen es glänzend Sachlichkeit verknüpft mit menschlichem Schicksal dem Leser zu vermitteln; und somit die einzigartige Lebensgeschichte Champollions zu erzählen. Einzigartig auch deshalb, weil diese von besonderen aber auch etlichen tragischen Umständen begleitet war: so die französiche Revolution, physische und psychische Anfälligkeit, chronischer Geldmangel, Depression, aber auch wissenschaftliche Fortschritte auf hohem Niveau und fabelhafter Ehrgeiz sowie Leidenschaft.

Als Quelle dienten den Autoren u.a. Briefe und Tagebücher der Gebrüder Champollion, aus denen auch im Buch zitierte Passagen zu finden sind. Eingeteilt in zehn Kapitel vermittelt diese Biografie dem Leser nicht nur Fakten sondern ebenso viel Menschliches zum Schicksal und Lebenslauf Champollions. Gerade diese persönliche Note versetzt den Leser in die Lage, mitzufiebern auf dem Weg zur Entzifferung der Hieroglyphen. Der Leser lernt einiges über dies komplexe Schriftsystem, vor allem natürlich die ersten Schritte, die Champollion zur Entzifferung führten. Im Schlußteil des Buches kommt die Bedeutung, die die Schrift für die alten Ägypter hatte zur Sprache. Darüber hinaus noch einige sehr gute Buchtipps zum Weiterlesen zum Thema Hieroglyphen (erlernen).
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