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Der Circle: Roman Gebundene Ausgabe – 14. August 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: DEA, (14. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462046756
  • ISBN-13: 978-3462046755
  • Originaltitel: The Circle
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (281 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 572 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wir müssen uns davor verbeugen und froh sein, dass es das Buch gibt. Jeder muss es lesen.«, Juli Zeh, 13.08.2014

»Das Buch ist unterhaltsam, informativ und spannend. Und entsetzlich erschreckend...«, Bunte, 11.09.2014

» [...] so unterhaltsam, spannend und hochrelevant, dass man sein Smartphone leicht angewidert in die Ecke pfeffert und stattdessen mal wieder mit Buch ins Bett geht.«, Brigitte, 10.09.2014

»Eine genaue Kartographie der Frontverläufe in den politischen Schlachten unserer Gegenwart. […] Sein Thema geht uns alle an.«, Das Erste - druckfrisch, 07.09.2014

»Beklemmend realistisch geschilderte Zukunftsvision!«, Maxi, 01.09.2014

»Ein aufregender und kluger Thriller, der selbst den arglosesten Webfanatiker das Fürchten lehren wird.«, Der-Kultur-Blog.de, 20.08.2014

»[...] eines der wichtigsten Bücher des Jahres [...]«, Darmstädter Echo, 18.08.2014

»[Dave Eggers] demonstriert, wie engagiertes Schreiben heute aussieht.«, Volker Weidermann, FAZ, 16.08.2014

»Ein Höllenritt von einem Roman, so spannend wie ein Krimi und so visionär wie die Klassiker!«, literatourismus.de, 14.08.2014

»Eggers hat die Verheissungen und das Unbehagen der digitalen Gegenwart zu einer hocheffizienten literarischen Satire verdichtet. [...] Zurecht wird [er] neben den beiden Übervätern des dystopischen Romans eingereiht: George Orwell und Aldous Huxley.«, Die Wochenzeitung, 14.08.2014

»Ein Roman, den man gelesen haben sollte.«, Neue Westfälische Zeitung, 14.08.2014

»[...] nicht nur ein eminent wichtiges, sondern auch ein höchst lesenswertes Buch. [...] [Eggers ist] etwas gelungen [...], von dem viele Schriftsteller lediglich träumen: mit einem Roman eine wichtige gesellschaftliche Debatte neu zu befeuern.«, Der Freitag, 14.08.2014

»Wer sich für die Themen Internet, Überwachung und/oder soziale Netzwerke interessiert, sollte das Buch auf jeden Fall lesen.«, NDR info, 14.08.2014

»Dave Eggers spielt in seinem neuen Buch mit Fiction- und Thriller-Elementen und hat mit Der Circle einen jederzeit fesselnden und spannenden Roman geschrieben.«, pop-polit.com, 14.08.2014

»[...] Der Circle [ist] ein immens wichtiger, ein großartiger Roman.«, Westfalenpost, 14.08.2014

» Der Circle [...], voller Dialogwitz und Rasanz, ist schon jetzt das meistdiskutierte Buch der Saison hierzulande – und das mit vollem Recht.«, Bayrischer Rundfunk, 13.08.2014

»Aufregende Lektüre bis zur letzten Seite. Und selbst wenn man vieles schon wusste, hier ist es präzise ein paar gedankliche Schritte weitergedacht. Ein hochempfehlenswertes Buch!«, NDR Kultur, 12.08.2014

»Dave Eggers hat sehr viel Ahnung von den katastrophischen Nachtseiten unserer Zeit. [Eine] grandiose Dystopie [...].«, Matthias Mattusek, 11.08.2014

»[...] Dave Eggers Thriller [wird] neue Stromstöße in einer übernotwendigen Debatte liefern.«, Welt am Sonntag, 10.08.2014

»Eggers hat [...] einen wahnsinnig fesselnden Roman [geschrieben], der Schauder hervorruft, den man [...] keine Minute mehr aus der Hand legen möchte.«, Hamburger Abendblatt, 09.08.2014

» Der Circle ist mehr als eine simple Warnung vor Datenkraken: Dave Eggers erzählt von möglichen gesellschaftlichen und privaten Folgen der aktuellen Entwicklungen.«, Bücher Magazin, 06.08.2014

»Eggers liefert den Roman für den internetkritischen Diskurs, satirisch, lakonisch, bisweilen brillant.«, Der Spiegel, 04.08.2014

»Dave Eggers ist der George Orwell des Internet-Zeitalters und The Circle der Roman der Stunde.«, Morgenweb.de, 30.07.2014

