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Der Club der Toten Dichter [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke, Josh Charles, Gale Hansen
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS HD 5.0), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 30. August 2012
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013D9EDW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.651 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghostwriter on 27. Mai 2007
Format: DVD
Der Club der Toten Dichter zeigt sehr gut auf, inwiefern eine intolerante und starre Gesellschaft das Leben und die Träume eines einzelnen Menschen in die Schranken weissen kann.

Der Film ist für mich mehr als eine Kritik am Schulsystem der damaligen Zeit sondern durchleuchtet auch gesellschaftliche Strukturen, in welchen das freie Denken und ein von der Norm abweichendes Verhalten verurteilt wird.

Welche Folgen dies haben kann zeigt das Ende des Films.

Es handelt sich hier um einen wertvollen Film, denn abgesehen von der unmissverständlichen Botschaft, die uns dieser Film geben will, fordert er ein Weiterdenken über den Inhalt hinaus.

Man kann diesen Film eigentlich auf jede Zeit und jede Gesellschaft beziehen, denn Andersdenkende zu unterdrücken und freies Denken einzuschränken wird heute genauso wie damals praktiziert.

Trotz weniger Längen in der Handlung gebe ich diesem Film die Höchstpunktzahl. Unbedingt Ansehen! - Filme, die zum Denken anregen sind (leider) selten geworden.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo TOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 19. Oktober 2011
Format: DVD
Kurz zum Inhalt:
Ein progressiver Literaturlehrer kommt an eine erzkonservative Jungenschule und regt die Schüler mit seinem ungewöhnlichen Methoden an, sich selbst zu entdecken und die Welt und ihre Wertigkeiten neu zu betrachten. Doch das System und die Elterngeneration erlauben letztlich keine Abweichungen von der "Tradition", so dass es am Ende zur Katastrophe kommt, als ein Schüler versucht, sich seinem strengen Übervater zu widersetzen.

Zum ersten Mal sah ich den Film 1990 im Kino. Damals hatten Mitschüler den Film bereits gesehen und waren ganz überwältigt, erzählten allen anderen: "Den müsst ihr sehen."

Warum das so war? Weil wir damals in den 1980ern in einer so ziemlich ähnlichen Schule wie der Weston Academy aus dem Film waren. Aus unserer damaligen Sicht war der Film absolut einleuchtend. Ja, so kannten wir das: ein Lehrer sagte etwas und man tat es. Keine Widerworte. Im Klassenzimmer herrschte Ruhe, das war einfach so. Viele Mitschüler von mir planten schon mit 17 ihre Karriere in allen einzelnen Schritten. Schwächere Schüler wurden gnadenlos gedisst, nicht nur von den Lehrern, denn sie "versauten" den Schnitt. (Es gab aber auch genug dickfellige "Hänger", die das ganze nicht interessierte.)

Dinge, die Mr Keating in dem Film als Lehrer tut und die heute zu Recht als pädagogisch fragwürdig eingestuft werden, wie z.B. einen schüchternen Jungen scherzhaft zu triezen, sind im Vergleich zu dem, was manche Lehrer in unserem realen Leben taten, völlig harmlos.
Anders als in den 1950ern (wie im Film drastisch gezeigt) wurden wir natürlich nicht mehr mit Prügelstrafen bedroht.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Schnier on 18. April 2005
Format: DVD
Wellton-Academy gilt in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als die beste Prepatory-School der USA und damit als DAS Sprungbrett in die universitäre Elfenbeinliga von Harvard, Yale und Princeton. Der Schulalltag ist dementsprechend reglementiert und eingeengt, die Schüler werden gesellschaftlich stromlinienförmig erzogen. Individualität ist nicht gefragt, geistiges Ausbrechen geradezu ein Anachronismus.
Als neuer Lehrer für englische Literatur und Poesie kommt John Keating (Robin Williams) an dieses Internat, vor Jahren selbst ein Absolvent der Academy. Er bricht mit den Konventionen, stellt seinen eigenen Lehrplan auf, erzieht seine Schüler zu Freidenkern und weckt ihre Liebe für die poetische Schönheit der literarischen Größen dieser Welt, Whitman, Shelley, Byron, Tennyson ...
Der Konflikt mit dem System ist vorprogrammiert, da Keating auf Gedeih und Verderb an seiner Philosophie festhält: "Only in their dreams can men be truely free. 'Twas alsways thus, and always thus will be ..."
Williams spielt seine vielleicht überragendste Rolle in diesem Film, der neben den - im englischsprachigen Original noch viel schöneren - literarischen Zungenschnalzern eine herzzereißende Geschichte über die Freiheit der Gedanken und bezaubend schöne Bilder mit dem Flair Neu-Englands in den 50ern aufs Zelluloid bannt. Dies ist ein Aufruf, vor den Mächtigen der Welt im Glauben an sich selbst nicht zu kapitulieren und eine verlorene Schlacht bedeutet noch lange nicht einen verlorenen Krieg. Großes Kino mit einem fantastischen Robin Williams, der - wenn auch zart schaumgebremst - im "Club der toten Dichter" (engl. "Dead Poets Society") seine überzeugendste Performance liefert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillerlocke on 6. September 2008
Format: DVD
"Carpe Diem - Nutze den Tag", diese Aussage trifft es wohl am ehesten, was der Film dem Zuschauer vermitteln will.

Wir befinden uns in einer Elite-Schule der USA Ende der 50er. Die Heerschar der Schüler unterliegt strengen Konventionen. In diese Bedingungen tritt der neue Lehrer John Keating (Robin Williams), der mit seinen unorthodoxen Lehrmethoden den Schülern das freie Denken und die Lust am Leben vermittelt - Carpe Diem, den das Leben ist zu kurz. Keating stößt aber nicht nur auf Bewunderer sondern auch auf Ablehnung und Missgunst. Schließlich kommt es zur Katastrophe...

Neben der einfühlsam geschilderten Handlung, setzt auch die schauspielerische Leistung ein Ausrufezeichen. Allen voran Robin Williams, aber auch die Nebenrollen, z. B. der junge Ethan Hawke, zeigen in "Der Club der toten Dichter, ihr ganzes Können.
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