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Der Chronist der Winde: Roman (Allemand) [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Henning Mankell , Verena Reichel
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 2002 Allemand (Buch 12964)
»Man kann fliegen, ohne sichtbare Flügel zu haben.« Nelio, ein zehnjähriges Straßenkind, erzählt um sein Leben. Er liegt mit einer Schußwunde auf dem Dach eines afrikanischen Hauses und weiß, daß er sterben wird, sobald seine Geschichte zu Ende ist. Er erzählt, wie die Banditen sein Dorf überfielen, seine Schwester massakrierten und ihn zwingen wollten, seine Verwandten zu töten. Wie er floh, den Weg in die große Stadt fand und Anführer einer Bande von Straßenkindern wurde. Vor allem aber erzählt er vom Leben dieser schwarzen Kinder. Von Mandioca, der Tomaten und Zwiebeln in seinen Taschen wachsen läßt, und von Deolinda, einem Albinomädchen, das die sexuellen Phantasien der Jungen erregt. Vom Geheimnis des Reichtums erzählt er, einer vertrockneten Eidechse in einem gestohlenen Aktenkoffer und einem nächtlichen Besuch beim Präsidenten. Und vom Paradies, das auf keiner Landkarte verzeichnet ist und das man doch finden kann.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 9. (1. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423129646
  • ISBN-13: 978-3423129640
  • Originaltitel: Comedia Infantil
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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Eine magische Aura umweht den afrikanischen Straßenjungen Nelio: Noch nie hat jemand gewagt, ihn zu verprügeln. Vielleicht weil aus dem 10-Jährigen, dem sich die irdischen Abgründe viel zu früh erschlossen haben, eine greise Weisheit spricht. Jetzt aber liegt Nelio mit schweren Schusswunden auf dem Dach eines ärmlichen Theaters. Dort erzählt er -- zwischen kräftezehrenden Fieberschüben -- dem Bäckerjungen José Antonio Maria Vaz sein Leben. Das beginnt mit der Erinnerung an die Banditen, die sein Dorf niederbrannten, seine Schwester töteten und vor denen er geflüchtet ist, als sie ihn zwingen wollten, einen Verwandten zu erschießen. Und es endet bei den Straßenkindern in der Stadt, denen Nelio zu einem an Fairness und Reife geradezu übermenschlichen Anführer wurde: Gestohlen jedenfalls wird nicht unter seinem Regime; bestenfalls -- in der Villa eines verreisten Entwicklungshelfers -- der Kühlschrank leer gegessen.

Henning Mankell -- mit seinen Stories um den Kult-Kommissar Kurt Wallander dauerhaft auf den einschlägigen Bestseller-Listen vertreten -- präsentiert sich also seinen Fans hier nicht als Krimi-Autor, sondern als poetischer Anwalt der Chancenlosen: Derer, die gezwungen sind, "das Leben roh zu essen". Trotz aller Tragik des Sujets gleitet der Romancier, der dem heimischen Schweden zeitweise den Rücken kehrt, um in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo Theaterstücke zu inszenieren, aber nicht in schwermütige Betroffenheitsprosa ab. Es darf -- mit anderen Worten -- auch gelacht werden: Über die Tomaten- und Zwiebelkulturen beispielsweise, die in Mandiocas Hosentaschen hervorragend gedeihen. Oder über den schwerfälligen Tristeza, der eine Bank gründen will und dem Nelio für den Fall, dass er seine Denkgeschwindigkeit steigert, erst einmal ein Paar Turnschuhe verspricht.

Vor allem aber bekennt sich Der Chronist der Winde -- in Schweden mit dem Sveriges-Radio-Romanpreis 1996 ausgezeichnet -- bedingungslos zur Kraft der Träume: "Man kann fliegen, ohne sichtbare Flügel zu haben, dachte Nelio. Die Flügel sind in uns, wenn uns vergönnt ist, sie zu sehen." --Christine Wahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wer immer dem Chronisten der Winde zugehört hat, wird Afrika anders sehen.«
Elmar Krekeler, Die Welt

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Henning und seine Meisterwerke 18. Juni 2006
Von Lana
Format:Taschenbuch
Der Chronist der Winde wurde mir von meinem Physiklehrer ans Herz gelegt und schien damit schon jede Möglichkeit verloren zu haben, wirklich gut zu sein.