»Das wichtigste Buch des kommenden Bücherherbstes.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das Leben vor der Lektüre des Circle ist ein anderes als das danach. Überall meint man Spuren der Fiktion in der Wirklichkeit zu finden.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Eggers' futuristischer Silicon-Valley-Horror ist kein Orwellsches 2084, sondern der Wirklichkeit nur wenig vorauseilende, im Grunde ziemlich realistisch anmutende Vision [...].«, NZZ

»Mit Der Circle hat Dave Eggers einen hellsichtigen, hochspannenden Roman über die Abgründe des gegenwärtigen Vernetzungswahns geschrieben. Ein beklemmender Pageturner, der weltweit Aufsehen erregt.«, sichtplatz.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dave Eggers, geboren 1970, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren. Sein Werk wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Sein Roman Ein Hologramm für den König war nominiert für den National Book Award, für Zeitoun wurde ihm u.a. der American Book Award und der Albatros-Preis der Günter-Grass-Stiftung verliehen. Weit Gegangen wurde in Frankreich mit dem Prix Médicis ausgezeichnet. Eggers ist Gründer und Herausgeber von McSweeney’s, einem unabhängigen Verlag mit Sitz in San Francisco. 2002 rief er ein gemeinnütziges Schreib- und Förderzentrum für Jugendliche ins Leben, »826 Valencia«, das heute Ableger in mehreren amerikanischen Städten hat. Eggers stammt aus Chicago und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Nordkalifornien. Ulrike Wasel geb. 1955 in Bergneustadt. Magisterstudium: Anglistik, Amerikanistik, Romanistik. Ulrike Wasel und Klaus Timmermann entdeckten noch während des Studiums die Freude am gemeinsamen Übersetzen und beschlossen nach dem Examen, den Sprung in das Leben als Literaturübersetzer zu wagen. Nach ersten nebenberuflichen Anfängen im Bereich der Kriminalliteratur arbeiten wir seit 1991 hauptberuflich als literarische Übersetzer und sind für zahlreiche namhafte Verlage tätig. Nach nunmehr fast fünfundzwanzigjähriger Berufserfahrung blicken wir auf ein breites und buntes Spektrum übersetzter Titel zurück, das sich vom erfolgreichen Bestseller bis zum “Nischensachbuch” erstreckt. 2012 wurden wir gemeinsam mit dem Autor Dave Eggers für unsere Übersetzung seines Roman Zeitoun mit dem internationalen Albatros-Literaturpreis der Günther-Grass-Stiftung Bremen ausgezeichnet. Klaus Timmermann geb. 1955 in Bocholt. Lehramtsstudium Sek. II: Englisch, Französisch.Klaus Timmermann und Ulrike Wasel entdeckten noch während des Studiums die Freude am gemeinsamen Übersetzen und beschlossen nach dem Examen, den Sprung in das Leben als Literaturübersetzer zu wagen. Nach ersten nebenberuflichen Anfängen im Bereich der Kriminalliteratur arbeiten wir seit 1991 hauptberuflich als literarische Übersetzer und sind für zahlreiche namhafte Verlage tätig. Nach nunmehr fast fünfundzwanzigjähriger Berufserfahrung blicken wir auf ein breites und buntes Spektrum übersetzter Titel zurück, das sich vom erfolgreichen Bestseller bis zum “Nischensachbuch” erstreckt. 2012 wurden wir gemeinsam mit dem Autor Dave Eggers für unsere Übersetzung seines Roman Zeitoun mit dem internationalen Albatros-Literaturpreis der Günther-Grass-Stiftung Bremen ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von booksinmyworld am 10. Dezember 2014
Format: Kindle Edition
Der Titel “Der Circle” in Kombination mit dem Coverbild, das durch den roten Hintergrund und die Zeichnung in der Mitte sofort ins Auge sticht, fängt die Aufmerksamkeit des Lesers ein, da man mit beidem erstmal nichts anfangen kann solange man den Inhalt des Buches nicht kennt. Um den Titel zu verstehen, reicht es, den Klappentext zu lesen, denn der “Circle” ist die Firma, um die sich Dave Eggers neuestes Werk dreht.

“Der Circle” hatte mich aufgrund seiner vielen guten Kritiken in der Literatur- und Bloggerwelt neugierig gemacht. Obwohl Zukunfts-Szenarien an sich nicht so mein favorisiertes Thema in Büchern sind, hat mich der Klappentext gerade in Zeiten von NSA und Co. neugierig gemacht.

