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Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille Gebundene Ausgabe – Juli 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1., Auflage (Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581061
  • ISBN-13: 978-3551581068
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Tales of the Otori 1. Across the Nightingale Floor
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.391 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lian Hearn studierte in Oxford und arbeitete in London als Filmkritikerin und Redakteurin, bevor sie sich mit ihrer Familie in Australien niederließ. Ihr ganzes Leben lang interessierte sie sich für Japan, lernte schließlich Japanisch und bereiste das Land unzählige Male. An einem flirrend heißen Septembertag entstand dort die Idee zu "Der Clan der Otori".

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Vielfach ausgezeichnet (u. a. Deutscher Jugendliteraturpreis 2004 - Jugendjury, Die besten 7, Peter Pan Prize 2004 - Ibby Schweden) - Ein echter Pageturner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lian Hearn studierte in Oxford und arbeitete in London als Filmkritikerin und Redakteurin, bevor sie sich mit ihrer Familie in Australien niederließ. Ihr ganzes Leben lang interessierte sie sich für Japan, lernte schließlich Japanisch und bereiste das Land unzählige Male. An einem flirrend heißen Septembertag entstand dort die Idee zu "Der Clan der Otori".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Löhr am 17. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger entkommen und wird auf der Flucht von Lord Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Shigeru nimmt Tomasu bei sich auf, gibt ihm den neuen Namen Takeo und adoptiert ihn schließlich. Takeo selbst merkt mehr und mehr, dass er kein einfacher Bauernjunge ist, sondern besondere Fähigkeiten hat. Er kann unglaublich gut hören und ist in der Lage sich für kurze Zeit unsichtbar zu machen sowie andere über seinen Aufenthaltsort zu täuschen. Shigeru möchte sich diese Fähigkeiten Takeos zu Nutze machen um seinen Erzfeind Iida zu besiegen. Aber auch noch andere Mächte sind an Takeos Fähigkeiten interessiert und so gerät der Junge immer tiefer in die Intrigen der verschiedenen Fürstenfamilien, die das ganze Land verändern werden.
So viel zum Inhalt und damit zur Bewertung:
Das Buch ist in einer einfachen aber sehr schönen Sprache erzählt. Es gibt absolut keine Längen. Die Handlung schreitet stetig fort aber die Autorin flicht immer wieder einige wenige Sätze ein, um das Wetter, die Umgebung, die Flora, die Fauna oder die Keramik der Teetassen (sic!) zu beschreiben. Das macht sie so geschickt, dass jederzeit eine natürliche Atmosphäre vorherrscht. Der Leser hat dadurch ständig das Gefühl dabei zu sein, mit zu erleben.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "christopher_stien" am 19. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Buch muss man gelesen haben. Die Mischung aus Gewalt und Liebe passt super zusammen. Es ist zugleich ein spannendes Kriegsbuch, welches den Krieg der Clans beschreibt, und eine Liebesstroy, die von einer hoffnungslosen Liebe erzählt.Wer gerne etwas aus der japanischen Kultur lesen will,ist mit diesem Buch genau richtig bedient.
Ich war von der ersten Seite an begeistert und hab das Buch trotzder 374 Seiten in 4 Tagen gelesen gehabt.Nur es ist ärgerlich das der zweite und dritte Band noch nicht erschienen ist,da man wenn das Buch zu Ende ist gerne die Geschichte des Takeo (Hauptperson)weiter verfolgen will.
Ich kann "DAS SCHWERT IN DER STILLE" nur weiter empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaughterOfTheDark am 9. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Zufällig darübergestolpert hat sich das Buch als ein echter schatz entpuppt. Mit Spannung, Humor und Aktion sehr leicht zu lesen. Faszinierend finde ich vor allem, wie Taeko durch sein scharfes Gehör der Kikuta seine Umwelt wahrnimmt, die Geräusche, die die Umgebung macht und das "Lied des Hauses". Bewusstes Lesen. Zeitwiße konnte ich mich nicht von der Geschicte trennen, die kleine Liebesgeschichte zwischen Kaede und Taeko ist so voller Ehrlichkeit, und so faszinierend erzählt, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Aktion und Spannung natürlich auch in der immerwährenden Vorbereitung auf den kommenden Kapf, dessen Ende alles entscheiden wird.
Für mich ist das Buch auch für Erwachsene sehr empfelenswert, wer Fantastisches liebt muss es unbedingt lesen!
Hoffentlich folgt die Fortsetztung...
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Löhr am 2. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger entkommen und wird auf der Flucht von Lord Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Shigeru nimmt Tomasu bei sich auf, gibt ihm den neuen Namen Takeo und adoptiert ihn schließlich. Takeo selbst merkt mehr und mehr, dass er kein einfacher Bauernjunge ist, sondern besondere Fähigkeiten hat. Er kann unglaublich gut hören und ist in der Lage sich für kurze Zeit unsichtbar zu machen sowie andere über seinen Aufenthaltsort zu täuschen. Shigeru möchte sich diese Fähigkeiten Takeos zu Nutze machen um seinen Erzfeind Iida zu besiegen. Aber auch noch andere Mächte sind an Takeos Fähigkeiten interessiert und so gerät der Junge immer tiefer in die Intrigen der verschiedenen Fürstenfamilien, die das ganze Land verändern werden.
So viel zum Inhalt und damit zur Bewertung:
Das Buch ist in einer einfachen aber sehr schönen Sprache erzählt. Es gibt absolut keine Längen. Die Handlung schreitet stetig fort aber die Autorin flicht immer wieder einige wenige Sätze ein, um das Wetter, die Umgebung, die Flora, die Fauna oder die Keramik der Teetassen (sic!) zu beschreiben. Das macht sie so geschickt, dass jederzeit eine natürliche Atmosphäre vorherrscht. Der Leser hat dadurch ständig das Gefühl dabei zu sein, mit zu erleben.
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