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Der Club der Gerechten. [Taschenbuch]

John Saul , Edith Walter
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2003
Jeff Converse ist unschuldig. Dennoch wurde er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Und jetzt soll er auch noch das nächste Opfer einer grausamen Menschenjagd werden, die der Club der Gerechten organisiert, um die Bestrafung nach seinen eigenen Gesetzen durchzuführen. Ein großer Verschwörungsthriller, der den Leser in die unterirdischen Gänge New Yorks entführt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 500 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870050
  • ISBN-13: 978-3453870055
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.009.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Eine Menschenjagd in den Katakomben New Yorks

Über den Autor

John Saul, 1942 in Pasadena geboren, studierte Theaterwissenschaften und Anthropologie und begann seine Schriftstellerlaufbahn mit Krimis, für die er jedoch keine Verleger fand. Daraufhin wechselte er das Genre und schon sein erster Horrorroman, der 1977 erschien, wurde sofort ein großer Erfolg. Inzwischen zählt John Saul zu den wichtigsten zeitgenössischen Vertretern der Horrorliteratur, dessen Werke über 50 Millionen Mal verkauft und in 25 Sprachen übersetzt wurden. Er lebt in Seattle und auf Hawaii. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen warum kann ich hier keine 6 sterne vergeben?? 3. August 2003
Format:Taschenbuch
so so.. herr saul nimmt sich jetzt dem thema "verschwörungen" an..
ich hatte schon befürchtet, dass das in eine art koontz-klon abdriftet..
aber dem ist nicht so!!
und auch wenn ich anfangs kurz den gedanken zu einer weiteren "menschenjadg" (bachman/king) hatte, hatte sich dieser gedanke sehr schnell verflüchtigt..

in new york existiert eine gruppe von "gerechten".. der "manhatten haunt club".. sie sorgen dafür, dass verbrecher aus dem gefängnis entkommen und schicken sie in die katakomben von new york..
im unterirdischen wirrwarr von u-bahn- und anderen gängen/schächten wird jagd auf die "verbrecher" gemacht..

es ist ganz einfach: wenn die gejagten es schaffen, an die oberfläche zu kommen, sind sie frei..

jetzt hat es jeff converse "erwischt".. und wieder einmal sieht es nach einer einfachen jagd aus..
aber jeff will überleben.. wehrt sich..
und er hat unterstützung..

(endlich) einmal wieder ein spannender roman von john saul.. weit ab vom üblichen pseudogrusel, den er uns sonst präsentiert..

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstens kommt es� 19. Juli 2004
Von solus77
Format:Taschenbuch
Sie haben Angst, ohne Licht in den Keller zu gehen?
Sie sind noch nie auf befahrenen Gleisen gelaufen?
Sie haben noch nie einem Obdachlosen in die Augen geschaut oder gar mit ihm gesprochen?
Sie glauben an Recht und Gerechtigkeit?
Sie ... egal, was Sie glauben: Erstens kommt es, zweitens anders, drittens als man denkt.

Es ist eine abweisende, düstere Welt, in die der Leser hier wortwörtlich entführt wird.
Die Story in groben Zügen:
Der "Manhattan Hunt Club" (so der Originaltitel des Buches), bestehend aus einigen mit der Justiz unzufriedenen und selbstgerechten New Yorker High-Society-Angehörigen, die das Recht lieber in die eigene Hand nehmen, bläst wieder einmal zur Jagd.
Die Beute ist ein wegen versuchter Vergewaltigung und versuchten Mordes schuldig gesprochener Student, der nach ihrer Meinung zu milde abgeurteilt wurde. Gemeinsam mit einem psychopathischen Mörder wird er aus einem Gefangenentransport entführt und in den Manhattaner Untergrund verschleppt, wo die beiden schnell die Jagdregeln erfahren: Entweder sie kommen ans Tageslicht und sind frei - oder sie schaffen es nicht nach oben und sind tot.
Kaum Licht, kaum Essen, keine Waffen, keine Pläne.
Die Gegner: Ein Heer gekaufter Obdachloser, Killer mit Hi-Tech-Ausstattung, Ratten, Hunger, Dunkelheit.
Ohne Hilfe keine Chance. Und das gemeinste daran: Der junge Mann ist unschuldig...