Leider fiel mir schon der Einstieg in das Buch recht schwer und es wurde auch nicht wirklich besser. Obwohl der Plot an sich viel Potential bietet, hat “Der Circle” vor allem zwei wesentliche Schwächen: schwache Charaktere und viele Wiederholungen. Mae, die Protagonistin des Buches, ist so naiv, dass es schon weh tut und deshalb leider gar nicht sympathisch. Es kam während des Lesens so oft vor, dass ich sie am liebsten anschreien und schütteln wollte, weil ich ihre Naivität nicht ertragen konnte. Sie erscheint dadurch insgesamt unglaubwürdig, was im Übrigen auch auf einzelne Elemente der Story zutrifft. So wirkt beispielsweise ihr rasanter Aufstieg auf der Karriereleiter des Circle derart konstruiert, dass man nur die Augen verdrehen kann.
Aber auch die anderen Figuren wie Kollegen, Eltern, Freunde und Liebhaber waren alle irgendwie charakterlos und blutleer. Einzig Maes Ex-Freund Mercer konnte mich überzeugen.

Die Story rund um den Circle und seine Programme bzw. Erfindungen war größtenteils schon interessant.
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92 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 14. August 2014
Format: Audio CD
Die Story handelt von der IT-Spezialistin Mae Holland, die einen neuen Job im beliebtesten Unternehmen der Welt antritt: "Der Circle" ist eine Art Fusion von Google, Facebook und Twitter, die größte Datensammelmaschine der Erde, eine Plattform für alle nutzerrelevanten Informationen, die man sich denken kann. Passworte, Profile, Blogs, GPS- und Handydaten, alles "verwaltet" der Circle. Zum Wohle der Gesellschaft und aus völlig uneigennützigen Gründen. Natürlich nicht. Die völlige Transparenz hat ihren Preis, nur bemerken die Nutzer zunächst nicht, welchen Preis sie dafür zahlen. Sie zahlen am Ende mit ihrer Freiheit.
Die Circle-Firmenzentrale in Kalifornien ist ein paradiesischer Ort, an dem für die Angestellten die denkbar besten Lebensbedingungen geschaffen werden, im Austausch für die völlige Hingabe an die Firma (vor dem inneren Auge sieht man permanent die Google-Zentrale). Ein Hauptaugenmerk liegt auf der perfektionierten Kommunikation. Alle sind mit allen vernetzt, der soziale Austausch, die Entwicklung von Ideen und Visionen ist die übergeordnete Leitidee. Natürlich ist die Teilnahme am völlig transparenten Leben freiwillig, denn der Circle ist eine philanthrope Firma. Nur wer nicht mitmacht, der wird halt ein ganz kleines bisschen bestraft. Auch Philanthropie hat eben ihren Preis.
Mae bringt bald neue Ideen in den Konzern, die letztlich dazu führen, dass die gesamte Bevölkerung der USA unter die Hegemonie des Circle fällt. Sie tut dies im guten Glauben, der Terrorabwehr und dem Erhalt des Friedens in ihrem Land zu dienen. Der Circle ist spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nur Facebook, sondern auch die NSA. Wer nicht "freiwillig" transparent ist, der ist verdächtig.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Osterberg am 6. Dezember 2014
Format: Kindle Edition
Die Lektüre dieses Romans, der momentan einen extremen Hype (u.a. auch durch den von mir ansonsten sehr geschätzten Denis Scheck) genießt, hinterlässt bei mir Zwiespältigkeit. Einerseits gelingt es der Autor die gängigen Mechanismen sozialer Netzwerke und technischer Möglichkeiten des Internets glaubhaft zu extrapolieren und zu zeigen, welche Folgen dies für die Privatsphäre hat. Auch nicht ungeschickt ist sein Konstrukt der Firma "The Circle", deren Angebot eine Kombination der Dienste von Facebook, Twitter usw. ist. Die Firmenzentrale und deren Strukturen lehnen sich an die Arbeitskultur von Silicon Valley Unternehmen wie Google an.

So weit so gut. Aus diesem Setting hätte man gut ein Sachbuch machen können. Hat der Autor aber nicht. Er hat sich dazu entschieden, ein Stück Belletristik zu erzählen, einen Roman zu schreiben.

So weit so schlecht. Denn, wie immer steht und fällt ein solcher Versuch mit dem Plot und mit den Charakteren. Der Plot ist linear, es werden keine Nebenhandlungen erzählt und wirkliche Überraschungen gibt es auch nicht. Die Dramatik in den letzten Kapiteln wirkt sehr konstruiert und ganz zum Schluss hat der Autor erkennbar keine Lust mehr gehabt oder der Lektor saß ihm mit dem Abgabetermin im Nacken.

Wie auch die anderen Rezensenten muss ich darüber hinaus die extreme Flachheit der Charaktere bemängeln. Allen voran die Protagonistin Mae Holland, die als naives Dummchen protegiert von einer Schulkameradin einen Job im "Circle" ergattert und dort einen rasanten überhaupt nicht nachvollziehbaren Karriere-Höhenflug erlebt.

Fazit dennoch: Wer über die Erzählschwächen hinweg sieht, bekommt eine lesenswerte und bisweilen gruselige Extrapolation, wie es mit unserer Privatsphäre enden kann.
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