Dies ist eine vorgeschichte, die, im Vergleich zu anderen, keines Wegs überflüssig ist. Nachdem ich die ersten vier Bände gelesen habe, wollte ich verständlicherweise wissen, wie es überhaupt dazu kam, dass Shigeru sich als Lord, allein in feindlichem Gebiet aufhält. An sich hätte man das so meiner Meinung nach auch nicht stehen lassen können.
Ein großes Plus ist bei diesem Band die wunderschöne Beschreibung der Landschaften und natürlich der unerfüllten Liebe, die die ganze Angelegenheit so schön tragisch macht.
Einen Stern muss ich allerdings doch noch abziehen und zwar für den abrupten Schluss und die unpassend erscheinende Einbringung des Kapitels über Tomasu (Takeo) und seine Familie.
Fazit:
Jeder, der die ersten vier Bände gelesen hat, sollte auch noch erfahren, wie alles begann. Also dieses Buch lesen.