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Der Club der Toten Dichter [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke, Josh Charles, Gale Hansen
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS HD 5.0), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 30. August 2012
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (200 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013D9EDW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.932 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Carpe diem! Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating. Mit großer Ausstrahlung und neuen Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die das Leben lebenswert machen. Er lehrt seine Schüler Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt. Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden...

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Das Credo des Welton Internats für Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Schülerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elitäre gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.

Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm fördernswert erscheinen. Für ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Schüler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), rät er den Jungen und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen.

Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternhäuser der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich für die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache für die Katastrophe, die sich unabwendbar ankündigt.

Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde für seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Große Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein für seine steile Hollywood-Karriere.

Der australische Regisseur Peter Weir zeigt in seinen Filmen häufig Interesse an der Konfrontation zweier unterschiedlicher Welten oder Lebensanschauungen. Wie beim Club der toten Dichter Konformität und Individualismus aufeinander prallen, so wird in Der einzige Zeuge eine Amish-Kolonie mit der Korruption der modernen Polizeiarbeit konfrontiert, in der romantischen Komödie Green Card werden ein Franzose und eine Amerikanerin in eine turbulente Zweckgemeinschaft gepresst. Zuletzt konnte Weir mit seiner "Mediensatire" Die Truman Show international Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistern. --Benno Limberg -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2014
Format: Blu-ray
Direkt zu sagen, dieser Film ist ein Meisterwerk, ist richtig, aber es ist nicht ausreichend. Dieser Film ist einfach mehr als ein Film! Er ist in Summe eine Botschaft mit emotionaler und intellektueller Tiefenwirkung. Und die Botschaft heißt: Es lebe das eigene Empfinden und Denken, die eigene Persönlichkeit und Kreativität.

Und dieses Eigene soll deshalb leben, sich entwickeln und zur Blüte kommen, weil es die unumstößliche Grundlage eines selbstbestimmten Lebens ist. Der Film ist ein Aufruf: Mut zur Individualität, damit man mit einem gesunden Selbstwertgefühl zu seiner Lebensqualität kommt. Und ein wenig erinnert dieser Kerngedanke des Films an Friedrich Nietzsche: „Werde der, der Du bist!“

Der Film zeigt, wie das Eigene im Keim bei jungen Menschen vorhanden ist, wie es unter guter pädagogischer Begleitung zum Reifen kommen kann oder wie es unter Druck, in der Fesselung von Tradition und Konvention und vor allem unter Macht von außen ersticken und verwelken kann.

Es passt in diesem Film alles zusammen: Die Kulisse, die Schauspieler, die Musik, der klare inhaltliche Faden, der alles zusammenhält und natürlich all` die ausdrucksstarken mit feiner Sensibilität kreierten Schlüsselszenen.

Es treffen Gegensätze aufeinander: Alt und Jung, konservativ und progressiv, Dogma und Flexibilität, Freude und Trauer, Wahrheit und Lüge und Lebensmut und Verzweiflung.

Bezogen auf einen der Hauptdarsteller hat der Film kein Happy End; das Ende ist traurig und berührt sehr. Dennoch der Film insgesamt hinterlässt eine konstruktive Nachdenklichkeit.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 19. Oktober 2011
Format: DVD
Kurz zum Inhalt:
Ein progressiver Literaturlehrer kommt an eine erzkonservative Jungenschule und regt die Schüler mit seinem ungewöhnlichen Methoden an, sich selbst zu entdecken und die Welt und ihre Wertigkeiten neu zu betrachten. Doch das System und die Elterngeneration erlauben letztlich keine Abweichungen von der "Tradition", so dass es am Ende zur Katastrophe kommt, als ein Schüler versucht, sich seinem strengen Übervater zu widersetzen.

Zum ersten Mal sah ich den Film 1990 im Kino. Damals hatten Mitschüler den Film bereits gesehen und waren ganz überwältigt, erzählten allen anderen: "Den müsst ihr sehen."