Doch das war ein vorschneller Trugschluss, wie mir bald nach Beginn der Lektüre klar werden sollte, denn was der Autor dem Leser eröffnet, ist unglaublich.

Der kleine Straßenjunge Nelio liegt auf dem Dach eines Hauses, Nacht für Nacht, und starrt in den Himmel. Ihm bleiben nur noch zehn Tage, denn die Schusswunde, die langsam aber sicher zu faulen beginnt, frisst schleichend das Leben aus dem mageren Körper. Nelio aber will nicht in das Krankenhaus gebracht und behandelt werden - stattdessen erzählt er dem Bäckergesellen, der ihn findet, seine Geschichte, die stellvertretend für die aller Straßenkinder Afrikas steht, eine Geschichte, die trotz ihrer Einfachheit fesselt und einmal ein ganz anderes Bild des armen Landes zeigt. Das Bild aus den Augen der Ärmsten...

Henning Mankell weiß, was er schreibt, er lebt selber ja auch in Afrika und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen darüber aufzuklären, wie es dort ist. Zumindest in diesem Buch, und das gelingt ihm hervorragend. Auch für die, die seine Kriminalromane nicht mögen, ist "Der Chronist der Winde" geeignet.

Das einzige Manko ist, wie eigentlich immer bei Mankell, die Kennzeichnung der wörtlichen Rede, die mich persönlich sehr irritiert, doch der Inhalt des Romans wiegt das alles hundertmal auf.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen ! 21. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Henning Mankell ist ja eher für seine, in der Tat lesenswerten, Wallander-Romane bekannt. Diese sind weniger wegen ihrer literarischen Qualität ein Genuss, sondern halten den Leser durch geschickt konstruierte Handlungsabläufe und der überzeugend dargestellten Figur des Protagonisten in ihrem Bann.
Ganz anders "DER CHRONIST DER WINDE". Hier entpuppt sich sich Mankell als großer Erzähler einer
beeindruckenden, auch bedrückenden, Geschichte. Das kurze Leben des afrikanischen Strassenjungen
Nelio wird mit einer solchen Kraft erzählt - machmal erinnerte mich die Sprache an Gabriel Garcia Marquez -,
dass das schiere Grauen, die Trauer, der Lebensmut und die Lebensfreude, Hass und Liebe für den Leser
fass- und fühlbar werden. Mankells Meisterwerk !
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wundervoll! 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als Deutsche, die in Mosambik gelebt hat kann ich Henning Mankell nur bewundernd gratulieren. Nicht nur, dass er es schafft die grausame Vergangenheit des Landes und leider auch seine derzeitige Realität mit soviel Humor und Tiefe zu erzählen. Er liefert auch eine wundervolle Beobachtung von der Stadt und seiner Bevölkerung in der Nelio und die anderen Straßenkinder leben. Für mich ist dies eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe und kann es jedem, ob er nun an Afrika interessiert ist oder nicht, nur aufs Wärmste empfehlen. Denn von der Weisheit und der Lebenskraft des kleinen Nelio kann jeder profitieren....
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsichtbare Flügel 14. November 2006
Von Regenfisch TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der Chronist der Winde" ist mein erstes Afrika-Buch, das ich von Mankell gelesen habe, und ich bin tief berührt und nachhaltig beeindruckt.

Mankells einfühlsame und zugleich realistische Sprache trägt die Geschichte des Straßenjungen Nelio. Dieser ist in einem Theater von zwei Kugeln tödlich verwundet worden und hat nur einen Wunsch: Er möchte auf das Dach des Hauses. Sein Vater riet ihm, wenn das Leben zu schwer werde, soll er die Sterne betrachten und sich dem Himmel öffnen. Der Bäcker José Antonio Maria Vaz erfüllt ihm diesen Wunsch. Er hat schon viel von Nelio gehört, den trotz seines jungen Alters eine geheimnisvolle und magische Aura umgibt.

