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Der Club der Serienkiller: Roman Taschenbuch – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453434595
  • ISBN-13: 978-3453434592
  • Originaltitel: The Serial Killers Club
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich hab mich vor Lachen auf dem Boden gewälzt." (Eric Garcia)

"Ein herrlich schwarze Komödie! Endlich eine erfrischende Abwechslung zum üblichen Profiler-gegen-Psychopaten-Spiel." (Publishers Weekly)

Klappentext

"Purer Spaß!" Crimespree Magazine

"Ich hab mich vor Lachen auf dem Boden gewälzt." Eric Garcia

"Ein herrlich schwarze Komödie! Endlich eine erfrischende Abwechslung zum üblichen Profiler-gegen-Psychopaten-Spiel." Publishers Weekly


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shay am 1. April 2010
Format: Taschenbuch
Vor ungefähr vier Jahren fiel dem Protagonisten eine Leiche vor die Füße... und ehe er sich versieht, wurde aus dem jungen Mann ein Serienkiller. Mit einer Killerblockade. Denn das Portemonnaie des Killers führt ihn nach Chicago, wo er Mitglied eines Serienkillerclubs wird, ohne jemals einen Menschen ermordet zu haben. Allerdings glauben die anderen Mitglieder, dass er der bekannte "Grandson of Barney" ist. Ist er nun aber nicht, freundet sich jedoch mit dem Gedanken an und lebt seit dem unter den Mördern. Und wird einer von ihnen, denn bald kommt ihm der eine oder andere auf die Spur und findet heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Diese Mäuler müssen natürlich gestopft werden und so tut er letztendlich doch das, was den Club eben ausmacht. Problematisch wird die Sache allerdings, als ein FBI-Agent ihn aufsucht und mit Fotos einer Tat erpresst. Er hat eine Aufgabe für Doug: Töte die anderen Clubmitglieder...

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Das Buch ist kein Meisterwerk, aber sehr unterhaltsam geschrieben. Es vertritt definitiv die Meinung "Serienkiller sind auch nur Menschen". Und hat damit Recht. Denn auch die Hauptpersonen der Geschichte haben ganz normale Probleme wie du und ich. Na ja und eben die Eigenart, Menschen zu töten. Der Schreibstil des Autors ist amüsant und lässt einen fast durchgehend schmunzeln. Es liest sich relativ schnell und ist daher auch gut für Zwischendurch geeignet.
Natürlich ist letztendlich nicht jeder das, was er vorgibt und die Wahrheit kommt erst am Ende heraus. Wenn man einige solcher Bücher kennt, weiß man auch schon vorher ungefähr, wo der Haken an der Geschichte ist, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten! Viel eher lege ich das Buch allen Freunden von schwarzem Humor, Satire und leichten Genüssen ans Herz. Es ist wirklich mörderisch gut! :)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 24. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als erstes fiel mir bei diesem Buch das schlichte, aber aussagekräftige Cover auf, und nach der Lektüre des Klappentextes war klar, das muss ich haben. Die Idee, dass jemand durch Zufall Mitglied in einem Club von Serienmördern wird versprach eine Geschichte, die besonders ist und genauso war es dann auch...
Die Mitglieder dieses Clubs sind allesamt verkorkste und skurrile Charaktere (grundsätzlich war daran Mutter schuld...), die sich als Decknamen die Namen von Schauspielern gegeben haben. Der namenslose Neuling, der hier seine Geschichte erzählt, nennt sich fortan Douglas Fairbanks jr. und wird bald ein wertvolles Mitglied des Vereins. Den anderen macht er vor, unter einer Blockade zu leiden, um zu erklären, weshalb er nicht mordet.
Ihre Unterhaltungen sind absolut kurzweilig, mal brüllend komisch, mal einfach nur zum Schmunzeln, aber immer voll schwarzem Humor. Klar wird schnell: auch Serienkiller brauchen jemanden, der sie lieb hat.
Jahrelang führt Douglas nun ein wunderbares Leben, fühlt sich unter den Mördern akzeptiert und gut aufgehoben, doch kompliziert wird es, als der FBI-Agent Wade auftaucht. Der möchte nämlich, dass Douglas alle Mitglieder des Clubs um die Ecke bringt. Jetzt hat er wirklich ein Problem und muss endlich das sein, was er vorgibt zu sein...

Von nun an wird fröhlich vor sich hingemordet, als Leser ist man aber eher angetan als schockiert. Man muss durchaus ein wenig abgehärtet sein, aber sämtliche Morde sind perfekt auf die Opfer zugeschnitten und passen einfach in die Story. Hier und da blitzt Humor à la Quentin Tarantino auf, der dieses Buch sicher großartig verfilmen könnte.
Eine schräge Story, zwar nicht durchgehend spannend, aber flüssig zu lesen und insgesamt und auf spezielle Art einfach sehr unterhaltsam.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BGN am 29. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Ich hab mir aufgrund des Klappentextes eher einen Krimi/Thriller mit "witzigen Showeinlagen" erwartet. Aber das Buch ist viel besser: es ist mit schwarzem Humor getränkt, die Idee und Handlung so abartig und ungewöhnlich: ein Stammtisch, wo der letzte Serienmord zum Schenkelklopfer wird; ein Protagonist der sich endlich mal in einer Gesellschaft "akzeptiert" fühlt und zum Wohle seiner Mitgliedschaft über Leichen geht ... und ein überraschendes Ende!
Hab vorher noch nie so ein Buch in der Hand gehabt und die Latte für zukünftige "Thrillerkomödien" liegt jetzt hoch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karyu C. am 18. Januar 2012
Format: Taschenbuch
"Ich schätze, es passiert nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt." Nein, das passiert tatsächlich nicht oft und doch hat der Leser den Verdacht, dass dies nicht der einzige Tote sein wird, der den Weg des Protagonisten kreuzt. Die Identität des anderen annehmend begibt sich unser Held auf eine Reise nach Chicago, geführt von einer Anzeige einer Zeitschrift, welche er in der Brieftasche des Toten aufgelesen hat. Dort angekommen findet er sich in einem heruntergekommenen Club unter Persönlichkeiten wie Errol Flinn, Chuck Norris oder auch Cher wieder - um jedoch festzustellen, dass es sich hierbei nur um Decknamen von Psychopathen und Freaks handelt, welche ihre Mord(s)geschichten zum Besten geben. So sehr er auch die Gemeinschaft genießt, kommt Douglas Fairbanks Jr, wie sich der Protagonist nun nennt, schon bald in Bedrängnis und dem geneigten Leser wird klar, dass nach kurzer Zeit der erste Kopf rollen wird...
Jeff Povey führt den Leser in eine herrlich schwarz-komische Welt, in der der Held, der vorerst keiner sein wollte, oftmals auf die Probe gestellt wird. Ein Mann ohne wirkliche Perspektive wird zu einem Killer, auch wenn er dazu gezwungen wurde, doch macht er seinen Job gut. Zu gut, sodass das FBI ihn verdächtigt, der gefürchtetste Killer überhaupt zu sein. Der Schluss ist sehr gut gelöst, denn der Autor führt den Leser auf eine falsche, aber zugleich etwas zu deutliche Fährte, um nachher doch zu zeigen, dass alles anders kommt. Fans von Bazells "Schneller als der Tod" oder Depps "Die Stadt der Verlierer" werden mit diesem Buch viel Spaß haben. Zwerchfellakrobatik inklusive.
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