Warum das so war? Weil wir damals in den 1980ern in einer so ziemlich ähnlichen Schule wie der Weston Academy aus dem Film waren. Aus unserer damaligen Sicht war der Film absolut einleuchtend. Ja, so kannten wir das: ein Lehrer sagte etwas und man tat es. Keine Widerworte. Im Klassenzimmer herrschte Ruhe, das war einfach so. Viele Mitschüler von mir planten schon mit 17 ihre Karriere in allen einzelnen Schritten. Schwächere Schüler wurden gnadenlos gedisst, nicht nur von den Lehrern, denn sie "versauten" den Schnitt. (Es gab aber auch genug dickfellige "Hänger", die das ganze nicht interessierte.)

Dinge, die Mr Keating in dem Film als Lehrer tut und die heute zu Recht als pädagogisch fragwürdig eingestuft werden, wie z.B. einen schüchternen Jungen scherzhaft zu triezen, sind im Vergleich zu dem, was manche Lehrer in unserem realen Leben taten, völlig harmlos.
Anders als in den 1950ern (wie im Film drastisch gezeigt) wurden wir natürlich nicht mehr mit Prügelstrafen bedroht.
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67 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghostwriter am 27. Mai 2007
Format: DVD
Der Club der Toten Dichter zeigt sehr gut auf, inwiefern eine intolerante und starre Gesellschaft das Leben und die Träume eines einzelnen Menschen in die Schranken weissen kann.

Der Film ist für mich mehr als eine Kritik am Schulsystem der damaligen Zeit sondern durchleuchtet auch gesellschaftliche Strukturen, in welchen das freie Denken und ein von der Norm abweichendes Verhalten verurteilt wird.

Welche Folgen dies haben kann zeigt das Ende des Films.

Es handelt sich hier um einen wertvollen Film, denn abgesehen von der unmissverständlichen Botschaft, die uns dieser Film geben will, fordert er ein Weiterdenken über den Inhalt hinaus.

Man kann diesen Film eigentlich auf jede Zeit und jede Gesellschaft beziehen, denn Andersdenkende zu unterdrücken und freies Denken einzuschränken wird heute genauso wie damals praktiziert.

Trotz weniger Längen in der Handlung gebe ich diesem Film die Höchstpunktzahl. Unbedingt Ansehen! - Filme, die zum Denken anregen sind (leider) selten geworden.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Schnier am 18. April 2005
Format: DVD
Wellton-Academy gilt in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als die beste Prepatory-School der USA und damit als DAS Sprungbrett in die universitäre Elfenbeinliga von Harvard, Yale und Princeton. Der Schulalltag ist dementsprechend reglementiert und eingeengt, die Schüler werden gesellschaftlich stromlinienförmig erzogen. Individualität ist nicht gefragt, geistiges Ausbrechen geradezu ein Anachronismus.
Als neuer Lehrer für englische Literatur und Poesie kommt John Keating (Robin Williams) an dieses Internat, vor Jahren selbst ein Absolvent der Academy. Er bricht mit den Konventionen, stellt seinen eigenen Lehrplan auf, erzieht seine Schüler zu Freidenkern und weckt ihre Liebe für die poetische Schönheit der literarischen Größen dieser Welt, Whitman, Shelley, Byron, Tennyson ...
Der Konflikt mit dem System ist vorprogrammiert, da Keating auf Gedeih und Verderb an seiner Philosophie festhält: "Only in their dreams can men be truely free. 'Twas alsways thus, and always thus will be ..."
Williams spielt seine vielleicht überragendste Rolle in diesem Film, der neben den - im englischsprachigen Original noch viel schöneren - literarischen Zungenschnalzern eine herzzereißende Geschichte über die Freiheit der Gedanken und bezaubend schöne Bilder mit dem Flair Neu-Englands in den 50ern aufs Zelluloid bannt. Dies ist ein Aufruf, vor den Mächtigen der Welt im Glauben an sich selbst nicht zu kapitulieren und eine verlorene Schlacht bedeutet noch lange nicht einen verlorenen Krieg. Großes Kino mit einem fantastischen Robin Williams, der - wenn auch zart schaumgebremst - im "Club der toten Dichter" (engl. "Dead Poets Society") seine überzeugendste Performance liefert.
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