Dort oben auf dem Dach der Bäckerei erzählt Nelio in neun Nächten seine Lebensgeschichte. Wie er einem Trupp von Banditen entkommen konnte, jedoch seine Familie und sein Zuhause verlor, eindrucksvolle Begegnungen auf seinem Weg in die Stadt...

Es ist Mankell gelungen das Schicksal eines afrikanischen Straßenkindes so zu erzählen, dass der Leser zugleich mit den Kindern mitfühlen und auch äußerste Achtung empfinden kann. Er legt diesen Kindern Worte voller Weisheit in den Mund, die die Seele des Lesers nachchaltig berühren und zu einem Lebensbegleiter werden können.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Den Toleranzpreis, den Mankell jetzt erhalten hat, den hätte er schon allein für dieses Buch verdient. Ein Buch, in dem zwar Grausamkeiten auf so brutale und grausame Art geschildert werden, dass man das Buch manchmal weglegen muss, das aber auf der anderen Seite von einer solchen Poetik erfüllt ist, muss man einfachen lesen. Mankell gelingt es eine sehr traurige und auch grausame Geschichte sehr liebevoll zu verpacken. Er gibt den Straßenkindern Afrikas eine große Würde, in dem er ihrer Geschichten aufzeigt, ohne mit dem Finger auf die afrikanische Gesellschaft zu zeigen. Er versteht es, jedem einzelnen Charakter seine Einzigartigkeit zu erhalten. Er schildert nicht nur die Hauptpersonen mit einer großen Liebe zum Detail, sondern erzählt auch von jeder anderen Person, die in diesem Roman eine Rolle (wenn auch nur eine kleine) spielt, eine Geschichte, die zu Afrika gehört. Ich konnte seine Liebe zu Afrika spüren.
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5.0 von 5 Sternen Die Geister freilassen
Nelio ist ein besonderes Kind. Eine geheimnisvolle Aura umgibt ihn und eine Lebensweisheit besitzt er, als hätte er hundert Jahre gelebt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Felix-Ine veröffentlicht
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Normalerweise bin ich es gewohnt langweilige oder komplizierte Bücher, unter anderem von Schiller und Goethe, in der Schule zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Julian Groeger veröffentlicht
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Es gefällt mir, weil es so ergreifend und nahe am Leben ist.
Die kindliche Unschuld und der Wille zum Überleben, aber auch die menschliche Hilfsbereitschaft selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan veröffentlicht
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Das Buch wurde für den Schulunterricht gekauft und ich denke meine Tochter
hat es nur aus diesem Grund gelesen. Zum Inhalt kann ich leider gar nichts sagen.
Vor 3 Monaten von Heike Zastrau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viel besser als die Krimis!
Es ist ein sehr bewegender Roman aus einem uns weitgehend unbekannten Kulturkreis.
Gut beobachtet, sehr gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Eyke Gerster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr bewegend
Ein wunderbares Buch, inzwischen eines meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte fesselt und ist gleichzeitig schön und Traurig. Ohne Gefühlsduselei oder dergleichen.
Vor 9 Monaten von Ge.Es.Es. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Immer wieder Mankell
Ich freue mich einfach auf dieses Buch. Habe bisher ca. 10 Mankell- Krimis/Romane gelesen und fand alle fesselnd und spannend.
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Vor 9 Monaten von swahili veröffentlicht
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Ein Buch, das dem Kolonialismus und der weißen Brille auf Afrika widersagt.
Ein Buch, das durch Einfachheit und Authenzität unter die Haut geht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Theresa Held veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super gut
etwa über das Leben Lernen. nicht alles ist nur schwarz und weiß.liebenswert und traurig zu gleich
ähnlich gut wie die rote antilope
Vor 10 Monaten von angelika jaite veröffentlicht
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