Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 9,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,05 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman Taschenbuch – 18. Juni 2012


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,00 EUR 2,49
53 neu ab EUR 9,00 17 gebraucht ab EUR 2,49

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman + Das Mitternachtskleid: Ein Märchen von der Scheibenwelt + Steife Prise: Ein Scheibenwelt-Roman
Preis für alle drei: EUR 29,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477573
  • ISBN-13: 978-3442477579
  • Originaltitel: Unseen Academicals
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Gelehrten der Unsichtbaren Universität in Ankh-Morpork sind empört, um nicht zu sagen schockiert: Den Zauberern könnte doch tatsächlich das Geld für ihre ausschweifenden Gelage ausgehen, an die sie sich so gewöhnt haben! Einen rettenden Strohhalm gibt es, doch der ist an eine kaum fassbare Bedingung geknüpft: Ein ehemaliger Erzkanzler hat verfügt, die leeren Schatullen regelmäßig wieder aufzufüllen – wenn, ja wenn die Zauberer alle zwanzig Jahre erfolgreich an einem Fußballspiel teilnehmen... Also beginnen die Lehrkräfte, denen nichts ferner liegt als sportliche Betätigung, eine Fußballmannschaft zusammenzustellen. „Tritt-den-Ball“ wird allerdings in Ankh-Morpork auf recht eigenwillige, regelarme und die körperliche Unversehrtheit gefährdende Art gespielt (der „Ball“ ist meist ein nur notdürftig mit Stofffetzen umwickeltes Metall- oder Holzteil!) und ist daher offiziell verboten – da kommt es gerade recht, dass Lord Vetinari plant, das Spiel zu legalisieren und neue Regeln einzuführen...

Terry Pratchetts siebenunddreißigster Scheibenwelt-Roman ist der vielleicht britischste von allen, denn er nimmt – auf liebevoll-ironische Art – die Fußballverrücktheit aufs Korn, die kaum irgendwo so ausgeprägt ist wie in England. Es gibt allerdings einiges, das man aussetzen könnte an diesem Buch, angefangen bei der mitunter arg holprigen und uninspirierten Übersetzung. Auch die ungeschmeidige Struktur wäre zu kritisieren (es sind zu viele Handlungsstränge und Einzelszenen, die zwar größtenteils witzig sind, sich aber nicht recht zusammenfügen), ebenso die für 500 Seiten dann doch etwas anstrengende Themenwahl: Denn zumindest hierzulande dürfte die Schnittmenge aus der Gruppe der Fußballfans und der Gruppe der Pratchett-Leser nicht sonderlich riesig sein. Wer zu dieser Schnittmenge zählt, hat gewonnen und vermutlich sein persönliches Buch des Jahres gefunden. Wer allerdings nur Terry-Pratchett-Fan ist und mit Fußball ansonsten nicht allzu viel am Hut hat, bei dem dürfte insgesamt der Unwille den Spaß an den (zweifellos vorhandenen) typischen Pratchett-Momenten eher überwiegen. Da heißt es dann einfach: Augen zu und durch, Band 38 (in England gerade erschienen) kommt bestimmt bald auch auf Deutsch heraus. -- Katharina Vogt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Die Geschichte vom Eintritt der Unsichtbaren Universität in die Welt des Fußballs geht weit über die normale Satire hinaus. Es ist vielmehr zu gleichen Teilen absurd philosphisch und herzerwärmend romantisch. Eine witzige Erweiterung der erfolgreichen Fantasy-Reihe.“ (Kirkus Reviews)

“Nach gut 37 Romanen ist die Scheibenwelt immer noch wahnsinnig erfolgreich und ungetrübt ausgelassen.“ (The Guardian)

“Im Grunde ist es ein intelligenter und frecher Liebesbrief an den Fußball, seine Fans und die verbindende Kraft des Sports." (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Stuewe am 1. Februar 2012
Format: Broschiert
Andreas Brandhorst hat sich als Übersetzer zugunsten seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit zurückgezogen. Seit "Schöne Scheine" ist daher ein deutlicher Qualitätsverlust in den übersetzten Texten aus meiner Sicht spürbar. Im Internet ist zu erfahren, dass der Verlag die Scheibenwelt-Bücher einem breiterem Publikum zugänglich machen will, da angeblich die Vielschichtigkeit und Tiefe von Pratchetts Können in den Übersetzungen von AB nicht ausreichend zur Geltung kommt. Zudem sehe man diesen Autor in der reinen Fantasy-Ecke nicht ausreichend gewürdigt. Keine Ahnung, wer im Verlag auf diese Idee kam. Ich jedenfalls kenne viele Menschen, die Pratchett lesen, ohne ansonsten Freude an Fantasy zu haben. Wie auch immer: Nach und nach sollen alle Bände neu übersetzt in den Markt kommen - Stilbruch mit Ansage also. Und das merkt man auch diesem Buch an. Ich habe immer die feine Ironie im Text, die Anspielungen und Hiebe auf unsere Kulturbereiche genossen. Die toll entwickelte Story obendrein... Manches erschloß sich mir auch erst beim zweiten Lesen.
Hier gelang dies leider nicht. Der Umgang der Zauberer untereinander wirkt durch das plötzliche gesieze unglaubwürdig. Originale wie diese, die bändeweise gemeinsam allerhand erlebt und durchgemacht haben, gehen sicherlich nicht derartig steif mehr miteinander um (auch wenn "you" im englichen Sprachgebrauch nicht einfach dem deutschen "du" gleichzusetzen ist). Insofern ist das Projekt Neuübersetzung sogar "geglückt". Man kommt sich vor, als begegne man den Figuren zum ersten mal...in nicht sonderlich sympathischer Darstellung.
In der Story geht es u.a. um Fußball, Europas liebster Sport.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
216 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mh183 am 11. Oktober 2010
Format: Broschiert
Der Übersetzer Gerald Jung mag als einer der besseren gelten, glaubt man diversen Rezesionen im Internet. Ich allerdings bin entsetzt von der grobschlächtigen Sprache sowie dem von mangelnder Motivation und schlechtem Stil geprägten Versuch, Pratchett zu übersetzen.
Es stimmt absolut: "Er hätte besser vorher mal ein paar Scheibenwelt-Romane gelesen!"