Auch wenn man sich häufig an Werke wie "Running Man" von Richard Bachman/Stephen King oder an "Attic" von Douglas Preston & Lincoln Child, vielleicht auch Neil Gaimans "Niemalsland" erinnert fühlt, Saul weiß, wie man einen ganz persönlichen Alptraum heraufbeschwört. Mit sicherer Hand hat er aus einem mittlerweile unoriginellen Stoff ein fesselndes Buch geschaffen, von dem man sich am Ende wünscht, das nach den vierhundert Seiten weitere vierhundert folgen...

Die Charaktere geben durchaus noch mehr her, und das sozialkritische Thema "New Yorker Untergrund" ist auch etwas stiefmütterlich behandelt, dennoch ein gelungenes Buch und nicht nur ein probates Mittel zur Gänsehauterzeugung und Unterhaltung. Vielleicht - hoffentlich - nimmt man den "Penner" in der U-Bahn bei der nächsten Begegnung mit anderen Augen wahr, als Mensch, der vielleicht nicht mehr an das selbe glaubt wie man selbst, aber immerhin, als Mensch.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...beklemmend.... 15. November 2003
Format:Taschenbuch
"Bis heute gibt es keinen umfassenden Plan des Tunnelsystems unter Manhatten.Es gibt Teilpläne vom U-Bahnsystem, Wassersystem, den verschiedenen Versorgunseinrichtungen. Doch zusätzlich zu den Tunnels und Gängen und Regenabfallrohren, die noch in Betrieb sind, gibt es viele Kilometer verlassener Tunnels, die längst vergessen sind - vergessen von den meisten, nur nicht von denen, die darin hausen."
In diese Tunnels wird Jeff Converse, ein unschuldig Verurteilter, gebracht um zum Opfer einer grausamen Menschenjagt zu werden, den der "Club der Hundert" organisiert um eine eigene Bestrafung der Verurteilten zu vollziehen.
Es ist ein Spiel, wird Jeff gesagt, wenn er es ohne Wasser, Essen oder Waffen wieder nach oben ans Tageslicht schafft, dann ist er frei. Doch, noch nie hat es einer geschafft. Und Jeff kämpft in den dunkeln, feuchten, von Ratten wimmelnden unterirdischen Gängen um sein Leben.
Einen wirklich spannenden und Gänsehaut erzeugenden Krimi hat uns John Saul mit "Der Club der Gerechten" abgeliefert. Ab der ersten Seite zieht uns die Geschichte in ihren Bann und lässt einen das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Verzweiflung des Protagonisten ist geradezu greifbar nachzuvollziehen, und als Leser ist man zwischenzeitlich verdammt froh zum Fenster blicken zu können und das Tageslicht zu sehen. Ehrlich, keine 10 Pferde würden mich dazu bringen, in diese Tunnels zu gehen!
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3.0 von 5 Sternen vom Regen in die Traufe
Jeff Converse wird vom Schicksal arg gebeutelt: zuerst unschuldig zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, findet er sich kurz darauf, zwar befreit, nun jedoch von einer ganzen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht so toll
Dies ist eines der wenigen Bücher von John Saul, die mich gar nicht gefesselt haben.
Der Schreibstil ist wie immer flüssig, aber leider fehlen die für John Saul... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2011 von HOWLING MAD MURDOCK
3.0 von 5 Sternen Mäßig Spannender Ausflug in die New Yorker Unterwelt
Nachdem John Saul mich anfang des Jahres mit "Schule des Schreckens" durchaus unterhalten konnte ließ ich mir diese auf dem Papier recht spannende Story natürlich nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2010 von Gunther von Grünwalden
3.0 von 5 Sternen Nicht wie gewohnt
Also ersteinmal muss ich sagen ,das Buch an sich ist als Krimi gar nicht so schlecht.Da ich allerdings schon über Jahre fast alle Saul Romane gelesen habe,war ich etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von M. Rodehutskors
4.0 von 5 Sternen Es gibt bessere von John Saul
Es gibt bessere Bücher von ihm auch wenn ich dieses relativ schnell gelesen hatte.

Jeff Converse steigt eines Tages aus der U-Bahn und sieht wie Cindy Allen brutal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von bücherwürmchen
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller von John Saul
Gleich mal vorweg: Sauls Horrorromane gefallen mir besser als seine Thriller. Der pure Horror ist seine wahre Stärke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Thor
4.0 von 5 Sternen solider thriller
und anders als von Saul gewohnt, kein Horror Schocker.
In der Ubahn New Yorks wird Jeff Zeuge eines Überfalls. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von Anke Berens
5.0 von 5 Sternen genial und fesselnd
habe das buch "zufällig" gekauft weil es mich angesprochen hat, es war mein ERSTES buch von john saul. hab angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2003 von oliver
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