Pressestimmen
Michael Curtin ist einer von Irlands nationalen Kostbarkeiten - ein unglaublich komischer Autor.
Michael Curtin erzählt so lebendig, dass man sich fast fragt, ob man nicht auch in diesem Pub gesessen hat.
Michael Curtin ist der irische Julian Barnes - zum Schreien komische Dialoge.
Kurzbeschreibung
"Michael Curtin ist eine von Irlands nationalen Kostbarkeiten - ein unglaublich komscher Autor." Sunday Express
Kurzbeschreibung
»Ein praller, lebensfrustiger und verdammt komischer Roman, der trotz seiner 380 Seiten wie ein gutes Guinness ganz locker weggezogen werden kann.«Subway
Die Achtziger Jahre waren ein trauriges Jahrzehnt - jedenfalls in England. Die eiserne Lady ließ nicht gerade Träume wahr werden, und so blieb vielen im Vereinigten Königreich nichts anderes übrig, als im Pub um die Ecke in die gutgemischten Karten zu schauen. Auch die Solorunde trifft sich in jenen Jahren an jedem Mittwochabend im The King's Arms im Londoner Stadtteil Sheperd's Bush zum Kartenspiel: Percy Bateman, irischer Außenseiter und Herumtreiber, der in seiner Jugend ein spektakuläres Desaster auf dem Rugby-Feld zu verantworten hatte; Kenneth Foster, ein Buchhalter, der sich gern in Frauenkleider hüllt; Arthur Ellis, ehemals Londoner Gebietsleiter der NatWest Bank, der die Welt davon überzeugen will, sich Linoleumböden anzuschaffen und der zu diesem Zweck immer ein Stück dieses nicht gerade populären Materials mit sich herumträgt; Ernie Gosling, Hilfskellner im The King's Arms, der nie so recht weiß, ob er eher für sich oder seine Frau den Totoschein ausfüllt; und Diana Hayhurst, die Schulterpolster tragende Herausgeberin von Unipolitan, der Zeitschrift für die moderne Frau.
Keiner von ihnen führt ein leichtes Leben, soviel ist klar, aber das schlimmste daran, so stellen sie eines Tages fest, ist in jedem Fall Weihnachten - die Besuche bei den Verwandten, die teuren Geschenke, die jeder erwartet, die schrecklichen Papierhüte, in denen man aussieht wie auf einem Kindergeburtstag, und überhaupt, für wen soll Weihnachten gut sein? Und so macht sich der Club der Weihnachtshasser auf nach Irland, um mit den Ersparnissen ehrenwerter irischer Bürger ein Exempel gegen Weihnachten zu statuieren, wobei es zu folgenreichen Verwechslungen kommt.
Der Verlag über das Buch
»Michael Curtin ist einer von Irlands nationalen Kostbarkeiten - ein unglaublich komischer Autor.« Sunday Express
»Michael Curtin erzählt so lebendig, dass man sich fast fragt, ob man nicht auch in diesem Pub gesessen hat.«Mannheimer Morgen
»Michael Curtin ist der irische Julian Barnes - zum Schreien komische Dialoge.« Daily Mail
Klappentext
Die Achtziger Jahre waren ein trauriges Jahrzehnt - jedenfalls in England. Die eiserne Lady ließ nicht gerade Träume wahr werden, und so blieb vielen im Vereinigten Königreich nichts anderes übrig, als im Pub um die Ecke in die gutgemischten Karten zu schauen. Auch die Solorunde trifft sich in jenen Jahren an jedem Mittwoch abend im The King's Arms im Londoner Stadtteil Sheperd's Bush zum Kartenspiel: Percy Bateman, irischer Außenseiter und Herumtreiber, der in seiner Jugend ein spektakuläres Desaster auf dem Rugby-Feld zu verantworten hatte; Kenneth Foster, ein Buchhalter, der sich gern in Frauenkleider hüllt; Arthur Ellis, ehemals Londoner Gebietsleiter der NatWest Bank, der die Welt davon überzeugen will, sich Linoleumböden anzuschaffen und der zu diesem Zweck immer ein Stück dieses nicht gerade populären Materials mit sich herumträgt; Ernie Gosling, Hilfskellner im The King's Arms, der nie so recht weiß, ob er eher für sich oder seine Frau den Totoschein ausfüllt; und Diana Hayhurst, die Schulterpolster tragende Herausgeberin von Unipolitan, der Zeitschrift für die moderne Frau. Keiner von ihnen führt ein leichtes Leben, soviel ist klar, aber das schlimmste daran, so stellen sie eines Tages fest, ist in jedem Fall Weihnachten - die Besuche bei den Verwandten, die teuren Geschenke, die jeder erwartet, die schrecklichen Papierhüte, in denen man aussieht wie auf einem Kindergeburtstag, und überhaupt, für wen soll Weihnachten gut sein? So voller Einigkeit in ihrem Weihnachtshaß wird schnell beschlossen, das kommende Weihnachtsfest zu sabotieren. Aber wie? Kein geringerer als Bateman kommt schließlich auf die zündende Idee.
Über den Autor
Michael Curtin, geboren 1942, lebt mit seiner Familie in Limerick, Irland. 1999 erhielt er den Irish Arts Council Grant. »Das Tomatenmesser« erschien zwei Jahre nach seinem bisher größten Erfolg »Der Club der Weihnachtshasser« (dtv 24198). Zu seinen leidenschaftlichsten Fans zählt der irische Bestsellerautor Roddy Doyle. Michael Curtin schreibt derzeit an seinem sechsten Roman.