Terminologie ("Kackhaufen", "Ach, die Dreckspatzen ...", "Lächeln tut er aber niedlich ..." etc.), Satzbau, der an einen (mittelmäßigen) Schulaufsatz erinnert, und Stil ("Ich war halt beim Fußball. Du weißt doch, wir haben gegen diese Arschgeigen in Düstergut gespielt.") haben nichts gemein mit den älteren Werken, andernfalls ich auch nicht alle Scheibenwelt-Romane mit Begeisterung mehrmals gelesen hätte.

Was auch immer die Gründe hierfür sind (Verlagspolitik, Unstimmigkeiten mit A.Brandhorst oder vielleicht doch der Originaltext?), ich bedaure zutiefst, dass die Entscheider nicht mehr auf das Übersetzergeschick eines Andreas Brandhorst zurückgreifen, der es nach meinem Dafürhalten auf's Vortrefflichste verstand, den Wortwitz Pratchetts in's Deutsche zu übertragen und stelle fest:
Das ist ein Schlag in's Gesicht der deutschen Pratchett Leser.
23 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DrOctupus TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Selbst bei mir als Pratchett-Fan welcher alle Scheibenweltromane verschlungen hat, bleibt nach Lektüre von 'Der Club der unsichtbaren Gelehrten' eine gewisse Ratlosigkeit zurück.
Mit fünfhundertzwölf Seiten ist der vorliegende Roman wenn nicht gar der längste dann doch sicher einer der längsten Scheibenweltromane und zugleich ist er jedoch definitiv der inhaltsloseste Scheibenweltroman. Es ist schwierig zu beschreiben, aber während der gesamten Lektüre kann man sich nicht des Gefühls erwehren die Einleitung, wenn auch eines sehr amüsante und leicht und flüssig lesbare Einleitung, des Romans zu lesen. Dieses Gefühl verschwindet auch nicht nachdem man die letzte Seite des Buches gelesen hat. Dem ganzen Roman fehlt es schlicht und ergreifend an Inhalt. Die Story lässt sich in einem Satz zusammenfassen, die Zauberer der UU müssen um weiterhin Nutznießer einer beträchtlichen Erbschaft zu bleiben an einem Fussballspiel teilnehmen, der Patrizier von Ankh Morpork möchte zeitgleich das wegen Brutalität eigentlich verbotene Fussballspiel reformieren, und beauftragt mit diesem Ansinnen die UU, diese stellt eine Mannschaft auf welche von einem Angestellten der UU trainiert wird, das Spiel findet statt. Eine ganz alltägliche Geschichte eben. Tja und genau diese Geschichte wird auf fünfhundertzwölf Seiten breit ausgetreten und erzählt. Satirische oder ironische Elemente sucht man vergeblich, ebenso wie die bei Pratchett oft leise klingende Sozialkritik. Es kommt weder Spannung auf noch hat das Buch wirkliche Längen, jedoch stellt sich der Leser permanent die Frage wann denn nun endlich die eigentliche Geschichte beginnt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
129 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. Oktober 2010
Format: Broschiert
Zunächst, neben dem schon altbekannten Problem des amerikanischen Covers( Warum? Warum nur??): Auch ich hatte ein gebundenes Buch bestellt und habe ein Paperback bekommen. Allerdings vermute ich, dass Amazon daran nicht die ganze Schuld allein trägt - dort hat man vermutlich auch nicht geglaubt dass Manhattan so frech ist und 17,99 für ein Taschenbuch verlangt. Kurz: Das Buch ging zurück.
Zuvor habe ich noch einen kleinen Blick in das Innere riskiert und mich schon auf den ersten Seiten mit Grausen abwenden müssen, da der Inhalt genauso vermurkst ist wie das Drumherum. Zumindest der Anfang des Buchs liest sich wie ein albernes Sachbuch (Das ist bei der Vorlage eine echte Leistung!). Da lässt der Übersetzter die Zauber sich untereinander siezen (was streng genommen korrekt - nach weit über dreißig Werken in dem sich alle duzen jedoch ein unverständlicher Bruch ist), um gleich anschließend den Erzkanzler seine gesiezten Kollegen mit Mensch, Jungs" titulieren zu lassen. Und auch die völlig unnötig verschachtelten Fußnoten künden davon dass der Übersetzer überfordert war.

Fazit:
Ein überteuertes Taschenbuch mit katastrophalem Cover und einem schlechten Übersetzer kann man ruhigen Gewissens als eine gut abgestimmte kollektive Leistung von Manhattan bezeichnen. Das war jedenfalls meine letzte Pratchett-Neuerscheinung von diesem Verlag, zumindest bis man dort endlich aufwacht. Ich werde in der Zeit mein Englisch wieder auffrischen und die Originale lesen.
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen